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Songs from the Labyrinth von Sting & Edin Karamazov, John DowlandAudio CD von Deutsche G (Universal)Preis bei Amazon: EUR 12,45, Angebote ab EUR 5,50 ![]() 3,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: Oktober 2006 |
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Aus der Amazon.de-RedaktionSting war schon immer ein kluger Kopf und so wundert es nicht, wenn er über seine neue CD sagt: Bei Dowland und überhaupt in der Alten Musik habe ich die musikalische Ökonomie kennengelernt. Es gibt keine Note zu viel, keinen Effekt ohne Anlass. Das beeindruckt mich. Und: Bei Komponisten wie Dowland können wir viel über die Form der Musik lernen. Wir lernen, dass Emotionen nur Sinn haben, wenn Formen existieren, die gebrochen werden können. Wie wahr. Doch kluge Worte machen leider noch lange keine gute Musik. Mit rauchiger normaler Stimme sucht Sting die melancholische Noblesse, die diesen Liedern Dowlands innewohnt wiederzugeben. Sting dazu: Ich glaube, dass ich mich mit meiner Interpretation viel näher an der Zeit Shakespeares bewege - ich kann ihn mit ganz normaler Stimme singen. Genau darin aber liegt das Problem. Es ist wie bei der Musik von Händel. Nur bei lupenreiner Intonation und absoluter technischer und rhythmischer Präzision, die man von einem Rockmusiker gewiss nicht erwarten kann oder soll, kann die Schönheit der Dowlandschen Melodien jenen Abstraktionsgrad erreichen, der alles Konkrete wesenslos macht. Dies wäre der Augenblick, indem alles versinkt und der einzelne Hörer glaubt, in eine andere Welt versetzt zu werden. Doch Sting bleibt einfach nur der Rocksänger Sting, der er immer schon war. Nur der Kopfmensch Sting hat es bereits erkannt: Ich glaube, dass es einen Teil des Gehirns gibt, der tatsächlich auf leichte Akkorde abfährt. Aber es gibt auch einen Teil, der sich nach komplexeren Strukturen sehnt. Das eine ist naturgegeben, das andere ein Lernprozess. Das wirklich Gute an Stings Engagement: Der Name John Dowland kommt (wieder) ins Bewusstsein vieler Menschen und vielleicht gibt es den einen oder anderen, der jetzt wirklich mehr erfahren möchte über diesen großen Komponisten, der einst über sich sagte: aut furit, aut lacrimat, quem non fortuna beavit(Wen das Schicksal nicht begünstigt, der tobt oder weint). Teresa Pieschacón Raphael ProduktbeschreibungSONGS FROM THE LABYRINTH 5 Kundenrezensionen:Sehr schöne Musik 3 von 5 PunktenDas Sting ein guter Musiker ist, dürfte schon vor der CD bekannt gewesen sein. Das er sich auch an schwierigere Dinge wagt, beweist er mit dieser Scheibe. Er hat die mittelalterlichen Stücke sehr schön neu eingespielt und aufgenommen. Wer mittelalterliche Klänge und deren Instrumente mag, wird sehr viel Freude mit der CD haben. endlich ein Barde ohne Schlager 4 von 5 PunktenWer erwartet von Sting klassische Gesangstechnik? Das kann er nicht - und muss er auch nicht. Seine intuitive Annäherung an "Alte Musik" ist trotzdem erstaunlich stilecht, als hätte da einer Gefühl für die Sache entwickelt, Blut geleckt an den Akzentverschiebungen der Renaissance, an rhytmischer Finesse, an reduziertem Ausdruck, der trotzdem unheimlich stark emotional ist. Für meinen Geschmack eine super Platte, endlich mal "Alte Musik" im Sinne von Musik, der man das kopflastige Quellenstudium nicht anhört, dafür aber die persönliche, individuelle Künstlerpersönlichkeit. Bravo - Come again! Sting singt Madrigale 5 von 5 PunktenHätte ich ihm gar nicht zugetraut, dem guten, alten Sting! Dass er sich auch an so etwas herantraut. Doch er macht es überzeugend, gekonnt mit seiner schönen, weichen, runden Stimme interpretiert er den Barden John Dowland, als hätte er nichts anderes bisher getan. Begleitet von zarter Lautenmusik und sanften Klängen, bezaubert Sting durch Texte und Stimme. Eine absolut ausgewogene, gediegene Sache. John Dowland war ein Komponist im 16. Jahrhundert, also der Renaissance, und schrieb ruhige, überwiegend homophone Lieder, die ein wenig melancholisch und nachdenklich stimmen. Die Lieder wechseln sich ab mit kurzen Texten von John Dowland aus Briefen und mit instrumentalen Lauten- bzw. Gambenstücken. Ich fühle mich an meinen Oberstufen-Madrigal-Chor erinnert, als wir Stücke von Thomas Morley und Orlando di Lasso gesungen haben. Natürlich habe ich gleich ein Lieblingsstück auf der CD gefunden: "Come again" mit seinem eindrücklichen, romantischen Text und seiner Leidenschaft ... to see, to hear, to touch, to kiss, to die ... das ist mir sofort ins Ohr gegangen. Zum immer wieder anhören und schwelgen ... Sting ohne Stachel 3 von 5 PunktenSeit Jahrzehnten im Popgewerbe tätig, wagte sich der Barde Sting an Madrigale und macht dabei keine schlechte Figur. Was dennoch befremdet ist die Ehrfurcht, mit der er den Stoff präsentiert. Keine Dynamik, keine Kreativität und keinerlei Zugeständnisse an den Zeitgeist. Musik der Renaissance kannte ich schon vor Stings Lautenmusik und ich bin immer noch begeistert von diesen kleinen Meisterwerken aus der Frühzeit der Polyphonie. Von einem vielseitigen Musiker wie Sting habe ich aber etwas mehr erwartet als dieses brave Gesäusel aus dem "Labyrinth". Wunderschön! 5 von 5 PunktenIch habe de CD erst probegehört Kopfhörern im Geschäft und saß dann endlos da und lauschte. Für mich ist es ein intensives schönes Musikerlebnis, allerdings nichts zum "Plätschern" lassen, sondern zum richtig Zuhören. |
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Songs from the Labyrinth-Bonus Track Edition von Sting, Edin KaramazovAudio CD von Deutsche G (Universal)Preis bei Amazon: EUR 18,95, Angebote ab EUR 15,56 Erscheinungsdatum: Oktober 2008 |
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Sting & Edin Karamazov: The Journey & The Labyrinth (+ CD)
DVD von Universal/Music/DVD |
Aus der Amazon.de-RedaktionFür Gordon Sumner alias Sting dürfte 2007 ein bewegendes Jahr werden. Die DVD "The Journey & The Labyrinth" ist nun im Kasten, die die Hintergründe seiner erfolgreichen Dowland CD "Songs From The Labyrinth" beleuchtet. Und seine ehemalige Band Police steht nach fast 25 Jahren vor einem sensationellen Comeback. Was ihn glücklicher macht? Womöglich ersteres, weiß man doch vom Police-Schlagzeuger Stewart Copeland - dass die Band Sting in letzter Zeit offenbar nur neurotisch mache. Denn seit einiger Zeit schon beschreitet Sting stillere musikalische Pfade, stets auf der Suche nach mehr Ruhe und Kontemplation. Er entdeckte die Lautenlieder John Dowlands. Von Dominic Miller, dem langjährigen Gitarristenkollegen, bekam er gar eine Laute geschenkt. Deren geschnitzte Verzierung über dem Schallloch, die der Rosette der Kathedrale von Chartres nachempfunden ist, diente als Modell für ein natürliches Labyrinth, dass Sting im Garten seines englischen Anwesens anlegen ließ. Hier als von seinem Gut in der Toscana aus erzählt er auf der DVD die Lebensgeschichte des Renaissance-Meisters Dowland, der von 1563 bis 1626 lebte. Sting stellt dessen unstetes Leben vor, das den anfangs überzeugten Katholiken (später gab er diesen Glauben auf) nach Italien, Frankreich, Deutschland und als Lautenist an den Hof Christians IV. von Dänemark führte, bevor er 1606, in Kopenhagen entlassen, endgültig nach England zurückkehrte. Hier erfuhr er endlich im Alter von fast fünfzig Jahren die lang ersehnte Anerkennung in Form einer Anstellung am englischen Hofe. Der musikalische Teil dieser Sammlung besteht aus einer Mischung von instrumentalen Stücken und Liedern, die durch gesprochene Passagen aus Dowlands Briefen ergänzt wird. Das berühmte Lied "Flow, My Tears" ist darunter wie "In Darkness Let Me Dwell", aber auch "The Lowest Trees Have Tops" und "Clear Or Cloudy". An die berühmten Worte William Shakespeares über Dowland: If sweet poetry and music agree, wird man hier nicht unbedingt erinnert, dennoch schafft es Stings Engagment für Dowland, dass sein Name wieder ins Bewusstsein vieler Menschen kommt und vielleicht gibt es den einen oder anderen, der jetzt wirklich mehr erfahren möchte über diesen großen Komponisten. -- Teresa Pieschacón Raphael Eine Kundenrezension:Sting, genialer Musiker mit großartiger Idee 5 von 5 PunktenDa ich ein sehr großer Sting Fan bin und mit seiner Musik aufgewachsn bin, habe ich nicht einen Moment gezögert u mir seine neue Dvd zugelegt. Natürlich sind es ungewohnte Klänge eines Rocksuperstars, aber gerade das macht dieses Projekt hoch interessant und sein Erfolg damit spricht FÜR SICH! Natürlich habe ich auch die dazugehörige Cd. Man fühlt sich durch hören der Cd in eine andere längst vergangene Zeit zurückversetzt und kann sich sehr gut dazu entspannen, sowie abschalten! Nun zur Dvd an der es nur ein kleines Manko auszusetzen gibt und zwar das sie komplett auf Englisch ohne Untertiteln ist. Dafür entschädigt der beeindruckende Live Mitschnitt mit schlicht weg einen kleinen Rahmen u zwei spitzen Musikern auf der Bühne mit "einfachen" Instrumenten! Sehr schön mal auf diese Art u Weise zu hören sind seine Stücke Fields of Gold u Message in a Bottle wo anfangs das Publikum lautstark einsteigt u sofort wieder in aller Stille lauscht! Auch die Cd ist spitze die tolle Live Aufnahmen enthällt, auf der auch wieder Message in a Bottle zu bewundern ist. Ungewohnt anfangs, aber geht durch den gewohnten Text sehr schnell ins Ohr. Also Kurzum ein schönes gelungenes, toll designtes Stück-für mich ein gelungenes Projekt. Ich hatte das vergnügen Sting schon 2x Live zu erleben und freue mich schon jetzt ihn mit seinen Lauten Stücken wieder Live im Konzerthaus zu erleben. Passend hierzu seine neue DVD ;-) Einen lieben Gruß an alle Sting Fans!!! |
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Sting & Edin Karamazov: The Journey & The Labyrinth (+ CD) - DigipackAudio CD von Deutsche G (Universal)Preis bei Amazon: EUR 24,99, Angebote ab EUR 17,11 ![]() 5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: Februar 2007 |
Tracks:Disk 1
Disk 2
Aus der Amazon.de-RedaktionFür Gordon Sumner alias Sting dürfte 2007 ein bewegendes Jahr werden. Die DVD "The Journey & The Labyrinth" ist nun im Kasten, die die Hintergründe seiner erfolgreichen Dowland CD "Songs From The Labyrinth" beleuchtet. Und seine ehemalige Band Police steht nach fast 25 Jahren vor einem sensationellen Comeback. Was ihn glücklicher macht? Womöglich ersteres, weiß man doch vom Police-Schlagzeuger Stewart Copeland - dass die Band Sting in letzter Zeit offenbar nur neurotisch mache. Denn seit einiger Zeit schon beschreitet Sting stillere musikalische Pfade, stets auf der Suche nach mehr Ruhe und Kontemplation. Er entdeckte die Lautenlieder John Dowlands. Von Dominic Miller, dem langjährigen Gitarristenkollegen, bekam er gar eine Laute geschenkt. Deren geschnitzte Verzierung über dem Schallloch, die der Rosette der Kathedrale von Chartres nachempfunden ist, diente als Modell für ein natürliches Labyrinth, dass Sting im Garten seines englischen Anwesens anlegen ließ. Hier als von seinem Gut in der Toscana aus erzählt er auf der DVD die Lebensgeschichte des Renaissance-Meisters Dowland, der von 1563 bis 1626 lebte. Sting stellt dessen unstetes Leben vor, das den anfangs überzeugten Katholiken (später gab er diesen Glauben auf) nach Italien, Frankreich, Deutschland und als Lautenist an den Hof Christians IV. von Dänemark führte, bevor er 1606, in Kopenhagen entlassen, endgültig nach England zurückkehrte. Hier erfuhr er endlich im Alter von fast fünfzig Jahren die lang ersehnte Anerkennung in Form einer Anstellung am englischen Hofe. Der musikalische Teil dieser Sammlung besteht aus einer Mischung von instrumentalen Stücken und Liedern, die durch gesprochene Passagen aus Dowlands Briefen ergänzt wird. Das berühmte Lied "Flow, My Tears" ist darunter wie "In Darkness Let Me Dwell", aber auch "The Lowest Trees Have Tops" und "Clear Or Cloudy". An die berühmten Worte William Shakespeares über Dowland: If sweet poetry and music agree, wird man hier nicht unbedingt erinnert, dennoch schafft es Stings Engagment für Dowland, dass sein Name wieder ins Bewusstsein vieler Menschen kommt und vielleicht gibt es den einen oder anderen, der jetzt wirklich mehr erfahren möchte über diesen großen Komponisten. -- Teresa Pieschacón Raphael Eine Kundenrezension:Sting, genialer Musiker mit großartiger Idee 5 von 5 PunktenDa ich ein sehr großer Sting Fan bin und mit seiner Musik aufgewachsn bin, habe ich nicht einen Moment gezögert u mir seine neue Dvd zugelegt. Natürlich sind es ungewohnte Klänge eines Rocksuperstars, aber gerade das macht dieses Projekt hoch interessant und sein Erfolg damit spricht FÜR SICH! Natürlich habe ich auch die dazugehörige Cd. Man fühlt sich durch hören der Cd in eine andere längst vergangene Zeit zurückversetzt und kann sich sehr gut dazu entspannen, sowie abschalten! Nun zur Dvd an der es nur ein kleines Manko auszusetzen gibt und zwar das sie komplett auf Englisch ohne Untertiteln ist. Dafür entschädigt der beeindruckende Live Mitschnitt mit schlicht weg einen kleinen Rahmen u zwei spitzen Musikern auf der Bühne mit "einfachen" Instrumenten! Sehr schön mal auf diese Art u Weise zu hören sind seine Stücke Fields of Gold u Message in a Bottle wo anfangs das Publikum lautstark einsteigt u sofort wieder in aller Stille lauscht! Auch die Cd ist spitze die tolle Live Aufnahmen enthällt, auf der auch wieder Message in a Bottle zu bewundern ist. Ungewohnt anfangs, aber geht durch den gewohnten Text sehr schnell ins Ohr. Also Kurzum ein schönes gelungenes, toll designtes Stück-für mich ein gelungenes Projekt. Ich hatte das vergnügen Sting schon 2x Live zu erleben und freue mich schon jetzt ihn mit seinen Lauten Stücken wieder Live im Konzerthaus zu erleben. Passend hierzu seine neue DVD ;-) Einen lieben Gruß an alle Sting Fans!!! |
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Songs from the Labyrinth von Sting & Edin KaramazovAudio CD von Import (Megaphon Importservice)Preis bei Amazon: EUR 30,99, Angebote ab EUR 17,04 Erscheinungsdatum: März 2007 |
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Songs from the Labyrinth (Vinyl) [Vinyl LP] von Sting, Edin KaramazovSchallplatte von Deutsche G (Universal)Preis bei Amazon: EUR 28,99, Angebote ab EUR 27,28 Erscheinungsdatum: Oktober 2006 |
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Songs from the Labyrinth von Sting & Edin KaramazovAudio CD von Japan (Megaphon Importservice)Preis bei Amazon: EUR 38,99, Angebote ab EUR 32,77 Erscheinungsdatum: Juni 2007 |
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