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Produkt-Bild: Klavierkonzerte Bwv 1052,55,56,58

Klavierkonzerte Bwv 1052,55,56,58 von David Fray, Deutsche Kammerphilharmonie Bremen

Audio CD von Virgin Cla (EMI)
Preis bei Amazon: EUR 18,95

5 von 5 Punkten
5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: November 2008
Zoom ± Produkt-Bild: Klavierkonzerte Bwv 1052,55,56,58

Tracks:

  • Concerto for keyboard and orchestra in A major BWV 1055: Allegro
  • Concerto for keyboard and orchestra in A major BWV 1055: Larghetto
  • Concerto for keyboard and orchestra in A major BWV 1055: Allegro ma non tanto
  • Concerto for keyboard and orchestra in F minor BWV 1056: Allegro
  • Concerto for keyboard and orchestra in F minor BWV 1056: Adagio
  • Concerto for keyboard and orchestra in F minor BWV 1056: Presto
  • Concerto for keyboard and orchestra in G minor BWV 1058: Allegro moderato
  • Concerto for keyboard and orchestra in G minor BWV 1058: Andante
  • Concerto for keyboard and orchestra in G minor BWV 1058: Allegro assai
  • Concerto for keyboard and orchestra in D minor BWV 1052: Allegro
  • Concerto for keyboard and orchestra in D minor BWV 1052: Adagio
  • Concerto for keyboard and orchestra in D minor BWV 1052: Allegro

5 Kundenrezensionen:

Wunderbar
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Schaut und hört den Videoausschnitt. Es ist die beste Bach- Interpretation
dieser Werke die ich jemals gehört habe
Remember Glenn
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Ein junger Mann sitzt gebeugt am Klavier,man erinnert sich an die Bilder vom jungen Glenn Gould.

Das Cover mit wirrem Haar- solche Fotos gibt es auch vom jungen Gould.

David Fray, ein neuer Stern am Pianistenhimmel ?

"Es gibt nur wenige Pianisten aus der jungen Generation, die von den derzeitigen "Major Labels" unter Exklusivvertrag genommen werden. Einer von ihnen ist der junge Franzose David Fray. Seine erste Einspielung im Mai 2007 war den Komponisten Johann Sebastian Bach und Pierre Boulez gewidmet - eine Kombination, die viel über sein breites, originelles Repertoire aussagt. Im Januar 2008 entstand sein zweites Album. Mit der Deutschen Kammerphilharmonie interpretierte er vier Konzerte für Klavier und Orchester von Bach, die wie die Brandenburgischen Konzerte zu den bekanntesten Werken des Komponisten zählen. Zu den zahlreichen Preisen und Auszeichnungen, die David Fray bereits erhielt, zählen das "Diploma of Outstanding Merit" des internationalen Hamamatsu-Klavierwettbewerbs in Japan und der Titel "Nachwuchssolist des Jahres" der Commission des Radios Francophones in Montréal (2004). Ebenfalls 2004 wählte ihn die französische Verwertungsgesellschaft ADAMI zur "Klassik-Entdeckung des Jahres". Den Durchbruch schaffte er bei einem triumphalen Konzert im Pariser Théâtre du Châtelet im Juni 2006, bei dem er in letzter Minute für Hélène Grimaud eingesprungen war."

Seine Interpretation von Bach hört sich auch an, wie ein Nachfolge dieses Bach-Spielers Gould,zB die immer wieder auftretende abhackte Spielweise.Aber dies ist nicht von vornherein ein Mangel.

Zusammen mit der Bremer Kammerphilharmonie gelingt ihm eine überaus muntere Darstellung der Konzerte, die durchaus mit meiner bevorzugten Aufnahme dieser Konzerte von Katsaris mithalten kann. Die Kammerphilharmonie hatte das d-moll Konzert jüngst mit Grimaud eingespielt. Diese Aufnahme mit Fray erscheint mir inspirierter. Deswegen ist in jedem Fall der Orchesterpart besser, differenzierter als bei Katsaris.

Unter den vorhandenen Aufnahmen eine der besten.
Eine der besten Bachinterpretationen, die ich je erworben habe!
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Wenn man Händel als den "Meister der Konsonanz" bezeichnet, dann Bach als den "Meister der Dissonanz". Ich liebe die Händelsche Musik, aber ich muss gestehen, dass ich sie höchstens 2 bis 3 Stunden "ertragen" kann, dann überkommt mich das Gefühl, ständig nur Süßspeise zu verzehren und ich werde ihrer überdrüssig. Ganz anders ist das bei J. S. Bach. Er wird nie langweilig, aber nur unter einer Voraussetzung: Er muss glasklar und mit fast mathematischer Präzision gespielt werden, nicht zu langsam, keinesfalls zu schnell, mit großer Dynamik und mitreißendem Schwung. Und bei seinen Klavierkonzerten spielt das begleitende Kammerorchester eine mindestens genau so wichtige Rolle.

Ich kenne nur wenige Kammerorchester, die alte und barocke Musik exzellent spielen oder begleiten können. Eines davon ist zweifellos "St. Martin in the fields", und ich war überrascht vom musikalischen Einfühlungsvermögen der "Deutschen Kammerphilharmonie Bremen", die David Fray als Klaviervirtuose und gleichzeitig als Dirigent in unübertrefflicher Weise in das musikalische Geschehen einbindet. Da sitzt ein aufstrebendes neues Klaviergenie lässig auf dem Schemel vor dem Flügel, seine Hände erlauben auch in schwersten polyphonen Passagen nicht den geringsten (bei Bach bereits unverzeihlichen) Fehler, und dabei dirigiert er noch meisterhaft das begleitende Orchester und bringt dieses zu gestalterischer Höchstleistung. Alle Achtung!

Jeder Bachenthusiast macht mit dem Kauf dieser Platte gewiss keinen Fehler, es ist Bachsche Musik vom Feinsten, ein wahres Kleinod; auch die Auswahl, zu der ich mich im begrenzten Rahmen dieser Rezension nicht äußern kann. Da gibt es auf CD teurere Bachinterpretationen namhafter Dirigenten und Interpreten, die nicht an die musikalische Qualität dieser Interpretation herankommen.

Weiter so David Fray und Deutsche Kammerphilharmonie Bremen! Die Musik hat 6 Sterne verdient!
Göttlich !!!
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Die Cembalokonzerte von Bach mit modernem Orchester und großem Konzertflügel zu interpretieren, empfand ich immer schon als groteske Absurdität. Bach hat zwar wohl das Hammerklavier kennen gelernt und wird seine Möglichkeiten bewundert haben. Doch was hätte er im Hinblick auf seine filigranen Konzerte zu einem Steinway gesagt?
Egal! Es gibt viele Einspielungen für Klavier und modernes Orchester und viele kann man getrost vergessen. Diese hier aber lässt aufhorchen! Entrückt ist das Spiel von David Fray mit einer unendlichen Leichtigkeit (ohne das ständige Gestöhne eines Glenn Gould), die seinesgleichen sucht. Als hätte er es mit Anfänger-Etüden zu tun umschweben seine Finger die Tastatur. Er sieht nicht nur aus wie ein junger Gott, er spielt auch so!
Dieser Eindruck setzt sich mit dem transparenten Klangbild der Deutschen Kammerphilharmonie Bremen fort, das natürlich etwas voller als das eines Orchesters mit originalen Instrumenten daher kommt. Gut, sonst stände nur das Klavier im Vordergrund. Verglichen mit diversen Referenzaufnahmen in alter" Besetzung, wirken Letztere spröde und hölzern, von der hier zu hörenden Wärme weit entfernt.
Virgin Classics ist ein Coup gelungen. Das gilt für die Aufmachung der CD nur bedingt. So lässt sich die CD am PC nur über opendisc" abspielen, andere Player öffenen sie nicht. Man will wohl ein illegales Brennen vermeiden. Gleichzeitig verspricht man interaktives Bonusmaterial. Man muss sich aber online irgendwo anmelden, klappen tut das (zumindest bei mir ) nicht. Ein Hinweis auf den Erbauer des benutzten Flügels könnte für den einen oder andern Hörer Sinn machen. Ich habe im Booklet alles Mögliche (selbst denjenigen, der das Teil gestimmt hat) gefunden, nur nicht, wer es erbaut hat.
Trotzdem: Hätte Bach ein solches Klavier gehabt, hätte es so geklungen.
Glückshormone und Gänsehaut
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Ich hätte nicht gedacht, dass ich noch einmal so begeistert sein könnte von Werken, die ich in- und auswendig kenne! Und dass ich in der Post-Gould-Ära und nach tiefen musikalischen Bach-Offenbarungserlebnissen mit erst Evgeni Koroliov und dann Martin Stadtfeld mich noch einmal neu in die Bach-Interpretation eines Pianisten würde verlieben können. Und dann kam David Fray.

Der Gould-Vergleich wird ihm sicherlich allenthalben nachgetragen und er wird seiner zweifellos irgendwann überdrüssig werden, dennoch ist er letztendlich berechtigt: viel von der Genialität, dem fast manischen Artikulationswillen, dem Perfektionismus und selbst von den Manierismen des Kanadiers finden sich in diesem jungen Musiker. Aber soweit sich das an seiner (in der Öffentlichkeit wahrnehmbaren) 'Persona' ablesen lässt, ist er ein Gould ohne Paranoia und Neurosen, dafür mit einer unbändigen Lebensfreude und Kommunikationsbereitschaft.

Sein Bach leuchtet mit kristallener Transparenz, pulsiert und tanzt, lächelt, lacht und leidet und lässt keine einzige Note uninterpretiert. Genau diese mentale Präsenz und Gestaltungsklarheit fordert er auch von der Deutschen Kammerphilharmonie Bremen ein und findet in ihr einen hier und da noch etwas deutsch-behäbigen, aber im Wesentlichen willigen und fähigen Tanzpartner. Im Gegensatz zu Stadtfeld ist Frays Fassung der Bachschen Werke kein rauschhafter Wurf, denn pianistische Virtuosität und jungenhafte Unbekümmertheit werden stets von seiner unzweifelhaften, intellektuellen Durchdringung selbst der kleinsten Details gezügelt. Die Sorgfalt, mit der er Übergänge gestaltet, die Hingabe an die lyrische Qualität von Melodielinien und die Freude an den typisch Bachschen Frage-Antwort-Spielen zeigen einen denkenden und fühlenden Musiker in Höchstform.

Fray schenkt uns einen Bach, bei dem einem unwillkürlich der Fuß wippt, der glücklich macht und bisweilen geradezu betroffen. Einen mitreißend lebendigen Bach. Einen Bach, gespielt mit Champagner im Blut!
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Produkt-Bild: Mozart for My Baby

Mozart for My Baby von Various

Audio CD von Virgin Cla (EMI)
Preis bei Amazon: EUR 9,95, Angebote ab EUR 5,52

4,5 von 5 Punkten
4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: April 2006
Zoom ± Produkt-Bild: Mozart for My Baby

Tracks:

  • Nr. 3 C-Dur: Die Schlittenfahrt
  • Wiegenlied (Schlafe mein Prinzchen) KV 350
  • Menuetto
  • Pa-pa-pa-pa-Papagena
  • 2. Andante
  • Là ci darem la mano
  • 3. Rondo: Alla turca
  • Pantomime
  • Andantino
  • Gavotte joyeuse
  • Das Butterbrot
  • Adagio
  • 12 Variationen über Ah, vous dirais-je, Maman C-Dur KV 265 (300e)
  • Romanze
  • Allegro
  • Le nozze di Figaro KV 492 (Figaros Hochzeit, Oper in 4 Akten) (Auszug)

Produktbeschreibung


MOZART FOR MY BABY
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5 Kundenrezensionen:

Auch für Eltern sehr gut.
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Wer eine nett Auswahl an leichter Klassik für sich und sein Baby sucht, kann getrost zu dieser CD greifen. Unser ungeborenes Kind macht sich beim Abspielen deutlich -ich behaupte positiv- bemerkbar und Mutter und Vater bereitet die Musik viel Freude.
Da der musikalische Anspruch wohl bewusst nicht so hoch angesiedelt ist, ist der Unterhaltungs- und Entspannungswert umso höher.
Der Klang der Aufnahme ist zudem einwandfrei.
Hinsichtlich des beabsichtigten Zwecks volle Punktzahl.
Mozart auch for my Baby
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Eine schöne Auswahl an langsamen (das Wiegenlied) und auch temporeichen (Zauberflöte) Stücken zum Tanzen, Singen und Wiegen.
Auch nach mehrmaligem Hören nervt hier (auch die Eltern) nichts.
Kleine Kinder mögen Mozart!
2 von 5 Punkten 2 von 5 Punkten
Das konnte ich bei meinem Sohn auch immer wieder beobachten. Aber ist das ein Grund, die armen Würmchen im Babyalter schon mit zusammenhangslosen "Best-of-Compilations" voll zu nudeln? Mir dreht sich der Magen um.
Mein Sohn hat (wie gesagt) als Baby/Kleinkind auch gerne Mozart gehört. Allerdings zusammenhängende Werke (meist Klavierkonzerte, die mochte er besonders).
Sie glauben, Kinder können das eh nicht unterscheiden? Nun, wenn sie weiterhin mit solchen CDs vollgepumpt werden sicher auch bald nicht mehr. Das fördert bestenfalls die Musikrezeption auf MTV-Niveau.
Eine schöne Musik für Jungkinder.
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
Eine sehr schöne Musik für alle kleinen Babys. Sehr beruhigend und schön anzuhöhren, schaukelt die Musik meine Kinder sanft in den Schlaf. Mich selbst bezaubern die Lieder auch sehr, auch sehr gut für Personen mit schlafstörungen, da die Lieder sehr fad und wenig spektakulär sind. Eine schöne CD für junge Kinder und müde Erwachsene die erhohlung und entspannung suchen.
Sehr gut!
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Die CD ist echt sehr schön. Ich verwende die CD abends zum einschlafen.
Mein Sohn und auch ich geniesen diese Lieder.
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Produkt-Bild: Kantaten Bwv 51,82a & 199

Kantaten Bwv 51,82a & 199 von Natalie Dessay, Emmanuelle Haim

Audio CD von Virgin Cla (EMI)
Preis bei Amazon: EUR 16,95

5 von 5 Punkten
5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Dezember 2008
Zoom ± Produkt-Bild: Kantaten Bwv 51,82a & 199

Eine Kundenrezension:

Könnerinnen
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Emmanuelle Haim ist eine etablierte Grösse im französischen Musikbetrieb.Villazon meinte, ein Vulkan, und schaut man bei Youtube die Aktionen dieser Dame, kann man dies nur bestätigen.

"Die Financial Times nannte sie Ms Dynamite, die Sunday Times eine der heißesten Nummern der Barockmusik. Die Rede ist von der Cembalistin und Dirigentin Emmanuelle Haïm, die sich mit ihren farbenreichen und leidenschaftlichen Interpretationen an die Weltspitze gespielt hat. Studiert hat sie nach dem Wechsel vom Klavier aufs Cembalo bei Koryphäen wie Kenneth Gilbert und Christophe Rousset am Pariser Conservatoire National Supérieur de Musique. Daneben widmete sie sich dem Komponieren und dem Continuo-Spiel, mit dem sie schnell international bekannt wurde. (So arbeitete Emmanuelle Haïm mit Dirigenten wie William Christie, Marc Minkowski, Claudio Abbado, Sir Simon Rattle und Daniel Harding zusammen und ist als Cembalo-Spielerin an weltbekannten Häusern in Paris, London, New York, Madrid, Aix-en-Provence, Salzburg, Stockholm, Lissabon, Helsinki, Antwerpen, Sydney und Tokio aufgetreten.) Als Dirigentin, die immer vom Cembalo aus arbeitet, feiert sie mit dem von ihr gegründeten Ensemble Le Concert dAstrée einen Erfolg nach dem anderen gelingen ihr doch musikalische Offenbarungen, wenn sie wie selbstverständlich ihre Musiker zu wahren Höchstleistungen animiert"

Ich beginne bewusst mit Orchester und Dirigentin. Das Aussergewöhnliche dieser Aufnahme geht eher auf ihr Konto. Nicht, dass gegen die Dessay etwas einzuwenden wäre.Im Gegenteil.Ich bin ein Fan dieser Sopranistin. Und Fans hören oft nicht so genau hin.

Nein, Natalie Dessay steht in schärfster Konkurrenz zu hochkarätigen Bach-Sängerinnen, wie Elly Ameling, Emma Kirkby,Arleen Auger ,aber auch Elisabeth Schwarzkopf. Aber alle diese Sängerinnen haben nicht dieses grossartige Ensemble einer Emmanuelle Haim zur Seite.

Die Kombination dieser beiden machen die Besonderheit dieser Aufnahme aus. Sogar die Kantate BWV 82 kann man mit den beiden gut hören,obwohl ich die Version für Baßbariton vorziehe.Aber Natalie Dessay vermag die tiefen Töne ( die wahre Herausforderung für einen Sopran) gut zu bilden.

Dessay und Haim- ein vortreffliches Gespann.
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Produkt-Bild: Best of Mozart,the Very

Best of Mozart,the Very von Various

Audio CD von Virgin Cla (EMI)
Preis bei Amazon: EUR 10,95, Angebote ab EUR 6,95

5 von 5 Punkten
5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Januar 2006
Zoom ± Produkt-Bild: Best of Mozart,the Very

Tracks:

Disk 1
  • Sinfonie Nr.40 KV 550 - I. Molto allegro
  • Messe c-moll KV 427 - Et incarnatus est
  • Klavierkonzert nr.21 KV 467 - II. Andante
  • Don Giovanni - Ouvertüre
  • - Champagner-Arie
  • - 'La ci darem la mano'
  • Violinkonzert Nr.5 KV 219 - III. Rondo
  • Le nozze di Figaro - Ouvertüre
  • - 'Voi che sapete'
  • - 'Non più andrai'
  • - 'Porgi amor'
  • Requiem KV 626 - Introitus
  • - Kyrie eleison
  • - Lacrimosa
  • Sinfonie Nr.41 KV 551 'Jupiter' - IV. Finale
Disk 2
  • Sinfonie Nr.25 KV 183 - I. Allegro con brio
  • Die Zauberflöte - 'Der Hölle Rache'
  • 'Der Vogelfänger bin ich ja'
  • 'O Isis und Osiris'
  • O zittre nicht, mein lieber Sohn'
  • 'Pa-pa-pa-pa'
  • Klaviersonate KV 311 - Alla Turca
  • Klarinettenquintett KV 622 - II. Larghetto
  • Ave verum corpus KV 618
  • Streichquartett KV 387 - IV: Molto allegro
  • Eine kleine Nachtmusik KV 525 - I. Allegro
  • Klavierstück 'Das Butterbrot'
  • Hornkonzert Nr.4 KV 495 - III. Rondo
  • Die Entführung aus dem Serail - Ouvertüre
  • Konzert f. Flöte und Harfe KV 299 - II. Andantino
  • Krönungsmesse KV 317 - Gloria

Produktbeschreibung


BEST OF MOZART,THE VERY
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Eine Kundenrezension:

Eine traumhafte Best Of
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Auf dieser mir hier vorliegenden Doppel-CD MOZART, The Very Best Of, vereinigen sich die Besten Kompositionen des Klassik-Gottes. Einige Stücke sind schon etwas länger eingespielt worden, andere wieder relativ jung. Man kann also sagen, das es wirklich die besten Stücke sind UND die besten Einspielungen von 1960-2000. Eine echte Empfehlung, auch wenn man sonst eigentlich kein Mozart hört aber sonstige Klassik, sollte man sich dieses Werk nicht entgehen lassen.
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Produkt-Bild: Rolando Villazon ~ Italienische Opernarien

Rolando Villazon ~ Italienische Opernarien von Rolando Villazon, Giuseppe Verdi, Gaetano Donizetti Giacomo Puccini, Marcello Viotti, Münchner Rundfunkorchester

Audio CD von Virgin Cla (EMI)
Preis bei Amazon: EUR 18,95, Angebote ab EUR 9,73

5 von 5 Punkten
5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Februar 2004
Zoom ± Produkt-Bild: Rolando Villazon ~ Italienische Opernarien

Tracks:

  • L'Arlesiana e la solita storia
  • Il duca d'Alba Inosservato
  • L'elisir d'amore Quanto è bella
  • Una furtiva lagrima
  • Lucia di Lammermoor
  • I Lombardi La mia letizia
  • Don Carlo lo L'ho perduta
  • Macbeth O figli
  • Rigoletto Ella me fu rapita
  • La donne è mobile
  • La traviata
  • La Bohème
  • Tosca
  • L'amico Fritz
  • Nerone

Aus der Amazon.de-Redaktion


Er gibt sich gern Haare raufend und leidenschaftlich auf der Bühne, doch bei seinen hohen Tönen horcht man auf, so leuchtend und doch zart kommen sie daher. Der junge mexikanische Tenor Rolando Villazon belegt, dass gute Tenöre derzeit keine Mangelware sind, wie nicht selten dargestellt.
Seinen Einstand bei Virgin Classics, mit der er gerade einen Exklusiv-Vertrag abgeschlossen hat, gibt er mit italienischen Opernarien. Alles ist darunter, was das Herz begehrt. Von Cileas "L'Arlesiana" über Donizettis "Elisir d'amore" und "Lucia di Lammermoor" bis hin zu Arien aus Mascagnis selten aufgeführten Opern Nerone und L' amico Fritz, die bisher zu Unrecht im Schatten der Cavalleria rusticana standen. Dazu einiges von Puccini und viel von Verdi. Vielschichtige Rollen und Figuren also, denen Villazon je ein eigenes Profil verleiht, ob als ekstatischer Alfredo in La Traviata, der mittlerweile zu seiner Paraderolle wurde, oder als treffsicher Tenorsalven schießender Macduff in Verdis Macbeth. Bleibt zu hoffen, dass sich Villazon seinen emphatisch poetischen Stil bewahrt und sich nicht von Veranstaltern zum Brüllaffen degradieren lässt. --Teresa Pieschacón Raphael

Produktbeschreibung


ITALIENISCHE OPERNARIEN
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5 Kundenrezensionen:

ROLANDO VILLAZON is truly appreciated in the Middle East, too !
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten

Meine Freunde und Bekannte in Arabien sind ganz begeistert, wenn ich ihnen die CDs von Rolando Villazon auflege!

Ich lebe in Muscat/Oman, und bin viel geschäftlich unterwegs in der Region Golf-Staaten, Oman, Emirate, Saudi Arabien, Quatar, Bahrain, Kuwait und im geamten Middle East.

Mit meinen Bekannten und Freunden in Arabien unterhalten wir uns sehr gerne über die musik in der arabischen und in der westlichen Kultur. In der klassischen arabischen Musik gibt es die "all-time big 5", Oum Khaltoum, Haleem Hafez, Mohammad abdel Wahab, Farid Al Atrache und Fayrouz aus Beirut/Libanon, als die last living legend.

Dann stelle ich meinen Freunden in Arabien die beste Sänger/-innen der westlichen klassischen Musik vor, wie u.a. Lucianao Pavarotti, Jose Carreras, Placido Domingo, Montserrat Caballe, Anna Netrebko, und ROLANDO VILLAZON. Über diese Künstler sind sie ganz begeistert!

.....The person Rolando Villazon - how a five-month break saved him from burnout

The cover of Rolando Villazon's first solo album for Deutsche Grammophon shows the Mexican tenor against a backdrop of sea and sky, his arms outstretched, his expression ecstatic. It's called Cielo e mar (Sky and Sea), after the hero's famous aria in Ponchielli's once popular, now neglected La Gioconda: the best-known numbers are the soprano's Suicidio! and the Dance of the Hours, unforgettably "choreographed" by Walt Disney in Fantasia for ballerina ostriches and hippos, and alligator villains.

For Villazon, this is the comeback album, because, from July 2007 until January this year, he cancelled all his engagements for a five-month break. As no official reason was given for this impromptu sabbatical, the operatic rumour mill suggested that he was either depressed or recovering from an operation on his vocal cords. In July, he had appeared at the Liceu, in Barcelona, singing the Chevalier des Grieux to the Manon Lescaut, in Massenet's opera, of the French star Natalie Dessay. At some performances, the worst nightmare of any tenor occurred: he cracked on some of his high notes.

When we met in London just before Christmas last year, as Villazon was poised to return to the stage in Vienna with three performances in Manon and three in Masse-net's other great tenor opera, Werther, I asked him what had gone wrong. After a long pause, he answered with disarming frankness and honesty.

"I was exhausted," he said. "I couldn't sing the way I wanted to sing, I couldn't perform the way I wanted to perform. And I couldn't go on living the way I was. Vocally, I was tired. It was physically hard to reach notes, to sing piano(softly). You know, it started to become a job, not a pleasure, to sing. I went for a check-up and the doctor said I needed to take five weeks off. So I called my agent and said, `The doctor says I need to take off five months!' A pause was needed, absolutely needed."

Villazon's rise to international stardom has been meteoric, especially since his sensational debut, only five years into his European career, as the doomed romantic hero of Offenbach's The Tales of Hoffmann at Covent Garden in 2004. I remember the first night as vividly as any since the Royal Opera House reopened in 1999. Villazon had sung a well-received but unspectacular Rodolfo in Puccini's La bohème at Glyndebourne the previous summer, but nothing had prepared the public (or critics) for the impact of his Hoffmann, arguably the finest interpretation of the role - brilliantly acted as well as sung - since Placido Domingo inaugurated the John Schlesinger production almost a quarter of a century before. At his curtain call, the audience response was rapturous, and an evidently surprised and moved Villazon jumped up and down with delight like a child on the loose with a credit card in Hamleys. That night, he won all hearts in the Opera House.

After rave reviews, Villazon was on the international map. Offers came flooding in from all over the world. Soon, the record companies began to bid for this attractive young tenor, with his Latin looks - although, with his curly mop and bushy eyebrows he is sometimes unkindly compared to Rowan Atkinson's Mr Bean - and a dark-toned, though lyrical, tenor to match.

In the year of his Covent Garden debut, his first solo album of Italian arias appeared on Virgin Classics, but he soon defected to the Universal stable's most glamorous label, DG, singing alongside Anna Netrebko in a live recording from the 2005 Salzburg festival and releasing an album of operatic duets with the same soprano last year. They were opera's new "dream couple". By the middle of last year, the dream looked to be in tatters. Villazon dropped out of the operatic loop, and Netrebko confessed, in an interview in these pages, that she hadn't heard from him. He has cancelled several projects originally planned with her, but there is no personal rancour. Last month, they were reunited on the set of a film of La bohème in Vienna, lip-synching to the "soundtrack" that they recorded live in concert last year, which DG will release as an audio album in May.

It becomes clear, talking to Villazon, that something had to go or he would have been in danger of early burnout. "What happened to me is nothing serious when you consider what is going on in the world today," he says. "I went back and sang again and life continues. Why should I talk about it publicly? Well, because it's an example of what everybody can experience in our modern times. It wasn't easy for me. Singing wasn't really fun any more, and I wanted it to be fun again, so I had to step back."

When Villazon first emerged, he was lazily, undiscriminatingly dubbed the "new Domingo". This has been as much a curse as a compliment, for it has led to expectations of the young Mexican filling the great Spaniard's shoes as Domingo abandons hefty dramatic parts. Villazon is a slighter man than Domingo and doesn't have what the admiring younger singer calls his "iron technique" - nor, I would add, his stamina, workaholism or robust physique.

Even before the crisis last July, Villazon had dropped the demanding role of Riccardo in Verdi's A Masked Ball at the Netherlands Opera. "And now Tosca in Berlin," he adds. "I'm doing a new production of Tchai-kovsky's Yevgeny Onyegin with Baren-boim." Before he sang the tragic poet Lensky for the first time in 2006, Villazon told me he doubted if he would sing it again. He wasn't sure the Russian idiom suited him, and felt there were native singers who were better able to do it justice. "No! Now I love it. I want to sing it everywhere."

Hoffmann, Des Grieux, Werther and Lensky are all doomed young men, unlucky in love, to whom Villazon's special qualities - his emotional involvement, his dramatic commitment and his impassioned singing - would seem ideally suited. Perhaps it is because he has refused to stint himself in performance that he has run into problems.

"Someone said to me, `You know, you give too much on the stage.' But that's me, and I will have to make sure I don't give too much when I am tired or sick. I always say that my voice is a horse, and I got to a point where my horse was kicking me andsaying, `Not any more.' Slowly, things cameback, and I cried when I realised my voice was letting me ride it again."

Even off stage, Villazon is one of the most animated singers I have ever met, and it his nervous energy that makes him such a joy to watch and listen to. He is clearly thrilled to be coming back to Covent Garden for Don Carlo in June, and the news that it is the first of many returns will thrill his fans here. "I am coming back for Hoffmann in November, and for many other things there. I adore this theatre. My debut there was such a special moment in my career."

Despite his hyperactivity, he seems more relaxed and centred, pleased that he has now learnt he has nothing to lose by saying no, and delighted to be spending more time with his young family - he and his wife have two sons aged four and five - in Paris. He looks at his career break positively: "If anything, I sing with more energy now. If you take risks, you eventually fall and eat some dust. Either you go back and continue as before, or you start again with a new perspective and you have something much more interesting to give. As difficult as it has been, it tasted good, the dust!"
Ausgezeichnet!
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Rolando Villazon? Bis zur Übertragung von Verdis „La Traviata" von den Salzburger Festspielen war mir der Name kein Begriff. An der Seite von Anna Netrebko und Thomas Hampson brillierte Rolando Villazon und verzauberte das Publikum durch seine wunderbare darstellerische Leistung und noch mehr durch seine Gesangsqualitäten. Er könnte der nächste Weltstar der Opernszene werden und in die großen Fußstapfen von Luciano Pavarotti, Jose Carreras und Placido Domingo treten. Er hat eine ungeheure Ausstrahlung und wirkt auf der Bühne unheimlich präsent. Seine Stimme ist mit des jungen Domingo zu vergleichen, auch wenn es den Anschein hat, dass Villazons deutlich mehr Kraft zur Verfügung hat.
„Italienische Opernarien" ist sein erstes Solo-Recital und gleichzeitig ein Dokument seiner jetzt schon großen Qualitäten. Auf der CD befinden sich fünfzehn gut ausgesuchte Arien der italienschen Meister. Von Giuseppe Verdi haben Villazon und die Plattenfirma gleich sechs Arien ausgewählt, wovon das „Lunga da lei..." aus „La Traviata" eines der Highlights dieses Recitals ist. „La donna e mobile" darf natürlich auch nicht fehlen und ist sehr gut gelungen. Aber auch bei den anderen Werken von Verdi, Arien aus „I Lombardi", „Don Carlo", „Macbeth" und „Rigoletto", weiß Rolando Villazon nicht nur zu überzeugen sondern zu gefallen. Mit seiner schmelzigen, aber zugleich kraftvollen Stimme wird er sicherlich einer bedeutendsten Verdi Tenöre der kommenden Jahre werden. Die drei Arien von Gaetano Donizetti, aus „Il duca d'Alba", „L'elisir d'amore" und „Lucia di Lammermoor", meistert Villazon wirklich grandios und man wünscht sich weitere Werke von Donizetti. Weitere Highlights sind die beiden Arien von Puccini aus „La Boheme" und „Tosca". Beide interpretiert Villazon mit wunderbarem Schmelz, aber ohne übertriebenen Schmalz. Abgerundet wird das Recital durch drei Arien von Cilea (aus „L'Arlesiana") und Mascagni (aus „L'amico Fritz" und „Nerone").
In einer sehr schönen Auswahl von Arien weiß Villazon, vor allem durch sein wundervolles Legato, in jeder Partie zu überzeugen.
Begleitet wird der Tenor vom Münchner Rundfunkorchester unter Dirigent Marello Viotti, dessen herrliches Dirigat das Orchester und den Tenor zu Höchstleistungen anspornte.
Tenor! Die höchste männliche Stimme, aber auch die Stimme, die am meisten vergöttert wird, am begehrtesten ist und auf Anhieb in ihren Bann zieht. Bei Villazon trifft dies auf jeden Fall zu und man wird in der Zukunft noch einiges von ihm erwarten können. Sein Management sollte aber bitte dafür sorgen, dass er sich noch nicht an die vielen schweren Partien heranwagt und seine Stimme zu schnell überstrapaziert. Eine langsame und kontinuierliche Entwicklung ist sowohl für den Künstler als auch das Publikum wünschenswert!
Gsehaut
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Seine Stimme ist unter anderen sofort zu erkennen.Emotionsgeladen und ausdrucksvoll, einfach ein wundervoller Tenor!!!
Dies wird auch bei dieser CD deutlich, die vor emotionalen Arien nur so platzt. Auch mir vorher unbekannte Stke haben bei Rolandos Interpretation sofort Gsehaut erzeugt.
Sollte man jedoch an "La Traviata" mit Netrebko/Villaz gewnt sein, die CD besser 2x hen, denn die Studioaufnahme ist im Gegensatz zur Liveaufnahme akustisch etwas, etwas schwher, was aber beim 2ten Hen nicht mehr aufflt.
Ich bin vollauf zufrieden und begeistert!!!
"Diese Stimme macht süchtig"
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Ich habe Rolando Villazón an einem unvergesslichen Abend in der Wiener Staatsoper in "L'Elisir d'Amore" entdeckt, wo er und seine kongeniale Partnerin, Anna Netrebko, über eine dreiviertel Stunde mit standing ovations bejubelt wurden. Gleich am nächsten Tag stürzte ich mich auf alle von ihm erhältlichen CDs, und als erstes natürlich auf diese seine erste der "Italienischen Opernarien". Und ich wurde nicht enttäuscht! Selbst auf der CD hört man sein Temperament, sein Charisma und seine Freude am Schauspielern heraus. Und seine Stimme ist ohnehin unverkennbar! Ich warte jetzt schon voll Ungeduld auf die CD, die mit ihm und Anna Netrebko von "La Bohême" diesen Winter in München aufgenommen werden soll! Inzwischen müssen seine bis jetzt erschienen CDs, und allen voran diese, herhalten! Immer wieder eine Freude - aber Achtung, diese Stimme kann süchtig machen!
Weltklasse
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Ich kann mich den anderen Rezensenten nur anschließen.
Allerdings ist es mir ein Rätsel was der Tontechniker beabsichtigte als er bei "Una furtiva lagrima" die Stimme des Sängers im Panorama (Balance) scheinbar ohne Ziel hin- und herschiebt. Auf Kopfhörern stört das merklich.
Ansonsten eine hervorragende CD.
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Produkt-Bild: Bach for My Baby

Bach for My Baby von Various

Audio CD von Virgin Cla (EMI)
Preis bei Amazon: EUR 9,95, Angebote ab EUR 7,58

5 von 5 Punkten
5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Juni 2007
Zoom ± Produkt-Bild: Bach for My Baby

Tracks:

  • Aria
  • Choral: Zion hört die Wächter singen
  • Choral: Jesus bleibet meine Freude (für Klavier bearb. von Duchâble)
  • Air
  • 1. Vivace
  • 1. Prelude
  • 2. Largo
  • Duett: Wir eilen mit Schwachen
  • Rondeau - Sarabande - Bourrée 1 - Bourrée 2
  • Polonaise - Menuet - Badinerie
  • Bourrée
  • Gigue
  • Präludium
  • Gigue
  • Preludio
  • 1. Allegro
  • 2. Andante
  • Sinfonia

Produktbeschreibung


BACH FOR MY BABY
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Eine Kundenrezension:

Bach for my Baby für die Allerjüngsten!!!
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Schon vor Jahren haben Forscher erkannt, dass zum Beispiel die Musik Johann Sebastian Bachs bereits auf Babys im Mutterleib positiv wirkt. Mit der CD Bach for my Baby kann man die harmonischen Wirkungen Bachscher Musik nun seinen eigenen Sprösslingen zugute kommen lassen.

Das Ohr ist das erste Sinnesorgan, das bereits im fünften Monat der Schwangerschaft voll ausgebildet ist. Es ist wissenschaftlich erwiesen, dass klassische Musik eine beruhigende Wirkung auf das ungeborene und das neugeborene Kind hat. Der Puls verlangsamt sich, die Kinder reagieren auf bestimmte Rhythmen und Harmonien. Weiterhin ist erwiesen, daß die Neugeborenen Geräusche und Musik wiedererkennen, die sie bereits im Bauch gehört haben. Das Wiedererkennen löst eine positive Reaktion aus. Wohltuende und beruhigende Stunden für Mutter und Kind!
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Produkt-Bild: Canticum Canticorum

Canticum Canticorum von the Hilliard Ensemble

Audio CD von Virgin Cla (EMI)
Preis bei Amazon: EUR 10,95, Angebote ab EUR 9,95

5 von 5 Punkten
5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: August 2003
Zoom ± Produkt-Bild: Canticum Canticorum

Tracks:

Disk 1
  • Canticum Canticorum Nr. 1-18
Disk 2
  • Canticum Canticorum Nr. 19-29
  • Spiritual Madrigals Nr. 1-8

Produktbeschreibung


CANTICUM CANTICORUM
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2 Kundenrezensionen:

Und führe uns in Versuchung!
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Keine störenden Kirchenglocken, keine Vögel im Hintergrund, keine rauschenden Bäume, kein plätschernder Bach, wie man es aus vielen esoterisch angehauchten Prdouktionen kennt - diese Musik hier wird zu 100 % beherrscht von reinstem Gesang - völlig frei von jeder Art Nebengeräusch - eine echte Wohltat - pure Entspannung für die Ohren!!!

Höre ich diese Art Musik bei geschlossenen Augen, beginne ich in Gedanken Spaziergänge durch mir bekannte Kirchen und Klosteranlagen zu unternehmen - betrete ich Kreuzgänge, blicke über Flusslandschaften und Ebenen hinweg, laufe halbdunkle Gänge entlang, an deren Wände Kerzen flackern, höre ich Mönchen zu, die in einer mir leider fremden Sprache singen - Latein... - aber in dem Moment ist es fast egal kein Lateiner zu sein - die gewaltige Melodie alleine trägt einem weit hinfort....

Schenkt man seine volle Aufmerksamkeit dem beiliegenden Booklet, wird man sich bald noch mehr über mangelnde Kenntnisse der Sprache Latein ärgern dürfen - ist dort doch vermerkt, dass es sich bei den vertonten Texten um die wohl sinnlichsten Passagen der gesamten Bibel handelt. In unvermutet freizügiger Sprache mischen sich - so die Autoren - selbstbeherrschte Messesätze der kirchlichen und deftige Sätze der überaus weltlichen Anschauungen jener Urusprungszeit in diesen wunderbar melodischen Gesängen....

Wie ich ausgerechnet auf diese CD / Musik gekommen bin? Ich sage nur "Vaya Con Dios"

Haben Sie zufällig auch den Road-Movie - Vaya Con Dios - u.a. mit Daniel Brühl (bekannt aus Good Bye, Lenin) - gesehen und sich auf die Suche nach der passenden Musik zum Film begeben? Dann darf ich Sie beglückwünschen - mit den zwei CD`s hier haben Sie mehr als nur einen Treffer gelandet! Es ist zwar nicht der Soundtrack zum Film selbst - aber der eingespielte Gesang entspricht, was sage ich - er übertrifft die dargebotenen, hörenswert gesungenen, Splitter des Filmes Vaya Con Dios um viele, viele Längen!

5 Sterne für wirklich "geheimnisvolle" und trotzdem entspannend wirkende Musik !!!
Musik zwischen Weltlichem und Kirchlichem
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Diese zwei CDs beinhalten Palestrinas vierten Band fünfstimmiger Motetten und den ersten Teil des Buches von fünfstimmigen Madrigalen.
Im vierten Band der Motetten vertont Palestrina das alttestamentarische Hohelied. Er wählt Stellen, die sehr sinnlich sind und gestaltet seine Musik in einem lebhafteren Stil als normalerweise in kirchlichen Werken, da er dies besser zum Thema passend findet.
Die Madrigalen sind der junfräulichen Muttergottes gewidmet, aber verwurzelt im Weltlichen.
Für den Zuhörer steht jedoch eher die Musik im Vordergrund als der Inhalt. Und diese wurde vom Hilliard Ensemble sehr gut vertont. Beim hören dieser CD entsteht für mich eine entspannende Atmosphäre, die durch die Fünfstimmigkeit jedoch nicht langweilig oder eintönig wirkt, sondern im Gegenteil sehr ansprechend.
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Produkt-Bild: Lamenti

Lamenti von Villazon, Dessay, Jaroussky

Audio CD von Virgin Cla (EMI)
Preis bei Amazon: EUR 18,95, Angebote ab EUR 14,77

5 von 5 Punkten
5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Oktober 2008
Zoom ± Produkt-Bild: Lamenti

Tracks:

  • D'Hipparco e di Climene ospiti miei... Lasso io vivo
  • Madrigali Libro 8 B (Madrigalbuch 8 B) (Canto amorosi, Liebeslieder): Lamento della Ninfa
  • L'Eraclito amoroso
  • Madrigali Libro 6 B (Madrigalbuch 6 B): Lamento d'Arianna (Lasciatemi morire)
  • Superbe colli, e voi, sacre ruine (Arie)
  • Addio Roma
  • Acate, Ilioneo, compagni, amici... Dormi, cara Didone
  • Lamento di Maria Stuarda
  • Dure noie, che rendete
  • Alle ruine del mio regno adunque... Tremulo spirito
  • Tu se' morta mia vita

Eine Kundenrezension:

Herrliche Sänger/innen, beeindruckende Stücke
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Sieht man den Trailer, sieht man, wie die Dessay gestikuliert, auch bei der Aufnahme, kann man dies mit "Lamenti" kaum assoziieren.
"... lamentieren ist nicht ganz falsch, weil Lamenti die Bezeichnung ist für eine Art der Vokalmusik, die sich mit Klagegesängen beschäftigt. Das heißt also, auf der CD sind Klagegesänge verschiedener Art aus dem 17. Jahrhundert versammelt. Dabei handelt es sich natürlich, wie so oft in der Musik, um Liebesklagen. Zum Beispiel beklagt eine Nymphe, die morgens aufwacht, dass ihr Liebster plötzlich unerwarteter Weise weg ist,. Es gibt aber auch andere Formen von Klagen. Hekuba und Kassandra, zum Beispiel, beschließen einen Todespakt, weil Troja gefallen ist; da gibt es also einen historischen Zusammenhang. Und es gibt auch ein Lamento von Stefano Landi, das im Angesicht der Ruinen im alten Rom gesungen wird. Und das ist ein Symbol für die menschliche Vergänglichkeit." Neben dem berühmten Lamento von Monteverdi sind solche versammelt von Cavalli, Strozzi, Landi, Carissimi,Cesti .
Emmanuelle Haim ist es gelungen, mit dem Engagement von Rolanda Villazon einen richtigen Coup zu landen. Nicht, dass er solche Musik nicht bereits gesungen hätte, aber dass er heute noch -und durchaus stilgerecht- diese Musik singt, ist schon etwas Besonderes.
Villazon wird durchaus von anderen Meistersängerinnen/sängern eingerahmt,ob es nun die Dessay ist oder der fabelhafte Jaroussky.

Immer wieder schafft es Emmanuelle Haim, das Repertoire mit besonderen Interpretationen zu bereichern.
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Produkt-Bild: Opera & Concert Arias

Opera & Concert Arias von Diana Damrau

Audio CD von Virgin Cla (EMI)
Preis bei Amazon: EUR 18,95, Angebote ab EUR 12,88

4,5 von 5 Punkten
4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Oktober 2008
Zoom ± Produkt-Bild: Opera & Concert Arias

Tracks:

  • Al destin che la minaccia
  • Ach, ich fühl's
  • E Susanna non vien
  • Dove sono i bei momenti
  • Giunse alfin il momento...
  • Deh, vieni, non tardar
  • Senti l'eco, ove t'aggiri
  • Durch Zärtlichkeit
  • Martern aller Arten
  • Konzertarie ?Vorrei spiegarvi, oh Dio!? KV 418
  • Crudele?...
  • Non mi dir
  • S'altro che lagrime
  • In quali eccessi...
  • Mi tradì
  • Ecco il punto
  • Non più di fiori
  • Konzertarie ?No, che non sei capace? KV 419

3 Kundenrezensionen:

auf neuem Terrain
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
Diana Damrau hat im vergangenen Jahr eine furiose Platte mit Koloraturarien vorgelegt, bei der man ihr bescheinigen kann, dass sie auf diesem Gebiet derzeit unschlagbar ist. Auch das beweist sie hier erneut. Allerdings begibt sie sich auch auf neues Terrain, naemlich mit Arien fuer das gewichtigere lyrische Fach, und muss sich somit mit den "grossen" Mozartsopranistinnen messen. Was den Stimmumfang angeht, so gibt es dabei kein Problem fuer sie; auch die tiefere Lage ist nicht zu duenn, sodass Donna Elvira, Donna Anna und Figaro-Graefin im Bereich des Moeglichen liegen.
Allerdings muss man doch die Einschraenkung machen, dass die Stimme bei Legatoboegen, wie sie insbesondere in der Arie der Figaro-Graefin unabdingbar sind, noch etwas unstet, unruhig klingt. Es ist im wesentlichen eine Frage der Tragfaehigkeit der Stimme, eine Qualitaet, die sich sicher im Laufe der Jahre noch einstellen wird. Das belebte Tempo, das Daniel Rohrer mit seinem sehr "historisch" spielendem Ensemble anschlaegt, hilft ihr gewiss, auch eine gewisse Basslastigkeit im Orchesteklang. Noch darf sie sich allerdings in diesem Fach nicht mit den "Grossen" Damen messen lassen. Ich moechte aber klarstellen, dass bei ihr nicht die Defizite der vielzuhoch gelobten Annette Dasch zu hoeren sind (Die Arie der Figaro-Graefin, die ich kuerzlich von Dasch gesungen hoerte, war an internationalen Standards gemessen, eine Katastrophe). Diana Damrau kompensiert die noch fehlende Tragfaehigkeit ihrer Stimme mit sehr guter Artikulation und darstellerischem Einsatz, um Juergen Kesting zu zitieren, mit der "Macht der Worte".
Etwas enttaeuscht hat mich die Marternarie, die viel zu aufgewuehlt klingt, und bei den Koloraturpassagen die Agilitaet fast uebertreibt. Das weniger manchmal mehr ist, haben in der Rolle der Konstanze Saengerinnen wie Arleen Auger, Teresa Stich-Randall, oder in juengerer Zeit Liuba Orgonasova bewiesen.
Insgesamt ist die Platte aber erneut beeindruckend und aufregend, selbst wenn man sich manche der gesungenen Rollen vorzugshalber lieber in 5 Jahren anhoeren moechte.
Viva la Damrau!!
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Nach Annette Dasch hat nun auch eine zweite deutsche prominente Sängerin ein Mozart-Recital herausgebracht - und dies ist wirklich phänomenal. Damrau knüpft nahtlos an die großartige Leistung ihres letzten Albums "Arie die bravura" an. Und die Auswahl auf dieser CD kann wirklich als repräsentativer Querschnitt durch Mozarts Bühnenwerke betrachtet werden: Von den Frühwerken "La finta semplice" und "Mitridate" über "Nozze di Figaro" und "Idomeneo" bis zur "Zauberflöte" ist alles enthalten. Im Gegensatz zu Dasch fällt auch die Arien-Auswahl unglaublich vielfältig und abwechslungsreich aus: Hochvirtuose Koloraturarien wie "Non se capace" und "Al destin che la minaccia" stehen neben den wunderschönen Legato-Arien wie der der Figaro-Gräfin und sogar an die extreme Vitellia-Arie (vom tiefen g bis zum hohen c) wagt sich Frau Damrau - und reüssiert.
Hier wird tatsächlich ein fast einzigartiges Sängerfest zelebriert, was in der neueren Diskographie seines Gleichen sucht. Selbst Piau oder Dessay, die beide ebenfalls hervorragende Mozart-Alben herausgebracht haben, reichen nicht an Damraus Leistung heran. Dies liegt vor allem daran, dass Damrau nicht nur eine phänomenale Technik hat, die es ihr erlaubt, schwerste Koloraturpassagen zu bewältigen (so lässt sie die meist gestrichenen Ornamentationen in Konstanzes Martern-Arie nicht weg), sondern auch über eine überaus reine und klare Schönklangstimme (erinnert mich vom Timbre her manchmal ein bisschen an Battle oder Auger) verfügt, die auch Emotionen ausdrücken kann (z.B. in "Dove sono").
Einziger kleiner Wermutstropfen: Das Dirigat fällt manchmal etwas zu rasant und auch zu überexpressiv laut aus. Hier hätte man sich am Pult vielleicht einen etwas erfahreneren Mozart-Kenner gewünscht...

Fazit: Ein großartiges und äußerst vielseitiges Recital, welches eindrucksvoll zeigt, dass Frau Damrau momentan zu Recht zu den weltweit gefeiersten (Koloratur-)Sängerinnen gehört. Viva la Damrau!!
La Damrau
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
"Wenn sich eine Sängerin daran macht, auf einer CD viele dieser "mozartschen" Frauen-Charaktere zu präsentieren, so muss sie schon ein sehr weites Ausdrucksspektrum besitzen. Diana Damrau überzeugt auf ihrer CD "Mozart Donna" am stärksten in den koloratur-gespickten Arien, wo Frauen ihren Willen und ihre Verzweiflung aufbegehrend kundtun.
Ein zwiespältiger Eindruck.Makellose Technik, brillante Koloraturen, lupenreine Intonation, mühelose Registerwechsel - Diana Damrau singt mit einer staunenswerten Perfektion. Bei ihrem leichten Sopran fehlt vielleicht ein wenig Körper und oft Wärme. Man wünscht sich auch für die hohen, manchmal sogar schrillen Lagen etwas mehr mitschwingendes Fundament.

Ein kesses, etwas unbedarftes Blondchen in der "Entführung aus dem Serail" scheint Diana Damrau ganz und gar nicht zu sein, hier fehlt die Leichtigkeit. Auch für die schlaue und gleichzeitig charmante Susanna im Figaro stellt man sich mehr Anmut vor. Am besten passen für Diana Damrau die ein wenig zornigen Frauen, wie auch Donna Anna aus dem "Don Giovanni". Das Album "Mozart Donna" mit dem souverän begleitenden Ensemble "Le Cercle de L'harmonie" unter Jérémie Rohrer hinterlässt einen zwiespältigen Eindruck." meint eine aktuelle Kritik.

Wenn ich die Damrau höre, bin ich voreingenommen erst einmal von dieser Sängerin sehr eingenommen. Um diesem Vorurteil nicht zu erliegen, habe ich versucht,höchste Maßstäbe anzulegen. Nicht bei den virtuosen Stücken. Da überzeugt Damrau uneingeschränkt. Bei einer so lyrischen Arien wie " Ach, ich fühls" aus der Zauberflöte. In der Tat hat sie nicht die Süsse zum Beispiel einer Kathleen Battle ( mit Levine). Ein etwas herbe Pamina.
Aber dafür Abzüge ? Der Kritikerin ist einzuräumen, dass man für die Frauengestalten in Mozart-Opern eine riesiges Spektrum braucht.

Ich bleibe bei meinem Vorurteil: eine hervorragende Sängerin. Auch wegen des wunderbar begleitenden Ensembles.
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Produkt-Bild: Best of Beethoven,the Very

Best of Beethoven,the Very von Various

Audio CD von Virgin Cla (EMI)
Preis bei Amazon: EUR 11,95, Angebote ab EUR 8,96

5 von 5 Punkten
5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Januar 2006
Zoom ± Produkt-Bild: Best of Beethoven,the Very

Tracks:

Disk 1
  • Sinfonie Nr.5 op.67 - I. Allegro con brio
  • Für Elise
  • Sinfonie Nr.3 op.55 'Eroica' - II. Trauermarsch
  • 'Mondscheinsonate' op.27 Nr.2 - I. Adagio
  • Sinfonie Nr.9 op.125 - IV: 'Ode an die Freude'
  • Sinfonie Nr.7 op.92 (Ausz.)
  • Violinkonzert op.61 - III. Rondo
  • 'Waldsteinsonate' op.53
  • Türkischer Marsch (aus 'Die Ruinen v. Athen')
  • Klavierkonzert Nr.5 op.73 - I. Allegro (Ausz.)
  • Romanze f. Violine u. Orch. Nr.1 op.40
  • Septett op.20
Disk 2
  • Coriolan-Ouvertüre
  • Chorfantasie op.80 - Finale
  • Streichquartett Nr.7 op.59 Nr.1 - IV. Allegro
  • Fidelio - Gefangenenchor 'O welche Lust'
  • Klavierkonzert Nr.3 op.37 - III. Allegro con brio
  • Variationen 'Bei Männern welche Liebe fühlen'
  • Klaviersonate Nr.8 op.13 'Pathétique' - II. Adagio
  • 'Kreutzersonate' op.47 - III. Finale
  • 'Erzherzog-Trio' op.97 - I. Allegro
  • Missa solemnis op.123 - Agnus Dei

Produktbeschreibung


BEST OF BEETHOVEN,THE VERY
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Eine Kundenrezension:

Schön anzuhören
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Die bekanntesten Lieder des großen Beethoven, einfach wunderschön sie zu geniessen. Wer Klassik mag aber kein ganzes Set kaufen möchte, kann auf dies zurückgreifen. Toll
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