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Anna Netrebko: Souvenirs von Anna NetrebkoAudio CD von Deutsche Grammophon (Universal)Preis bei Amazon: EUR 14,95, Angebote ab EUR 10,97 Erscheinungsdatum: November 2008 |
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Anna Netrebko: Souvenirs (Ltd.Deluxe Edition CD+Dvd) von Anna NetrebkoAudio CD von Deutsche Grammophon (Universal)Preis bei Amazon: EUR 19,95, Angebote ab EUR 14,99 ![]() 5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: November 2008 |
Tracks:Disk 1
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Aus der Amazon.de-RedaktionGeheiratet hat sie ihren Lebensgefährten und Vater ihres gerade geborenen Sohnes Erwin Schrott zwar noch nicht, aber den Brautstrauss hat sie zumindest musikalisch schon gebunden. Dieses Album, sagt Anna Netrebko, sei wie ein prächtiges „bridal bouquet“ mit den verschiedensten Blüten und Farben. „Es soll eine wunderbare Palette an Gefühlen schaffen – Leidenschaft, Freude, Liebe. Zärtlichkeit.“ Die Auswahl der Musiktitel ist recht persönlich, fast jedes Stück ist mit einer wichtigen Station ihres Künstlerlebens verbunden. Mit „Solveig's song“ aus Griegs „Peer Gynt“ sang sie sich bereits als blutjunge 15- jährige Studentin in die Herzen ihrer Zuhörer, damals auf Russisch, nun singt sie es auf Norwegisch. Mit dem wilden „Heia in den Bergen“ aus Emmerich Kálmáns „Die Csárdásfürstin“, begeisterte sie als junge aufstrebende Sängerin in ihrer Heimat Krasnodar auch in dem nicht zu unterschätzenden Operettenfach. Doch richtig um den Verstand brachte sie ihr Publikum bei ihrem ersten Auftritt beim Wiener Opernball 2004 mit Léhars »Meine Lippen, sie küssen so heiß« aus der Operette »Giuditta«. Dazwischen liegt ihr rasanter Aufstieg an die Weltspitze, den es – zugegeben - so nicht jeden Tag gibt. Was aber auch nicht heißt, dass man sie, wie im booklet geschehen, in einem Atemzug mit so großen Sängern wie Peter Anders, Elisabeth Schwarzkopf und Joan Sutherland nennen muss. Irgendwie sollte die Kirche doch auch im Dorf bleiben. Schön die Duette mit Sängerkollegin Elina Garanca, die sie in Offenbachs berühmter »Barcarolle« (aus „Les Contes d'Hoffmann“) trifft und Piotr Beczala, dem sie ins »Chambre separée« (aus Heubergers „Der Opernball“) folgt, übrigens: ursprünglich ein Duett für Sopran und Mezzo-Hosenrolle. Richard Straussens „Wiegenlied“ op. 41 Nr. 1 passt natürlich bestens zu ihrer jetzigen Situation als junge Mutter, und ihr Beitrag zur „geistlichen Musik“, das aus der Feder des Musical-Komponisten A. Lloyd Weber stammt, rundet das Persönlichkeitsbild dieser vielseitigen Künstlerin ab. - Teresa Pieschacón Raphael 3 Kundenrezensionen:Kleine Offenbarungen 5 von 5 PunktenAnna Netrebko ist eine Verkörperung der Schönheit - äußerlich, sowohl auch innerlich. Ihre Stimme ist traumhaft - sanft und mild, jedoch manigfaltig und ein festes Soprano. Die Auswahl der Stücke ist sehr interessant - vom zarten Engelgesang bis zum emotionvoller Ekstase. Das Produkt an sich widerspigelt die allgemeine Schönheit des Ganzen Faszination 5 von 5 PunktenWas für eine CD! Ich habe alles, was Anna an Musik veröffentlich hat. Persönlich habe ich sie 5 mal live gehört und gesehen. Diese CD ist absolute Spitze. Hier trifft sie den Hörer mit voller Emotionalität. Man kann sagen, es ist für jedermann etwas dabei. Das ist die beste Anna, die es je gab. Bravo, bravo, bravo, ich bin total begeistert! Sie singt den Tonleiter aus den tiefsten Tiefen bis in die höchsten Höhen. Das ist nicht mehr zu überbieten. Adolf Großartige CD 5 von 5 PunktenAuch ich besitze alle CD's und Videos von Anna Netrebko und ich habe sie ebenfalls mehrmals live gesehen. So besorgte ich mir sofort nach Erscheinen ihre neue CD und was mir bei dieser, wie bei jeder ihrer vorhergehenden Veröffentlichungen, immer wieder auffällt ist, dass es ihr jedesmal gelingt einen zu überraschen und sprachlos zu machen. Man kann nur staunen und es genießen wie sie einen schon mit den ersten Tönen ihrer wunderbaren Stimme gefangen nimmt. Ihr zuzuhören ist wie ein Traum der erst mit dem letzten Ton wieder endet. Ich kann jedenfalls nicht genug von ihr bekommen und die Zusammenstellung dieser CD, auf der wirklich für jeden etwas dabei ist, sorgt für Kurzweil. Meine Empfehlung ist desahlb: CD kaufen, CD einlegen, Augen schließen und genießen. |
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Weihnachten mit den drei Tenören / The Three Tenors Christmas von Plácido Domingo, José Carreras, Luciano Pavarotti, Suppé, Beethoven, Mozart, StraussAudio CD von Sony Class (Sony BMG)Preis bei Amazon: EUR 13,95, Angebote ab EUR 4,33 ![]() 5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: Oktober 2000 |
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Aus der Amazon.de-RedaktionDiese Aufnahmen entstanden bei einem Konzert im exquisiten Wiener Konzerthaus mit den Wiener Symphonikern. Die drei Tenöre José Carreras, Plácido Domingo und Luciano Pavarotti präsentieren hier in ihrer glanzvollen Art und mit ihren herrlichen Stimmen 21 Lieder aus dem sakralen und weltlichen Bereich. Die Darbietungen -- ganz gleich, ob sie nun als Solo, im Duett oder Trio, mit dem sie gemeinsam berühmt geworden sind, präsentiert werden -- sind insgesamt tadellos wegen ihrer Leidenschaftlichkeit, ihrem Sinn für Nuancen und ihrer kraftvollen künstlerischen und stimmlichen Gestaltung. Das Repertoire reicht bis zu dem traditionellen deutschen Weihnachtslied "Susani" oder dem "Wiegenlied" von Strauss und Brahms, hinzu kommen traditionelle polnische und spanische Stücke. Das Trio erweist auch Pavarottis "Ave Maria, dolce Maria" die Ehre, das auf Vittoriano Benvenutis Vorlage aufbaut, und interpretiert "Un nuevo siglo", das Domingos Sohn verfasst hat. Lediglich John Lennons und Yoko Onos "Happy Xmas (War is Over)" passt nicht so recht in diese grandiose Zusammenstellung. --Martin Keller 5 Kundenrezensionen:Besinnliche Weihnachten mit den 2 größten Tenören aller Zeiten... 5 von 5 PunktenAuch wenn ich Jose Carreras sehr bewundere, die stimmtechnische Virtuositität von Domingo und Pavarotti ist unerreichbar,nur Caruso und Wunderlich muß man in einem Atemzug nennen! Wunderbare besinnliche und traditionelle Weihnachten verspricht diese CD,aufgenommen im Rahmen von "Christmas in Vienna" die es in dieser Form leider nicht mehr gibt... Ein wunderbares "Ave Maria,Dolce Maria",dann die Klassiker von "Oh Tannenbaum bis "Stille Nacht",italienische und spanische Weihnachtsperlen bis hin zu den amerikanischen Songs "Let it snow,"Winter Wonderland" usw. In der hektischen Vorweihnachtszeit gibt es nichts Schöneres als diesen begnadeten Stimmen zuzuhören! Oppulentes Werk für Genießer 5 von 5 PunktenDiese Aufnahme der 3 Tenöre ist eine der besten Weihnachtsaufnahmen, die überhaupt auf dem Markt der Weihnachts-CD's erhältlich sind. Stimmlich gut in Form präsentieren sich die 3 Tenöre einfallsreich, stilsicher und professionell. Geboten wird ein Querschnitt durch die internationale Weihnachtsmusik, der seinesgleichen sucht. Dem Hörer bietet sich ein barocker Ohrenschmauss, zu dem Orchester und Chor in hervorragender Weise beitragen. Ein Muss - nicht nur für die Fans von Domingo, Carreras und Pavarotti, sondern für jeden Musikliebhaber, der ein zeitloses Musikdokument zur Weihnachtszeit sucht. Mit dem Kauf dieser Weihnachts-CD macht man nichts verkehrt! Ein Stern am Himmelszelt! 5 von 5 PunktenDie Geschichte der Weihnacht und die Klassik der Musik verbinden sich hier zu einer göttlichen menschlichen Symphonie - einfach nur noch auflegen und genießen! Die hellen Stimmen der drei besten Tenöre der Welt verzaubern die Advents-und Weihnachtszeit in ein Lichtermeer, so dass das Licht der Liebe jeden Zuhörer berührt und Tausende kleiner Sternschnuppen das Innere des Menschen ausleuchten - bis er selbst wie ein Stern funkelt. Dieses Licht wird weitergegeben und jedes Seelchen hier auf Erden wird einen Funken dieser Wärme spüren. Viel Licht und Liebe zu Weihnachten! Einfach wunderschön! 5 von 5 PunktenGerade in der Vorweihnachtszeit und an kalten Wintertage ist es traumhaft den wunderschönen Klängen dieser CD zu lauschen. Kann man nur empfehlen! Alle Jahre wieder - immer wieder ein Genuss! 5 von 5 PunktenIch schließe mich dem Vorrezensenten an: Ein wirklich sehr hörenswertes Geschenk zu Weihnachten! Auch für diejenigen geeignet, die immer darauf schimpfen, dass nur noch auf Englisch gesungen werde - das eine oder andere Lied intonieren die Herren Tenöre nämlich auf Deutsch! Jeder einzelne Tenor ist ja schon ein Genuss, alle drei zusammen ein Erlebnis! Gleichzeitig ist das mal eine wirklich volle CD mit sehr vielen Titeln. Eigentlich zu schade, die CD nur in der Weihnachtszeit zu hören ... Also schnell noch bestellen und unter den Tannenbaum legen. Der Beschenkte freut sich garantiert! |
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30 Meisterwerke der Klassik von VariousAudio CD von Song Digi (DELTA MUSIC)Preis bei Amazon: EUR 5,95 ![]() 4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: Oktober 2003 |
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Disk 2
ProduktbeschreibungKLASSIK TOP 30 4 Kundenrezensionen:Das Bekannteste und Beste 5 von 5 PunktenViele bekannte Werke auf 2 Cd's, die man alle schon mal gehört hat, und schon immer mal als gesammelte Werke haben wollte, zum Genießen oder aber als leichte Untermalung am Abend. Klassik als leichte Kost,für jeden, vor allem wenn man kein Freund von endlosen Symphonien und Werken ist, zum guten Preis. Optimales Preis-Leistungsverhältnis 4 von 5 PunktenDie Doppel-CD Klassik Top 30 besteht aus zwei CD, "Meisterwerke der Klassik" und "Kostbarkeiten", welche den Inhalt besser beschreiben als der Übertitel Top 30. Beide CDs enthalten schöne und größtenteils sehr bekannte Stücke, wie z.B. Beethovens Fünfte, Mozarts Türkischen Marsch oder Mendelssohn-Bartholdys Hochzeitsmarsch. Die Auswahl ist mit Klavierstücken und Auszügen aus Oper und Ballett (u.a. Nabucco-Gefangenenchor, Schwanensee) sehr abwechslungsreich. Bei diesem Preis kann ich für die CD nur eine klare Kaufempfehlung geben. Den 5. Stern ziehe ich dennoch ab, da ich mir unter "Klassik TOP 30" ein bißchen etwas anderes vorgestellt habe. Rein subjektiv fehlen mir für die Top 30 bekannte Stücke beispielsweise Smetanas Moldau, Also sprach Zarathustra von Richard Strauß oder Maurice Ravels genialer Bolero, die für mich gerne anstatt Pachelbels Kanon in D oder Boccherins Menuett auf der CD hätten sein dürfen. Alles in allem trotzdem eine schöne Doppel-CD zu einem guten Preis. Best Of Klassik Hits für Einsteiger und Fortgeschrittene! 5 von 5 PunktenNie habe ich eine traumhaftere und gleichzeitig spannendere Zusammenstellung klassischer Stücke gehört als auf dieser Kompilation! Diese Doppel-CD ist einfach ein Best Of-Album der Klassik. Insbesondere die erste CD enthält nur Hits, und zwar aus dem balladesken bis Mid-Tempo-Bereich. Die zweite CD gefällt mir persönlich nicht annähernd so gut wie die erste, denn sie geht flotter zu Rande, ist bei der Stückeauswahl aber meiner Meinung nach weniger geschmackvoll (zu viele "altmodische" Walzer, dafür nichts aus "Carmina Burana" z.B., was prima passen würde). Ich gebe trotzdem die volle Punktzahl, da sich die Anschaffung alleine schon wegen der ersten CD voll und ganz lohnt - und bei dem Preis dafür kann man nicht meckern! Insbesondere anderen jungen Leuten aus "moderneren" Musikrichtungen kann ich dieses Werk nur empfehlen: So macht klassische Musik Spaß! Ave Maria 4 von 5 PunktenEine tolle Zusammenstellung der Titel. Ave Maria ist besonders gut gelungen. Bei dieser Musik kann man total abschalten und den Sorgen des Alttags entfliehen. |
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Neujahrskonzert 2008 von Georges Pretre, Wiener PhilharmonikerAudio CD von Decca (Universal)Preis bei Amazon: EUR 19,97, Angebote ab EUR 14,16 ![]() 4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: Januar 2008 |
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ProduktbeschreibungNEUJAHRSKONZERT 2008 Aus der Amazon.de-RedaktionDas traditionelle Neujahrskonzert im Goldenen Saal des Wiener Musikvereins, wer kennt es nicht? Doch diesmal war alles ein bisschen anders als sonst. Mit Georges Prêtre leitete erstmals ein französischer Dirigent die Wiener Philharmoniker. Und auch das Repertoire war stark französisiert" - geht man von vielen Titeln der insgesamt 21 Stücke (inklusive Zugaben) aus. Etwa der "Napoleon-Marsch op. 156": ein musikalisches Statement von Johann Strauß Sohn von 1854 für das seinerzeit im Krimkrieg verwickelte Frankreich oder die Luxembourger Polka von Josef Strauss und der "Pariser Walzer" von Johann Strauß Vater und der Versailler Galopp von Johann Strauß Vater. Und nicht zu vergessen der "Russische Marsch" von Johann Strauß Sohn. Sogar die Lipizzaner "tanzten" in der Wiener Hofreitschule zu einer Polka francaise ("Die Pariserin" von Johann Strauß Sohn. Natürlich erklangen auch die geliebten Klassiker des Genres wie der "Radetzymarsch" oder "An der schönen blauen Donau" und weitere Werke der Familie Strauss sowie von Joseph Hellmesberger jun. und Joseph Lanner. Doch zum Mitsingen und Mitklatschen schien diesmal nicht soviel dabei zu sein. Last but not least: Zwei große Sportereignisse im Jahr 2008 wurden musikalisch angekündigt: die "Sport-Polka" von Josef Strauß begrüßte die in Wien stattfindende Fußballeuropameisterschaft, mit dem "Chineser-Galopp" von Johann Strauß Vater freute man sich auf die Olympischen Spiele in China. Hochsportlich war auch die Kondition des Dirigenten. 83 Jahre alt doch was für eine beeindruckende Leistung! -- Teresa Pieschacón Raphael 5 Kundenrezensionen:Ein echter "Ohrenöffner", das 50. Neujahrskonzert!! 5 von 5 PunktenIn dieser Aufnahme zeigt sich aufs Erfreulichste, was zustandekommen kann, wenn wahre Titanen der Musik aufeinander treffen: Die Wiener Philharmoniker und der Grandseigneur der Klassik, Georges Prêtre. Aus den wahrlich handverlesenen Werken der Strauß Dynastie, die hier zur Aufführung kommen, spricht eine subtile Schlichtheit und Eleganz, die ihresgleichen wohl noch eine Weile suchen wird und die man in diesen, doch eher der "leichten Musik" zuzuordnenden Stücken, nicht ohne weiteres vermuten würde. Maestro Prêtre liefert eine ausgezeichnete Darbietung der Alten Schule, die sich auf das Wesentliche konzentriert, und gerade dadurch eine Jugendlichkeit und Spritzigkeit entfaltet, die den Hörer fesselt und jedes Stück zum "Leckerbissen" geraten lässt. Dies in Verbindung mit dem vom "gewöhnlichen Klang" einigermaßen "entschlackten" Klangkörper der Wiener Philharmoniker wird zum absoluten Highlight, zum brillanten Gesamtwerk, das nicht weghören lässt und die Fantasie des Hörers beflügelt. Fazit: Das beste Neujahrskonzert seit Seiji Ozawa 2002, und vielleicht sogar eines der besten in der Geschichte dieser Konzerte. Von mir gibts die Note Sehr Gut Plus für Prêtre und ich kann die Aufnahme bedingungslos empfehlen. Zu wünschen bleibt nur eines: Ein Da Capo mit diesem einzigartigen, heute 83jährigen Dirigenten bei einem der nächsten Neujahrskonzerte der Philharmoniker!! fabelhafte Leistung 5 von 5 PunktenGeorges Pretre und den Wiener Philharmonikern gelang ein überdurchschnittliches Neujahrskonzert 2008. Pretre verzichtete auf Pomp und große Gesten, dirigierte sehr sparsam und zurückhaltend (weniger ist mehr!),setzte aber an den entscheidenden Stellen wichtige Impulse. Die vielach sehr "heiklen" Übergänge gelangen durch das exakte und oftmals auch energische Dirigat Pretres sehr sauber und gekonnt. Resume: Eine außergewöhnliche musikalische Leistung von Georges Pretre und den Wiener Philharmonikern ! Ein Feuerwerk zum Jahreswechsel! 4 von 5 PunktenDas Neujahrskonzert ist nun schon seit Jahren ein "bewährtes Mittel" um das neue Jahr angemessen zu begrüßen! Dieses Jahr hatte es eine betont französische Note. Der 83 Jahre alte George Pretre durfte zum ersten Mal dieses musikalische Großereignis leiten! Und ich finde er hat es gar nicht schlecht gemacht! Sicher ist man in so hohem Alter nicht mehr so in Wallung, aber dennoch verstand es der Maestro, das Publikum in seinen Bann zu ziehen! Ich finde nicht, dass es so schlecht war wie einer meiner Vorredner es dargestellt hat, der behauptete Pretre hätte am Orchester vorbeidirigiert und die "Wiener" hätten quasi "solo" gespielt. Es war ein sehr ausgewogenes Programm. Das einzige "Kritikpünktchen" was ich anbringen möchte bezieht sich auf die Wahl der Tempi: teilweise scheinen mit Hernn Pretre die Pferde durchgegangen zu sein. Ich hätte mir bei allem Schwung, den diese Musik hat, manchmal ein etwas zurückgenommenes Tempo gewünscht! Es war mir teilweise etwas zu gehetzt! Dennoch eine Runde Leistung! Das muss ein Daniel Barenboim erst mal besser machen! Aber wenn wir mal ehrlich sind ist es doch so (zumindest in meinem Fall), dass beim Neujahrskonzert schon einige Herrn am Pult gestanden haben, von denen man nicht wusste, welche "Walzerqualitäten" in ihnen stecken. ich denke da an solche Namen wie Riccardo Muti oder Nikolaus Harnoncourt, Herbert von Karajan, Carlos Kleiber oder Mariss Jansons! Doch auch sie haben, teilweise mehrmals am Pult bei einem Neujahrskonzert, bewiesen, dass sie auch auf dem Gebiet der "leichten Muse" großes vollbringen können! Gönnen wir auch George Pretre seinen Erfolg und freuen wir uns auf nächstes Jahr, wenn uns, wie gesagt, Daniel Barenboim die Musik der "Strauß - Dynastie" näher bringt (hoffentlich mit genausoviel Novitäten wie Pretre - es waren 2008 genau 6!!!) Top 5 von 5 PunktenIch habe schon so einige Neujahrskonzerte gesehen. Aber bei George Pretre ist mir sofort sein feiner und leichter "Dirigier-Stil" aufgefallen. Er flirtet fast mit dem Orchester. Es geschieht alles fast unauffällig. Bei genauerer Betrachtung sieht man wie feinsinnig er mit dem Orchester spielt. Es hat ihm sichtlich Spass gemacht. Die Musikauswahl ist ganz einfach gesagt phantastisch. Natürlich ist hier ein starker französischer Einfluss zu spühren. Aber auch die Aktuallität (Fussball-EM 2008) wird auf dieser CD/DVD geboten. Die Klassiker fehlen auch nicht (Kaiser-Walzer, Donauwalzer, Tritsch-Tratsch Polka usw.); also was will man mehr? Meine kurze Meinung: Top-Konzert, einfach toll. CD/DVD kaufen und genießen. Mehr Josef, weniger Johann und ein 83jähriger ohne Stock 5 von 5 PunktenUnglaublich! Was war das wieder für ein Auftakt ins neue Jahr. Das "beste Orchester der Welt" gab sich das all"neujährliche" Stelldichein und sorgte für einige Überraschungen. Die erste war sicher Georges Pretre, ein 83jähriger Meister seines Dirigentenfaches, der ohne Notenpult (beachtenswerte Leistung sich alle Stücke zu merken) und auch oftmals ohne Taktstock, dafür aber mit viel Gestik und Mimik dem Orchester seine Töne entlockte. Weiters, und davon bin ich sehr begeistert, gab es mehrere Stück von Josef Strauß, der ja im Verhältnis zu seinem Bruder Johann die "unpopuläreren", aber auch die feingeistigeren Stücke schrieb. Traditionellerweise fand das Neuhjahrskonzert auch diesmal wieder mit dem Radetzky-Marsch (auch hier hatte Pretre das Orchster und das Publikum fest im Griff) und dem "Donauwalzer" sein Ende. Pretre hat sein "spätes Debut" als Dirigent des Wiener Neujahrskonzertes hervorragend gemeistert, das Orchester bürgte wiedereinmal für hörerischen Genuss. Wenn 2008 so schön beginnt, dann kann es nur ein gutes Jahr werden. |
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Best of Johann Strauss von Abbado, Maazel, Boskovsky, Karajan, Wp, BpAudio CD von Deutsche G (Universal)Preis bei Amazon: EUR 5,95, Angebote ab EUR 4,51 ![]() 5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: Juli 2003 |
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Eine Kundenrezension:Ein schönes Geschenk für die Beginner 5 von 5 PunktenIch bin kein Liebhaber von "The best of...", hier muß ich aber meine Gewohnheit beiseite lassen. Hier wurden wunderschöne Stücke von Strauss auserwählt, dazu von den besten Orchestern der Welt gespíelt und von besten Dirigenten geleitet. Ich finde diese CD eine sehr gute Einführung in die Welt der Klassik für die Kunden, die nicht viel Gemeinsames mit Philharmonie haben. |
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Richard Strauss: Also sprach Zarathustra von Herbert Von Karajan, BpAudio CD von Deutsche G (Universal)Preis bei Amazon: EUR 9,95, Angebote ab EUR 6,76 ![]() 5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: August 1995 |
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Aus der Amazon.de-Redaktion"Die Sonne geht auf. Das Individuum tritt in die Welt oder die Welt ins Individuum." So beginnt der "Hymnus an die Sonne" aus Nietzsches großem Werk, den Richard Strauss zum Text musikalisch frei assoziierend mit gewaltigen Takten symbolisiert. Grundidee ist das anschwellende Motiv einer Trompete, die dunkel untermalt wird von Kontrabass, großer Trommel, Fagott und Orgel. Am Ende triumphiert die Ewigkeit der Natur über die Flüchtigkeit des Menschen. Also sprach Zarathustra ist eine der monumentalsten und beeindruckensten Orchesterwerke unseres Jahrhunderts. Besondere Berühmtheit erlangte es durch das Trompetenmotiv am Anfang, das für den Film "2001 -- Odysee im Weltraum" und für verschiedene Werbespots verwandt wurde. Für Karajan war Strauß als Komponist und Dirigent von jeher das große Vorbild. Mit keinem hat er sich mehr auseinandergesetzt. Keiner hat ihn stärker beeinflusst. Straußwerke sind von derartig hohem Anspruch, dass sie Dirigent und Orchester das Letzte abverlangen. Karajan ist ein Meister darin, seine Kompositionen genauestens zu entschlüsseln. Niemandem ist es bisher gelungen Also sprach Zarathustra mit größerer Vollkommenheit und gewaltigerer Klangmacht aufzuführen als Karajan und seinen Berliner Philharmonikern.--Daphne von Unruh 4 Kundenrezensionen:Strahlender Sonnenaufgang 5 von 5 PunktenDaß Herbert von Karajan ein herausragender, selbst von seinen größten Kritikern (von einigen grundsätzlichen Nörglern und notorischen Karajan-Gegnern einmal abgesehen) anerkannter Strauss-Dirigent war, steht völlig außer Frage. Auch der Komponist selbst hat dem jungen Künstler schon attestiert, daß er sich von ihm in ganz besonderer Weise verstanden fühle. Die vorliegende, prall gefüllte CD setzt mit dem wohl bekanntesten und beliebtesten Orchesterwerk von Richard Strauss ein: "Also sprach Zarathustra". Die Introduktion mit dem strahlenden C-dur-Sonnenaufgang ist so populär wie vielleicht nur noch die Anfangstakte von Beethovens Fünfter Symphonie. Hier ist Karajan ganz in seinem Element. Strahlend, mit glühender Intensität und hymnischem Schwung gestaltet er nicht nur die glanzvolle Einleitung, diese Interpretationshaltung durchzieht das gesamte Werk. So mitreißend und prachtvoll koloriert hat sonst kein Dirigent das Stück aufgeführt. Man spürt, welch inniges Verhältnis Karajan zu dem Werk hatte, das er auch immer wieder in seinen öffentlichen Konzerten aufs Programm setzte. Er wird dabei prachtvoll unterstützt von seinen Berliner Philharmonikern, die das Letzte aus sich herausholen, um den Intentionen ihres damals noch einhellig verehrten Chefs gerecht zu werden. Man hört: Hier spielt ein Spitzenensemble mit einem Dirigenten, der einen einzigartigen Zugang zu dieser Musik hatte. "Wenn schon Zarathustra, dann Karajan" (HiFi-Stereophonie). Ähnliches läßt sich von den beiden symphonischen Dichtungen "Till Eulenspiegels lustige Streiche" und "Don Juan" sagen. Auch hier erweist sich Karajan als geborener Strauss-Interpret. Der hintergründige Humor des Till leuchtet aus jedem Takt, und sein trauriges Ende wird geradezu rührend dargestellt. Der "Don Juan" gehörte zu Karajans Lieblingsstücken; schon in seinem allerersten öffentlichen Konzert 1929 in Salzburg stand es auf seinem Programm, und bis zu seinem Lebensende wurde er nicht müde, es immer wieder aufzuführen. "In Don Juan und Till werden alle Arabesken liebevoll nachgezogen. Karajan weiß, was er an seinen Berlinern hat. Er läßt sie schwelgen und alle Tonschattierungen genüßlich auskosten" (Münchener Merkur, 1974). Die CD schließt prachtvoll mit dem "Tanz der sieben Schleier" aus der Oper "Salome", in dem Karajan die überragende Virtuosität seines Orchesters noch einmal ungeniert ausspielen läßt. Alle Aufnahmen stammen von der Jahreswende 1972/73 und wurden in der Berliner Jesus-Christus-Kirche aufgezeichnet. Das digitale Re-Mastering hat die Qualität der Aufnahmetechnik noch einmal gesteigert, so daß die Aufnahmen auch den Vergleich mit neuesten Digitalproduktionen nicht zu scheuen brauchen. Ein schönes, bebildertes Textheft in drei Sprachen liegt bei. Eine der besten Ausgaben der verdienten Reihe "The Originals". Auf dem Titelblatt prangt übrigens das großartige Cover der originalen LP-Ausgabe. Genial ! 5 von 5 PunktenDies sind mit Abstand die besten Aufnahmen der drei berühmtesten Werke von Richard Strauss. An exzessiver Aufgewühltheit und emotionaler Zerfahrenheit ist diese Aufnahme nicht mehr zu überbieten, und doch wirkt die Interpretation von Karajan niemals überladen. Nicht nur in Zarathustra, sondern auch in Till Eulenspiegel und im Don Juan glänzen die Berliner Philharmoniker durch ihre einmalige Virtuosität. Karajan und seine Philharmoniker überzeugen nicht nur in den dramatischen Passagen, sondern auch in den langsamen und ausdrucksvollen Teilen der Stücke. Zwar werden viele neuere Aufnahmen dieser Werke angepriesen, ich kenne jedoch keine, die diese Einspielungen auch nur annähernd erreichen. Außerdem ist diese CD mit 8 Euro ein absolut sensationelles Schnäppchen. Musik in Vollendung 5 von 5 PunktenDas ist mehr als nur Musik - hier wird mit Klang eine ganze Welt gemalt. Karajan und die Berliner sind hier wirklich am Höhepunkt ihrer Meisterschaft. Klangschönheit in Vollendung, pure Lebendigkeit und von einer einzigartigen Dichte und Spannung. Künstler und Werk verschmelzen zu einer Einheit. Es ist eine magische Aufnahme - festgehalten in einer phantastischen Aufnahmequalität. Diese Einspielung ist wohl kaum zu übertreffen ... All jene, die um Karajan normalerweise einen weiten Bogen machen (zB. wegen seinem späteren Hang zu glatter Oberflächlichkeit), mögen hier eine Ausnahme machen. Sonst versäumen sie ein einzigartiges Meisterwerk. Anzumerken ist noch, dass es auch eine Doppel-CD mit diesen Aufnahmen und weiteren Werken von Richard Strauss gibt - mit "Ein Heldenleben" und "Tod und Verklärung". Philosophie als Musik... 5 von 5 PunktenEine faszinierend beeindruckende Einspielung des wohl bekanntesten Strausswerkes. Karajans Interpretation stellt auch eine gute Alternative und Ergänzung zu jenen von Fritz Reiner und dem Chicago Symphony Orchestra dar, die sich stark von dieser Aufnahme unterscheiden. Beide gelten als die besten Interpreten für die Ochesterwerke von Richard Strauss. |
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Aria Cantilena von Elina Garanca, Fabio Luisi, Staatskapelle Dresden, J. Massenet/J. Offenbach/Rossini/ R. Strauss/ Villa-LobosAudio CD von Deutsche G (Universal)Preis bei Amazon: EUR 15,95, Angebote ab EUR 10,00 ![]() 4 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: Januar 2007 |
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ProduktbeschreibungARIA CANTILENA Aus der Amazon.de-RedaktionSie ist jung, blond, selbstbewusst und sie hat Humor: die lettische Mezzosopranistin Elina Garanca. Nein, Sopran wollte sie nie sein: Sie sind Opfer, und ich habe keine Lust, Abend für Abend am Schluss der Oper einen tragischen Tod zu sterben. Ich bin lieber die Mörderin!" Recht hat sie. Dass sie dabei nicht unbedingt im Mittelpunkt steht ist ihr aber auch bewusst:Man muss wissen, dass man als Mezzo - wenn die Oper nicht gerade Carmen oder La Cenerentola heißt - in jeder Aufführung höchstens die Nummer drei ist, denn zuerst kommen immer der Sopran und der Tenor. Hier aber steht sie im Mittelpunkt. Und auch zu Recht. Aria Cantilena heißt ihr Debüt bei der Deutschen Grammophon, nachdem sie mit dem Label Virgin Classics Preise eingeheimst hat. Belcanto vom Feinsten mit Massenet und Rossini gibt es zu hören; aber auch Offenbach ist dabei, ferner die sentimentalen Bachianas brasileiras von Villa-Lobos, die beiden Ensembes aus dem dritten Akt von Richard Straussens Rosenkavalier und so manch andere Leckerei aus dem spanischen Lied- und Operngut. Wie ein Chamäleon schlüpft Elina Garanca in unterschiedliche Rollen, vermag ihren dunklen volltönenden Mezzo stilsicher durch die komplizierte Seelenlage von Charlotte in der Brief-Arie aus Massenets Werther zu führen; versteht es aber ebenso Offenbachs Großherzogin von Gerolstein mit Esprit auszustatten. Die Staatskapelle Dresden unter Fabio Luisi ist ihr dabei der beste Partner, den sie sich wünschen kann. Man darf auf ihre weitere Laufbahn gespannt sein. Teresa Pieschacón Raphael 5 Kundenrezensionen:Elina Garanca - ein neuer Stern am Opernhimmel 5 von 5 PunktenMeine Frau und ich haben Elina Garanca zufällig auf und nach einem Konzert im Dortmunder Konzerthaus kennen- und schätzengelernt. Gesanglich muss man nicht mehr allzuviel zu ihrer Stimme sagen. Sie ist perfekt. Und von kühl und emotionslos kann absolut nicht die Rede sein. Das, was als kühl auf der Bühne empfunden werden mag, ist einfach nur absolute Konzentration und Perfektion! Und nach ihrem Konzert hatte sie während ihrer Autogrammstunde noch für jeden ein paar nette Worte, auch wenn manche Fragen unbequem waren, sie blieb stets geduldig und freundlich. Und an dieser Stelle möchte ich kurz auf die negativen Bewertungen eingehen. Musik und Gesang mögen ja Geschmackssache sein - nur man sollte schon objektiv bleiben. Und da muss man einfach sagen, dass Elina nicht nur gesanglich perfekt ist, was ja auch ihre Auszeichnungen (z.B. Echo Klassik 2007 als Sängerin des Jahres für ihre Solo CD "Aria Cantilena") beweisen. Wir haben sie vor kurzem als Oktavian im Rosenkavalier in der Deutschen Oper Berlin bewundern können, und da gab sie nicht nur gesanglich, sondern auch in der Wechselrolle - mal Mann, mal Frau - eine sehr gute Rolle ab. Und es gab minutenlang "standing ovations" und das vor einem von den Besetzungen verwöhnten Berliner Publikum. Meine Frau und ich persönlich freuen uns schon auf das nächste Event im April: Anna Netrebko und Elina Garanca gemeinsam auf der Bühne in Bellini's "I Capuleti e i Montecchi" im Konzerthaus Wien. Abschließend muss ich sagen, wenn man Elina Garanca einmal live auf der Bühne gesehen und gehört hat, bleibt man Elina-Fan! Wir wünschen ihr alles Gute für ihre Karriere! RK & RK P.S.: Die CD Aria Cantilena ist ein absolutes Muss für jeden Klassik- und Elina-Fan! Zum Jahresabschluss haben wir Elina Garanca noch einmal in München in der Oper "Werther" bewundern dürfen. Das Publikum - und auch wir - waren, wie immer begeistert. Weiter so, bravo!!! schöne CD 4 von 5 PunktenMir hat die CD von Elina Garanca sehr gut gefallen, vor allem die spanische Zarzuela am Anfang. Die Aufnahmequalität finde ich jedoch störend. Wie ich herausgefunden habe ist das Album in einer Dresdner Kiche aufgenommen worden, deswegen der hallige Klang. ansonsten aber sehr schön. Elina Garanca überschätzt? JA! Gesang ohne Seele! 1 von 5 PunktenDie Einspielung ist eine absolute Enttäuschung für mich und mir wird jetzt sehr schnell klar das Elina Garanca künstlich aufgebaut wurde um in Netrebkos Fussstapfen zu treten. Dieses gelingt ihr jedoch nicht im Geringsten. Ihre stimmliche Klangfarbe ist kalt und hässlich kein Vergleich mit der Netrebko(von der Persönlichkeit schon gar nicht). Sicher singt sie technisch schon sehr gut, nur was nutzt mir das als Zuhörer wenn der Gesang unschön ist und mich kalt lässt. Fritz Wunderlich z.B hatte eine wunderschöne Stimme und genauso die Netrebko, ich fühle wie mein Herz bei diesen beiden Sängern aufgeht. Elina Garanca lässt mich kalt und das ist das schlimmste was passieren kann. Lieber keine so perfekte Technik dafür aber Seele! Die CD war ein Fehlkauf. Ein Stern ist noch zuviel! 1 von 5 PunktenFür mich der CD Fehlkauf 2007! Keines der Lieder kann mich überzeugen. Alles habe ich schon besser gehört. Super Stimme 5 von 5 PunktenElina Garanca überzeugt dank Ihrer hinreißenden Stimme, Charisma und Schönheit. Denn das musikalische Motto der 30-Jährigen heißt: Vielfalt, und ihr Anspruch: höchste interpretatorische Qualität. Sie wurde mit dem ECHO Klassik 2007 als Sängerin des Jahres gekürt. |
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Strauss, Johann - Die Fledermaus
DVD von Universal/Music/DVD |
3 Kundenrezensionen:Otto Schenks Fledermaus von 1972 5 von 5 PunktenDiese DVD ist bestimmt sehr gut, mehr aber schon nicht. Gundula Janowitz als Rosalinde, sie macht mit Bravour mit, um ihren Gatten, Eberhard Wächter, mit sich selbst zu betrügen. Leider geht das d beim Czardas nicht auf, aber das ist schon das Einzige was ich bemängle. Renate Holm war die "Jahrhundert - Adele", zumindest nach einer Zeitungsrezension, aber sie ist wirklich wunderbar, als sie die Rosalinde sang hatte sie nur einige mal das Glück diese zu singen, dabei war sie wirklich gut. Besser als Edita Guberova auf alle Fälle, aber sie sang die Rosalinde ja leider nie auf LP oder CD ein. Eberhard Wächter ist der Eisenstein (hat er doch bei Fred Liewehr, der Jahrzehnte diese Partie an der Staatsoper in der Volksoper in Wien sang und spielte, die Partie gelernt), und auch seine Frau, wieder mit seinem Charme umgarnt. Erich Kunz ist als Frank eigentlich viel zu gut und Heinz Holecek ist der Dr. Falke, der mit Spass an der "Rächerrolle" sich selbst nur charmant zeigt, und gar nicht boshaft. Der Alfred von Waldemar Kmentt ist etwas zerrupft, dürft am Opernhaus, der Kleinstadt, nicht viel verdienen, und so macht er den Alfred mehr zu einem Herzensbrecher, der über seine Jahre schon hinaus ist, das wirkt wieder aber komisch - und ist deshalb sehr gut. Bei Wolfgang Windgassen denkt man, der kommt, schon durch sein Alter, nicht an - und es stimmt, er ist der Einzige der hier nicht blasiert wirkt, sondern deplaciert wirkt. Otto Schenk als Frosch, hieße den Frosch nach Wien tragen, er ist in dieser Rolle schon Legende. Karl Böhm dirigiert etwas langsamer als es Karajan oder Carlos Kleiber machten, aber das ist ja auch nicht zu verwerfen. Die Wiener Philharmoniker spielen blendend mit und Sylvia Lucan als Ida ist ein richtiges Wiener Mädel, mit dem Mund am rechten Fleck. Trotzdem also 5 Punkte wert - und kaufenswert. Die Fledermaus - von Johann Strauß? Nein, von Otto Schenk! 5 von 5 Punkten1972 entstand diese TV-Inszenierung der unverwüstlichen Strauß-Operette. Unter der Fittiche von Otto Schenks Regiearbeit entstand ein turbulentes Tollhaus, dessen Spiel- und Gesangsfreude allen Akteuren anzumerken ist, und das bis heute nicht mehr erreicht wurde. Diese "Fledermaus" ist Referenz! Gundula Janowitz, die legendäre Mozart- und Strauss-Sängerin, ist eine herrlich tugendhafte und treusorgende Ehefrau, die der "Versuchung" nur allzu gerne einmal nachgibt. Als Eisenstein zeigt Eberhard Wächter in seiner Paraderolle alle Facetten seiner humorvollen Gesangs- und Schauspielkunst. Renate Holm mit ihrem verschlagenen Witz und ihren brillanten Koloraturen war die Adele ihrer Zeit. Waldemar Kmendt portraitiert Alfred als köstlich abgehalfterten Tenor. Ein wenig befremdlich wirkt die Wagner-Legende Wolfgang Windgassen als Prinz Orlofsky. Otto Schenk verwandelte den jungen, blasierten Russen in einen alternden, verbitterten Dandy, der über gar nichts mehr lachen kann und sich zu Tode langweilt. Die Wiener Philharmoniker unter Karl Böhm spielen Strauß mit Mozartscher Seriösität. Das alles zusammen ergibt einen Operetten-Cocktail, den man gerne genießt. Wer die Nase von modernisierten Inszenierungen voll hat, der sollte sich diese DVD besorgen und erleben, wie wundervoll und lebendig traditionelles Regietheater sein kann. 5 Sterne reichen für diese "Fledermaus" nicht aus! besser geht es nicht 5 von 5 PunktenIch sehe diese Inszenierung schon seit Jahren mit meinen Studenten an, und ich habe mich noch immer nicht daran sattgesehen. Super Sänger (bis auf Windgassen), ein ideales Orchester, ideal geleitet. Schwungvolle Inszenierung mit immer neu zu entdeckenden Details. Wunderbar servierte Pointen. Besser geht es nicht! |
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Wunderbare Welt der Klassik von VariousAudio CD von Ar-Express (Sony BMG)Preis bei Amazon: EUR 10,95, Angebote ab EUR 7,89 ![]() 4 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: November 1999 |
Tracks:Disk 1
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ProduktbeschreibungWUNDERBARE WELT DER KLASSIK 5 Kundenrezensionen:gelungene sammlung klassischer Musik 4 von 5 PunktenSehr gut und dazu noch "saugünstig", so könnte man diese Klassiksammlung umschreiben. Wer sich nicht daran stört, dass weitgehend unbekannte Interpreten die Stücke darbieten und es hauptsächlich ältere Aufnahmen sind, ist mit dieser 5 CD-Box bestens bedient. Eine absolute Kaufempfehlung für jeden Klassikfreund, der seine Sammlung ergänzen möchte und ein Muß für jeden Klassikneuling. gute einführung in die welt der klassik 4 von 5 Punktenes ist die erste klassik cd die ich jemals gekauft hab.ich kannte klassik nur aus der werbung..um einen überblick zu bekommen,wollte ich schon immer mal eine gute sammlung besitzen-und da ist sie!genau für anfänger richtig-diese cd bietet von allem etwas. tiefgreifend 4 von 5 PunktenDiese gesammelten Werke sind für jeden "Frischling" genau das richtige. Auf 5 CD's sind die besten Stücke aus Oper/Operette, vom Klavier, der Tafelmusik, der Meisterwerke und der zärtlichen Kostbarkeiten. Es ist wirklich zu empfehlen. Und 5 Sterne habe ich nur nicht gegeben, da ich finde, das manche Stücke nur auf dieser CD sind, um diese auch völlig zu belagern. Trotzdessen sind ein paar wunderschöne sentimentale, bekannte und spritzige Werke vorhanden. Nur zu empfehlen!!!! Beeindruckend 4 von 5 PunktenIch bin der absolute Klassikneuling(außer das was man in der Schule mal behandelt hat) und habe mir diese CD Sammlung aufgrund der Kundenkritiken gekauft. Ich muß sagen das mir diese Sammlung an klassischer Musik sehr gut gefällt, obwohl ich die "Moldau" von Smetana vermisst hab(deshalb auch nur 4 Sterne). Mit der Klavier CD kann ich mich noch nicht so anfreunden, aber das kommt vielleicht noch beim mehrmals hören. Tolle Sammlung 5 von 5 PunktenDie Sammlung gehört zu meinen absoluten Lieblings-CDs. Gerade für den Klassik-Laien ein unverzichtbares Werk. Jede der CDs ist von vorn bis hinten hörbar, kein Stück dabei, das man rasch überspringen möchte. Das Preis-Leistungs-Verhältnis ist außerdem einzigartig. |
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