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Die Vier Jahreszeiten von Standage, Pinnock, the English ConcertAudio CD von Deutsche Grammophon Production (Universal)Preis bei Amazon: EUR 8,99, Angebote ab EUR 8,41 ![]() 5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: Sept. 2003 |
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ProduktbeschreibungFOUR SEASONS 5 Kundenrezensionen:Ausgezeichnet! 5 von 5 PunktenIch kann mich den anderen Rezensenten nur anschließen: eine vorzügliche Aufnahme. Pinnock und das Orchester arbeiten die Details des Stückes hervorragend heraus, artikulieren und phrasieren sehr feinfühlig und an den richtigen Stellen temperamentvoll. Die Klangqualität ist ausgezeichnet. Der Solist spielt vorzüglich! Ein Muss für den Klassik-Liebhaber? Sagt sich immer so leicht und schnell dahin, aber hier scheint es durchaus angebracht. Die unangefochtene Referenzaufnahme? Da könnte man sich lange streiten. Auch wenn ich die historisch informierten Aufnahmen für vieles sehr schätze, sie meine Musiksammlung enorm bereichert haben und ich z.B. Karajan oder andere Altmeister bei vielen Werken nur noch für zweite oder dritte Wahl halte, so bin ich bei den 4 Jahreszeiten doch hin- und hergerissen. Spielt man Vivaldi romantisch, so drückt man ihm damit sehr stark den Stempel des Solisten, des Dirigenten und den Zeitgeist auf, wie Mutter und Karajan dies mit ihrer Interpretation tun. Mag auch sein, dass man damit zu sehr das ursprüngliche Werk verändert und dennoch: ich schätze Anne-Sophie Mutters Spielweise der 4 Jahreszeiten sehr: die Solo-Violine steht bei der Karajan/Mutter-Aufnahme mehr im Vordergrund als bei Standage/Pinnock - Simon Standage hält sich eher ein klein wenig zurück und ist sehr auf Zusammenspiel bedacht. Die typischen Stimmungsbilder für die 4 Jahreszeiten bringen Mutter und Karajan für meinen Geschmack fast besser rüber, während Standage und Pinnock mit größerer Bescheidenheit und mehr Eleganz musizieren. Die Wucht des typischen Karajan-Klang ist manchmal deutlich zu heftig - schlimmer wird dieser Effekt übrigens, wenn man Mutter und Karajan mit den Berliner Philharmonikern hört. Und doch bringen die Wiener Philharmoniker unter Karajan auf der Alternativ-Aufnahme ungeheuer viel Kraft rüber. Ich möchte beide Aufnahmen nicht missen und kann sowohl Standage/Pinnock als auch Karajan-Mutter nur wärmstens empfehlen. Ein absolutes Muss 5 von 5 PunktenIch kann mich meinen Vorrednern nur anschließen. Die Aufnahme ist kristallklar und sauber. Man hat bei der Aufnahme auch heute noch (Aufnahme ist von 1982 - fast so alt wie ich) wirklich höchste Qualitätsmaßstäbe angesetzt. Aber auch rein gar nichts ist irgendwie langweilig eingespielt. Das hat wohl auch mit dem Tempo zu tun, aber es ist dabei niemals Dudelmusik! Diese Aufnahme macht einfach nur Spaß immer wieder zu hören. Man ist hinterher leicht außer Atem - kein Wunder (s. zwei Sätze vorher). Bei allem geht aber das Gefühl für die Musik nicht verloren. Das ist bei klassischer Musik wirklich selten der Fall, dass man so sehr mitgeht. Diese Version gehört in jede gut - und - weniger gut sortierte Musiksammlung. Ordentliche Qualität 5 von 5 PunktenIch als musikalischer Laie mag hin und wieder auch klassische Musik. Diesmal suchte ich die 4-Jahreszeiten von Vivaldi. Sicher, man kann auch die Aufnahmen hochkarätiger Orchester und noch besserer Dirigenten kaufen, aber mir gefällt außerordentlich gut, was ich da zu hören bekomme. ...und für den Preis...jederzeit. ... jeden Cent wert 5 von 5 PunktenEine der besten Aufnahmen, die es von Vivaldis "Vier Jahreszeiten" gibt. Ohne Makel! Herrlich. Unübertroffen 5 von 5 PunktenIch kann mich den bisherigen Rezensenten nur uneingeschränkt anschließen. Ich kannte bisher nur die Aufnahmen von Karajan und die des London Symphonie Orchestra 1981. Ich schätze beide Aufnahmen, doch diese Aufnahme übertrifft die beiden ersteren deutlich. Die originale Instrumentierung gibt dem Werk eine authentische, leichte Atmosphäre. Alle Instrumente werden wunderbar gespielt. Eine absolut uneingeschränkte Kaufempfehlung, ein Muss für den Klassikliebhaber. |
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Brahms - Violinkonzert D-Dur / Beethoven - Tripelkonzert von Anne-Sophie Mutter, Herbert von Karajan, Berliner PhilharmonikerAudio CD von Deutsche Grammophon Production (Universal)Preis bei Amazon: EUR 7,95 ![]() 5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: Sept. 2003 |
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ProduktbeschreibungVIOLINKONZERT D-DUR/TRIPELKONZ 3 Kundenrezensionen:da fehlt doch was! 5 von 5 PunktenHallo?, da spielen doch noch zwei weitere Genies mit.Ich find es immer wieder toll, dass Mutter und Karajan über den gelben Klee gelobt werden, YoYoMa und Zeltser hinten runter fallen, das spiegelt prima unsere Promi-Gesellschaft wieder(genauso, wie die Orchester immer UNTER den Dirigenten spielen müssen :-). YoYoMa und Mark Zeltser haben am Tripelkonzert doch einen entscheidenden Anteil, bitte, bitte nicht vergessen. Die Masurische-Klangsuppe von dem anonymen vor-Rezensenten find ich allerdings Superklasse und schließe mich seiner Meinung voll an. Einfach Spitze 5 von 5 PunktenErst nach langem Überlegen habe ich diese CD gekauft. Wenn ich die Aufnahmen vorher gehört hätte, hätte ich sofort zugeschlagen. Über Karajan und Anne-Sophie Mutter brauche ich ja nicht viel zu schreiben. Es genügt einfach, wenn ich schreibe, dass diese CD vom Können beider Künstler zeugt. Karajan dirigert grandiös während Anne-Sophie Mutter mit höchster Präzision und Gefühl spielt. Ganz egal ob man Beethovens Tripelkonzert für "eines seiner schwächeren Werke" hält, so wie es im Begleitheft beschrieben wird, sind beide Werke auf dieser CD wundervolle Aufnahmen, die man einfach geniessen kann. Meiner Meinung nach ist diese CD Hörgenuss pur (und nicht so teuer wie manche CDs von Karajan/Mutter!). Ich kann sie wirklich nur empfehlen. Mutter in Bestform 5 von 5 PunktenDiese gute, alte Brahms Aufnahme von Mutter zusammen mit Karajan gehört zu den besten Aufnahmen dieses Werkes überhaupt. Mutter schwebt mit ihrem unvergleichbar vollen Ton über dem orchestralen Geschehen, technisch über jeden Zweifel erhaben. Ihre spätere Aufnahme des selben Werkes mit Kurz Masur kann man dagegen getrost vergessen, nicht nur weil Masur es wie gewohnt nicht schafft mehr als eine konturarme Klangsuppe zu produzieren. Da diese brilliante Einspielung nun, gekoppelt mit einem passabel gespielten Tripel-Konzert, zum billig Preis wiederveröffentlich wurde gibt es weder für Klassik Fans noch für Neulinge einen Grund sich nicht damit vertraut zu machen |
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Violinkonzerte von Anne-Sophie Mutter, Herbert Von Karajan, BpAudio CD von Deutsche Grammophon Production (Universal)Preis bei Amazon: EUR 7,98, Angebote ab EUR 6,85 ![]() 5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: März 2001 |
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ProduktbeschreibungVIOLINKONZERTE 5 Kundenrezensionen:Einfach grandios 5 von 5 PunktenDie Violinkonzerte (Mendelssohn/Bruch)sind einfach grandios interpretiert. Anne-Sophie Mutter besticht durch höchst sensibles Musizieren, warmen voluminösen Ton. Das Orchester unter H. v. Karajan begleitet aufmerksam, anpassungsfähig und exakt. Die Aufnahme (auch technisch)ist höchst em-pfehlenswert. bruchlos elegant, eindrucksvoll schön gespielt 5 von 5 PunktenMax Bruch ist heute zu unrecht ein vergleichsweise eher unbekannter Komponist geworden. Dabei gehören seine Violinkonzerte zu den harmonisch und melodisch schönsten und ausdrucksvollsten des 19. Jahrhunderts und müssen den Vergleich mit denen von Brahms etc. nicht scheuen. Eines davon ist hier meisterhaft zu hören - neben Mendelssohn-Bartholdys Konzert in e-moll. Dessen beide ersten Sätze übertreffen sogar noch Bruchs Konzert an harmonisch-melodischer Ausdruckskraft. Im dritten Satz wollte der Komponist wohl einen frisch-fröhlichen Ausklang zu diesen ersten beiden sehr traurig gestimmten Sätzen schreiben und dem Geschmack des damaligen Publikums entgegenkommen, der vielleicht ja auch sein eigener war. Wie es auch sei, 'virtuos' und spielfreudig ist dieser Ausklang zumindest und die jugendliche Solistin meistert ihn ebenso mit funkensprühender Bravour wie das Orchester. Das Orchester unter H. v. Karajan begleitet aufmerksam ... 4 von 5 PunktenMit diesem Satz eines Rezensenten hier ist die Problematik dieser Aufnahme auf den Punkt gebracht : Sie wurde seinerzeit vor allem eingespielt, um die junge Fr. Mutter zu präsentieren - nicht, um die Werke selbst neu darzustellen. Karajan unterstützte seinerzeit die junge Geigerin (verdientermaßen !) nach Kräften. Und das ist zu hören : Karajan hält das Orchester zurück und rückt Frau Mutter in den Mittelpunkt. Damit wird das Orchester zu etwas, was es bei einem Solokonzert niemals werden sollte : es wird zum Begleiter reduziert und ist nicht ebenbürtiger Partner eines Wechselspieles. Die Klangschönheit erreicht den bei Karajan / Berliner / DGG gewohnten hohen Standard. Von der Interpretation her reicht es aus dem erwähnten Grund nicht zu einer Referenzaufnahme. (Dasselbe gilt übrigens auch für die Aufnahme des Beethoven'schen Violinkonzertes von Karajan / Mutter ebenfalls aus der Anfangszeit der Geigerin.) Präzise bis in alle Feinheiten 5 von 5 PunktenMan kann zeitlebens von dieser Musik zehren. Felix Mendelssohn-Bartholdys Konzert für Violine und Orchester in E-moll op. 64 und Max Bruchs Konzert für Violine und Orchester Nr. 1 in G-moll op. 26 gehören beide zu den größten Violinkonzerten in der deutschen Musik des 19. Jahrhunderts. Die Deutsche Grammophon hat mit dieser preiswerten Wiederveröffentlichung eine brillante Einspielung beider Werke in einer präzise bis in alle Feinheiten gespielten, unvergesslichen Interpretation vorgelegt. Das farbenreiche Programm wird zusammengehalten vom graziösen, scheinbar anstrengungslosen Spiel der wahrhaft einzigartigen Solistin. Herbert von Karajan war kein Sentimentalist, jedoch kommt er bei diesem Programm völlig ohne Altherrenduktus und Schulmeistertum aus. Freilich dirigiert er die beiden Violinkonzerte strukturbewusst und klar in der Form, indessen ausgesprochen musikant im Blick auf das große Ganze. Dass sein Herz wohl eher für die Musik Beethovens und Wagners schlug - hier ist nichts dergleichen zu spüren, wenn er in ungeahnter Feinfühligkeit ruhig und gelöst aufgeht wie ein Tropfen im Meer. Die Berliner Philharmoniker harmonieren perfekt mit der bei dieser Einspielung noch jungen Anne-Sophie Mutter. Die virtuose Violinistin weiß ihrem Instrument einen gleichwohl expressiven wie ergreifenden Klang zu entlocken. Diese zeitlose Aufzeichnung wird Mendelssohn-Bartholdys subtilen Stimmungen ebenso gerecht wie Bruchs Hang zum Pathos, ohne auch nur an einer einzigen Stelle ins Kitschhafte abzugleiten. Die Deutsche Grammophon Gesellschaft ist weltweit für ihre hochwertigen Veröffentlichungen bekannt. Auch bei dieser Einspielung haben versierte Toningenieure beste Arbeit geleistet. Ihre vorbildlich ausbalancierte Produktion sorgt für ein bemerkenswertes Hörerlebnis. Eine überlegte Aufnahmetechnik lässt nahezu Konzertsaal-Atmosphäre aufkommen. Alle Instrumente finden ihre gebührende Darstellung, so dass hinsichtlich der Durchsichtigkeit und des Raumklangs keinerlei Wünsche offen bleiben. Deshalb werden sicherlich nicht allein die Freunde der eher ruhigen und melodiösen Töne ihren Gefallen an dieser CD finden und diese Aufnahme immer wieder gern aus dem Regal ziehen. Eine musikalische Perle 5 von 5 PunktenAnne-Sophie Mutter leistete schon als Jugendliche beachtliches auf ihrer Violine, wovon man sich auf dieser CD überzeugen kann. Mendelssohn Bartholdys Violinkonzert zählt zu den Kronjuwelen seines Genres, was schon nach einmaligem Hören verständlich wird. Das melancholische Hauptthema des ersten Satzes ist ein wahrer Ohrwurm und gleichzeitig eine phantasievolle Melodie voll romantischer Schönheit. Gekonnt versetzt der Komponist den Hörer in höhere Sphären, wobei Anne-Sophie Mutters Meisterschaft auf ihrem Instrument den Hörgenuss entscheidend unterstützt; denn trotz des hohen Gehalts der Musik sind auch die technischen Anforderungen an den Solisten nicht gering, so dass sowohl Inhalt als auch Form erst einmal bewältigt werden wollen. Der jungen Künstlerin fiel dies anscheinend nicht schwer, denn das Ergebnis ist absolut makellos. Der zweite, ruhige Satz des Konzerts lässt den Zuhörer mit einem liedhaften Hauptthema entspannen, wonach die übermütige, beschwingte Musik des Finales der Solistin noch einmal ihre ganze Virtuosität abverlangt. Max Bruchs Violinkonzert Nr. 1, das ebenfalls auf der CD enthalten ist, ist zwar nicht so bekannt wie das Mendelssohn'sche, aber ebenfalls ein meisterhaft komponiertes Werk, das wiederum kongenial vom Gespann Mutter/Karajan eingespielt worden ist. Ich kann diese CD daher nur empfehlen: Sie bietet wunderschöne Musik zu einem wirklich günstigen Preis. |
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Eloquence - Vivaldi (Gitarrenkonzerte) von Los Romeros, Brown, AllesandroAudio CD von Philips (Universal)Preis bei Amazon: EUR 5,99, Angebote ab EUR 4,21 ![]() 5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: März 1999 |
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ProduktbeschreibungKonzerte für 1, 2, und 4 Gitarren. Klassik-CD. AV 2 Kundenrezensionen:gute Musik 5 von 5 PunktenDie Gitarrenmusik ist etwas für Leute, die gute Musik lieben. Sie ist Balsam für die Seele. wirkliche könige der gitarre 5 von 5 Punktenein unglaublich gutes preis-leistungs-verhältnis für diese spitzenmäßige cd. eine musik für klassikfans und solche, die es erst noch werden wollen. mal temperamentvoll, mal gefühlvoll - genauso wird sich der komponist vorgestellt haben, daß seine musik interpretiert werden sollte. neben dem recht bekannten d-dur konzert mit dem noch viel berühmteren adagio-mittelteil, auch weniger bekannte werke wie das g-dur konzert für mandoline oder das konzert in h-moll. eine musik die leise "nebenher laufen" kann, aber auch eine zum zuhören und versinken in feinsten barock und meisterhaftes gitarrenspiel. |
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Anne-Sophie Mutter: Virtuose Violinkonzerte (Cc) von Anne-Sophie Mutter, Karajan, Bp, WpAudio CD von WildschuetzPreis bei Amazon: EUR 5,99, Angebote ab EUR 3,38 ![]() 5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: April 2008 |
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ProduktbeschreibungVIRTUOSE VIOLINKONZERTE 3 Kundenrezensionen:Die frühe Mutter - ein guter Einstieg 5 von 5 PunktenDie Aufnahmen dieser Zusammenstellung wurden in den Jahren 1978-1988 erstmals veröffentlicht, umspannen also die erste Dekade des Schaffens von Anne-Sophie Mutter. Schon damals zeigte sie unter Führung von Herbert von Karajan und begleitet von den Berliner Philharmonikern - bei Peter Tschaikowskys Violinkonzert D-Dur Opus 35 sind es die Wiener Philharmoniker - großes Können. Diese CD ist ein sehr kostengünstiger Appetithappen. Anne Sophie Mutter , Virtuose Violinkonzerte 5 von 5 PunktenEs handelt sich um Auszüge aus den Violinkonzerten von Mozart, Mendelssohn, Tschaikowsky und Beethoven Highlights / Ohrwürmer. Mutter wie immer ausgezeichnet. Eine unglaubliche Frau 5 von 5 PunktenEine unglaubliche Tiefe und Virtuosität, bei Anne-Sophie Mutter paart sich hervorragendes technischen Können mit tiefem Verständnis für das Schaffen des Komponisten. Egal, wie man zu Karajan steh'n mag, daß er die Mutter gefördert, ihr (gegen Widerstände des Orchesters) große Verantwortung übertrug, ist sein durch Nichts zu schmälerndes Verdienst! Wer sonst kann musikalische Komplexität derart leicht (-händig) in's Werk setzen? Ann-Sophie Mutter ist eine ungaubliche Frau .... |
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Tschaikowsky: Violinkonzert op. 35, Jules Conus, Violinkonzert von David GarrettAudio CD von Deutsche G (Universal)Preis bei Amazon: EUR 8,99, Angebote ab EUR 6,94 Erscheinungsdatum: Oktober 2001 |
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Aus der Amazon.de-RedaktionVerhangener Blick, wülstig lüsterne Mundpartie, schwarze Haartolle nebst Koteletten -- man traut seinen Augen nicht. Ist er es oder nicht? Denn eigentlich sieht der Geiger David Garrett auf dem Cover seiner neuen CD aus wie ein leibhaftiger Sohn von Elvis Presley. Kann aber nicht sein, denn der Künstler aus Aachen und Sohn deutsch-amerikanischer Eltern ist noch sehr jung. Pure Ecstasy nennt sich seine jüngste CD mit dem Violinkonzert von Peter Tschaikowsky und einem anderen Violinkonzert des in unseren Breitengraden wenig bekannten Komponisten Jules Conus. Mit dem King of Rock'n'Roll hat David Garrett, der auf einer Stradivari aus dem Jahr 1718 musiziert, nicht viel gemein. Es mag wohl an seiner Jugend liegen: Garrett liebt -- bei aller technischen Bravour, Brillanz und Souveränität bei den horrenden Schwierigkeiten -- die zärtelnde Geste, die gemütvolle Gebärde. Schwärmerisch etwa geht er das Finale bei Tschaikowsky an, inniger oder empfindsamer wird es dadurch leider nicht. Mickhael Pletnev streng geführtes Russisches National-Orchester und seine entschlackte Lesart der Partitur sorgen dafür, dass der Solist nicht entgleitet und in allzu sentimentale Gefilde abdriftet. "Im Falle von David Garrett kommt man um das Wort 'Jahrhundert-Talent' nicht herum", heißt es im Pressetext. Das Jahrhundert aber ist erst ein Jahr alt und deshalb bleibt abzuwarten. --Teresa Pieschacón Raphael |
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Beethoven: Violinkonzert / Romanzen 1 & 2 von Anne Sophie Mutter, Masur, NypoAudio CD von Deutsche Grammophon Production (Universal)Preis bei Amazon: EUR 16,99, Angebote ab EUR 5,70 ![]() 4 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: Oktober 2002 |
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ProduktbeschreibungBeethoven Violin Concerto / Romances. Klassik-CD. AV Violinkonzert D-Dur op. 61, Romanzen für Violine u. Orchester Nr. Aus der Amazon.de-RedaktionVielen Geigern gilt Beethovens 1806 komponiertes und einziges Violinkonzert als das "Konzert der Konzerte", als höchster Ausdruck seines Genres, als Juwel der Gattung und ein bis heute harter Prüfstein. Anne Sophie Mutter hat es bereits mehrmals eingespielt. Wer erinnert sich nicht an ihre Aufnahme mit Herbert von Karajan und den Berliner Philharmonikern? Bereits damals als junges Mädchen fühlte sich Anne Sophie Mutter dem Ideal absoluter Schönheit verpflichtet. Und auch auf dieser Einspielung des Violinkonzertes -- Kurt Masur dirigiert die New Yorker Philharmoniker -- bleibt sie dieser Maxime treu und behauptet sich als eine Interpretin ersten Ranges und souveräne Solistin par excellence. Man kann nur bewundern, wie sie etwa im weit gestreckten ersten Satz das Orchestertutti als Klangteppich nutzt für ihre geigerische Vollkommenheit, wie sie den zweiten Satz in preziöser Übersteigerung dehnt und mit dem Orchester im Schlepptau beim Übergang zum dritten Satz in ein ruhiges, allmähliches Gleiten sinkt, das rein technisch eine erstaunliche Kontrolle aller geigerischen Möglichkeiten voraussetzt. Und selbst wenn hier nicht nur die Kunst zelebriert wird, sondern auch die Künstlerin sich ein wenig selbst, wer will schon in solch hehren Momenten etwas von einer gleich geordneten Gemeinschaft zwischen Solist und Tutti wissen und dass Beethovens Konzert eigentlich ein Werk von klassischer Klarheit ist? Masur lässt der Künstlerin den Vorrang, er geht alles sehr langsam, sehr hymnisch an, fast ein wenig altersmilde. Und selbst wenn die seelische Weite dieses Werkes auf eine räumliche reduziert wird, dem berauschenden Wohlklang dieser Aufnahme kann sich niemand entziehen. --Teresa Pieschacón Raphael 5 Kundenrezensionen:Es hakt am Dirigenten 2 von 5 PunktenNach der tollen Hörerfahrung Anne-Sophie Mutters (damals) neuer Einspielung der Vier Jahreszeiten mit den Trondheim Soloists hatte ich beherzt zugegriffen, als ich diese schön aufgemachte CD im Laden sah. Eingehender auf das Cover geschaut hatte ich leider erst zu Hause... Denn der Name Kurt Masur hätte mich gleich skeptisch gemacht. Der Meister der Mittelmäßigkeit zelebriert auch hier eine gänzlich unpointierte Klangbrühe. Keine Akzente, keine Überraschungen, und auch emotional blasses Spiel. Hinzu kommt der Klang... Eigentlich zwar tadellos, aber der Dynmaik-Umfang ist EXTREM groß. Sprich, wenn man die lauten Passagen der Konzerts in einer angemessenen Lautstärke hören möchte, muss man entweder auf die leisen ersten Takte verzichten, oder danach am Regler drehen. Das Spiel Mutters gibt für mich keinen Anlass zur Kritik - allerdings erscheint es auch nicht sonderlich inspiriert. Somit käme ich auf etwa drei Sterne - aufgrund des geringen Repertoirewerts vergebe ich allerdings nur zwei Sterne. Das ist ein hartes Urteil für eine nicht schlechte Aufnahme, aber die Konkurenz ist bei diesen Werken halt groß. Als Alternative könnte ich Sinopoli/Mintz empfehlen. Eine herrliche Klangschwelgerei, mit ähnlich breiten Tempi wie die vorliegende Aufnahme (in den Romanzen sogar noch deutlich langsamer.) Auch die Aufnahme Hillary Hahns ist top. Ein Ereingniss 5 von 5 PunktenSeit Jahren beobachten wir ASM und ihr Violinenspiel. Einige Male hatten wir auch schon die Gelegenheit sie live zu hören, u.a. auch mit dem Beethoven Violinenkonzert. Auch Kurt Masur ist kein Unbekannter und mit seinen NYPhilharmonikern auch schon live gehört. Und nun diese Einspielung. Ein Erlebnis. Im Vergleich zur ersten Aufnahme mit HvK viel ungezügelter, freier, und aufregender. Nicht gefällig, sondern hart fällt der Bogen auf die Seite, etwas was ich bei ASM besonders schätze, die Genauigkeit und die Präzision. Ein ganz besonderer Genuss, jeder Satz und dann der Dritte, der Höhepunkt. Es war es wert es nochmals aufzunehmen, ein neuer Massstab. Man wünscht sich mehr von ASM. Absolut perfekt 5 von 5 PunktenMan hat das ungemein starke Vergnügen, einer Geigerin zuzuhören, die ihr Instrument bis in kleinste Details beherrscht. Das ist sehr viel! Geschmackssache mag sein, dass sie immer wieder ein Vibrato an scheinbar(!) unmöglichen Stellen anbringt und deshalb an diesen Stellen vielleicht etwas zu viel "Zucker" verteilt. Nach mehrmaligem Hören sieht man das aber nicht mehr so streng. Ganz begeistert hat mich aber die Perfektion in der Intonation, der Dynamik, des Ausdrucks, kurz der Magie, die sie mit ihrem Spiel erzeugt. Das bravouröse Orchester tut sein Übriges dazu, dass man manchmal ganz hingerissen ist, nicht mehr aus noch ein weiß, weil man ganz hin und weg ist von soooviel Schönheit. Super Aufnahme, wie immer von Mutter 5 von 5 Punkteneine äußerst gute Interpretation von Beethovens Violinkonzert. Anne Sophie Mutter ist meiner Meinung nach die beste Geigerin überhaupt. Ihre Aufnahmen sind nie angestaubt sondern wirken immer irgendwie "modern". Und ich finde es äußerst lobenswert, dass Anne Sophie Mutter in den Medien sehr präsent ist. Solche Stars braucht die Klassikszene um auch in Zukunft überleben zu können. Ich selbst bin übrigens auch durch eines ihrer Konzerte, dass ich eher zufällig besucht hab, richtig zur klassischen Musik gekommen. zu kühl, zu emotionslos! 3 von 5 PunktenAnne-Sophie Mutter verkörpert die "alte" Musikergeneration. Ich bin mit Aufnahmen der Amerikanerin Hilary Hahn quasi aufgewachsen, deshalb ist diese Rezension wahrscheinlich etwas subjektiv, da ich ja eigentlich automatisch mit den Aufnahmen von Hilary Hahn vergleiche. Anne-Sophie Mutter ist zweifellos ein Ausnahmetalent, doch es scheint mir, als nehme sie alles nicht so ernst, als spiele sie das Stück irgendwie herunter, vielleicht wie eine Etüde. Die Aufnahme wirkt kühl, emotionslos; ich persönlich glaube, dass ASM das Stück in seiner Vollkommenheit nicht erfasst hat; dies kann man auch dem Booklet entnehmen: ASM findet, Beethoven tue sich schwer mit schönen Melodien! Ich verstehe ihre Aufnahme/Auffassung dieses Stückes nicht; ich empfehle die Aufnahme von Hilary Hahn; diese wirkt einfach emotionaler, ernsthafter, oder ASMs frühe Aufnahme. Jene ist um Welten besser! Die beiden Romanzen sind besser als das Konzert gespielt; deshalb 3 statt 2 Sterne. Insgesamt finde ich den Klang des ganzen Albums irgendwie trocken, tot, aber vielleicht hängt das einfach mit der Aufnahmetechnik zusammen. |
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Violinkonzerte von Gidon Kremer, Nikolaus Harnoncourt, WpAudio CD von Deutsche Grammophon Production (Universal)Preis bei Amazon: EUR 17,99, Angebote ab EUR 5,18 ![]() 4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: Januar 1997 |
Tracks:Disk 1
Disk 2
ProduktbeschreibungVIOLINKONZERTE 1-5 GA/KV 364 5 Kundenrezensionen:Großartige Einspielung mit leichten technischen Mängeln 4 von 5 PunktenGidon Kremer spielt die Violinkonzerte mit Kraft und Lebensfreude. Dabei sitzt jeder einzelne Ton perfekt, wie man es von einem Weltklasse-Geiger erwarten darf. Dabei stimmt die Harmonie zwischen Solist und dem Orchester und der vorzüglichen Leitung von Nikolaus Harnoncourt. Bloß schade, dass die Wiener nicht auf Originalinstrumenten spielen. Eine besondere Freude ist das A-Dur-Konzert KV 219 (Nr. 5), vor allem das feurige Rondeau. Schwächen sind allein dem Komponisten vorzuwerfen - schlagt mich tot, aber ich kann mit den langsamen Sätzen bei Mozart generell nichts anfangen, die sind eigentlich immer zu lang, langsam und langweilig, oftmals sogar länger als der erlösende letzte Satz, dem man sich von Minute zu Minute mehr entgegensehnt. Eine rühmliche Ausnahme ist einzig das überraschend abwechselungsreiche Adagio aus dem G-Dur Konzert KV 216 (Nr. 3). Warum "nur" 4 von 5 Sternen? Zunächst ziehe ich - persönliche Meinung - Studioaufnahmen gegenüber Live-Mitschnitten stets vor. Eine leichte Geräuschkulisse ist eben bei Live-Konzerten auch bei modernster Aufnahmetechnik nicht ganz zu vermeiden, auch wenn man immerhin hier nicht den Eindruck hat, die Zuhörer in der ersten Reihe würden während der Soli in den langsamen Sätzen Chips futtern, wie das ansonsten immer wieder vorkommt. Ansonsten ist die Aufnahme leicht höhenlastig, was vermutlich teilweise auch wieder mit der Live-Aufnahme zusammen hängt. Da waren wohl Filter am Werke, die in den Mitten und Tiefen nicht nur das Murmeln und Brummeln oder was da noch gewesen sein mag entfernt hat. So hört es sich leider stellenweise etwas "hohl" an, selbst wenn man die Bässe aufdreht - da ist einfach nichts. Für diese kleinen "Wernmutstropfen" ziehe ich jeweils einen halben Stern ab. Eins muss aber am Ende klar sein: Ich kenne keine bessere Aufnahme! Und das ist zuvorderst Gidon Kremer zu verdanken! Mein Klassiker 5 von 5 PunktenUnter den Klassikern gilt Mozart oft als derjenige, dessen Handschrift sofort in jedem Werk herauszuhören ist. Man könnte demnach meinen, zwei CDs mit Mozarts Violinkonzerten fordern die Langeweile geradezu heraus. Daß dem nicht so sein muß, beweist die vorliegende Gesamtedition mit dem hervorragenden Geiger Gidon Kremer. Er präsentiert Mozarts Konzerte natürlich technisch brillant und so durchsichtig, wie man das erwartet. Aber er nutzt auch jede Möglichkeit, Kontraste herauszuarbeiten. Jeder harmonischer Wechsel erhält eine tiefere Bedeutung. Und so kommen die Konzerte einmal kindlich verspielt daher, einmal zutiefst leidenschaftlich, feine Melancholie wechselt mit rhythmisch akzentuierten, scherzhaften Passagen. Die in der Mehrzahl von Robert D. Levin geschriebenen Kadenzen und Überleitungen arbeiten mit Mozarts musikalischen Bausteinen in durchaus eigenständiger Weise, sind aber nicht von dem Bedürfnis geleitet, das ohnehin unzweifelhafte Können des Solisten herauszustellen. Sie bilden eine Auseinandersetzung mit Mozart, eine Ergänzung, vielleicht eine Art Kommentar. Es ist wohltuend, daß Gidon Kremer darauf verzichtet hat, die technisch schwierigen, dem Werk aber nicht so angemessenen Kadenzen Joseph Joachims zu verwenden. Ein Höhepunkt der Gesamtedition ist ohne Zweifel die Sinfonia Concertante KV 364 mit Kim Kashkashian als Bratschistin. Mozart gab dem Begriff ?Konzertieren" hier seine ursprüngliche Bedeutung von consertum = lat. zusammenfügen (Fischer-Lexikon ?Musik") zurück: die Soloinstrumente gestalten einen Wechselgesang, necken sich, klagen miteinander, jubilieren sich zu. Besonders (an-)rührend ist der zweite Satz, das Andante. Hier spürt man die tiefste Trauer, fühlt sich aber auch sonderbar getröstet, so als sei das zweite Soloinstrument der verständnisvolle Partner. Aus der Reihe der Violinkonzerte verdient meines Erachtens das in A-Dur besondere Erwähnung. Nach dem Orchestertutti zum Beginn löst sich die Solovioline aus der Stille mit lupenreinem Ton - im langsamen, verträumten Tempo, bevor sie jubilierend das Tempo des Orchesters wieder aufnimmt. Diese Stelle hat einen unnachahmlichen Reiz. Stille, besinnliche Freude geht vor dem Jubel her, ein Hauch von Wehmut, ein wenig Ungläubigkeit vielleicht? Um so purer und mitreißender wirkt danach der haltlose Ausbruch der Freude. Hat das nicht jeder in seinem Leben schon einmal erlebt? So nah, so unmittelbar sprechend habe ich Mozart bisher selten erlebt. Eine große Komposition - in einer mitreißenden Interpretation! Große Interpretationen zum kleinen Preis 4 von 5 PunktenDer DGG ist es zu danken, daß sie diese Konzerte in der Top-Besetzung mit Gidon Kremer und Nikolaus Harnoncourt mit den Wiener Philharmonikern in ihrer preiswerten "2 CD"-Serie wiederveröffentlicht hat. So hat der Klassik-Liebhaber die Möglichkeit, Spitzeninterpretationen aller fünf Violinkonzerte Mozarts zusammen mit der großartigen Sinfonia concertante Es-dur KV 364, in der Kim Kashkashian den Viola-Part übernommen hat, zum kleinen Preis zu erwerben. Die Digitalaufnahmen aus den Jahren 1983-1987 sind mit Abstand die besten neueren Einspielungen. Musikalisch sind sie Spitze, und technisch sind sie es, erst recht nach nochmaligem Re-Mastering im "Original-Image Bit-Processing"-Verfahren, nicht minder. Ein gutes, informatives Textbuch liegt den Aufnahmen bei, dem auch interessante Details zu den benutzten Kadenzen zu entnehmen sind. Wer die "klassischen" Gesamteditionen von Oistrach (EMI), Schneiderhan (DGG), Grumiaux/Davis (Philips) oder Isaac Sterns Einspielungen aus den 1960er Jahren besitzt, sollte sich diese moderne Alternative zulegen. Sie eröffnet ganz neue, aufregende Einblicke in die Werke. Referenzaufnahmen 5 von 5 Punktenja, ich weiß, ein inflationär benutztes Wort. Aber meiner Meinung nach im Falle der Mozart-Violinkonzerte schlicht zutreffend. Die Leichtigkeit und technische Perfektion sowohl Kremers als auch des Orchesters lassen aus jedem Konzert einen wahren Ohrenschmaus werden! Alt aber toll! Optimale Einspielung 5 von 5 PunktenJeder Geiger, der sich für eine Orchesterstelle bewirbt, wird für sein Vorspiel zumindest einen Satz aus einem der Violinkonzerte von Mozart im Repertoire haben müssen, nicht nur, weil sie technisch alle Anforderungen des klassisch-romantischen Repertoires beinhalten und in ihrer Transparenz mögliche Mängel in der Intonationssicherheit gnadenlos entlarven. Vor allem aber stellen sie wie kaum ein anderes Werk das Tongefühl, den Geschmack und die Phantasie jedes Solisten auf die Probe. Und da wird man immer wieder - auch und gerade von berühmten Virtuosen - schwer enttäuscht: Mal verkommen diese Konzerte, bei denen es so auf Leichtigkeit und Natürlichkeit ankommt, zu Zirkusnummern (Tetzlaff, Mutter), mal zu romantischen Schwergewichten (Zukerman), mal stören Stilentgleisungen (Portamenti bei Zimmermann und Perlman), übertriebene Süßlichkeit oder fehlende Phantasie. Ganz anders bei Gidon Kremer: Bei aller technischer Perfektion behält er immer einen schlanken, leuchtenden Ton bei, eine fast volksliedhafte Einfachheit, hinter der sich trotzdem eine unglaublich raffinierte und ausgefeilte Artikulation versteckt. Großartig ist auch das Zusammenspiel mit den wunderbareren Wiener Philharmonikern unter Nikolaus Harnoncourt, die sich nicht auf eine routinierte Begleitung beschränken, sondern ebenso schlank, flexibel und federnd spielen wie der Solist und fast die Rolle eines Kammermusik-Partners bekommen. Da muss vor der Aufnahme sehr viel Probenarbeit stattgefunden haben. Kurz: Eine optimale Einspielung dieser zentralen Werke, die in keiner Sammlung von Violinkonzerten fehlen sollte. |
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Adagio / Canon u.a. von Herbert Von Karajan, BpAudio CD von Deutsche Grammophon Production (Universal)Preis bei Amazon: EUR 17,99, Angebote ab EUR 5,00 ![]() 4 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: Mai 1984 |
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ProduktbeschreibungADAGIO/CANON/+ Eine Kundenrezension:Nichts für Puristen 4 von 5 PunktenOriginalklangfanatiker dürften diese Aufnahmen vom "Klassenfeind" Karajan in den kollektiven Wahnsinn treiben. Der Maestro lässt die "Berliner" im zuckersüßen Klangrausch schwelgen, makellos perfekt. Da werden genüßlich dicke Streicherteppiche gewoben. Ganz entspannt, fern jeder Hektik. Albinoni, Bach, Pachelbel und Co. versinken in einem Bad voll süßester Sahne und werden zu kiloschweren Pralinés "veredelt". Eine herrliche "Kalorienbombe". Danach sollte man allerdings etwas kalorienärmeres hören. Zuviel Süßes ist auf Dauer bekanntlich ungesund. |
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Violinkon.7,4/Violinsonate KV 454 von David Garrett, Abbado, CoeAudio CD von Deutsche G (Universal)Preis bei Amazon: EUR 8,99, Angebote ab EUR 4,33 ![]() 3 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: Oktober 1995 |
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Eine Kundenrezension:Neugier auf den sehr jungen Violinkünstler David Garrett 3 von 5 PunktenBegeistert von David Garrett`s Spiel, wollte ich mal hören wie er zu einer solchen Meisterschaft gekommen ist. Das Kind David spielt mit großer Begeisterung und mit viel Technik. Natürlich nicht mit dem späteren, meisterlichen Spiel dass D. Garrett uns heute hören lässt. Alles in allem wäre Mozart zufrieden gewesen. Ich war es auch, das Beseelte, Einzigartige bei Garrett`s heutigem Spiel, kann ein Kind in diesem Alter noch nicht vermitteln. |
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