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Great Recordings Of The Century - Bizet (Carmen) von Victoria de los Angeles, Nicolai Gedda, Ernest BlancAudio CD von EMI Classi (EMI)Preis bei Amazon: EUR 26,95, Angebote ab EUR 25,98 ![]() 5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: Juli 2000 |
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Aus der Amazon.de-RedaktionHinter dem lapidaren Vermerk im Beiheft zu dieser Box, die Aufnahmen seien an weit auseinander liegenden Terminen entstanden (nämlich im Sommer 1958 und im Herbst 1959), verbergen sich die Probleme des Ensembles mit dem als schwierig und launisch geltenden Engländer Sir Thomas Beecham, damals schon weit über 70 Jahre alt. Er brachte die Musiker durch wüste Beschimpfungen und ironische Äußerungen zur Verzweiflung. Die Schwierigkeiten gipfelten darin, das sich die Sängerin der Titelrolle, Victoria de los Angeles, in der ihr eigenen dezenten Art mit den Worten "Das hier ist mir jetzt egal" vom Ort des Geschehens entfernte. Erst nach einiger Zeit wurde bemerkt, dass sie nach Spanien heimgefahren war. Damit war das vorläufige Ende der Produktion gekommen; nach über einem Jahr gelang es dann, die vollen Terminkalender der Stars wieder so zu koordinieren, dass die Aufnahme zu Ende gebracht werden konnte. Soll mit dieser Anekdote ein Verriss der Aufnahme eingeleitet werden? Keineswegs. Schon beim ersten Erscheinen im Jahr 1960 wurde sie von dem britischen Rezensenten Philip Hope-Wallace mit dem Ausruf "I send up a loud Olé" gepriesen. In den 40 Jahren danach hat sie nichts an Frische und Faszination eingebüßt. Nun ist sie in neuem Gewand in der Reihe Great Recordings of the Century wieder veröffentlicht worden. Die Sopranistin Victoria de los Angeles meistert die Mezzo-Partie der Carmen wahrlich glanzvoll. Ihr "Près de remparts de Séville" ist kraftvoll und verführerisch; hervorragend trifft sie auch den düsteren, unheilschwangeren Ton der Arie innerhalb der Kartenszene des dritten Aktes. Perfekt und gekonnt ist bei all ihren Nummern der Einsatz des Brustregisters. Ihr Partner Nicolai Gedda ist hier ebenfalls auf dem Höhepunkt seiner stimmlichen Reife zu hören. Wunderbar zärtlich ist seine Version der "Blumenarie"; auch in den Ensembleszenen und im finalen Duett besticht er durch überzeugende Dramatik auf der Basis einer hervorragend funktionierenden Stimmtechnik. Hervorzuheben ist außerdem Ernest Blanc als Escamillo. Er verbindet in seiner Darstellung des Torreros die unverzichtbaren machohaften Elemente mit durchaus sympathischen Wesenszügen. Nicht zu überhören ist hingegen, dass es im Orchester hier und da etwas wackelt. Auch unsaubere Akkorde, die man heutzutage eliminieren würde, sind an einigen Stellen stehen geblieben. Es überwiegt jedoch die angesichts der Probleme bei der Produktion überraschende Einheitlichkeit und dichte Atmosphäre der Einspielung und die außerordentliche Qualität vieler der Mitwirkenden: Eine zum Klassiker gewordene "Carmen", die auch den heutigen Käufer nicht enttäuschen wird. --Michael Wersin Eine Kundenrezension:Das Mirakel 5 von 5 PunktenAllein die Existenz dieser legendären Aufnahme ist ein Wunder: Eigentlich nämlich wollte der fast allmächtige EMI-Produzent Walter Legge 1956 eine ganz andere Carmen aufnehmen lassen: Herbert von Karajan sollte dirigieren, Maria Callas und Jussi Björling waren für die Hauptrollen vorgesehen. Wäre diese Aufnahme entstanden, wäre das das Aus für eine zweite Stereo-Carmen gewesen. Aber dann verstritten sich Karajan und Callas, und der Weg für Beecham war frei. Damit nicht genug, gab es massive Probleme bei der Produktion: Die EMI hatte im Juni 1958 nur 6 Tage Aufnahme-Zeit eingeplant, die Probenzeit reichte nicht und der Dirigent verzweifelte an der Dickfelligkeit einiger der französischen Sänger, die sich nicht um seine Vorstellungen scherten, sondern einfach sangen wie immer. Darüber wurde er unerträglich missgelaunt, schickte sogar den engagierten Kinderchor weg mit dem Kommentar, die Kinder sähen "too stupid" - zu dumm - aus. Erst ein Jahr später gingen die Aufnahmen endlich weiter und wurden zu einem schlicht überwältigenden Ergebnis gebracht: Der 80-jährige Dirigent lässt eine jugendlich-schlanke, ebenso energische wie elegante Carmen spielen, weit entfernt von jenem breiten, schwülen Klangbild, mit dem die viele Dirigenten das Werk auf ein Spanien-Klischee trimmen - und dabei völlig vergessen, dass es eine durch und durch französische Oper ist. Auch wenn Beecham noch die damals übliche Fassung mit nicht von Bizet stammenden Rezitativen spielen ließ, ist die Aufnahme von einer unglaublichen Authentizität und Frische. Victoria de los Angeles ist nicht nur eine der wenigen Sopranistinnen, die die Mezzo-Rolle der Carmen gesungen haben, ohne mit den tiefer liegenden Passagen Probleme zu bekommen. Sie ist vor allem eine Interpretin, die wie kaum eine andere gleichermaßen die jugendliche Verspieltheit und Neugier, die erotische Abenteuerlust und den Stolz der Rolle trifft, ohne die musikalische Genauigkeit außer Acht zu lassen. Ich kenne keine überzeugendere Carmen. Nicolai Gedda ist ein idealer Don José an ihrer Seite - kein verhinderter Otello, sondern ein unerfahrener junger Mann vom Lande, der von der Energie der Carmen schier überrollt wird, und das Gegenteil eines Tenor-Macho. Und wann hat man schon mal einen José gehört, der das Ende der Blumenarie wirklich im pianissimo singt, so wie es geschrieben ist? Bei dem das Duett "Parle-moi de ma mère" nicht in Kitsch ausartet? Dazu kommt ein rein französisches Ensemble, aus dem Ernest Blanc als sehr eleganter, weltgewannter Escamillo herausragt. Die einzige Einschränkung betrifft die Micaela von Janine Micheau, deren etwas scharfe Stimme nicht wirklich einnehmend wirkt und einen etwas sehnsüchtig an Helen Donath, Mirella Freni oder Kiri te Kanawa denken lässt. Ein Ausfall ist aber auch sie nicht. Und so faszinierend es sicherlich gewesen wäre, Callas' Carmen vor ihrem stimmlichen Niedergang zu erleben neben Björling, einem der besten Don Josés des 20. Jahrhunderts - ich kann mir kaum vorstellen, dass das Ergebnis noch überzeugender hätte werden können als dieser unsterbliche Klassiker unter den Carmen-Aufnahmen. |
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La Boheme von Thomas Beecham, Jussi Björling, Victoria de los Angeles, Robert Merrill, Lucine Amara, Giorgio Tozzi, John Reardon, Heddle Nash, Dora LabbetteAudio CD von Naxos HistPreis bei Amazon: EUR 11,95, Angebote ab EUR 10,95 ![]() 5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: März 2007 |
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Eine Kundenrezension:Betörend schön: Jussi Björling und Victoria de los Angeles 5 von 5 PunktenGiacomo Puccini (1858 - 1924): La Bohème (Gesamtaufnahme). Besetzung: Jussi Björling (Rodolfo); Victoria de los Angeles (Mimí); Robert Merrill (Marcello); Lucine Amara (Musetta); John Reardon (Schaunard); Georgio Tozzi (Colline); Fernando Corena (Benoit und Alcindoro); William Nahr (Parpignol); Thomas Powell (Zollbeamter); George Del Monte (Feldwebel); RCA Victor Chorus (Einstudierung: Thomas Martini); The Columbus Boychoir (Einstudierung: Herbert Huffman); The RCA Victor Orchestra, Gesamtleitung: Sir Thomas Beecham. Aufgenommen im März und April 1956 im Manhattan Center, New York City, USA. Erstveröffentlichung auf LP (RCA Victor LM-6042 und HMV ALP 1409/1410). Anhang: 1. Sir Thomas Beecham spricht über La Bohème. (Aufnahme 1956 in New York; RCA Victor SRL 12-28); 2. Auszüge aus La Bohème (Mimís Abschied aus dem 3. Akt und der vollständige 4. Akt). Besetzung: Heddle Nash (Rodolfo); Dora Labbette [= Lisa Perli] (Mimí); John Brownlee (Marcello); Stella Andreva (Musetta); Robert Alva (Schaunard); Robert Easton (Colline); London Philharmonic Orchestra; Gesamtleitung: Sir Thomas Beecham. (Aufgenommen im November und Dezember 1935 und im April 1936 im Abbey-Road-Studio Nr. 1, London. Erstveröffentlichung auf Schellackplatten Columbia LX 523 bis 526). Diese CD-Ausgabe wurde von Schallplatten überspielt und von Mark Obert-Thorn digital bearbeitet; sie erschien 2007 als Naxos Historical 8.111249-50. Gesamtspielzeit: 141'12". Puccinis "La Bohème" entstand zwischen 1892 und 1895 nach einem Libretto von Luigi Illica und Giuseepe Giacosa, die ihrerseits den Roman "Scènes de la Vie Bohème" von Henri Murger verwendeten. Die Uraufführung wurde 1896 vom jungen Arturo Toscanini geleitet, die Oper wurde sofort ein Erfolg und ist bis heute eine der beliebtesten Opern überhaupt. Sicher liegt dies an der anrührenden Geschichte von vier Pariser Künstlern und ihren brüchigen Liebesbeziehungen, ebenso jedoch am Genie des Komponisten Puccini, der die vier Akte als einzelne Szenen konzipiert und mit herrlich-kongenialer Musik versehen hat. Die einzelnen Szenen verbinden lebhaftes Straßentreiben mit humorigen Einblicken in das ärmliche Künstlerleben, die Oper schließt allerdings mit dem Tod Mimís, einer der traurigsten und bewegendsten Szenen der Oper überhaupt, durchaus auf einer Ebene mit dem Tod der "Butterfly". - Der englische Dirigent Thomas Beecham (1879 - 1961) hatte, obwohl man ihn sonst nicht unbedingt mit Puccini-Opern in Verbindung bringt, eine innige Beziehung zu "La Bohème" und hatte sich ausführlich mit Puccini selbst darüber unterhalten. Mitte der 30er Jahre konnte er Auszüge aus der Oper (Mimis Abschied aus Akt 3 und den gesamten vierten Akt) in London aufnehmen, und diese historischen Schellackplatten sind hier vollständig im Anhang wiedergegeben. Trotz des leichten Rauschens merkt man, dass die Aufnahme sehr liebevoll gemacht wurde, und die Stimmen wurden m. E. noch besser eingefangen als 20 Jahre später in Manhattan. - 1956, nachdem Beecham als 77-Jähriger zur Plattenfirma EMI gewechselt war, stellte man fest, dass er sowie die führenden Bohème-Darsteller Jussi Björling und Victoria de los Angeles im Frühjahr zufällig alle in New York sein würden, und diesen Zufall nahm die Firma RCA (die mit der EMI zusammenarbeitete) zum Anlass, eine Gesamtaufnahme der Bohème zu arrangieren. Man brachte viele Mitglieder der beiden New Yorker Opernhäuser für die Aufnahme zusammen und erreichte eine sängerische und orchestrale Besetzung, die für diese Oper wohl einmalig gut war und seither vermutlich nie übertroffen wurde. Schade vielleicht nur, dass man noch im alten Mono-Verfahren aufnahm und dass die Größe des Manhattan Center und der Abstand der Mikros zu den Sängern eine gewisse Distanz erzeugt. Denn Hörer und Kritiker sind sich hier einig: Das hier ist die beste Bohème-Aufnahme, die es jemals gegeben hat. Der schwedische Tenor Jussi Björling als Rodolfo singt (trotz der erheblichen Lautstärke, die er erreichen muss) betörend schön, und seine Mimí, Victoria de los Angeles, ist ihm in allem ebenbürtig: Die beiden vermögen voll und ganz in ihren Bann zu ziehen, so dass man durchaus eine Weile die Realität vergisst und in diesem wunderbaren Gesang schwelgen kann, ja, muss. Da die amerikanischen Sänger und Sängerinnen in den anderen Rollen ebenfalls zu den Besten gehören, bleiben hier eigentlich keine Wünsche unerfüllt. Die Straßen- und Kneipenszenen sind meisterhaft gemacht, Mimís Tod kann einem regelrecht das Herz brechen. - Die Naxos-Ausgabe hat nicht nur den Anhang zum Vorteil gegenüber der EMI-Ausgabe ("Great Recordings of the Century"), sondern auch die nicht-manipulierte Tonhöhe der ursprünglichen LPs. Ein Libretto liegt nicht bei, es gibt jedoch eine ausführliche (leider nur englischsprachige) Zusammenfassung der Handlung von Keith Anderson. Das Booklet enthält neben allen diskographischen Informationen einen informativen Aufsatz von Malcolm Walker mit sehr gründlich recherchierten Künstlerbiographien der sechs Hauptdarsteller und -darstellerinnen sowie von Sir Thomas. - Die etwas mehr als einminütige Sprecheinlage von Beecham selbst ist allerdings nur ein etwas enttäuschender Bonbon: Es geht hier lediglich um ein Gespräch zwischen Beecham und dem verstorbenen britischen König Georg V., in dem dieser behauptete, La Bohème sei seine Lieblingsoper, weil sie die kürzeste sei, die er kenne. Na ja, bei einer solchen glanzvollen Produktion hätte sie hier viel länger sein können ... |
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Golden Voices - The Art Of Singing
DVD von Warner Music Group Germany |
Aus der Amazon.de-RedaktionSinge, wem Gesang gegeben! Das 20. Jahrhundert hat viele große Sänger und Sängerinnen mit klassischer Ausbildung hervorgebracht. Dank der Erfindung des Tonfilms in der zweiten Hälfte der 20er Jahre können wir diese auch heute noch hören und sogar in Aktion sehen. Etwa auf Golden Voices - The Art Of Singing. Diese 1996 entstandene Gemeinschaftsproduktion von BBC, ZDF, NVC Arts, La Sept-Arte, Musée du Louvre, RTP, Danmarks Radio etc., die inzwischen auf Bildträger erhältlich ist, erinnert in historischen, teils sehr raren Kino- und Fernsehdokumenten noch einmal an legendäre Opernstars des vergangenen Säkulums. So können wir zum Beispiel Tenor Giovanni Martinelli von der Metropolitan Opera in ganz frühen Schwarzweiß-Aufnahmen aus dem Jahre 1930 erleben. Der unvergessene Beniamino Gigli ist mit Händels berühmtem "Largo" ("Ombra mai fu") aus der Verwechslungsoper Xerxes vertreten. Rosa Ponselle von der Met lässt ihren Sopran als Carmen in einer MGM-Rarität von 1936 erstrahlen. Richard Tauber verkörpert in einem Auszug der Bühnenproduktion "Lilac Time" in London den Komponisten Franz Schubert und trägt in jenem Mitschnitt von 1933 dessen "Ständchen" vor. Lauritz Melchior, unbestritten der bedeutendste Wagnertenor seiner Ära, ließ sich 1948 in einer Arie aus der Walküre filmen. Und Maria Callas erfreut den Opernfan hier mit grandiosen Darbietungen in La Traviata und Tosca. Außerdem begeistern in teils unveröffentlichten Zelluloid-Streifen Fritz Wunderlich, Leontyne Price, Kirsten Flagstad, Renata Tebaldi, Jussi Björling und viele andere Stimmwunder der Vergangenheit. --Harald Kepler Amazon.de DVD-BewertungIn der 116 Minuten langen DVD-Edition liegt der Ton nur im Monoformat vor, was freilich angesichts des Alters der Aufnahmen nicht weiter verwundert. Die gesprochenen Kommentare in Englisch und Französisch können auf Wunsch mit deutschen Untertiteln versehen werden. Das Begleitheft enthält einen informativen, aber etwas wirr verfassten Essay von Fachautor John Steane, in dem die Geschichte des Gesangs im 20. Jahrhundert kurz skizziert wird. --Harald Kepler Eine Kundenrezension:interessant auf alle Fälle 4 von 5 PunktenDie Aufnahmen sind sicher diskussionswürdig, recht amerikanisch allemal. Trotzdem eine schöne Sammlung verschiedener Sänger. Nicht komplett, aber für mich waren einige interessante neue Namen dabei. |
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Faure: Requiem (Great Recordings of the Century) von Andre Cluytens, Dietrich Fischer-DieskauAudio CD von EMIPreis bei Amazon: EUR 23,99, Angebote ab EUR 7,12 Erscheinungsdatum: Januar 2007 |
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Arien von Victoria De Los AngelesAudio CD von Sbt (Note 1)Preis bei Amazon: EUR 14,99, Angebote ab EUR 13,19 Erscheinungsdatum: Oktober 1996 |
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Faust von Victoria de los Angeles, Nicolai Gedda, Boris Christoff, Ernest BlancAudio CD von EMI Classi (EMI)Preis bei Amazon: EUR 27,99, Angebote ab EUR 25,75 Erscheinungsdatum: Februar 2003 |
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Giacomo Puccini: Madama Butterfly (Gesamtaufnahme) von Gianandrea Gavazzeni, Victoria de los Angeles, Giacomo Puccini, Tito GobbiAudio CD von Membran in (SPV)Preis bei Amazon: EUR 13,99, Angebote ab EUR 6,58 Erscheinungsdatum: November 2006 |
Tracks:Disk 1
Disk 2
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Frauen sind was Wunderbares (Das schöne Geschlecht in Opern, Operetten und Liedern) von VariousAudio CD von Kreuz (Kreuz Verlag)Angebote ab EUR 12,90 Erscheinungsdatum: Juli 2000 |
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Sheherazade & Melodies von Victoria de los AngelesAudio CD von EMI Classi (EMI)Preis bei Amazon: EUR 11,99, Angebote ab EUR 4,91 Erscheinungsdatum: Februar 2006 |
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Trauermusik von VariousAudio CD von EMI Classi (EMI)Angebote ab EUR 15,00 Erscheinungsdatum: Juni 1991 |
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