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Produkt-Bild: Russian Album

Russian Album von Anna Netrebko, Valery Gergiev, Kiro, Orchestra Of The Mariinsky Theatre, Valery Gergiev

Audio CD von Deutsche G (Universal)
Preis bei Amazon: EUR 9,95, Angebote ab EUR 6,38

4,5 von 5 Punkten
4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Oktober 2006
Zoom ± Produkt-Bild: Russian Album

Tracks:

  • "Atchevo eta prezhde ne znala" (original version)
  • Arranged by Michael Rot
  • Orchestrated by Nikolai ? Saveliev
  • "Ty, tsarevich, moy spasitel" (Act 2)
  • "Au, au - Akh, bednaya Snegurochka, dikarka - S podruzhkami po yagodu khodit
  • "Velikiy carya sto raz" (Act 4)
  • Scene & Aria :Ivan Sergeich, khochesh'" (Act 4)
  • Arranged by Elena Firsova
  • V pole, pole, cistoye glyazu (Act 1)
  • "Chuda, kak harasha ana" (original version)
  • "O ne rydai, mai Paolo" (Original Version)
  • Letter scene. "Puskai pogibnu ya, no prezde" (Act 1)

Aus der Amazon.de-Redaktion


Valery Abissalowitsch Gergiew und Anna Netrebko, eine künstlerisch höchst glückliche und profitable Verbindung. Sie nennt ihn, den Chef des Mariinskij Theater, „mein Pate“, er sie das „Blumenmädchen“, seitdem sie 1998 in Salzburg in Wagners „Parsifal“ diese Rolle sang. Sie kennen sich seit Jahrzehnten, ohne ihn hätte sie es gewiss nicht so weit gebracht. Jetzt haben sie wieder eine CD aufgenommen: „The Russian Album“, eine Aufnahme mit russischen Arien und Romanzen. Man könnte meinen, Anna Netrebko sei endlich zu ihren Ursprüngen zurückkehrt und in gewisser Weise scheint das zu stimmen, gibt sie doch hier Arien und Romanzen zum Besten, die in ihren harten Aufstiegsjahren am Mariinskij Theater wohl zu ihrem Standardrepertoire gehörten. Darunter die bekannte Tatjana-Arie aus Tschaikowskys „Eugen Onegin“, aber auch eher unbekannte Partien aus Opern von Mikhael Glinka und Rimsky-Korsakow sowie dramatische Partien aus Rachmaninows „Francesca da Rimini“. Anna Netrebko, wesentlich selbstkritischer, als viele Journalisten es wahrhaben möchten, hat mehrmals gesagt, dass ihre lyrische Stimme nur wenig Verwendung im Opernrepertoire ihrer Heimat findet. Das stimmt so nicht, denn sie erweist sich hier als ernsthafte und souveräne Künstlerin, stilsicher und zu allerlei geforderter Schattierungen imstande. Natürlich geht das bei einer Künstlerin, die es schon zu einer "Marke" gebracht hat, nicht mehr ohne Show und Tam-Tam, hier die übliche Diva-Inszenierung auf dem Cover in Schwarz-Weiss mit Pelz und Trallala. Da macht sie immer gerne mit- doch zu ihrer Kunst hat sie ein kühles Verhältnis. Mit der Nüchternheit der Perfektionistin konstatiert sie: „Von zehn Auftritten sind zwei Spitze“. Das ist wirklich sympathisch. -- Teresa Pieschacón Raphael

Produktbeschreibung


RUSSIAN ALBUM
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5 Kundenrezensionen:

Ein sehr persönliches Album
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Wie immer präsentiert sich Anna Netrebko von ihrer besten Seite: phantastisch interpretiert sie Werke von Tschaikowsky, Rimski-Korsakow, Glinka aber auch Rachmaninow und Prokofjew. Vom orchesterbegleiteten Lied bis zur Oper ist ein großes Spektrum gegeben. Dabei zeigt sie nicht nur, dass sie mit den unterschiedlichsten Gattungen zurecht kommt sondern auch, dass sie in der Lage ist, die vielfältigen Stimmungsfasetten überzeugend wiederzugeben. Ich denke, sie hat hier etwas sehr Persönliches geschaffen und verleiht damit ihrer Verbundenheit zu ihren Wurzeln Ausdruck. Ich halte somit die Aufnahme für sehr gelungen. Auch die Ton-Qualität ist ausgezeichnet.
Anna Netrebko's Stimme wunderschön!
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Für jeden Klassik Fan ist diese Aufnahme ein absolutes Muß!Netrebko singt einfach nur wunderschön.Ein Traum von einem Sopran.
Schon jetzt Legende! Eine Meisterin ihres Fachs!
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Frau Netrebko ist schon jetzt Legende und hat ihren festen Platz in der Musikgeschichte. Sie hat die Opern Diva neu erschaffen und ist zur Recht der Weltstar der Oper! Keine andere Sängerin verfügt über solch eine Bühnenpräsenz und einer Stimme die so wunderbar ist, dass sie mit Worten nicht zu beschreiben ist.Ihre letzten Auftritte im Feb 2008 von La Traviata in London sind meisterhaft.Ich kenne keinen Sopran der sich in dieser kurzen Zeit so steigern konnte und ich verfolge die Opernszene seid über 30 Jahren.Nach Fritz Wunderlich wieder ein Opernstar der mich begeistern kann.
Was gute Klassik ist...
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
... frag ich mich immer wieder. Klassik ist nicht gleich Klassik. Gut und anspruchsvoll ist klassische Musik nicht automatisch dadurch, dass irgendjemand mit klangvollem Namen weltberühmte Opern singt. Gute Klassik ist für mich, wenn ich jedem Ton von Anfang bis Ende gebannt lausche und die Musik mich mit auf eine kleine akustische Entdeckungsreise nimmt. Das Faszinierende ergibt sich aus der idealen Harmonie von Musik und Gesang. Ist beides aufeinander abgestimmt, dann steht der Reise nichts mehr im Wege. So würde ich gute klassische Musik beschreiben und diese Wirkung haben nur wenige klassische Stücke und noch weniger InterpretInnen. Anna Netrebko nimmt jede/n die/der es möchte mit ihrem "Russian Album" auf eine solche akustische Reise mit. Sie lässt einem mit ihrer Stimme über eine Stunde schweben und setzt einen am Ende erholt und entspannt sanft wieder auf den Boden. DAS IST GUTE KLASSISCHE MUSIK!
Die schönste Sopran Stimme die es gibt!
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Anna verfügt über die schönste Sopran Stimme unserer Zeit. Sie ist voll, honig-warm. Einfach zurück lehnen und genießen.
Das Album ist ein Muß für jeden Liebhaber klassischer Musik abseits vom Mainstream.
Ganz klare Kaufempfehlung!
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Produkt-Bild: Der Nussknacker

Der Nussknacker von Valery Gergiev, Kiro

Audio CD von Philips (Universal)
Preis bei Amazon: EUR 18,95, Angebote ab EUR 9,76

5 von 5 Punkten
5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Oktober 1998
Zoom ± Produkt-Bild: Der Nussknacker

Tracks:

  • Ouvertüre
  • Der Weihnachtsbaum
  • Marsch
  • Kindergalopp und Auftritt der Eltern
  • Auftritt Drosselmeyers und Bescherung
  • Der Nußknacker und Großvatertanz
  • Abschied der Gäste - Nacht
  • Die Schlacht
  • Ein Tannenwald im Winter
  • Schneeflockenwalzer
  • Das verwunschene Schloß
  • Auftritt Claras und des Nußknackers
  • Schokolade (Spanischer Tanz)
  • Kaffee (Arabischer Tanz)
  • Tee (Chinesischer Tanz)
  • Trépak (Russischer Tanz)
  • Tanz der Rohrflöten
  • Mutter Storch und die Pulcinellen
  • Blumenwalzer
  • Intermezzo
  • Tarantella
  • Tanz der Zuckerfee
  • Coda
  • Schlußwalzer und Apotheosis

Produktbeschreibung


DER NUSSKNACKER
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5 Kundenrezensionen:

Tolle Aufnahme
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Für diese Aufnahme lohnt es sich eine Rezension zu verfassen.
Gerade als Klassik Neuling ist es wichtig,solche "Perlen" zu finden.
Die Präzision der Darstellung und dennoch spielerische Musikalität
hat mich sehr erfreut.
Jetzt möchte ich Ballett auch sehen!
Vielleicht die Beste Aufnahme
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Es ist undenkbar,dass junger Gergiev so ausgesprochen Aufnahme schaffen kann.Ausserdem sind alle Stuecke nur auf einer einzelnen CD,oekolomisch und tragbar.
Kiov Orchester ist nicht so kraeftig wie Berliner Philharmoniker.Aber in Hinsicht auf die Durchsicht,Schoenheit,steckt Kiov die BPO in die Tasche.
Das Instrument Kelesta nuetzt hier.Ihre Stimme ist wie Kristall.Wissen Sie,sie spielt in dieser Aufnahme eine grosse Rolle.Die zauberhafte Farbe wird von ihr mitgebracht.
Der Chor ist am vorwiegendsten.So leicht,So durchsichtig und so durchdringend.
Gergiev gibt uns einen rasante,lebhafte Nussknacker!Er Interpretiert schnellst unter den anderen Nussknackern,bzw Seiji Ozawa Rodzinski usw.Aber keine Einzelheit ist verpasst!
Spielzeugland
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Tschaikowskis berühmte musikalische Wanderung aus dem Jahr 1892 durch E.T.A. Hoffmanns Märchen "Nussknacker und Mausekönig" erweist sich hier als engagiert, verspielt, farbenreich, zärtlich, auftrumpfend, akkurat, lebendig, spritzig, als überaus natürlich und kunstvoll zugleich, mit Feinsinn für Puppen und Blechspielzeug, für Dramatik und Tanz.

Die pausenlos zum Gesamtballett ineinander gearbeitete Nummernfolge auch der durch die Suite hinlänglich bekannt geglaubten "Reißer" lässt den Erzählfluss niemals stocken. Letztere erklingen nur entfernt vertraut, indem sie sich als Teil des unablässigen Geschehens einfügen und dabei eine eigene, bisher unerhörte Dynamik und Phrasierung entwickeln. Die immer wieder unterschiedliche Tongebung, z.B. in der Abfolge der Charaktertänze im zweiten Akt, erreicht eine Natürlichkeit, die ganz und gar nicht anders klingen dürfte.

Das Geschehen vollzieht sich vor dem Hörer klangdicht, in allen Instrumentengruppen präsent und dabei doch transparent und bühnentief für allerfeinste Nuancen aufgestellt. Die Tontechnik öffnet sich sensibel, detailfreudig von bassgrundtief bis glöckchenhell dem natürlichen Klang der Instrumente und trägt ihren maßgeblichen Anteil zum Meisterstück des gesamten Balletts auf einer einzigen CD (81 Minuten!) bei.

Valery Gergiev und dem Kirov Orchester aus St. Petersburg gelingen hier samt Chor eine beispielhafte Kongenialität mit der Partitur.
Bisherige Referenzen, wie etwa die Aufnahme mit Dorati und dem LSO, haben alle Beteiligten hinter sich gelassen.
Märchenhaft!
Absolut TOP
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Ich kann mich nur anschließen - einfach toll! Ich habe noch gestern eine Vergleichsaufnahme gehört, die dieser nicht annähernd nahekommt und bin sehr froh, dass ich mich für diese CD entschieden habe.
Der Klang - das Spiel: ein Traum!
Die Referenzaufnahme !!
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Das altehrwürdige Kirov Orchester liefert mit seiner kompletten Nussknacker-Suite eine CD, die wohl unter allen anderen Aufnahmen seinesgleichen sucht.Unter der Leitung von Valery Gergiev verführt das Orchester in ein russisches Weihnachtsmärchen, das wohl nur vom grossen Genie Tchaikovsky selbst "vertont" werden konnte. Der Komponist liess ein wahres Feuerwerk von traumhaften Melodien einfliessen, so dass diese (zum Teil) weltberühmten Melodien eine richtige Sogwirkung auf den Zuhörer ausüben.
Dass der komplette Nussknacker auf eine einzige CD passt, ist zwar sehr erfreulich, sollte aber nicht das kaufentscheidene Argument sein !!
Vielmehr muss man hier die grossartige Leistung des Kirov Orchesters hervorheben. Wie wohl kein anderes Spitzenorchester verstehen es die Russen, sich in Tchaikovsky's Werke hineinzuversetzen. Das Klangvolumen dieses Orchesters ist wahrlich beeindruckend.
Ein grosses Lob verdient sich hier auch das Philips Team. Die Holländer vertehn es immer wieder aufs Neue, einen spitzen Sound auf die CD zu zaubern. Die Aufnahmetechnik ist vom Allerfeinsten !! (Aufgenommen wurde das Ganze 1998 im Festpielhaus Baden-Baden.)
Für mich persöhnlich ist diese CD die Refernzaufnahme von Tchaikovsky's Nussknacker. Die Darbietung des Orchester sowie der natürliche Klang der CD zeugen von einem absoluten Top Niveau.
Wer diese CD noch nicht in seiner Sammlung hat, ist selber Schuld !! Uneingeschränkte Kaufempfehlung!!
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Produkt-Bild: Tschaikowsky, Peter - Schwanensee

Tschaikowsky, Peter - Schwanensee
mit Uljana Lopatkina, Daniil Koruntsev, Mariinsky Ballet

DVD von Universal/Music/DVD
Preis bei Amazon: EUR 28,95, Angebote ab EUR 18,67

5 von 5 Punkten
5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Oktober 2007
Zoom ± Produkt-Bild: Tschaikowsky, Peter - Schwanensee

Produktbeschreibung


SWAN LAKE
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4 Kundenrezensionen:

einfach klasse...
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
ich habe diese dvd kurz vor dem wochenende erhalten und an einem freitag abend angesehen. dies habe ich dann am samstag und am sonntag wiederholt, da die inszenierung genau meinen geschmack getroffen hat. die qualitaet der dvd ist hervorragend, scharfes bild, sehr guter ton, nur zu empfehlen.

bei einzelnen bildeinstellungen haette man sich einen anderen schnitt der regie gewuenscht, aber dies sieht jeder betrachter bestimmt anders.

als fazit: diese dvd ist absolut zu empfehlen, wenn man klassische ballettinszenierungen mag.
Endlich eine neuere Aufnahme des Kirovs!
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Wer hat nicht lange verbittert auf eine DVD des Kirovs gewartet?

Welch eine Aufnahme! Wunderschön und definitiv ihr Geld wert.

Lopatkina ist eine grandiose Odette. Dies ist das erste Mal, dass ich einen Schwan habe tanzen sehen und nicht eine Tänzerin, die sich als solchen versucht hat. Grandios.

Die Kirov Produktion ist reich an Farben und hat ein schönes Staging. Jeder muss jedoch für sich selbst sehen, ob dies "funktioniert". Technisch betrachtet ist das Corps wundervoll (russische Vaganova), aber mir persönlich hat die Synchronität des Pariser Opernballetts mehr zugesprochen.
Bewunderswerte Aufführung
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Es gibt sicherlich viele Einspielungen des Schwanensees, die herausragend sind, doch diese hier vereint das solistische Können, auch der Nebendarsteller, mit einer vorzüglichen Bildführung. Das wunderschön ausgeleuchtete Bühnenbild unterstützt die traumhaften Choreographien auf magische Weise und hinterläßt ein Bild der Grazie und Harmonie. Teilweise sind die Kameraleute sehr nah an den Tänzern. Die Szenen wurden offensichtlich später eingefügt, doch diesen Schnitt bemerkt man kaum! Der Prinz verblasst etwas neben der großartigen Odile/Odette (Lupatkina), doch alles in allem eine der besten Schwanensee-Aufführungen, die ich gesehen habe!
Klassisch schön in Surround
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Eine Schwanenseeaufnahme bei der (fast) alles stimmt.
Die Bildqualität ist makellos mit einer angenehm ruhigen Schnitttechnik.
Die Musik ist perfekt eingespielt und ist auf Konzertsaalathmosphäre abgemischt. Meine DVD Audio Aufnahme des Schwanensee's kommt zwar druckvoller daher, aber gutes DTS ist es allemal (man kann ja nicht alles gleichzeitig haben). Bühnenbild und Kostueme in bekannter klassischer Manier - einfach schoen. Und dann eine traumhafte Odile/Odette (lupatkina), die mir ihrer Technik und Ausstrahlung ihren Partner (?) in Grund und Boden tanzt. Und damit wären wir bei dem einzigen Kritikpunkt:
Die männliche Hauprolle tanzt eher lustlos und emotionslos auf der Bühne herum. Ich habe hier schon in einer alten Aufnahme neulich im Fernsehen Nurejev gesehen - Welten Unterschied.
Fazit: Schwanensee auf hohem technischen Niveau, kaufenswert
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Produkt-Bild: Klavierkonzert 2

Klavierkonzert 2 von Lang Lang, Sergej Rachmaninoff, Valery Gergiev

Audio CD von Deutsche G (Universal)
Preis bei Amazon: EUR 18,95, Angebote ab EUR 9,91

3,5 von 5 Punkten
3,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: März 2005
Zoom ± Produkt-Bild: Klavierkonzert 2

Tracks:

  • 1. Moderato
  • 2. Adagio sostenuto
  • 3. Allegro scherzando
  • Introduktion
  • Variation 1
  • Tema: L'istesso tempo
  • Variation 2
  • Variation 3
  • Variation 4
  • Variation 5
  • Variation 6
  • Variation 7
  • Variation 8
  • Variation 9
  • Variation 10
  • Variation 11
  • Variation 12
  • Variation 13
  • Variation 14
  • Variation 15
  • Variation 16
  • Variation 17
  • Variation 18
  • Variation 19
  • Variation 20
  • Variation 21
  • Variation 22
  • Variation 23
  • Variation 24

Aus der Amazon.de-Redaktion


Der chinesische Klaviervirtuose Lang Lang widmet sich gemeinsam mit Valery Gergiev und dem Orchester des Marinskij-Theaters dem zweiten Klavierkonzert von Sergej Rachmaninoff. Er tut dies mit dem ihm eigenen virtuosen Impetus -- an seiner phänomenalen Spieltechnik als solcher gibt es ja wahrlich nichts auszusetzen -- und gleichzeitig stellenweise auch mit überraschender Zurückhaltung in puncto Tastentakrobatik und Effekthascherei. So geht er z. B. die berühmten solistischen Eingangsakkorde des ersten Satzes geradezu unerhört zahm an, -- man ziehe etwa Sviatoslav Richters geradezu erdbebenartige Interpretation dieser Einleitung zum Vergleich heran -- um dann aber beim Einsatz des Orchesters die Oktaven der linken Hand mit unverhältnismäßiger Härte ins melodische Geschehen hineinzudonnern, ja das erste Thema des Satzes förmlich zu zerschlagen. Solchermaßen gegen den Strich gebürstet, ist der Beginn des Kopfsatzes eigentlich schon kaputt -- da nützen auch die herrlich dunklen Farben nichts, die Gergiev dem Orchester entlockt.
Um unmittelbar anschaulich zu erfahren, warum Lang Langs Interpretation des Konzertes nur wenig mit Rachmaninoff zu tun hat, höre man dessen eigene Aufnahme des Stücks an: Auf der Basis sehr schneller Grundtempi nimmt sich der Komponist selbst am Klavier immer dort Zeit, wo das Soloinstrument tatsächlich im Vordergrund steht: An solchen Stellen operiert er mit Rubato, mit expressivstem Ausspielen der Kantilenen, mit einer wie an Chopin geschulten Ausbalancierung von melodischem Geschehen und Begleitung. Während der Abschnitte hingegen, an denen das Orchester im Vordergrund zu stehen hat, drängt sich Rachmaninoff nicht mit seinem Passagenwerk in den Vordergrund, zieht nicht die Aufmerksamkeit auf sich oder bremst den Fluss, sondern gliedert sich mit unprätentiöser Nüchternheit ein und lässt das Orchester ungehindert seine rauschenden Klangwogen entfalten. Diese interpretatorische Grundhaltung sorgt für jene besondere Atmosphäre, die Rachmaninoffs eigene Einspielungen vor den meisten anderen auszeichnet -- besonders aber vor der vorliegenden, in der von den Intentionen des Komponisten erstaunlich wenig zu spüren ist: Nicht Fisch und nicht Fleisch, so könnte man salopp sagen, ist das Ergebnis dieser Zusammenarbeit eines erfahrenen Dirigenten mit einem zweifellos hochbegabten, aber überhaupt nicht stilsicher agierenden Pianisten.Michael Wersin

Produktbeschreibung


KLAVIERKONZERT 2
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5 Kundenrezensionen:

Alles blos Geschmacksache
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
Ich habe die 2 bzw 1 Sterne Rezesionen gelesen. Dazu folgendes, Ja Lang spielt anders als gewohnt. Um das deshalb als unmusikalisch darzustellen ist aber sehr fragwürdig. Vielmehr sollte man Ihm dankbar sein den Mut aufzubringen mal was anderes probiert zu haben. Lang selbst spielt meines Erachtens anders, aber ohne Zweifel gut. Wenn man natürlich ständig die übliche Einspielung kannt und nicht loslassen will dann kommt man mit Langs Interpretation nicht klar. Aber dann ist es halt Geschmackssache. Und ein solches Urteil mit 1 oder 2 Sternen zu bewerten unterlassen. Wer Lust auf was Neues hat, hört mal unvoreingenommen ein.
Hin- und hergerissen
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
Die Meinungen gehen auseinander, bei dieser Aufnahme, bei diesem Interpreten - ist das noch die "wahre Kunst", der "wahrhaft ernsthaft auftretende Künstler"? Der Alleinanspruch selbsternannt elitärer Kreise auf die "richtige" Beurteilung ist angesichts sich auflösender Kategorien in "ernster und unterhaltender Musik" vielleicht bald eine Sache von gestern.
Lang Lang polarisiert daher - wie auch die stets mit der Callas verglichene Netrebko - die "Hüter des klassischen Repertoires", doch ist diese Angst um die Bewahrung der vermeintlich einzig wirklichen Aufführungspraxis gerechtfertigt?
Bisher kannte ich Lang Lang nur aus einer von mir freilich immer wieder gern gehörten Aufnahme des 1. Chopin-Klavierkonzertes, zusammen mit dem BBC-Symphony-Orchestra unter Forster (lief im Digital-TV). Die CD-Aufnahme des Rachmaninoff-Klavierkonzertes erinnert mich hinsichtlich der Tempi oft an den frühen Jevgeni Kissin unter Karajan mit dem 1. Klavierkonzert Tschaikowskys - ziemlich gemütlich oder auch "langsam". Das ist sehr auffallend bei Lang Lang; virtuos wirkt er auf mich (fast) nie. Muss er auch nicht, denn er wird sich angesichts seines jungen Alters noch entwickeln; was zählt, ist eine meiner Ansicht nach gelungene Aufnahme, die mir beweist, dass mich andere, auch neue Interpretationen eine altbekannte Komposition immer wieder aufs neue gern entdecken lassen. Tontechnisch finde ich keinen Grund zur Beanstandung. Die Bonus-DVD, die meiner CD-Ausgabe beiliegt, bietet noch einige Ausschnitte aus dem Carnegie Hall-Auftritt Lang Langs. Zum Kauf einer Solo-CD mit ihm mag ich mich jedoch noch nicht durchringen...
Seinen wir froh, dass die nachwachsende Künstlergeneration immer wieder Anlass zu Diskussionen gibt. So bleibt "Klassik" eine lebendige Facette in der Musikwelt.
Wertlos
1 von 5 Punkten 1 von 5 Punkten
Was dieser überschätzte Musikclown, der von seinem Label als Türöffner für den chinesischen Milliardenmarkt gepuscht wird, da zusammenspielt, ist schlicht wertlos.
Der Beginn des Klavierkonzerts, ein typisch russisches Glockengeläut, dessen Puls und Grundton den ganzen ersten Satz durchklingen sollte, ist bloss ein klebriges, dumpfes Tongedröhne ohne Richtung und ohne den federnden Impetus, den Rachmanonov selbst in seiner Einspielung so wunderbar anschlägt, und der also zu gelten hat.
Und so geht es weiter...
Wie lange noch?
Die russische Seele...
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
... spürt man bei diesem Werk von Rachmaninov zutiefst, vor allem beim Klavier-Konzert Nr.2, das weite Land, die Natur und nicht zuletzt die Geschichte, die hinter der Entstehung zu diesem Werk steht. Man merkt, dass Lang Lang diese Musik liegt, das setzt er brillant um. Und Musik ist einfach ein Gefühl, das leider manchmal abgesprochen wird!
Wie sagte Lang Lang: Russische Musik mit Gergiev zu machen und mit einem großartigen russischen Orchester ist die Erfüllung eines Traumes!" Das hört man und der Erfolg gibt ihm Recht!
Damit schließe ich mich sehr gern den anderen 5-Sterne-Rezensenten an und sage einfach: Diese CD nicht verpassen!!! Schade, dass es nicht mehr Sternchen gibt!!!
virtuos, ziellos
2 von 5 Punkten 2 von 5 Punkten
Lang Lang folgt vielen Spuren, "interpretiert" aber nicht. Musikalische Spannungsbögen fehlen - wer den scharfen Kontrast mag, höre Rachmaninoff selbst in seinen beiden Einspielungen. Diese Aufnahme ist bloß kulinarischer Zirkus. (Wer kauft denn noch DGG, die Pop-Marke der "Klassik" - außer für historische Aufnahmen?!)
© 1998-2009 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften
Produkt-Bild: Best of Wiener Philharmoniker

Best of Wiener Philharmoniker von Herbert Von Karajan, Carlos Kleiber, Wp

Audio CD von Deutsche G (Universal)
Preis bei Amazon: EUR 17,97, Angebote ab EUR 13,47

Erscheinungsdatum: Februar 2003
Zoom ± Produkt-Bild: Best of Wiener Philharmoniker

Tracks:

Disk 1
  • 4. Finale Allegro assai
  • Allegro moderato (Cadenzas: Robert D. Levin 1983)
  • 2. Adagio
  • 2. Scherzo. Bewegt, lebhaft - Trio. Schnell (Edition: Leopold Nowak)
  • Original Version
  • 1. Adagio - Allegro molto
  • 4. Finale Allegro di molto (Original Version)
  • 4. Finale Andante maestoso - Allegro vivace (Original Version)
  • 1. Allegro molto appassionato (Original Version)
  • 2. Andante
Disk 2
  • 1. Allegro con brio
  • 3. Allegro giocoso, ma non troppo vivace - Poco più presto
  • Orchestrated by Albert Parlow ?-1888
  • 3. Allegretto
  • Original Version
  • 1. Adagio - Allegro molto
  • 4. Finale Allegro di molto (Original Version)
  • 4. Adagietto Sehr langsam (Part 3)
  • 2. Andante (Original Version)
  • 2. Andante

Produkt-Bild: Klavierkonzert 2 / Etudes-Tableaux Op. 39

Klavierkonzert 2 / Etudes-Tableaux Op. 39 von Evgeny Kissin

Audio CD von Rca Red Se (Sony BMG)
Preis bei Amazon: EUR 12,99, Angebote ab EUR 7,99

4 von 5 Punkten
4 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Juli 1993
Zoom ± Produkt-Bild: Klavierkonzert 2 / Etudes-Tableaux Op. 39

Tracks:

  • No. 9 in D

3 Kundenrezensionen:

Brummel, dröhn, grummel
2 von 5 Punkten 2 von 5 Punkten
Herr Kissin spielt halt so, wie man es von einem sogenannten "russischen Wunderkind" erwartet:
Virtuos, donnernd, schnell, triefend emotional.
Kissin nimmt schon die berühmte Einleitung viel zu langsam, womit das schöne Glockengeläut, das diese darstellt, unkenntlich, das Grundtempo, das sich sofort fortsetzt, zerstört und das Ganze sinnlos wird.
Die Aufnahme aber scheitert am Dirigenten.
Gergiev, der masslos Ueberschätzte, ist nicht in der Lage, das Orchester gegen den Solisten oder die Bläser gegen die dumpfen Streicher oder Streicherregister gegeneinander auszubalacieren, so dass alles immer auch hörbar und nachvollziehbar bliebe. Mag es an der Aufnahmetechnik liegen - der Dirigent hat es zu verantworten.
Vor allem aber schert sich Gergiev nicht im Geringsten um Rachmaninovs Tempoangaben und -relationen, wird da zu früh schnell, wo ein accelerando erst begönne, nimmt ganze Passagen zu langsam, bremst, wo ausdrücklich ein schnelleres "con moto" verlangt wäre. Der Dirigent richtet im Verbund mit dem unreifen Solisten ein tempomässiges Chaos an, in welchem das schreckliche Debakel bereits vorgezeichnet ist, das er Jahre später mit dem unsäglichen LangLang anrichten wird.
Die Referenzaufnahme ist diejenige mit Hélène Grimaud.
Die neue Referenz
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Die Suche nach der ultimativen Aufnahme von Rachmaninows berühmtem 2. Klavierkonzert hat ein Ende.
Kissin spielt das enorm schwierige Werk einfach grandios. Das hohe (und auch vorgeschriebene) Tempo ist einfach mitreißend und zudem nötig, da bei Rachmaninow sonst die Gefahr besteht, dass den gesanglich-melodischen Passagen ein Hauch von Kitsch anhängt.
Während das 2. Konzert auch für den nicht Klassik-Fan ein sofort zugänglicher Genuss ist, so sind die Etudes-tableaux mehr Insider-Werke für Pianisten und Klavierenthusiasten.
In der Bekanntheit stehen sie deutlich hinter den 10 Preludes op. 23 und 13 Preludes op. 32 zurück.
Die Etudes lassen (bis auf wenige Ausnahmen) den bei Rachmaninow sonst oft üblichen "Schmelz" vermissen und widerlegen so das Vorurteil vom "Kitsch-Komponisten".
Die scharfen Akkordgebilde und interessanten Rhythmen zeigen hier eine überaus auffällige Nähe zu Prokofiev.
Sviatoslav Richter behauptete in einem Interview sogar, dass Prokofiev von diesen Stücken sehr beeinflusst war, obwohl dieser vorgab, sie überhaupt nicht zu mögen.
Schade und unverständlich ist jedoch, dass Kissin die wirklich sehr schöne Etude-tableaux Nr. 3 weglässt.
Aufnahmequalität: sehr gut ! (Viel besser als beim 3. Konzert, bei dem der Sound miserabel ist.)
Alles in Allem kann man für diese CD eine uneingeschränkte Kaufempfehlung aussprechen !!
Die neue Referenz
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Die Suche nach der ultimativen Aufnahme von Rachmaninows berühmtem 2. Klavierkonzert hat ein Ende.
Kissin spielt das enorm schwierige Werk einfach grandios. Das hohe (und auch vorgeschriebene) Tempo ist einfach mitreißend und zudem nötig, da bei Rachmaninow sonst die Gefahr besteht, dass den gesanglich-melodischen Passagen ein Hauch von Kitsch anhängt.
Während das 2. Konzert auch für den nicht Klassik-Fan ein sofort zugänglicher Genuss ist, so sind die Etudes-tableaux mehr Insider-Werke für Pianisten und Klavierenthusiasten.
In der Bekanntheit stehen sie deutlich hinter den 10 Preludes op. 23 und 13 Preludes op. 32 zurück.
Die Etudes lassen (bis auf wenige Ausnahmen) den bei Rachmaninow sonst oft üblichen "Schmelz" vermissen und widerlegen so das Vorurteil vom "Kitsch-Komponisten".
Die scharfen Akkordgebilde und interessanten Rhythmen zeigen hier eine überaus auffällige Nähe zu Prokofiev.
Sviatoslav Richter behauptete in einem Interview sogar, dass Prokofiev von diesen Stücken sehr beeinflusst war, obwohl dieser vorgab, sie überhaupt nicht zu mögen.
Schade und unverständlich ist jedoch, dass Kissin die wirklich sehr schöne Etude-tableaux Nr. 3 weglässt.
Aufnahmequalität: sehr gut ! (Viel besser als beim 3. Konzert, bei dem der Sound miserabel ist.)
Alles in Allem kann man für diese CD eine uneingeschränkte Kaufempfehlung aussprechen !!
© 1998-2009 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften
Produkt-Bild: Russian Album (Ltd. Deluxe Edt.) (CD + DVD)

Russian Album (Ltd. Deluxe Edt.) (CD + DVD) von Anna Netrebko, Valery Gergiev, Kiro, Orchestra Of The Mariinsky Theatre, Valery Gergiev

Audio CD von Deutsche G (Universal)
Preis bei Amazon: EUR 16,95, Angebote ab EUR 8,98

4,5 von 5 Punkten
4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Oktober 2006
Zoom ± Produkt-Bild: Russian Album (Ltd. Deluxe Edt.) (CD + DVD)

Tracks:

Disk 1
  • "Atchevo eta prezhde ne znala" (original version)
  • Arranged by Michael Rot
  • Orchestrated by Nikolai ? Saveliev
  • "Ty, tsarevich, moy spasitel" (Act 2)
  • "Au, au - Akh, bednaya Snegurochka, dikarka - S podruzhkami po yagodu khodit
  • "Velikiy carya sto raz" (Act 4)
  • Scene & Aria :Ivan Sergeich, khochesh'" (Act 4)
  • Arranged by Elena Firsova
  • V pole, pole, cistoye glyazu (Act 1)
  • "Chuda, kak harasha ana" (original version)
  • "O ne rydai, mai Paolo" (Original Version)
  • Letter scene. "Puskai pogibnu ya, no prezde" (Act 1)
Disk 2
  • excerpt ("Chuda, kak harasha ana")
  • Scene & Aria :Ivan Sergeich, khochesh'" (Act 4)
  • Interviews with V. Gergiev

Aus der Amazon.de-Redaktion


Valery Abissalowitsch Gergiew und Anna Netrebko, eine künstlerisch höchst glückliche und profitable Verbindung. Sie nennt ihn, den Chef des Mariinskij Theater, „mein Pate“, er sie das „Blumenmädchen“, seitdem sie 1998 in Salzburg in Wagners „Parsifal“ diese Rolle sang. Sie kennen sich seit Jahrzehnten, ohne ihn hätte sie es gewiss nicht so weit gebracht. Jetzt haben sie wieder eine CD aufgenommen: „The Russian Album“, eine Aufnahme mit russischen Arien und Romanzen. Man könnte meinen, Anna Netrebko sei endlich zu ihren Ursprüngen zurückkehrt und in gewisser Weise scheint das zu stimmen, gibt sie doch hier Arien und Romanzen zum Besten, die in ihren harten Aufstiegsjahren am Mariinskij Theater wohl zu ihrem Standardrepertoire gehörten. Darunter die bekannte Tatjana-Arie aus Tschaikowskys „Eugen Onegin“, aber auch eher unbekannte Partien aus Opern von Mikhael Glinka und Rimsky-Korsakow sowie dramatische Partien aus Rachmaninows „Francesca da Rimini“. Anna Netrebko, wesentlich selbstkritischer, als viele Journalisten es wahrhaben möchten, hat mehrmals gesagt, dass ihre lyrische Stimme nur wenig Verwendung im Opernrepertoire ihrer Heimat findet. Das stimmt so nicht, denn sie erweist sich hier als ernsthafte und souveräne Künstlerin, stilsicher und zu allerlei geforderter Schattierungen imstande. Natürlich geht das bei einer Künstlerin, die es schon zu einer "Marke" gebracht hat, nicht mehr ohne Show und Tam-Tam, hier die übliche Diva-Inszenierung auf dem Cover in Schwarz-Weiss mit Pelz und Trallala. Da macht sie immer gerne mit- doch zu ihrer Kunst hat sie ein kühles Verhältnis. Mit der Nüchternheit der Perfektionistin konstatiert sie: „Von zehn Auftritten sind zwei Spitze“. Das ist wirklich sympathisch. -- Teresa Pieschacón Raphael

Produktbeschreibung


RUSSIAN ALBUM LTD.DELUXE EDT.
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5 Kundenrezensionen:

Wunderschöne, sanfte und fantasiereiche Musik
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
The Russian Album ist bis jetzt mein lieblings Album von Anna Netrebko.
Die Musik uns der Gesang sind wunderschön und laden zum Träumen ein.
Auch das Booklet der Cd (welches wie ein "Buch" aussieht)ist sehr schön gestaltet und Dank der Übersetzungen kann man sich noch mehr in die Songs hineinfühlen.

Einziger Minuspunkt: Die Aufnahmen vom deutschen Grammophon lassen zu wünschen übrig, man muss den Lautstärkenregler des Cd Players sehr hoch stellen bis man endlich etwas hört.
Schlechte Qualität der CD
3 von 5 Punkten 3 von 5 Punkten
Ich habe selten eine CD mit einer so schlechten Qualität in Händen. Der Stereoaufkleber stammt wohl auch aus Russland. Ansonsten begnadete Stimme und sehr einfühlsam umgesetzt.
Gergiev und Netrebko kommt immer gut
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
Ich mag die russiche Oper nicht so. Aber was dort ausgesucht wurde sind wirklich schöne Arien mit einer sher gut aufgelegten Netrebko.
Und eine Bonus DVD ist auch dabei. Von der sollte man aber nicht zuviel erwarten.
Ansonsten: Top.
Großartige Musik
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Diese CD ist ein absolutes Muß. Selten hat man so schöne Musik gehört. Anna Netrebko singt mit einer wundervollen, reifen Stimme und bringt das Gefühl der russischen Seele sehr gut zur Geltung. Man kann sich in jedes Stück hineinfühlen und dank der großartigen Übersetzung im Booklet auch hineinversetzen. Eine absolute Kaufempfehlung.
Perfekt
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Man kann ja gegen Anna Netrebko und den mit ihr verbundenen, inzwischen fast unerträglichen Hype sagen was will, aber singen kann die Frau, dass es eine wahre Freude ist.
Auch auf diesem Album verwöhnt sie den Hörer mit ihrer warmen und klaren Stimme.
Opernfreunde werden auch an der Anschaffung dieser CD von ihr auf Dauer nicht herum kommen.
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Produkt-Bild: Mahler: Sinfonie Nr. 7

Mahler: Sinfonie Nr. 7 von Valery Gergiev, Lso

Audio CD von LSO live (Note 1)
Preis bei Amazon: EUR 14,95, Angebote ab EUR 11,79

Erscheinungsdatum: Oktober 2008
Zoom ± Produkt-Bild: Mahler: Sinfonie Nr. 7

Tracks:

  • Symfoni Nr 7

Produkt-Bild: Violinkonzert d-Dur/d-Moll

Violinkonzert d-Dur/d-Moll von Vadim Repin, Valery Gergiev, Kiro

Audio CD von Philips (Universal)
Preis bei Amazon: EUR 11,99, Angebote ab EUR 9,76

5 von 5 Punkten
5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: November 2002
Zoom ± Produkt-Bild: Violinkonzert d-Dur/d-Moll

Tracks:

  • 1. Allegro moderato
  • 2. Canzonetta: Andante
  • 3. Finale: Allegro vivacissimo
  • 1. Allegro
  • 2. Adagio e molto cantabile
  • 3. Allegro molto - Allegro scherzoso

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Damals hatten Kritiker noch wirklich etwas drauf! So schrieb der berühmt-berüchtigte Eduard Hanslick 1878 über Tschaikowskys Violinkonzert: "Friedrich Vischer behauptet einmal, (...) es gebe Bilder,'die man stinken sieht'. Tschaikowskys Violin-Concert bringt uns zum erstenmal auf die schauerliche Idee, ob es nicht auch Musikstücke geben könnte, die man stinken hört." Eine ungeheuerliche Behauptung, die kein heutiger Kritiker mehr in dieser Art stellen würde. Neben Tschaikowskys Violin-Concert gibt es auf dieser Aufnahme noch Nikolai Myaskovsky Violinkonzert von 1938 zu hören, eine interessante Zusammenstellung.
Zwei Violinkonzerte und ein Star, der all dies mit der Muttermilch aufgesaugt zu haben scheint: Denn der russische Geiger Vadim Repin legt brillante und ungeheuerliche Virtuosität an den Tag; bei Myaskovskys gramerfülltem Werk aus finsterster Stalinzeit ebenso wie bei Tschaikowskys mal brillant-virtuos mal zart-poetischem Opus. Repins Spiel ist von ungezügelter Energie und wirkt gelöst und scheinbar mühelos. Es ist erstaunlich, wie sehr er sich in den letzten Jahren entwickelt hat. Und dann erst Valery Gergiev. Fabelhaft, wie er bei enormer Transparenz und Akkuratesse des Klangbildes das Unergründliche, Unberechenbare der Werke aufscheinen lässt und alles Plakative dabei meidet. Nichts für Freunde, die Tschaikowsky nur im schwelgerisch-süffigem Outfit lieben. --Teresa Pieschacón Raphael

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VIOLINKONZERT D-DUR/D-MOLL
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2 Kundenrezensionen:

Vadim Repin
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
ist ein Phänomen. Menuhin bezeichnete ihn einst als den besten und vollkommensten Geiger, den er je gehört habe. Tschaikowskys berühmt-berüchtigtes Violinkonzert, ein solistischer Hochseilakt ohne Netz und doppelten Boden, führt dem Hörer dieser Einspielung die Könnerschaft des russischen Stargeigers eindrucksvoll vor Augen. Sein makelloses Spiel ist mal feinfühlig, aber nicht sentimental, dann wieder kraftstrotzend, ohne angestrengt oder gar brutal zu wirken. Keinen Anlaß zur Beanstandung gibt auch die herausragende Leistung der St. Petersburger.
Insgesamt eine großartige, vorbehaltlos zu empfehlende Aufnahme!
Phänomenal
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Sanfte Streicher, dann die grandiose Steigerung bis zum Einsatz der Solovioline. Tschaikowskys kongeniales Violinkonzert - in weniger als einem Monat entstanden - fesselt von der ersten bis zur letzten Note. Repin gibt sich glänzend virtuos, Gergiev versetzt das Orchester in einen Rausch russischen Temperaments. Lebensfreude und Leidenschaft pur.
Ganz anders erlebt der Hörer das d-Moll-Konzert des bei uns wenig bekannten Russen Mjaskowsky. Stürmisch das erste Orchestertutti, voller Melancholie dagegen das Hauptthema der Solovioline.
Diese Aufnahme darf in der CD-Sammlung keines Klassik-Freundes (und solchen die es noch werden wollen) fehlen!
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Produkt-Bild: Schwanensee

Schwanensee von Valery Gergiev, Kiro

Audio CD von Decca (Universal)
Preis bei Amazon: EUR 18,95, Angebote ab EUR 9,39

Erscheinungsdatum: Oktober 2007
Zoom ± Produkt-Bild: Schwanensee

Tracks:

  • Introduction: Andante - Allegro - Tempo 1 (Act 1)
  • Scene 1: Sc#ne Allegro (Act 1)
  • Scene 1: Valse Tempo di valse (Act 1)
  • Scene 1: Sc#ne Allegro moderato (Act 1)
  • Scene 1: Pas de trois - Intrada Allegro moderato (Act 1)
  • Scene 1: Pas de trois - Variation 1 Allegro semplice (Act 1)
  • Scene 1: Pas de trois - Variation 2 Moderato (Act 1)
  • Scene 1: Pas de trois - Variation 3 Allegro (Act 1)
  • Scene 1: Pas de trois - Coda Allegro vivace (Act 1)
  • Scene 1: Danse des coupes Polonaise: Tempo de polacca (Act 1)
  • Scene 1: Finale Andante (Act 1)
  • Scene 2: Sc#ne Allegro moderato - Moderato - Allegro vivo (Act 1)
  • Scene 2: Danses des cygnes 1. Valse (Act 1)
  • Scene 2: Pas d'action Andante - Andante ma non troppo (Act 1)
  • Scene 2: Danses des petits cygnes Allegro moderato (Act 1)
  • Scene 2: Danse générale Tempo di valse (Act 1)
  • Scene 2: Sc#ne Moderato assai (Act 1)
  • Scene 2: Coda Allegro vivace (Act 1)
  • Sc#ne: Allegro giusto (Act 2)
  • Sc#ne: Sortie des invités et valse Allegro -Tempo di valse (Act 2)
  • Sc#ne: Allegro - Allegro giusto (Act 2)
  • Danse espagnole Allegro non troppo, Tempo di Bolero (Act 2)
  • Danse napolitaine Allegro moderato - Andantino quasi moderato - Presto (Act 2)
  • Danse hongroise. Czardas Moderato assai - Allegro moderato - Vivace (Act 2)
  • Mazurka Tempo di mazurka (Act 2)
  • Pas de deux: Intrada Tempo di valse (Act 2)
  • Pas de deux: Variation 1 Andante (Act 2)
  • Pas de deux: Variation 2 Moderato Interpolation 4 (Act 2)
  • Pas de deux: Variation 3 Allegro moderato Interpolation 1 (Act 2)
  • Pas de deux: Coda Allegro molto vivace (Act 2)