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Produkt-Bild: Music for Men

Music for Men von Gossip

Audio CD von COL (Sony BMG)
Preis bei Amazon: EUR 8,95, Angebote ab EUR 5,45

4,5 Punkte, empfehlenswert.
4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Juni 2009
Zoom ± Produkt-Bild: Music for Men

Tracks:

  • Dimestore Diamond
  • Heavy Cross
  • 8th Wonder
  • Love Long Distance
  • Pop Goes The World
  • Vertical Rhythm
  • Men In Love
  • For Keeps
  • 2012
  • Love and Let Love
  • Four Letter Word
  • Spare Me From The Mold

Produktbeschreibung


MUSIC FOR MEN

Aus der Amazon.de-Redaktion


Music for Men, das neue Album von Gossip ist einfach zum Küssen. Sängerin Beth Ditto ist erfrischend originell und ein wahrer Rohdiamant, was auch das Stakkato-Rhythmus-Intro ?Dimestore Diamond? auf den Punkt bringt. Das Big Girl powert sich durch 12 Songs, allesamt vom Erfolgsproduzenten Rick Rubin mit Understatement so umgesetzt, dass Roh- und Feinschliff sich die Balance halten. Dittos Texte sind realistisch und komisch zugleich, fernab der Glamourwelt singt sie, wie ihr der Schnabel gewachsen ist. Aus dem kommt ein lautes Organ, Klartext auch im Gesang, bei dem sie sich weder um Stilarten noch um Styling bemüht, sondern nur authentisch loskreischt, röhrt und brüllt und mit frechen Schlenkern auch den Pop nicht links liegen läßt. Jeder Song ist eine eigene Geschichte, ein eigenes musikalisches Patchwork und trotz vieler Referenzen immer der unmissverständliche, selbstbewusste Hinweis ?Ich bin das Sprachrohr meiner Generation?, siehe das minimalistische ?8th Wonder? oder das ekstatische ?Pop Goes The World?.
Die temperamentvolle Single ?Heavy Cross? mit experimentierfreudiger, ungestümer Popmelodie klingt mit dem Pfeifen so, als würde man als Kind im Wald die Angst verjagen. Soul und R?n?B, New Wave und Punk und dazwischen eine Elektro-Ballade wie ?Love Long Distance? oder den Genre-Mix beim Gender-Titelsong ?Music for Men? - die Band verbreitet mit Leidenschaft und einer Prise Selbstironie durchwegs gute Laune. Gossip ist Musik für die Krise - der Tanz auf dem Finanz-Vulkan. Gossip = Klatsch. Und Klatsch gibts hier nur musikalisch vom Besten - laut, lustig, unbefangen, ungebremst bis unverfroren. Gleich nochmal hören, am besten den Ohrwurm ?Four Letter Word.? - Ingeborg Schober
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5 Kundenrezensionen:

Kraft und Ungeschliffenheit auf dem Weg zur Perfektion
4 Punkte 4 von 5 Punkten
Beim ersten Hören von "Music for Men" war ich enttäuscht, beim zweiten interessiert und beim dritten begeistert. Gossip liefern ein Album, dass ungekünstelt ist und allein durch musikalisches Genie besticht. Manche Riffs wie vor allem in "8th Wonder", aber auch "Men in Love" und "Spare Me from the Mold" lassen es einem kalt den Rücken runterlaufen und in die Melodik hineintauchen. Wenn auch es meiner Meinung nach den einen oder anderen Hänger gibt ("2012" gefällt mir weniger), ist dieses Album für Interessierte auf jeden Fall empfehlenswert!
unglaublich gut *_*
5 Punkte 5 von 5 Punkten
In der Regel kauft man sich ein Album, weil einem ein, oder zwei Titel im Radio, oder Fernsehen gefallen haben und ist dann nicht selten enttäuscht, dass mit den Singleauskopplungen auch schon die einzig hörenswerten Titel abgehandelt wurden. Ganz anders bei Gossip. Vorsichtshalber habe ich direkt online in das komplette Album reingehört und konnte unter den 30Sek. Tracks nur einen ausmachen der nicht meinem Geschmack entspricht.
Jetzt habe ich das gute Teil zu Hause und bin restlos begeistert. Alles sehr popig, tanz- und singbar.
Top Album für kleines Geld
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Ich liebe dieses Album!
Cooler sound, über die Power der Sängerin brauchen wir garnicht reden.
Die Songs gefallen mir fast durch die Bank weg super.
Und das Ganze zum halben Preis, den man gewöhnlich für ein Album zahlen muss.
TOP!
Absolutes MUST TO HAVE
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Diese CD ist einfach ein Hammer und ein absolutes Must to have in der eigenen CD-Sammlung! Diese Wahnsinns-Stimme - Beth (Vocals), die Hammerfrau - in Kombination mit der Musik an sich, unglaublich guuuut. Impulsiv und Energie geladen, dass es nur so in den Ohren raucht. Selten, dass es mich so umhaut und mich fast jedes Stück vom Hocker reißt und auch das Tanzbein schwingen lässt.

Kaufen. Einfach sofort kaufen.
Völlig überbewertet
2 Punkte 2 von 5 Punkten
Eine ansprechende Single und der Name Rick Rubin müssen nicht Garanten für ein gutes Album sein. 08/15 Modern Pop mit ein paar Alternative Sprengseln führen schnell zu einer gepflegten Langeweile.
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Produkt-Bild: Only by the Night

Only by the Night von Kings of Leon

Audio CD von Sony Bmg
Preis bei Amazon: EUR 5,95, Angebote ab EUR 4,57

4,5 Punkte, empfehlenswert.
4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Sept. 2008
Zoom ± Produkt-Bild: Only by the Night

Tracks:

  • Closer
  • Crawl
  • Sex On Fire
  • Use Somebody
  • Manhattan
  • Revelry
  • 17
  • Notion
  • I Want You
  • Be Somebody
  • Cold Desert

Aus der Amazon.de-Redaktion


Das unglaubliche Phänomen Kings Of Leon geht mit Only By The Night in die nächste Runde. In zehn Ländern katapultierte sich das vierte Album des Quartetts aus Nashville in die Top 10 der Charts, räumte Awards wie Grammys ab und wurde acht Mal mit Platin ausgezeichnet. Das Mojo Magazin nannte den musizierenden Familienbetrieb ?The Biggest Band in The World?, der Rolling Stone erklärte die Jungs aus Tennessee zu ?America's Hottest Band?, Spin nannte sie ?Rock Könige? und als vitalste Gruppe der Welt gelten Kings Of Leon auch noch. Nicht, dass die Brüder Nathan, Caled und Jared wie ihr Cousin Matthew den Alternative Rock neu erfinden, aber die vier Männer mit dem selben Nachnamen Followill setzen alle bekannten Erfolgsrezepte konsequent um. Dass sie mit ihren leidenschaftlichen Rock-Dramen, dem Pathos, der Fähigkeit im Stadion zu bestehen und den hymnischen Melodien nirgends so groß wie in England sind, verdeutlicht Only By The Night auf ganzer Linie. Neben den typischen Grunge-Elementen dominieren nun britische 80er-Klänge und die Kings Of Leon ziehen mit ihrem wuchtigen Sound, der voluminösen Produktion in die Kathedralen ein, die sich eigentlich im Besitz von U2 befinden. Das Album, das im direkten Anschluss an Because Of The Times entstand, dessen Songs Caleb nach einer Schulteroperation auf Schmerzmitteln oder Weingenuss nicht immer ganz bei Sinnen schrieb, markiert den deutlichsten Bruch, den es je von Platte zu Platte bei ihnen gab. Kings Of Leon fahren die Einflüsse des Southern Rock, von 70er-Psychedelia und Blues genau wie den funkigen Bass und schroffen Gitarren deutlich herunter. Mit ihrem epischen Wide-Screen-Sound verabschieden sich Kings Of Leon aus den Hallen und sind endgültig in den Arenen angekommen. So wie Radiohead, Oasis, Elton John, Pearl Jam oder U2, allesamt bekennende Fans einer unprätentiösen Gruppe, die ein ganzes Jahrzehnt mitdominieren könnte. - Sven Niechziol
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5 Kundenrezensionen:

Nach "Because of the Times"...
3 Punkte 3 von 5 Punkten
...konnte es eigentlich kaum besser werden.
Ich bin seit mitlerweile 5 Jahren begeisterter Kings of Leon Anhänger und habe mich damals in den dreckigen, rotzcoolen und puren Sound von "Red Morning Light" und dem gesamten 1. Ablum verliebt. "Aha Shake Heartbreak" war ebenfalls ein Knüller, nie klangen die Kings frischer, jünger und frecher! Als sie 2007 dann "Because of the Times" rausbrachten, habe ich eigentlich schon damit gerechnet, dass der Sturm auf die Kings losgeht, "On Call" lief ziemlich oft auf MTV wenn ich mich recht erinnere...doch aus irgendeinem Grund blieb mit diesem Album der große Ruhm immernoch aus, obwohl es gleichauf mit "Aha Shake Heartbreak" mein absoluter Liebling ist.

Vielleicht war der Wunsch nach etwas mehr Ruhm nun doch etwas gewachsen...sobeteuerten die Followills 2007 in Interviews häufig, dass sie hoffen endlich einen großen Hit zu landen, nicht um möglichst viel Geld zu verdienen oder "Rocksuperstars" zu werden, sondern weil sie, glaube ich, einfach frustriert waren. In UK, im restlichen Europa und Australien schon groß gefeiert, ignorierte die breite Masse der USA die Kings nämlich voll und ganz.
Und dann gab es diesen alkoholgeladenen Kampf mit Drummer Nathan, eine OP an der Schulter von Caleb, viiiele viele Schmerztabletten und von zu Hause aus jede Menge Alkohol. Ich hab mir in den letzten 2 Jahren oft gewünscht, dass Caleb beim Abstimmen über die Songauswahl für das Album nicht überstimmt worden wäre und "Sex on Fire" tatsächlich nur höchstens eine B-Seite geworden wäre. Es mag kitschig und meinetwegen auch egoistisch klingen, aber als langjähriger Fan macht es mich traurig und oft auch wütend, wenn diese großartigen 4 Followills auf gerade einmal 2 Songs und 1 Album reduziert werden und Leute tatsächlich auf einem absolut genialem Livekonzert reglos dastehen, bis Caleb eben einen der beiden Songs anspielt...

Zum Album "Only by the Night" kann ich nur sagen, es ist ok, ich höre es ab und zu auch gerne, vor allem "Manhattan" ist ein echtes Meisterwerk (hätte übrigens damals fast auf "Because of the Times" einen Platz gefunden!) und "Be Somebody", "Crawl", "Closer" und "Revelry" sind alles gute Songs...es bleibt aber immer ein bitterer Beigeschmack. Verglichen mit den anderen 3 Alben, steht dieses wohl auf dem 4. und somit letzten Platz.

Dennoch: etwas positives hat dieser Megaerfolg vom letzten Album: die Kings hatten ihren Spaß, hatten ihre Megahits und ihr Megaalbum, vielleicht etwas mehr Mega als sie eigentlich selbst wollten...und das heißt, sie lehnen sich zurück und sagen selbst, mit ihrem kommenden Album "Come around Sundown" kehren sie häufiger zu ihren Wurzeln zurück, singen wieder etwas mehr Country (die ganzen alten KOL-Klassiker Trani, Wicker Chair, Talihina Sky, Where Nobody Knows etc. beweisen, dass sie dies soooo gut können!) und machen die Musik, die sie am liebsten machen.

Freue mich also auf den 15. Oktober wie ein kleines Kind auf Weihnachten und hoffe, dass ein paar der oberflächlichen "SexSomebody-Fans" wieder den Bandwagon verlassen und weiter die Charts rauf und runter hören...
Super Album
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Ich finde, dies ist eines der besten Alben des letzten Jahres. Fast jedes Lied ein "Kracher". Ich kann es nur empfehlen.
geile Musik
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Lange nicht mehr so begeistert von einer CD gewesen. Hier sind alle Lieder toll. Hat man ja nicht so oft. Super CD
Nach anfänglicher Scepsis...
5 Punkte 5 von 5 Punkten
...nehm ich Alles zurück und behaupte das Gegenteil. Ein geniales Album. Neben den Radio Hits "Sex On Fire" und "Use Somody" sind noch 9 echt starke Songs auf der Scheibe. "Closer" und "I Want You" sind meine Top-Favorits.
Ich verneige mich in Ehrfurcht. ;-))
Only Kings Of Leon!
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Dieses Album hat wirklich einen Sonderplatz in meinem CD-Regal verdient. Obwohl die Richtung, in die Kings Of Leon mit diesem Album gehen, eigentlich nicht meine Linie ist, war ich mehr als nur begeistert davon.
Jedes Lied ist eine Odysse für sich, ein Ohrwurm und ein Schmankerl schlecht hin. Die ersten Auskopplungen 'Use Somebody' und 'Sex on Fire' waren schon allein ein langer Renner auf MtV und im Radio, der monatelange Ohrwurm ist garantiert. Beide gehören auch zu meinen persönlichen Favoriten. Sie sind einfach unschlagbar, der Sänger hat so eine einfühlsame und wunderbare Stimme, dass es einem die Schuhe unter den Füßen weg zieht.
Ebenfalls stehen auf meiner TOP-Liste 'Be Somebody' und 'Revelry'. Vor allem ersteres ist unglaublich gefühlvoll. Jedes Mal, wenn ich diesen Song höre, läuft es mir heißkalt den Rücken runter. Immer wieder erstaunlich, wie ein Lied so berühren kann.
'Closer' & 'Cold Desert' bilden einen passenden Anfang und Abschluss des Album, die Übergänge sind flüssig und es kommt kein schockendes Kreisch-intro, nach einem leisen Abklang. Schon allein wegen dieser Tatsache ist dieses Album empfehlenswert.
Selbst jene, die sonst nicht für Bands wie Kings Of Leon zu begeistern sind, sollten sich dieses Werk einmal anhören. Es ist wirklich genial.

Fazit: Unbedingt kaufen :)
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Produkt-Bild: Weiblich.Ledig.40.

Weiblich.Ledig.40. von Ina Müller

Audio CD von Smd 105m (Sony BMG)
Preis bei Amazon: EUR 6,98, Angebote ab EUR 5,57

5 Punkte, sehr zu empfehlen!
5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Oktober 2006
Zoom ± Produkt-Bild: Weiblich.Ledig.40.

Tracks:

  • Bye Bye Arschgeweih
  • So was passiert mir heut nicht mehr
  • Wegen einer Älteren
  • 1000 Lichter
  • Lieber Orangenhaut
  • Allein durch Hamburg
  • Auf halber Strecke
  • Hoffentlich ist der Sommer bald vorbei
  • Ich ziehe aus
  • Hätt ich'n Hund
  • Dumm kickt gut
  • Kap der guten Hoffnung

Produktbeschreibung


WEIBLICH.LEDIG.40.

Aus der Amazon.de-Redaktion


Der Titel von Ina Müllers neuem Album Weiblich. Ledig. 40. klingt bestimmt provokativ im Sinne gewisser Frauenzeitschriften. Ganz sicherlich spielt die Moderatorin, Autorin, Schauspielerin und Sängerin aus Hamburg mit dieser coolen Ironie der Generation 40 plus in fast allen ihren Texten, greift gängige Slogans und Trendstories um die Frau als solche auf. Das klingt manchmal etwas arg platt und klischeehaft nach forscher Frauenliteratur, etwa auf ?Wegen einer Älteren?, ?Ich ziehe aus? und dem simpel gestrickten ?Dumm kickt gut? im Reggaegewand. Viel besser ist sie, wenn sie sich ganz auf weibliche Irritationen durch Trend und Mode konzentriert, siehe die Single ?Bye Bye Arschgeweih?, ?Hoffentlich ist der Sommer bald vorbei? oder dem komödiantischen Barjazz ?Hätt ich?n Hund?.
Aber musikalisch richtig gelungen sind ihre Lieder über Liebe, Leidenschaft und Gefühl fernab von modischen Verbrämungen, bei denen sie ihre Stimme fließen läßt und Atmosphäre schafft. Dazu gehört die feine Ballade ?1000 Lichter?, das bluesig, soulige ?Allein durch Hamburg? und das insgesamt unglaublich stimmige ?Kap der guten Hoffnung?, mit Akkordeon und Sehnsuchtsstimme an alte Seemannslieder angelehnt. Ein Album, das zwischen modischer Vordergründigkeit und ehrlichem Gefühl pendet, auf das Ina Müller mehr vertrauen sollte. -- Ingeborg Schober
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5 Kundenrezensionen:

Tolle Stimme mit tollen Liedern
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Weiblich.Ledig.40.
Die frau hat den echten Küstennebel-Charme in der Stimme. Kann man stundenlang anhören und vom Wattenmeer träumen. Die Songtexte überzeugen - man kann sich selbst identifizieren und wiederfinden.
Super Sängerin
5 Punkte 5 von 5 Punkten
diese Frau ist echt der Hammer , versteht sich in wort und Witz
zu begeistern.man muß sie einfach live erleben !
Die CD ist echt ihr Geld wert . man kann gut entspannen bei den liedern
PowerFrau
4 Punkte 4 von 5 Punkten
Cd hat mir super gefallen.Hab sie für meinen Schwager gekauft und mußte unbedingt vorher einmal reinhören;-)Nicht schlecht.Die DVD Best of singen und sabbeln-Inas Nacht kann ich auch nur empfehlen
Lebenserfahrungen
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Die CD ist echt ein Hammer! Die Hamburger Deern - Ina Müller spricht uns Frauen über 40 aus der Seele! (lach). Witzig bis ironisch die Texte, manches Mal melancholisch - nachdenklich, aber immer an der Wahrheit. Ina Müller singt die Songs wirklich gut und mal ganz davon ab, dass ich sie schon toll fand bei Queen B ... diese Frau hat Charisma. Auch auf der Bühne. Wer diesen Wirbelwind mal Live auf der Bühne beobachtet, weiß, dass die Dinge, über die sie singt, von ihr auch so empfunden werden. Eine hervorragende Interpretin mit eigener Stimme und eigenem Stil. Das ist heutzutage in der Branche eher selten, sind wir doch alle den Einheitsmatsch gewohnt. Die Zusammenarbeit mit Fred Ramond, der auch viele Songs für Annett Lousianne und auch Roger Cicero schreibt, ist einfach in sich stimmig. Und das für einen Mann, der über Frauenprobleme textet - alle Achtung!! 5 Sterne für diese tolle CD!!
Alle.....
5 Punkte 5 von 5 Punkten
CD`s sind ein Hammer. Jeder kann sich damit identifizieren. Und man merkt, das Ina die Musik lebt.
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Produkt-Bild: Nichts Passiert

Nichts Passiert von Silbermond

Audio CD von Columbia d (Sony BMG)
Preis bei Amazon: EUR 13,99, Angebote ab EUR 7,09

4,5 Punkte, empfehlenswert.
4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: März 2009
Zoom ± Produkt-Bild: Nichts Passiert

Tracks:

  • Alles Gute
  • Nichts passiert
  • Ich bereue nichts
  • Irgendwas bleibt (Single Mix)
  • Tanz aus der Reihe
  • Krieger des Lichts
  • Nicht mein Problem
  • Keine Angst
  • Die Liebe lässt mich nicht
  • Nichts mehr
  • Nach Haus
  • Bist Du dabei
  • Weg für immer
  • Sehn wir uns wieder

Aus der Amazon.de-Redaktion


Drei Jahre haben sich Silbermond für ihr drittes Album Nichts Passiert Zeit gelassen. Sehr klug, denn die vierzehn neuen Songs klingen gereifter, erwachsener, angriffslustiger - und gleichzeitig schimmert etwas Zartes und Verletzliches durch viele Zeilen. Mitreißend ist der optimistische Power-Pop schon beim Opener ?Alles Gute?, sowie ?Krieger des Lichts? und ?Bist Du dabei?, während der Titelsong ?Nichts passiert? Klartext zur politischen Weltlage spricht und, eingebaut in Arrangement voller dramaturgischer Überraschungen, ein wahres Glanzlicht darstellt. Nach heavy Gitarrenläufen zum Auftakt führt eine Orgel zu einem kurzen Progrock-Intermezzo im 70-er-Jahre-Stil, abgelöst von einem Chor-Refrain, der sich im Ohr festsetzt. Sozialkritisch fällt auch ?Nicht mein Problem? über die Wegschau-Kultur unserer Gesellschaft aus, wobei zu den gerappten Parolen in Hintergrund die Posauen erklingen. Ganz im Kontrast zum bombastischen Hymnenrock ?Keine Angst? samt konzertanter Einleitung kommt ?Tanz aus der Reihe? mit Dance-Beats erstaunlich unbeschwert daher. Auch die Balladen vermitteln ganz unterschiedliche Stimmungen, fast schwebend die erste Single ??Irgendwas bleibt?, die Liebenlieder mal romantisch wie ?Die Liebe lässt mich nicht?, mal klagend traurig wie ?Nichts mehr? oder lyrisch-zart bei ?Nach Haus.? Ein emotionaler Höhepunkt des Albums ist das Duett mit Xavier Naidoo ?Sehn wir uns wieder?, große Gefühle im Soulbereich und einer langen hypnotischen Schlusspassage - da sollten die Licherkerzen brennen. Denn die Mühen von Stefanie Kloß, Johannes und Thomas Stolle und Andreas Nowak haben sich gelohnt, spätestens nach diesem Album gehören sie in der deutschen Poplandschaft zu den ganz Großen. - Ingeborg Schober
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5 Kundenrezensionen:

Doch passiert...
4 Punkte 4 von 5 Punkten
"Nichts passiert"...liess nichts Gutes erahnen, was die Bestellung angeht. Aber im Gegenteil: Ruckzuck war die CD da, das SlidePack
interessiert eh niemanden, da die CD direkt im Car-Audio-CD-Wechsler verschwand. Vielen Dank! TC
Silbermond Schallplatte Nichts Passiert (Doppel LP Vinyl)
3 Punkte 3 von 5 Punkten
Die Musik, wie gewohnt gut, von Silbermond. Von der Aufnahmequalität der Schallplatte hätte ich mehr erwartet, denn wer sich heute einen Vinyl Tonträger kauft, der will auch eine gute Pressung mit Hammersound! Das ist hier leider nicht der Fall, aber es ist schön, dass es Silbermond überhaupt als LP gibt. Ein Vorbild vielleicht für andere Gruppen!
MFG D.E
Zeitlos!
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Habe das Album gestern nach langer Zeit mal wieder komplett am Stück gehört und muss sagen: es ist einfach absolut zeitlos. Einfach gute, handgemachte Musik mit tollen Melodien und knackigen Gitarren. Eben nicht so'n Plastik-Kram à la Lady Gaga oder der ganze Timbaland Einheitsbrei...
SILBERMOND IN REINGESTALT
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Eigentlich gibt es nichts was Silbermond noch toppen kann !!!
Dennoch zeichnet sich diese relativ junge Band bei diesem Werk erneut selbst aus !!!

Etwas reifer sind SM geworden, neuer, informativer, kraftvoller, edler kurz gesagt ein erwachsenes charmantes Meisterwerk haben SM hier wieder mal abgeliefert !!!

Rockt, Fetzt noch mehr !!!

Balladen sind noch entschlossener und wärmer sowie klarer geworden !!!
KAUFTIPP NICHT NUR FÜR FANS DA EINE BOTSCHAFT DEN SONGS INNEWOHNT DERER WIR UNS NICHT ENTZIEHEN SOLLTEN !!!

EIN HAMMER MEITERWERK !!!
ein bischen Sicherheit
4 Punkte 4 von 5 Punkten
alles in allen gut, ein paar sehr rockige songs,muss man mögen, aber die stimme ist einfach wunderbar.
© 1998-2010 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften
Produkt-Bild: At San Quentin (the Complete 1969 Concert)

At San Quentin (the Complete 1969 Concert) von Johnny Cash

Audio CD von Col (Sony BMG)
Preis bei Amazon: EUR 7,99, Angebote ab EUR 3,36

5 Punkte, sehr zu empfehlen!
5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Juli 2000
Zoom ± Produkt-Bild: At San Quentin (the Complete 1969 Concert)

Tracks:

  • Big river
  • I still miss someone
  • Wreck of the old
  • I walk the line
  • Darlin' companion
  • I don't know where I'm bound
  • Starkville city jail
  • San Quentin
  • San Quentin
  • Wanted man
  • A boy named Sue
  • (There'll be ) Peace in the valley
  • Folsom prison blues
  • Ring of fire
  • He turned the water into wine
  • Daddy sang bass
  • The old accound was settled long ago
  • The rebel- Johnny Yuma

Produktbeschreibung


Die Verkürbissung des Kaisers Claudius.

Aus der Amazon.de-Redaktion


Johnny Cash at Folsom Prison, das Album aus dem Jahre 1968, das Johnny Cash zu einem festen Begriff werden ließ, hielt sich nur zwei Wochen an der Spitze der Billboard-Charts. Dieses 1969 erschienene Nachfolgealbum war 20 Wochen lang die Nummer eins. Wie schon bei Johnny Cash at Folsom Prison litt auch die ursprüngliche San Quentin-LP an Platzmangel. 31 Jahre später erst war der Auftritt endlich in vollem Umfang zu hören. Alle damals aufgezeichneten Darbietungen, unter anderem der Single-Hit dieses Albums, Shel Silversteins "A Boy Named Sue", werden hier zum ersten Mal ungeschnitten präsentiert. Ebenso beeindruckend sind die acht wieder hergestellten Tracks und die ungeschnittenen Ansagen zwischen den Songs.
Johnny Cash beginnt mit "Big River" und "I Still Miss Someone", und diese Darbietungen sind einfach umwerfend. Genauso sind die vier Songs zum Abschluss, bei denen Johnny Cash mit allen anwesenden Musikern (the Carter Family, Carl Perkins und den Statler Brothers) auftritt. Ihre Interpretationen von Gospels ("He Turned The Water Into Wine", "The Old Account" und eine frühe Fassung von "Daddy Sang Bass") sind genauso faszinierend wie ein abschließendes Medley, an dem sich alle beteiligen. Bis zum heutigen Tag ist er -- auch durch Krankheit -- nicht zu bremsen, aber hier präsentiert sich Johnny Cash in überschäumender, urwüchsiger Bestform. --Rich Kienzle
© 1998-2010 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften

5 Kundenrezensionen:

mitreißend
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Ich lasse eine Analyse der Vollständigkeit oder eine wiss. Auseinandersetzung mit der Musik und dessen Wirkungsgeschichte beiseite. Ich denke, ich wäre dazu auch nicht in der Lage. Anstelle mein Erleben dieser CD (vor etwa 15 Minuten)
Obwohl ich ganz und gar nicht der Countrymusik zugetan bin, mit ein paar Ausnahmen auch Wild-West-Filmen nichts abgewinnen kann, hörte ich Johnny Cash hin und wieder ganz gerne.
Diese CD (nicht meine erste von Cash) lag schon eine weile ungehört zwischen Metallica, Maiden, NIN usw. bis ich sie heute morgen mit ins Auto. Die Musik begleitet mich ganz gut durch den Verkehr und irgendwann, ich glaube bei 'A Boy named Sue' hat es mich dann mitgerissen. Mitten im zweiten "San Quentin" Track kam ich auf dem Parkplatz an und musste diese CD einfach bis zum Ende weiter hören. Jetzt, kurze Zeit später, sitze ich hier und musste das los werden.
Absolute Kaufempfehlung, auch für nicht-Genrefreaks
"I can't get it, man!"
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Vom "Hello, I'm Johnny Cash"-Intro bis zum erstmals veröffentlichten Wahnsinns-Schluss-Medley, bei dem alle Beteiligten nochmal so richtig loslegen: Diese CD "perfekt" zu nennen, wäre eine bodenlose Untertreibung. Mit ihr messen kann sich höchstens Cashs "At Folsom Prison" aus dem Jahr zuvor.
"San Quentin" klingt etwas härter als "At Folsom Prison", ist stärker vom Rock'n Roll geprägt, aber musikalisch ist das Album genauso vielseitig: Gospel, Blues und Folk kommen ebenso zu ihrem Recht, in wunderbaren, bis dato unbekannten Versionen von "The Old Account Was Settled Long Ago", "Peace in the Valley", "Don't Know Where I'm Bound", Carl Perkins' "Daddy Sang Bass" (mit stimmkräftiger Unterstützung der gesamten Truppe!), Dylans "Wanted Man"... Und dann natürlich der "Folsom Prison Blues". Herz, was du begehrst... und noch mehr.

Mit dieser CD bekommt man erstmals das (fast -- dazu später) vollständige Konzert zu hören: 8 (in Worten: acht) zusätzliche Tracks sind hier enthalten, jeder einzelne mindestens so gut wie die bereits von der LP bekannten, und die musikalische Bandbreite ist enorm erweitert. Außerdem wurde die Zensur endlich rückgängig gemacht -- "A Boy Named Sue" ohne überpiepste Kraftausdrücke, und überhaupt: Endlich Johnny Cashs komplette Ansagen, ungekürzt, unzensiert. Ohne sie wäre das Album nicht das, was es ist: einmalig, "Johnny Cash at San Quentin" eben.
Soviel fürs erste zur Musik -- aber Cashs "Knastalben" sind nicht nur musikalische Meilensteine. Was für "At Folsom Prison" gilt, gilt nämlich auch hier: Wer außer Johnny Cash hätte es bringen können, seine berühmte Zeile "I shot a man in Reno just to watch him die" im Hochsicherheits-Gefängnis zu singen, ohne sich lächerlich zu machen, und ohne gelyncht zu werden (oder beides, oder noch schlimmeres)? Cash bringt es, und auch wenn der Funke eh schon längst übergesprungen ist seit seinem ersten Satz -- jetzt übertrifft er sich endgültig selber. Oder sein "San Quentin", am Tag zuvor entstanden aus den niederschmetternden Eindrücken beim Betreten von San Quentin. Er muss es gleich wiederholen, eine Zugabe mitten im Konzert. Aber auch: Wer außer Cash hätte es wagen können, nach einem halben Dutzend mitreißender Nummern einen Gospel (He Turned the Water into Wine) anzusagen, ruhig, persönlich, ohne Pathos?
Die Stimmung kocht also, aber sie kocht nicht über -- dank Johnny Cash, dessen unglaubliche Präsenz man nicht nur hört, man spürt sie förmlich. Er kommt nicht als mildtätiger Onkel daher, nicht als nassforscher Möchtegern-Wohltäter oder als auf Kumpel machender Bekehrungsprediger, der partout beweisen will, dass er auch unanständige Wörter kennt: Nein, von der ersten Sekunde an steht er auf Augenhöhe mit seinem Publikum. Ungezwungene Plaudereien, schlagfertige Bemerkungen, sarkastische Kommentare, fiese Witze: alles kann man hören, zwischen den Songs und auch mittendrin, nichts davon ist aufgesetzt oder leutselig; alles ist so echt, wie ein Mensch nur sein kann. Am deutlichsten erkennt man das vielleicht in "Starkville City Jail", wo Cash mit viel Freude am skurrilen Detail berichtet, wie er einmal wegen nächtlichen Blumenpflückens inhaftiert wurde. Oder das Intermezzo mit der Blechtasse... Oder, oder... Homerisches Gelächter im Hochsicherheitstrakt.
Überhaupt, es sind diese vielen kleinen feinen Sahnehäubchen, die man erst nach und nach auf dieser CD findet: Etwa "A Boy Named Sue" -- ein klasse Country-Song, witzig sowieso, und niemals zuvor wurde eine Keilerei schöner besungen. Und selten war Cash mehr "country" als hier -- nur merkt man's nicht sofort. Sowas geht eben nur, wenn sich ein Meister ans Werk macht. Und wie alle großen Meister ist auch Cash bescheiden -- man höre sich einfach seine Ansage zu "Wanted Man" an, oder seine Vorstellung der anderen Musiker, dann weiß man, was ich meine.

Nur ein kleiner Wermutstropfen schleicht sich ein: Das Album ist zwar gut und gern doppelt so lang wie die alte Fassung, und gleich beim ersten Hören kriegt man den Mund nimmer zu vor Entzücken. Aber "vollständig" ist's leider immer noch nicht: Wer genau hinhört, dem fällt z.B. auf, dass "Jackson" zwar angesagt wird, nach "Peace in the Valley" ("the third from now") -- aber es kommt nicht. Und wie man hört, fehlt auch noch "Orange Blossom Special". Schade, schade, sowas von schade -- aber ich will nicht meckern, das steht mir nicht zu bei einem dermaßen genialen Album.
"At San Quentin" gehört zu den besten Live-Alben aller Zeiten, und aufgrund seiner ungeschönten Atmosphäre ragt es, zusammen mit "At Folsom Prison", sogar nochmal heraus.
Und weil's gar so liebevoll gemacht ist: Auch das Booklet zur Neuausgabe hat's in sich; es enthält jede Menge Erinnerungen der damals Beteiligten, niedergeschrieben im Jahr 2000. Die Atmosphäre von damals dringt hier noch durch: Merle Haggard, 1957/59 selber Häftling, kommt ebenso zu Wort wie June Carter oder Lou Robin; ihre Erinnerungen machen klar, welch ein Drahtseilakt dieses Konzert eben auch war: "[The Chief of Security] pointed out that if [...] the situation got out of control, those hundred guards or even another hundred would'nt be able to do much." June Carters Erinnerungen klingen intuitiver, treffen die Situation aber vielleicht noch besser. Und Johnny Cash selber erklärt u.a., wie es zu seinem berühmten Mittelfinger-Foto kam.
Fünf(zig/-hundert/-tausend...) Sterne
leider doch nicht "complete" . . .
3 Punkte 3 von 5 Punkten
ein stück musikgeschichte :

der auftritt in san quentin ist legendär
und bedarf keiner weiteren ausführung.

frech ist es aber dieses album als "COMPLETE" zu verkaufen !!!

wer es auch nur annähernd komplett haben möchte,
muss zur LEGACY-EDITION greifen.

Hier gibt es zwei cd's und die englische grenada-dokumentation auf dvd,
die dazu noch liebevoll tontechnisch überarbeitet und nicht verschlimmbessert wurden.

also leute - geiz ist nicht immer geil . . .
investiert ein paar euronen mehr und kauft was gescheites
und das kann nur die LEGACY-EDITION sein !!!
gerockt!!!!
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Ich kam über den Spielfilm erst wirklich auf Johnny Cash.
War für mich bis dahin eher so ein auslaufendes Dinosaurier-Modell...nix von Bedeutung.
Aufgrund des Filmes habe ich mich dann doch mal an dieses, wie ja auch im Film, entscheidende Live-Album gewagt.
Und siehe da!
Da wird live abgerockt, nix mit schnulziger Country-Sentimentalität. Da hat einer was raus zu lassen...volles Rohr...hat mich total begeistert.
Klar, Livesound war damals noch nicht sooo klasse; aber für die CD haben sich die Tontechniker echt Mühe gegeben.
Diese CD brennt, brennt, brennt unter der Haut!
Cash macht sich unsterblich; die Zweite!
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Von Johnny Cash braucht der Nischen unbehaftete Musikkonsument an und für sich nicht viel. Im Großen und Ganzen reicht hier für die meisten wohl eine "Best Of". Wer solche, meist lieblos zusammengestellte, "Best Of"-Scheiben aus gutem Grund nicht mag, dem seien, zumindest was Johnny Cash anbelangt, die Gefängnis-Live-Aufnahmen "At San Quentin" und "At Folsom Prison" ans Herz gelegt. Hier zeigt sich der spröde Barde von seinen absolut besten Seiten. Ich habe die Vinyl-Originale seit Anfang der 70er im Plattenschrank stehen und behaupte (mal frank und frei), dass diese Scheiben mit zu den hundert wichtigsten der Rockmusikgeschichte zählen und für mich rangmäßig noch vor Dylans "Blonde On Blonde" rangieren. Die "At San Quentin" ist in dieser Ausgabe hervorragend aufgenommen, remastered und somit absolut empfehlenswert!
Sie zeichnet sich vom ersten Take an als ein überragendes Live-Album aus und hat genau das, was überragende Live-Aufnahmen brauchen: Atmosphäre!!! Man hat das Gefühl mittendrin zu sein, mit Blechtassen auf Blechteller zu klopfen, mit den Füßen zu stampfen und mit den Ketten zu rasseln. "At San Quentin" ist ein Ereignis, dass sich, vom Wert her, durchaus mit "Live At Leeds", "Made In Japan" oder "One More From The Road" messen kann! -Der Musikstil ist halt ein anderer. Aber wie dem auch sei: "At San Quentin" ist großartig! -Viel Spass beim Hören!
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Produkt-Bild: Frag' Den Abendwind

Frag' Den Abendwind von Françoise Hardy

Audio CD von Rca (Sony Music)
Preis bei Amazon: EUR 7,99, Angebote ab EUR 4,98

4,5 Punkte, empfehlenswert.
4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Sept. 2001
Zoom ± Produkt-Bild: Frag' Den Abendwind

Tracks:

  • Frag' den Abendwind
  • Tous les garçons et les filles
  • Ich hab das Glück
  • Et même
  • Dann bist du verliebt
  • Ein Fenster wird hell
  • Le premier bonheur du jour
  • Voilà
  • Je veux qu'il revienne
  • Peter und Lou
  • Er war wie du
  • Di lui non
  • La maison où j'ai grandi
  • Ce petit coeur
  • Je ne suis là pour personne
  • Oh, oh chérie (Deutscher Version)
  • Die Liebe geht
  • L'amitié
  • Les feuilles mortes
  • Wenn dieses Lied erklingt
  • Vip
  • Il est des choses
  • Ich bin nun mal ein Mädchen
  • Ich sag' ja
  • Ich steige dir auf's Dach
  • Wer du bist

Produktbeschreibung


FRAG DEN ABENDWIND
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5 Kundenrezensionen:

Francoise Hardy
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Frag den Abendwind..., wer kennt diesen Titel nicht? Dieser und viele andere Top-Songs der symphatischen Sängerin aus Frankreich sind auf dieser CD vereint. Diese CD ist ein "Muss" für alle Freunde der Musik aus Frankreich.
Ein Klassiker
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Francoise- Hardy-Sampler gibt es viele, dieser sticht aber aus dem Angebot besonders heraus, da er auch sämtliche deutschsprachigen Vogue-Aufnahmen aus den frühen 60er Jahren enthält. FH hatte damals z.T. ihre französischsprachigen Songs in deutsch gesungen, außerdem aber auch einige Songs von detuschen Komponisten, u.a. das berühmte und erfolgreiche "Frag den Abendwind" aus dem jahre 65.
Die deutschen Aufnahmen würde ich als Schlager mit Niveau bezeichnen. Auch wenn die Texte zum Teil zum Schmunzeln animieren, FH's einmalige Art, sie zu interpretieren macht das auf jeden Fall wett.
Bei der Auswahl der französischen Aufnahmen wurde ebenfalls auf die Vogue-Zeit zurückgegriffen und viele Tops aus der ersten Hälfte der 60er sind dabei.
Rundum eine Empfehlung.
Wunderschöne Titel
4 Punkte 4 von 5 Punkten
wenn man sich diese Titel einmal angehört hat, kommen viele Erinnerungen wieder. Schöne Auswahl an bekannten Songs.
Frag den Abendwind - Francoise Hardy -
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Sie war eher der "stille Star" unter den französischen Sängerinnen der 60er Jahre. Ihre Lieder sind Balladen, wehmütig und verkünden von Liebe, Abschied, Glück und Schmerz.

Es ist eine gefühlvolle CD,die ich Ihnen empfehlen möchte. Es lohnt sich, Francoise Hardy neu zu entdecken. Ihre Lieder - oder sollte man sie als Chansons bezeichnen - haben nichts von ihrem Charme verloren. Auch von Ihren französischen Aufnahmen werden Sie nicht enttäuscht sein.
Endlich gefunden
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Wer in den 60igern in diese melancholische Stimme verliebt war,
wird endlich seine Träume wieder erleben können. Zwar hörte man
" Frag den Abendwind " immer mal im Radio , aber auf solche Klassiker wie " Er war wie du " , " Ich bin nun mal ein Mädchen"
und " Peter und Lou " haben Fans lange ( viel zu lange ) gewartet. ! Nur die Bewertung 5 Sterne ist möglich.
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Produkt-Bild: Oracular Spectacular inkl. "Time To Pretend", "Electric Feel" und "Kids"

Oracular Spectacular inkl. "Time To Pretend", "Electric Feel" und "Kids" von Mgmt

Audio CD von COL (Sony BMG)
Preis bei Amazon: EUR 7,99, Angebote ab EUR 4,94

4,5 Punkte, empfehlenswert.
4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Mai 2008
Zoom ± Produkt-Bild: Oracular Spectacular inkl. "Time To Pretend", "Electric Feel" und "Kids"

Tracks:

  • Time to Pretend
  • Weekend Wars
  • The Youth
  • Electric Feel
  • Kids
  • 4th Dimensional Transition
  • Pieces Of What
  • Of Moons, Birds & Monsters
  • The Handshake
  • Future Reflection
  • Bouns Enhanced Content: "Electric Feel" Interactive Video

Produktbeschreibung


ORACULAR SPECTACULAR

Aus der Amazon.de-Redaktion


Zurück in die Zukunft. Das könnte als Motto über der postmodernen Mixtur aus Achtziger-Glamrock, Siebziger-Feeling und Sechziger-Flair stehen, mit der MGMT (ausgesprochen: Management) zu d e n Newcomern 2008 aufgestiegen sind. Auf ihrem Debüt ?variiert der Sound von Nu-Rave-artigen Glitzerstücken mit schrammeligen Gitarren und überschwänglich melodiösen Keyboards über Psychedelic-Rock bis hin zu Country- und Folkanleihen? (Spiegel). Ein mit 40 Minuten kurzes, aber gleichzeitig gelungenes Sommeralbum (plus interaktivem Videoclip und Foto-Galerie), durch das eine Brise Melancholie, Unsicherheit und Irritation weht.
MGMT sind im Kern Andrew VanWyngarden und Ben Goldwasser ? ein US-Duo, das sich bei Live-Auftritten von drei Musikern begleiten lässt. Im Interview mit Intro sagten die Zwei zwar ?wir wollen etwas Neues machen?, räumten gleichzeitig aber ein, dass sie ?davon besessen sind, alte Bands auszugraben, die niemand mehr hört?. Konkret meinte das Duo seine Vorbilder Suicide, Spaceman 3, Royal Trux und die Incredible String Band. Anklänge daran (sowie der für die Amis anscheinend unbekannten Britpop-Band Suede inklusive Brett Andersons Gesangstil!) sind unüberhörbar in den zehn Liedern ihres ersten Longplayers. Er entstand unter der Regie von David Fridmann. Der ehemalige Mercury-Rev-Bassist und ?fünfte Flaming Lips? hat sich als Produzent von Jane?s Addiction, Mogwai oder Sparklehorse einen exzellenten Namen gemacht.
Bei ?Oracular Spectacular weckt bereits der Titel Neugierde. Frage: Handelt es sich um ein vollmundiges oder ehrliches Versprechen? Antwort: Die Songs gehen mit poppigen Melodien, Keyboards und Akustikgitarren gefällig in?s Ohr; das omnipräsente Augenzwinkern macht das Ganze sympathisch. Davon waren die Medien auf Anhieb begeistert und traten einen regelrechten Hype los. Über die stilistische Einordnung von MGMT sind sich manche Kritiker und Konsumenten jedoch unschlüssig. Ist es nun ?wie Air als Hippies das mit dem Electric Light Orchestra machen würden? oder ?gelungener Glamdiscoprogpop?, ?kuschelig-poppige Flaming Lips treffen auf Animal Collective? oder ?bemüht progressiv und irgendwie unsexy, weil der Sänger ähnlich Mick Jagger um 1970 klingt?? Egal, wo der Einzelne den ?schönsten Musikindustrie-Unfall des Frühjahres? (Autor Jan Kedves in Spex) einordnet ? dieses farbenprächtige, fantasievoll-irrwitzig arrangierte Puzzle im Breitwand-Sound tönt ansprechend und abwechslungsreich zugleich. Das ist ganz im Einklang mit MGMTs Anspruch, den sie im Intro-Interview offenbarten: ?Wir wollen Songs, die man sonst nirgendwo hört!? -- Thomas Hammerl
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5 Kundenrezensionen:

Nicht von dieser Welt
4 Punkte 4 von 5 Punkten
Wenn ich diese Band höre oder sehe muss ich immer an Woodstock denken, obwohl ich selbst nie live dabei war.
Diese zwei wirken ungewöhnlich, interessant und ein bisschen verrückt oder besser gesagt ,,Ein bisschen abgefuckt" und ihre Musik stammt nicht von dieser Welt.
Aber gerade das Liebe ich, diese Band ist nicht wie jede X-beliebige Band, sie sticht hervor.
Die CD Hülle ist aus Pappe, klappt man sie auf kann man auf der einen Seite ein Stück Papier heraus nehmen. Auf dem die Songtexte kaum leserlich geschrieben stehen, auf der Rückseite des Blattes ist ein Bild von Ringen, guckt man länger drauf , fühlt man sich, als hätte man LSD geschluckt.
Auf der anderen Seite steckt die CD.
Die CD hat Extras : Electric Feel interaktive Video, Tour photo Album, Photos from tue "Time to Pretend" video shoot.
,,Time to Pretend" und ,,Kids" sind die bekanntesten und besten Songs auf der CD.
Reinhören lohnt sich auf jedenfall!
Grenzt technisch an Körperverletzung
2 Punkte 2 von 5 Punkten
Habe mir nach längerer Zeit mal wieder einen Schwung CDs bestellt, in der Hoffnung, daß der Hype, CDs derart bis an die Schmerzgrenze zu komprimieren, daß es in den Ohren weh tut, abgeklungen ist, und man Musik wieder unbeschwert genießen kann; zumal sich auf diesem Gebiet endlich einige Bewegungen und Aktivitäten abzeichnen.

http://www.pleasurizemusic.com

Nun, diese vorliegende CD von MGMT gehört leider nicht dazu.
Es zerrt und kreischt aus den Lautsprechern, daß ich es nicht geschafft habe, sie zu Ende zu hören.
Schade, denn die Musik - vom künstlerischen Aspekt her - ist wirklich gut.

Insofern aber wohl leider nur für die breite Masse der MP3-Konsumenten produziert, denen das vermutlich schnuppe ist.
Wer aber Musik genießen möchte: Finger weg.

Für die Spezialisten:
Diese CD bringt es auf einen durchschnittlichen Dynamic Range (sollte ja irgendwann mal auf allen CDs angegeben werden...) von DR 4 / DR 5. Heißt in diesem Fall, einen RMS-Wert von durchschnittlich -4,5 dB (full Scale) - das gilt eigentlich schon fast als Körperverletzung...
Einfach grandios!
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Ich bin 2008/2009 in Australien das erste Mal auf MGMT gestoßen, wo sie bereits sehr erfolgreich waren. "Kids" und "Electric Feel" lief da im Radio rauf und runter... Doch obwohl die Lieder ständig im Radio kamen und einigen vielleicht auch schon auf die Nerven gegangen sind, habe ich mir in Deutschland erst einmal das ganze Album bestellt und war auch von den restlichen Liedern begeistert. Vor allem "Time to pretend" hat es mir angetan! Ich habe es noch nie erlebt, dass ich ein Lied länger mag als ca. einen Monat, weil ich es dann meistens einfach nicht mehr hören kann. "Time to pretend", "Kids" und "Electric Feel" kann ich heute allerdings immer noch rauf und runter hören; vielleicht auch, weil ich - vor allem bei "Kids" - immer an Australien zurück denken muss.
Auch "4th Dimensional Transition" finde ich sehr interessant, einfach weil es so völlig anders ist.
Ich kann das Album daher nur weiterempfehlen!
super Album - mal was ganz anderes
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Ich habe das Album nun schon eine Weile und bin immer noch total begeistert. MGMT machen ganz andere Musik, man bekommt nicht den seichten LiebesPop wie von unzähligen anderen Künstlern zu hören, es sind abwechslungsreiche Klänge, Melodien und auch die Stimmen haben einen hohen Wiedererkennungswert! Alle Lieder gefallen mir und die ausgekoppelten Hits Time to pretend, Kids und Electric Feel sind alle 3 der Hammer! Das Album wird schwer zu toppen sein! Lohnt sich auf jeden Fall zu kaufen.
Spitzen-Platte, bunt wie der Regenbogen
4 Punkte 4 von 5 Punkten
Hallo, Kollegen,
hier kommt eine neue Band aus USA, die eine hammer-Platte hingehauen hat. Ausgebildet in neuer experimenteller Musik, spielen, singen, komponieren und texten die 2 Herren von MGMt alles selbst und haben hervorragende Ideen. Anhören und in musikalischen Freudentaumel kommen. Hit-Single- Auskopplung war 2008 "Elektric Feel"! Dauerhaft empfehlenswert.
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Produkt-Bild: The West Ryder Pauper Lunatic Asylum

The West Ryder Pauper Lunatic Asylum von Kasabian

Audio CD von COL (Sony BMG)
Preis bei Amazon: EUR 7,99, Angebote ab EUR 4,43

5 Punkte, sehr zu empfehlen!
5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Juni 2009
Zoom ± Produkt-Bild: The West Ryder Pauper Lunatic Asylum

Tracks:

  • Underdog - Album Version
  • Where Did All The Love Go? - Album Version
  • Swarfiga
  • Fast Fuse
  • Take Aim
  • Thick As Thieves - Album Version
  • Sans Soleil
  • Vlad The Impaler - Album Version
  • Ladies And Gentlemen (Roll The Dice)
  • Sakura Sakura
  • Fire
  • Happiness

Produktbeschreibung


KASABIAN WEST RYDER PAUPER LUNATIC ASYLUM
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5 Kundenrezensionen:

Großartiger Zitatenstadl
4 Punkte 4 von 5 Punkten
Das dritte Album von Kasabian kündigt bereits mit den ersten Tönen an, dass sich einiges geändert hat und man sich doch treu geblieben ist der Gitarrenriff klingt gnadenlos nach Primal Scream, der Track an sich nach einer Triphop-beeinflußten besseren Gallagher-Nummer. Keine Frage, Kasabian sind immer noch Oasis für Leute, die Oasis nicht mögen. West Ryder Pauper Lunatic Asylum ist eine Art Konzeptalbum über ein (tatsächlich exitierendes) psychatrisches Obdachlosenasyl, und so sind die Tracks immer wieder durch Soundtrack-artige Einlagen gestört, die zu den spannenderen Elementen des Albums gehören, dass Konzept hin oder her vor allen aus guten Popnummern besteht, die man gnadenlos auskoppeln könnte. Where did all the Love go, Underdog, Fast Fuse sind die Hauptkandidaten, aber nahezu jeder Song hat etwas treibendes, selbst eher ambitionierte Nummern wie das sperrigsparsame Swarfiga, das wie Vlad the Impaler einen Trip in elektronische Dancegrooves macht, während andere Arrangements wie etwa West Ryder Silver Bullet etwas in Richtung Country und Folf driften. Wenn man so will, versuchen Kasabian erfolgreich Soundtrack-Einflüsse in ihre Musik einzusaugen, hier ein wenig Dust Brothers, dort ein bisschen Ennio Morricone, man sieht Serge Pizzorno und Tom Meighan förmlich vorm Fernseher sitzen, seltsame Filme schauen und komponieren. Musikalisch fließen dabei ordentlich 60s-Inspirationen mit ein, und alles in allem dürften auch ein paar Drogen im Spiel gewesen sein das Ergebnis ist auf doppelte Art Retro, eine Mischung aus Screamadelica-60s und eben 90s, und doch eine ganz eigene Sache, sicher das spannendste, was Kasabian bis dato abgeliefert haben. Obwohl immer noch straighte Rockmusik, tänzelt das Quartett hier fast auf dem gleichen schmalen Grat, auf dem Radiohead mit OK Computer waren (wenn auch nicht ganz so grandios und zeitlos wie Radiohead), ein Nachgeschmack des Vertrauten und ein Vorgeschmack von etwas gänzlich Neuem. Kasabian hätten sich für immer auf ihrem Me-too-Status als Gallagher-Epigonen ausruhen können, zeigen hier aber entspannt (und durchaus immer noch Mainstream-kompatibel), dass das dritte Album auch dafür da sein kann, seine eigene Nische zu finden. Andere Bands versinken hier in Langeweile und «ihrem» Sound, aber Kasabian schaffen das Kunststück, sich neu zu erfinden und ein Art Zitate-Anthologie-Album zu schaffen (was durchaus zu der Konzeptidee des Albums passt), ohne bei allem Pop-Eklektizismus dabei wirklich allzu anders zu wirken oder ihre Herkunft zu verleugnen. Die Stärke des Albums ist die Zusammenschau der Songs, von denen einzeln keiner wirklich herausragend ist, aber die Art und Weise, wie sich die verschiedenen Stile aneinander reiben, bringt die Platte eben doch zum Glänzen.
Super CD
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Das mit Abstand beste Album der Band! Sicherlich etwas artifiziell, aber mein Lieblingsalbum des Jahres 2009.
Die Krönung Kasabians
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Drei Jahre nach dem durchwachsenen "Empire" veröffentlichen Kasabian im Sommer 2009 ihr drittes Werk "West Ryder Pauper Lunatic Ayslum". Im Vergleich zu Bands wie Bloc Party oder Kaiser Chiefs bekommen Kasabian seit jeher wenig Aufmerksamkeit in Deutschland geschenkt - ganz im Gegenteil zu England, wo Kasabian mit diesem Album zu einer wirklichen Größe wurden.

Und das zurecht, denn "West Ryder..." ist die bislang beste Platte im Repertoire der Band aus Leicester. Während "Underdog" noch vom altbekannten Kasabian-Mix aus "dreckigen" Riffs, kombiniert mit etwas Elektro und dem groovigen, rhythmischen Gesang Tom Meighans in der Strophe + melodischem Refrain geprägt ist, bekommt der Hörer schon beim zweiten Titel "Where Did All The Love Go" einen neuen Eindruck von der Band. Und der ist besser als alles was man sich von Kasabian noch erwartet hätte: Zu dem vertrauten Gesang von Meighan gesellt sich ein psychedelischer Sound und eine ebensolche Grundstimmung, die dem ganzen Album fortan der rote Faden ist. Thematisch orientiert sich das Album an Patienten einer englischen Armen-Psychiatrie des 19. Jahrhunderts . Jeder Song stellt dabei die Perspektive eines Kranken dar. Das Spektrum reicht dabei vom resignierenden Säufer ("Ladies And Gentleman") bis zu dem blutberauschten Psychopathen ("Vlad The Impaler").

Doch das soll niemanden abschrecken, der nun an minutenlange, schräge Orgel- und Gitarrensoli denkt, denn mit diesem Sujet schaffen es Kasabian hier Psychedelia-Sound, 60s-Pop und etwas Elektro derartig zu mischen, dass hintenraus sogar ihr eingängigstes und zugleich anspruchsvollstes Album dabei heraus kommt. Ein Song wie "Thick As Thieves" könnte bereits gute 40 Jahre alt sein und doch droht er niemals irgendwie in die abgeschmackte Ecke ausgelutschter Klischees abzudriften. Auch nicht wenn Songwriter Serge Pizzorno im Abschlusssong "Hapiness" teilweise wie Dylan klingt und von einem Gospelchor unterstützt wird - man ist einfach froh so einen Song zu hören, der an Vorbilder erinnert, diese aber niemals kopiert.

Das größte Highlight - und vielleicht der beste Song Kasabians bislang - ist aber der "Fire": Der bluesigen Strophe folgt ein krachiger, ohrwurmlastiger Refrain, der es schon zur Torhymne von Leicester City (Heimat-Fußballclub der Band) geschafft hat. Was die Band aus dem Track live macht, ist nochmal ein anderes Kapitel...

Ein Fazit kann ich mir nach der Kritik wohl sparen. Nicht aber zu erwähnen, dass "West Ryder Pauper Lunatic Asylum" für mich die beste Platte des vergangenen Jahres 2009 ist. Selten ein so homogenes wie auch hochklassiges Album gehört. Fünf Sterne.
Unglaublich
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Habe mir vor paar Tagen , die CD endlich angehört und muss sagen , das es eine der besten CDS ist , die ich seit Jahren gehört habe. Von Anfang bis Ende , ein trip der nicht aufhören will oder besser gesagt soll . Eine CD , die als Soundtrack zu einem Film von Quentin Tarantino passen würde wie die Faust aufs Auge .
Jedes Lied hat seinen eigenen Flair von Härte , Gefühl , Trauer über Verzweiflung . Kann nur sagen kaufen , kaufen , kaufen , wer auf die Beatles, T-rex, Doors , stone roses , oasis oder generell auf Musik von der Insel steht , sollte hier zu schlagen , man wird es nicht bereuen .
Schreibe nicht häufig eine Bewertung , aber diese Platte hat es mehr als verdient .
Rezept: Schmackhafter Kasabian Musikcocktail ;)
5 Punkte 5 von 5 Punkten
man nehme:
1 Handvoll Yardbirds,
2 Handvoll Primal Scream
1 Prise Inspiral Carpets; The Verve
1 Messerspitze Urge Overkill, Pink Floyd
1 paar fetzige Guitarriffs a la Rolling Stones

und fertig ist unser geliebter Kasabian Cocktail mit herausragedem Gesang von Tom Meighan;
endlich mal wieder eine Stimme, die ueberzeugt !.

Bon Appétit ! - Wem das nicht schmecken sollte...

Das einzige was fehlt ist eine schöne Ballade ! Aber schaun wir mal, die Band hat Potential ! ;)
Definitiv ein grosses Album der Musikgeschichte !

Platz 3 auf meiner persoenlichen Britpopliste hinter:
The Verve - Urban Hymnes und
Happy Mondays - Pills 'N' Thrills
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Produkt-Bild: The Fray

The Fray von The Fray

Audio CD von "No,Butyes! (Sony BMG)"
Preis bei Amazon: EUR 7,71, Angebote ab EUR 3,71

4,5 Punkte, empfehlenswert.
4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: März 2009
Zoom ± Produkt-Bild: The Fray

Tracks:

  • Syndicate - Album Version
  • Absolute - Album Version
  • You Found Me - Album Version
  • Say When - Album Version
  • Never Say Never - Album Version
  • Where The Story Ends - Album Version
  • Enough For Now - Album Version
  • Ungodly Hour - Album Version
  • We Build Then We Break - Album Version
  • Happiness - Album Version

Aus der Amazon.de-Redaktion


Schlägt man die Bedeutung des Bandnamen The Fray im Wörterbuch nach, erhält man folgende Ergebnisse: fray 1. (lauter) Streit; 2. a) Schlägerei, b) Militär u. übertragen Kampf. Was dürfen wir also von einem Album mit dem Titel The Fray erwarten, auf dessem Cover vier junge Männer ausgerechnet in einer Tiefgarage herumlungern? Der Eindruck trügt. Zumindest der Musik nach könnte man den vier Jungs bedenkenlos die Einkaufstüten jeder Oma zum Hochtragen in ihre Wohnung anvertrauen. Ungewöhnlicherweise sei hier zunächst einmal dem Fotografen Nathan Johnson gedankt, bevor es um die Musik dieses Albums gehen soll. Er hat die Fotos im Booklet beigesteurt, die in ihrer klaren Bildsprache auf die jeweiligen Songs eingehen und beim Betrachten schöne Anregung bieten, zumal sämtliche Songtitel als Leuchtschrift in das Bildmotiv integriert sind. The Fray, -das ist eine Geschichte von viel Herzblut und Durchhaltevermögen, denn als die Band 2002 in Denver, Colorado gegründet wurde, standen die Leute nicht gerade Schlange, um künftig Fans zu werden. Doch das hielt Pianist Isaac Slade und Gitarrist Joe King nicht davon ab, gelegentlich in den Clubs der Stadt aufzutreten und Bühnenerfahrung zu sammeln. Ihre erste EP entstand noch auf eigene Kosten, bis schließlich auch Plattenfirmen und Radiostationen auf die Band aufmerksam wurden. Ihr ?echtes? Debut How To Save A Life bedeutete einen klaren Schritt nach vorn, in Richtung Grammy-Nominierung. Mittlerweile ist The Fray eine der gefragtesten Bands für Fernsehsoundtracks, wie ihre Teilnahme an Top-US-Serien Scrubs, Greys? Anatomy, What About Brian, One Tree Hill und Bones belegt. Mit ihrem aktuellen Album The Fray greifen die Jungs jetzt nach den Sternen ohne dabei den Kopf zu verlieren, denn die 10 Songs sind von ihrer Machart her grundsolide und ohne jegliche Effekthascherei. ?Ungodly Hour? verkörpert in musikalischer Hinsicht, durch den Einsatz von Klavier, Gitarre und einem mit Besen gespielten Schlagzug genau die Mischung aus Intimität und nüchterner Einsamkeit zu nachtschlafener Zeit, die Fotograf Johnson mit der Ansicht zweier Zimmertüren im Kunstlicht eines Motelflurs umgesetzt hat: Lebensgefühl und Musik, die in richtung Jazz tendieren. The Fray lebt aus Kontrasten, etwa wenn im darauffolgende Stück ?We Build Then We Break? treibender Rhythmus und an U2 erinnernder Gesang erklingen: ?Hold Your breath ?til it?s over?, bevor sich sämtliche Spannungen im Song ?Happiness? unter extatischem Chorgesang in Wohlgefallen auflösen. The Fray ist das Kunststück gelungen, die extrem hohen Erwartungen nach ihrem erfolgreichen Debut mit ihrem zweiten Album The Fray noch zu toppen! - Andreas Schultz
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5 Kundenrezensionen:

The Fray
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Gibt Nicht zu Meckern Wer Die Musik Richtung mag weiss was er will .
Klasse Album .
Alles DAbei von Hart bis Soft, Melanchonisch
Top Band mit Top Musik

Seid Gegrüsst
entspricht den erwartungen
4 Punkte 4 von 5 Punkten
Wieder ein tolles Album meiner Lieblingsband!! Die gefühlvollen Lieder und natürlich die Texte entsprechen dem, was man erwartet!
Selten so ein gutes Album gehört!
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Nach langem Überlegen ob man sich ein Album einer Band, die durch einzelne Songs innerhalb großer Hollywood-Serien bekannt geworden ist, kaufen sollte, habe ich es nun getan. Nachdem ich es nun gerade ein einziges Mal durch gehört habe bin ich nicht nur begeistert, sondern geradezu geplättet von dieser durchweg fantastischen CD. Absolut gefühlvolle Frontmann-Stimme, tolle Texte und absolut ohrwurmverdächtige Melodien-so eine Begeisterung hatte ich wohl zum letzten Mal nach dem ersten Keane oder Coldplay-Album. Für Fans dieser Bands absolut empfehlenswert und ein absolutes Muss!!!
So! Und jetzt hör ich mir gleich noch einmal mit geschlossenen Augen an;)....
Klasse Nachfolger von "How to save a life"!!!
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Ich bin schon seit langem ein großer Fan von The Fray und die zweite Platte der Ausnahmemusiker aus Denver läuft bei mir seit ihrer Veröffentlichung vor etwa 10 Monaten rauf und runter.
Hätte ich anfangs nicht erwartet, dass dieses Album an das Debut rankommen könnte, so würde ich mittlerweile sagen, dass ich es sogar besser finde. Tolle Melodien, mal rockiger, mal ruhiger und melancholischer - eines der Markenzeichen der Band - und dazu die Stimme von Isaac Slade, der mit soviel Gefühl und Leidenschaft singt wie kein Zweiter. Ebenso überzeugend sind die Texte, die die Jungs natürlich alle selbst geschrieben haben.
Der einzige Kritikpunkt an dem Album wäre, dass nur 10 Songs drauf sind. Auf der Deluxe-Version finden sich dafür ein paar neue Songs - ein Anspieltipp wäre "Be the One" - sowie Live-Versionen.

Syndicate 10/10
-> toller Opener, die Melodie geht sofort ins Ohr
Absolute 10/10
-> einfach schön; das sind The Fray
You Found Me 9/10
-> die erste und in Deutschland bisher einzige veröffentlichte Single; toller Song, aber es gibt bessere auf dem Album
Say When 10/10
-> einer meiner Favoriten, sehr emotionsgeladen; hier zeigt Slade, was er stimmlich drauf hat
Never Say Never 10/10
-> sehr schöne Ballade
Where The Story Ends 10/10
-> mein Anspieltipp, den Song könnte ich stundenlang hören
Enough For Now 10/10
-> eine weitere tolle Ballade
Ungodly Hour 7/10
-> sehr ruhiger Song, konnte mich bisher nicht so ganz damit anfreunden
We Build Then We Break 9/10
-> nach dem einzigen aus meiner Sicht schwächeren Song auf dem Album ein abwechslungsreicher schnellerer Titel
Happiness 9/10
-> Gefühl pur, sehr besinnlich

Leider sind The Fray bei uns nicht so bekannt und erfolgreich, dabei steht die Band Coldplay und anderen in nichts nach. Tolle Musik, eine dringende Empfehlung, unbedingt kaufen!
Nummer zwei hängt dem ersten in Nichts nach
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Wahrscheinlich eines der besten Alben, die in letzter Zeit erschienen sind. Isaac Slades Stimme ist einzigartig und passt brilliant zu der zum Nachdenken anregenden Musik. Auch im Vergleich zu ihrem ersten Album kann meine Bewertung standhalten. Der selbe Stil, der die selben Emotionen weckt.
Einfach großartig. Fünf Sterne
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Produkt-Bild: Teilzeithippie

Teilzeithippie von Annett Louisan

Audio CD von SMD 105M (Sony BMG)
Preis bei Amazon: EUR 7,99, Angebote ab EUR 4,13

4 Punkte, empfehlenswert.
4 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Oktober 2008
Zoom ± Produkt-Bild: Teilzeithippie

Tracks:

  • Das schlechte Gewissen
  • Sexy Loverboy
  • Gekommen um zu sagen
  • Die Siezgelegenheit
  • Ich brauch Stoff
  • Die nächste Liebe meines Lebens
  • Wir nicht
  • Drück die 1
  • Teilzeithippie
  • Gedanken lesen
  • Ich bin dagegen
  • Je später der Abend
  • Auf dich hab ich gewartet

Aus der Amazon.de-Redaktion


Mangelndes Engagement für ihre Musikkarriere kann man Annett Louisan kaum vorwerfen. Seit 2004 hat sie jedes Jahr ein Album veröffentlicht und inzwischen insgesamt über eine Million Tonträger verkauft. Trotz dieses überragenden Erfolgs lag eine leichte Veränderung bzw. Feinjustierung ihres musikalischen Konzepts schon länger in der Luft. Auf Teilzeithippie stellt sie, in enger Zusammenarbeit mit ihrem Texter und Produzenten Frank Ramond, zwar nicht gleich alle Errungenschaften in Frage, für die sie die Fans lieben, aber die Abkehr vom Pop-Chanson bekannter Prägung ist unüberhörbar. Dabei fehlt es Teilzeithippie keineswegs an ruhigen, nachdenklichen Tönen, siehe die wunderbar melancholische Ballade "Wir nicht", und gewohnt bissigen Texten ("Drück die 1"). Die 13 neuen Songs sind ein eindrucksvolles Statement gegen jegliche künstlerische Stagnation. Bei Annett Louisan ist im vierten Jahr ihrer Karriere eine neue Lockerheit auszumachen, ohne das darunter der emotionale Tiefgang ihrer Stücke leiden würde. Prächtig arrangierte und instrumentalisierte Nummern wie "Gekommen um zu Sagen", "Sexy Loverboy" oder der unwiderstehlich swingende, von Martin Galopp geschriebene Titeltrack "Teilzeithippies" zählen zu den Höhepunkten eines Albums, das bis zum letzten Song spannend bleibt. Mit "Auf dich hab ich gewartet", einem bittersüßen Liebeslied, setzt Annett Louisan zum Schluss der Platte noch einmal ein unüberhörbares Ausrufezeichen. - Norbert Schiegl
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5 Kundenrezensionen:

same procedure as every year
2 Punkte 2 von 5 Punkten
Musik von und für Machtmenschen. Weibliche Selbstkritik kommt in der Öffentlichkeit weiterhin nicht vor und auch hier räkelt Frau sich mal wieder in einer Welt, die ihr ganz übel mitzuspielen droht. Die Stimme ähnelt vom Sound und Tonumfang her einer matschbirnengroßen Quietscheente. Die ideale Musik, um den männlichen Lebensabschnittssklaven endgültig zu entsorgen und durch einen neuen zu ersetzen. Für Heteromänner ist diese Musik wie diese normalerweise nur erträglich, wenn sie gleichzeitig staubsaugen. Frauen dagegen dürfen sich schon wie blöd auf das nächste Werk von Annett freuen, das ganz sicher wieder so wunderbar sein wird, wie dieses.
die schlechteste bis jetzt
3 Punkte 3 von 5 Punkten
Hmmmm...vielleicht hat sie zuviel in zu kurzer Zeit gemacht ? Ich liebe sowohl die Musik als auch die Texte und natürlich diese unvergleichliche Stimme sehr. Dieses Album hat mich aber enttäuscht. Und zwar auch in allen angeführten Bereichen. Es erscheint etwas lieblos gemacht....die Musik gefällt mir zum Teil gar nicht. Vielleichr war die Erwartungshaltung zu hoch ? Die anderen Alben zu gut ? Keine Ahnung, das hier kann aber nicht ganz mithalten...
Nettes Album, aber...Annett wiederholt sich?...
3 Punkte 3 von 5 Punkten
Habe bis jetzt jedes Album von Annett Louisan gekauft und genieße immer noch schöne, abwechslungsreiche Melodien und sehr kluge, so verschiedene, immer ansprechende Texte.
Doch "Teilzeithippie" (Limited Version) hat mich etwas enttäuscht. So wie schon so viele hier sagen: sehr nett, aber doch oberflächlicher als die Vorgänger, ohne gewohnten Tiefgang.
Man erkennt in den Texten ähnliche Passagen wieder wie in den alten Alben, die leichte Musik hört sich irgendwie einfach und auch ein bißchen eintönig an. Auf der Bonus-CD gibt es zusätzlich zwei sehr sympathische Lieder, sie hätten auch die "normale" CD geschmückt... Aber Geschäft ist Geschäft. :-)
3 sehr wohl verdiente Sterne von einem treuen Louisan-Fan!
Was gutes für die Ohren...
4 Punkte 4 von 5 Punkten
Hab es mir zum Spaß gekauft, war aber doch sehr überrascht. Klingt echt gut und es steckt viel Wahrheit in den Texten.
Hatte mir mehr erhofft
3 Punkte 3 von 5 Punkten
Nach dem recht ansprechenden Titel "Drück die 1" wollte ich auch das Album haben.
Naja, die Stimme/der Vortrag sind GUT, die Texte meist tieferen Sinns. Daß sie deutschsprachig vorträgt, macht Annett sehr sympatisch. Aber einen gleichwertigen Song wie der eingangs beannnten habe ich gesucht ... es flacht ab/ oder spricht mich vielleicht nicht ganz so an.
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