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Sie Liebt Dich Wie du Bist von Münchener FreiheitAudio CD von We Love Mu (Universal)Preis bei Amazon: EUR 4,99, Angebote ab EUR 3,02 ![]() 5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: März 2009 |
Tracks:
4 Kundenrezensionen:Unüberhörbar Münchener Freiheit 5 von 5 PunktenEs gibt Vieles im Leben, dass sich stetig verändert, weiterentwickelt und trotz Höhen und Tiefen bestehen bleibt und Menschen zeigt, was Beständigkeit bedeutet. Ein großes Kompliment an die gestandenen "Jungs" der Münchener Freiheit. Sie sind sich ihrer Linie, ihren Texten und Klängen treu geblieben und haben wieder ihre kompletten Erfahrungswerte in wundervolle Musik verpackt. Danke! Großartiges Comeback! 5 von 5 PunktenDie neue Single der Münchener Freiheit ist ein absoluter Volltreffer. Sie hat alles, was ein Hit braucht: Eine eingängige Melodie, eine zeitgemäße Produktion und einen vergleichsweise interessanten Text. Schon der Eröffnungsakkord, der natürlich bei "A Hard Day's Night" von den Beatles entlehnt wurde, kündigt Großes an. Die ausgefeilten Gitarren- und Vocalarrangements kennt man zwar von den Münchnern schon, aber hier stimmt einfach alles - selbst das Cover zeigt diesmal kein quietschbuntes Bandfoto, sondern ein stimmungsvolles Schwarzweiß-Bild. Obwohl die Band um Stefan Zauner nie aufgehört hat, Platten zu veröffentlichen, merkt man ihrer neuen Single an, dass sie es nochmal wissen wollen und immer noch an das Niveau ihrer Hits wie "Ohne Dich" anknüpfen können. Und die Single ist ja nur der Vorgeschmack für das neue Album "Eigene Wege", das - nach den Hörproben zu urteilen - einige weitere Hitperlen bereithält. Toller Song 5 von 5 PunktenAuch wenn die MF nie wirklich weg war und immer wieder gute Alben veröffentlicht hat, scheint der Band mit dieser neuen Single endlich mal wieder ein Hit gelungen zu sein. Das Lied hat zumindest alles, was ein Hit benötigt. Selten hat die MF so nach vorne "gerockt"!! Ich liebe MF wie sie sind 5 von 5 PunktenWäre "Sie liebt dich wie du bist" ein neuer Titel von Paul McCartney oder Jeff Lynne (ELO, Traveling Wilburys), die Kritiker würden sich vor Lob überschlagen, die CD würde sich wie warme Semmeln verkaufen und die Fans würden die Arenen stürmen. Es gehört zu den Mysterien der Popmusik, warum das bei der Münchener Freiheit nicht der Fall ist. An ihren musikalisch anspruchsvollen Titeln oder ihren gekonnten Liveauftritten kann es jedenfalls kaum liegen. So oder so bin ich froh, dass es sie (noch immer) gibt! |
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Material Boy (Don'T Look Back) (Premium+Magnet) von JeanetteAudio CD von We Love Mu (Universal)Preis bei Amazon: EUR 5,90, Angebote ab EUR 5,02 ![]() 4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: Mai 2009 |
Tracks:
5 Kundenrezensionen:Jeanny wird langweilig 4 von 5 PunktenDer Song ist gut, aber gibt bessere von ihr. Ist toll, dass sie sich wieder in andere Richtungen orientiert, was die Musik betrifft. Jetzt ist Electro dran. Kann man sich gut anhören. Doch. Hammer Lied !!! 5 von 5 PunktenDas beste Lied von Jeanette überhaupt. Mega-Hammergeil !!! Ich freue mich schon auf ein neues Konzert. W.O.W !!!! 5 von 5 PunktenMuss echt sagen,die neue version ist sooooo geil,hab es mir locker gleich 20mal hintereinander reingezogen!! Und der remix kann sich auch sehn lassen......hört sich jedenfalls nicht billig an...richtig dancbeat mässig;)! kaufen kaufen kaufen ich hoff sehr das sie damit wieder die charts erobert....sonst wird es echt eng für sie glaub ich! xo xo g Kurz vor der Versenkung 1 von 5 PunktenNachdem die erste Singleauskoppelung aus dem 2009-er Album ein grandioser Rohrkrepierer war, fügt sich auch die zweite Single nahtlos in das gänzlich vernachlässigbare Repertoir von Janette ein. "Material boy" ist ebenso bieder, brav und vorhersehbar wie alles andere dieser allmählich in der Versenkung verschwindenden Interpretin. Was für ein Toller Release ;) 5 von 5 PunktenIch habe mir die Single gerade gekauft und höre sie rauf und runter. Die Singleversion hat meiner Meinung nach noch etwas mehr Pfiff und das gewisse etwas. Als zusatz gibts noch nen sehr geilen Remix. Also wirklich empfehlenswert. In der Premiumversion gibts als Bonus einen großen stylischen Magneten dazu. (Erst das Poster und nun der Magnet... sehr gut hihi). Danke Jeanette für diesen tollen Release. Ich hoffe das es diesmal etwas besser klappt als mit Undress To The Beat. |
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Material Boy (Don'T Look Back) von JeanetteAudio CD von We Love Mu (Universal)Preis bei Amazon: EUR 4,99, Angebote ab EUR 2,00 ![]() 5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: Mai 2009 |
Tracks:
5 Kundenrezensionen:Toller Song 5 von 5 PunktenDieses Lied ist das beste auf dem Album "Undress To The Beat" Ich habe es bereits auf dem Album geliebt und die Video-Version hat eine andere Hintergrundmusik und ist allgemein etwas abgeändert, zum positiven. Ich finde das Lied in der Video-Version gleich noch viel viel besser und hoffe, dass die Version auch so auf der Single sein wird. Wenn ja, werde ich sie mir auf jeden Fall zulegen. :D Das Video ist außerdem auch richtig klasse. Spitzenklasse 5 von 5 PunktenDie Single Material Boy (Don't look back) ist, und ich sag das nicht einfach als bekennder Jeanette- Fan der ersten Stunde ein echt hammer-mäßig-geiler Song, der wirklich mit Nelly Furtado, Gwen Stefani, Ashley Simpson oder Kylie Minogue in einer Reihe stehen darf ! Jeanette singt ungewohnt crazy und es kommt vielleicht auch ein bischen gewollt arrogant rüber, aber sie macht das echt gekonnt und sexy ohne billig zu klingen. Ich hoffe, das dies mal wieder ein Top-Hit wird, der sich länger als max. 1 Woche in den Top-10 hält, was ich ihr echt gönnen würde... ! Bin gespannt, wie sie die Songs aus UTTB live bringt (?!) und das das Album auch wieder weit nach oben geht und nen Schub bekommt. Leute, die Scheibe ist echt klasse !! Auch wenn ich nicht mehr der Extrem-Jeany-Fan bin, sie zu kaufen, ist das Geld wert, wenn man auf Synthicizer und Electro-Pop-Roch steht !! Jeanettes Super Power Single 5 von 5 PunktenDer absolute beste Song vom Undress to the beat Album. Der Song ist echt der hammer. Für mich ist und bleibt Jeanette die beste deutsche Künstlerin. Freue mich auf die Single wenn sie endlich kommt. Trotz das ich das Lied habe werde ich mir die Holen. Jeanette zeiht sich mal wieder musikalisch von ihrer besten Seite. Ich denke das der Song weit oben (#1) in den Charts sein wird. Der Refrain geht echt sofort ins Ohr und ist auf jeder Party geil zu Hören. Ich hoffe bzw denke das die Single einschlägt wie eine Bombe. Der Beat geht echt ins Ohr. Drücke jeany die Daumen!!! Kaufen kaufen kaufen Echter Dancefloor hit 5 von 5 PunktenJeanette bringt mit dem Beat echte Partylaune. Der Song ist ein echter Ohrwurm. Sie ist wieder ganz oben, der Song setzt sich wirklich fest. Trotzdem das ich das tolle Album Undress to the beat habe, freue ich mich auf die Single die ich mir dann selbstverständlich holen werde. Ich denke und hoffe das die Single Platz 1 erreichen wird. Ich drücke Jeanette echt die Daumen. Super Song, Super Beat was will man mehr??? Kaufen kaufen kaufen Jetzt spielt sie wieder ganz oben mit! 5 von 5 PunktenMit "Undress to the beat" hatte sich Jeanette nach einer längeren Pause endlich wieder zurück gemeldet. Und schon jetzt steht ihre neue Single in den Startlöchern. "Material Boy" ist die zweite Veröffentlichung aus dem Album "Undress to the beat". Und zugleich ist es einer der stärksten Songs darauf. Der Song kommt wieder aus der Dance-Pop-Richtung. Allerdings ist er noch viel hitverdächtiger als sein Vorgänger. Ein starker Beat, ein cooler Text, großartig gesungen von Jeanette. Mit diesem Hit wird sie wieder ganz oben in den Charts stehen. Sowieso muss man sagen, hat Jeanette dieser Imagewechsel sehr gut getan. |
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Undress to the Beat (Premium inkl. Poster) von JeanetteAudio CD von We Love Mu (Universal)Preis bei Amazon: EUR 6,99, Angebote ab EUR 1,01 ![]() 4 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: Februar 2009 |
Tracks:
Aus der Amazon.de-RedaktionAuch wenn die Kritiker es in der Vergangenheit nicht immer freundlich mit ihr meinten, ist ihr Weg ein höchst bemerkenswerter. Er führt aus dem Friseur-Salon von Udo Walz (Lehre abgebrochen) über die Verleihung des Ehrentitels der BILD zur ?Schlagerkönigin 1998? und der Mimenrolle bei der RTL-Seifenoper GZSZ zu ihrem aktuellen Album Undress To The Beat. Nach ihrem Vorgänger Naked Truth im Jahr 2005 war es stiller geworden, um die zierliche aber keinesfalls zimperliche Blondine, und so mancher Fan fragte sich seither bange, ob sie wohl überhaupt noch jemals auf die musikalische Bühne zurückkäme. Mit Undress To The Beat ist sie wieder da, und zwar nicht nur mit ihrer vollen stimmlichen Präsenz, sondern auch mit ihrer körperlichen: Ihre Fotos im Booklet sind in einer Manier gestaltet, die jeden ambitionierten Airbrush-Künstler zur Neugestaltung von Kühlerhauben und Motorradtanks animieren dürfte. Doch spätestens beim Hören der neuen Songs weicht süffisantes Schmunzeln ungläubigem Staunen über Jeanette Biedermanns Wandlungsfähigkeit, denn zwischen Naked Truth und Undress To The Beat liegen Welten, ganz zu schweigen parallel dazu von ihrer derzeitigen TV-Rolle der schüchternen Anna Polauke in der Sat.1-Telenovela ?Anna und die Liebe?. Kurz gefaßt könnte man sagen, dass ihr neues Album so ziemlich das genaue Gegenteil jener TV-Figur verkörpert, denn Undress To The Beat ist nichts anderes, als die vollmundige Ankündigung, sich im Rhythmus der Musik die Klamotten vom Leib zu reißen, -und die ist auf dieser Scheibe ziemlich rasant und elektrolastig. Unweigerlich stelt sich beim Lesen der ellenlangen Credits die Frage, welche Instrumente das hier aufgeführte Personal wohl überhaupt bedient haben mag, in Anbetracht der computerhaft-künstlichen Anmutung der Songs, die Kylie Minogue wie das reinste Naturkind erscheinen lassen. Echte musikalische Innovationen darf man sich auf Undress To The Beat dennoch nicht erhoffen, wohl aber geschickt eingestreute stilistische Zitate, wie etwa jene von Daft Punk in dem Song ?Wild At That.? Echte Klasse besitzt auch das höchst erstaunliche Trip-Hop-Stück ?I Feel Love?, mit cooler Besenarbeit an den Drums, einer kühnen und etwas schrägen Harmonik von Streichern und Flöten, die aus ihrer Künstlichkeit keinen Hehl machen und daher umso bizarrer wirken. Auf Undress To The Beat beweist Jeanette, dass sie sich in Up-Tempo-Nummern wie ?Chasing A Thrill? ebenso zu Hause fühlt, wie in waschechten Balladen à la ?Teach Me How To Say Goodbye.? Damit liefert die Sängerin ein facettenreiches Album ab, das nicht auf Provokation abzielt, sondern auf ein Maximum an Eingängigkeit, Harmonie und?man staune- Elektro! - Andreas Schultz 5 Kundenrezensionen:Einfallsreich 4 von 5 PunktenAbwechslungreich war Jeanny schon immer. Keiner ihrer Songs gleicht dem anderen, in ihren Videos lässt sie sich immer was einfallen. Gelungener Song, Beats sind vorhanden, tanzbar, bleibt im Ohr. Allerdings verpasst man auch nichts, wenn man den Song wieder vergisst. Endlich wieder besser 5 von 5 PunktenIch finde das Lied echt gut, hoffentlich hat sie das letzte Album ganz nach hinten in den Schrank getan. Sprachlos! 5 von 5 PunktenHi! Als ich den remix das erste mal gehört hatte, war ich überrascht! Und als ich dann die Single gehört und gesehen habe, war ich sprachlos! Rockig hat sie mir immer schon zu gesagt, ihr letzter Longplayer, Naked truth, war wow, aber undress to the beat haut alles raus! Die Single ist auf jeden fall ein richtiger Ohrwurm, und bringt richtig gute Laune. Was ich Cool fand, war, dass ein Poster mit dabei ist, auf der einen Seite ist das Single Cover, auf der anderen das Longplayer-Cover. Das hat mich richtig gefreut, weil mir das Cover richtig gut gefällt! Also ich kann undress to the beat nur empfehlen! Jeanette Biedermann - im neuen Discofimmel 3 von 5 PunktenAls Popkünstler darf man zum Glück immer wieder Stilrichtung wechseln, was der guten Frau sicher gelungen ist - "Undress to the beat" ist eine leicht eckige und (ja etwas) eingehende Comeback-Single. Der Discosound liegt ihr gut, etwas angelehnt an Kylie Minogue und der aufkommeneden 80s Welle, aber gut! Die Nummer ist tanzbar und die Stimme passt drauf. Jetzt das große ABER: Diesen Song könnten X-Popsternchen auch singen, mir fehlt noch eine Spur Individualität im Sound. Und der Schluss des Liedes gefällt mir nicht wirklich... Trotzdem durchgehend gelungen, Jeanette *** und die sind wohlverdient! Jeany, 1000, Volt, Undress, to the beat, Biedermann, Jeanette, right now, rock my life, 5 von 5 PunktenJeanettes Neue Single "Undress to the Beat" geht in eine ganz neue richtung. Jeanette hat es geschafft sich in den letzten Jahren immer wieder neu zu erfinden und ich denke mit der Vorab Single "Undress to The Beat" wie auch das Album heißen wird, völlig geschafft. Ich gebe Ihr 5 *****. Es lohnt sich, denn die Beats rühren einen zum Tanzen. Es macht nicht nur Spaß die Musik zu hören sondern auch mit Ihr zu Tanzen. Kaufen lohnt sich, besonderes mit einem XL Poster von Jeanette.!! Oder holt euch die Single mit "Anna und die Liebe" Bonus Material:! Viel Spaß beim Grooven. |
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Foot of the Mountain (2-Track) von A-HaAudio CD von We Love Mu (Universal)Preis bei Amazon: EUR 4,99, Angebote ab EUR 1,78 ![]() 4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: Mai 2009 |
Tracks:
5 Kundenrezensionen:Licht aus Norwegen...! 5 von 5 PunktenMit "Foot Of The Mountain" liefern a-ha ihre erste Single aus dem gleichnamigen Album. Auch wenn der Song bereits ein Jahre zuvor unter dem Titel "The Longest Night" und anderem Refrain vom Keyboarder "Magne Furuholmen" veröffentlicht wurde, ist diese neue Version eine sehr eingängig melancholische Pophymne. Das Sänger Morten Harket hierbei gesanglich sehr schlicht bleibt, stört darum auch nicht und man bekommt einen rundum positiven Eindruck vom neuen und wahrscheinlich letzten Album der Band. Fazit: Pompöses Synthiearrangement trifft eingängig melancholische Pophymne. Sehr gute Komposition einer unterschätzten Band. 5 von 5 PunktenAlle paar Jahre sind sie wieder da. Die Rede ist von a-ha. Ich verfolge die Band schon seit den 80ern udn möchte ihnen hier große Klasse unterstellen. Schon damals waren sie mehr als eine Teenieband und litten unter dieser Beschreibung. Mittlerweile stehen sie bei Größen wie Chris Martin, Robbie Williams etc. hoch im Kurs. Und das völlig zu Recht. Wenn a-ha etwas neues machen, dann hat das aus musikalischer Sicht stets Hand und Fuss. Auch die neue Single "Foot of the Mountain" macht da keine Ausnahme. Der Song ist gut produziert, hat eine tolle Melodie und bietet die unverwechselbare Stimme von Frontmann Morten Harket. Als Fan dieser Band darf man sich somit auf das bald erscheinende Album freuen. Aber auch diejenigen, die a-ha noch oder nicht mehr kennen sollten sich der Band mal eingehender widmen. Ich denke es könnte sich lohnen. Gute Strophe, katastrophaler Refrain! 2 von 5 Punktena-has erste Single vom gleichnamigen Album kommt zunaechst recht flott und frisch daher. Das Intro ueberzeugt durch eine gute Harmonierfuehrung und coolen Beat, auch die Strophe ist noch recht gut. Die grosse Enttaeuschung ist dann dieser 0815 Refrain, der ueberhaupt nicht zum Rest passen will. Die Harmonie ist erschuetternd langweilig (speziell das Ende auf G C G, 95% aller Songs enden so), die Melodie irgendwie total uninspiriert und der Text passt nicht zum Rest (was hat z.B. Foot of the mountain mit the longest night zu tun?). Es erscheint, dass derjenige, der den Refrain verbrochen hat, kein Gespuer fuer den Song entwickeln konnte. Schade, denn der Anfang passt, der Spannungsbogen auch, die Produktion waere gut, nur am Wichtigsten, naemlich dem Refrain, hats massiv gefehlt! Tolle Sommer-Musik 5 von 5 PunktenMit diesem Album haben sich die drei "Jungs" aus Norwegen mal wieder selbst übertroffen! Eine Gute-Laune-Mitsing-Scheibe von höchster Qualtität, die mit ihren schönen Melodien und Mortens toller Stimme einfach ins Ohr geht und dort bleibt! Seit ich die CD habe, läuft nichts anderes mehr bei mir. Foot Of The Mountain ist einfach gelungen und eine meiner liebsten CDs von A-HA! Absolute Kaufempfehlung! a-ha - endlich wieder ! 5 von 5 PunktenFoot of the Mountain - endlich wieder supertolle Musik der drei Norweger! Seit den 80ern bin ich a-ha Fan und wieder einmal hat das Warten sich gelohnt. Bin schon sehr auf das Album gespannt! |
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Foot of the Mountain von A-HaAudio CD von We Love Mu (Universal)Preis bei Amazon: EUR 14,99, Angebote ab EUR 5,70 ![]() 4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: Juni 2009 |
Tracks:
ProduktbeschreibungFOOT OF THE MOUNTAIN Aus der Amazon.de-RedaktionEingängige Melodien, hymnische Refrains und klar aufsteigende Gesangslinien sind das Markenzeichen der norwegischen Band a-ha, deren Songs sämtliche musikalische Klischees von Schwermut und Kargheit des hohen Nordens Lügen strafen. Mit ihrem aktuellen Album Foot Of The Mountain ist ihnen ein neuer Geniestreich gelungen, der nahtlos an ihr vorheriges Meisterwerk Analogue anknüpft und dennoch in Vielem neu ist. Das gilt auch für die vorbildliche visuelle Gestaltung von Cover und Booklet: Blättern, Schauen und Staunen, während man die 10 neuen Songs auf Foot Of The Mountain genießt. Der typische a-ha-Effekt wie einst auf Analogue bleibt auch hier nicht aus: eine CD-Länge Musik, die wie im Fluge vergeht und zunächst ein beinahe ratloses ?Na und?? provoziert, bevor sich die musikalische Vielfalt der ausgefeilten Stücke entfaltet. ?Shadowside?, auf den ersten Blick ein harmonisch entspannter Popsong mit dezenter Elektronik, akustischer Gitarre und versponnen Streicherklängen, entpuppt sich erst auf den zweiten Blick als eindrucksvoller Beleg für die Fähigkeit, existenzielle Textinhalte als Kontrapunkt zur Musik einzusetzen: ?I don?t want to see myself descend into the shadowside again?. Dem Vorgänger Analogue am nächsten stehen Songs wie ?Nothing Is Keeping You Here? und natürlich die Hit-Single ?Foot Of The Mountain?, die a-ha auf Anhieb den höchsten Charteinstieg in die Singlecharts seit ihrem Überhit "Take On Me" vor mehr als 20 Jahren bescherte. Eigentlich hätte ?Riding The Crest? diese Ehre zuteil werden müssen, kommt doch dieser Song stilistisch besagtem Ohrwurm ziemlich nahe! Auf Foot Of The Mountain präsentieren sich die Jungs von a-ha erneut in Hochform, im Vergleich zum Vorgängeralbum mit deutlichem Einschlag hin zu elektronischen Sounds der 80er, gut zu hören in dem Song ?Real Meaning?. - Andreas Schultz 5 Kundenrezensionen:Tolle Musik 5 von 5 PunktenDie Musik ist typisch a-ha, angenehm, melodisch, abwechlsungsreich und besinnlich. Wirklich eine tolle CD und ihr Geld mehr als wert! Das Album bietet zwei Songs, welche mir gefallen 3 von 5 PunktenDas Album bietet zwei Songs, welche mir gefallen. Die restlichen Titel kann man sich anhören, man muss aber nicht gleich das ganze Album kaufen. super geschenk 5 von 5 Punktenhabe die cd für meine frau gekauft das war ein volltreffer bin selber auch begeistert nicht schlecht Knapp Daneben 3 von 5 PunktenWas habe ich mich auf dieses Album gefreut.Etwas Neues von den Helden meiner besten Jahre.Und dann so etwas.Nicht daß die Songs abgrundtief schlecht sind.Mir jedoch fehlt einfach das gewisse Etwas.Das komplette Album klingt für mich wie nicht fertig abgemischt.Schnell produziert für die Tour und gut is'.Es stört mich nicht,daß die Songs eine Anbiederung an die 80er sind.Es stört mich auch nicht,daß die Jungs älter geworden sind,dieser unvermeidliche Zustand des Seins zeigte sich durchaus positiv in ANALOGUE.Was mich jedoch stört,ist,daß so wie das Album hier vorliegt,sich eine gewisse Ermüdung bemerkbar macht.Und seltsamerweise klingt der Live-Auftritt auf Pro 7 im vergangenen Jahr um ein mehrfaches besser,als die Album-Abmischung.Ist das so gewollt.Oder haben die norwegischen Meister des musikalischen Melancholismus hier alles,aber auch alles extra zurückgefahren,um sich jetzt wirklich allen Hörern anzubiedern.Ich kann und will das nicht verstehen.Nach den letzten drei Höhepunkten für mich DER Tiefpunkt ihres Schaffens. Tolle CD von a-ha 5 von 5 Punktena-ha hat es mal wieder geschafft eine CD aufzunehmen, die von Anfang bis Ende hörenswert ist. Wer a-ha mag, dem darf diese Scheibe nicht in der Sammlung fehlen! |
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Adoro (Ltd.Goldedition) von AdoroAudio CD von We Love Mu (Universal)Angebote ab EUR 49,99 ![]() 4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: November 2008 |
Tracks:
5 Kundenrezensionen:Adoro 5 von 5 PunktenEine geniale CD! Höchster Hörgenuss der 5 jungen Männer mit ihren fantastischen Stimmen. Eigentlich mag ich die Originale nicht, aber in dieser Version von Baritonen und Tenören vertont, gibt es kaum eine Steigerung. Pop und Klassik treffen auf einer Ebene zusammen die nicht nur passt, sondern auch stimmlich wie musikalisch arrangiert, genial harmoniert. Selbst ausgebildete Musikpädagogen sind begeistert! Sehr empfehlenswert!! Super Album 5 von 5 PunktenIch bin eigentlich kein Opern-Fan, aber nach dieser CD kann man es werden. Die Lieder auf dem Album gehen unter die Haut. Ich kann dieses Album nur weiter empfehlen!!! einfach traumhaft ... 5 von 5 Punktenhabe die CD gleich 2 x bestellt ... einmal zum Verschenken (kam sehr gut an!!) - einmal für mich selbst! kann ich jedem, der ein klein wenig auch was für klassische Musik und überragende Stimmen übrig hat, nur wärmstens empfehlen. Operstimmen verzaubern Hits 5 von 5 PunktenMich hat die Musik von Adoro verzaubert. Bitte nehmt Euch aber Zeit und hört nicht "nebenbei" rein. Wenn Ihr Euch ganz darauf konzentriert, genießt Ihr die Musik total. Musik zum Zuhören 5 von 5 PunktenDiese CD kann man immer wieder hören, sie verführt zum träumen. Leider habe ich früher nichts von dieser Gruppe gehört, sonst hätte ich mir die CD schon viel früher gekauft.Auch bei dieser CD bin ich nur durch Zufall darauf gestoßen. Nun hoffe ich das schnell eine weitere folgt. |
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Undress to the Beat (Deluxe Edt.) von JeanetteAudio CD von We Love Mu (Universal)Preis bei Amazon: EUR 17,97, Angebote ab EUR 12,21 ![]() 4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: März 2009 |
Tracks:Disk 1
Disk 2
Aus der Amazon.de-RedaktionAuch wenn die Kritiker es in der Vergangenheit nicht immer freundlich mit ihr meinten, ist ihr Weg ein höchst bemerkenswerter. Er führt aus dem Friseur-Salon von Udo Walz (Lehre abgebrochen) über die Verleihung des Ehrentitels der BILD zur ?Schlagerkönigin 1998? und der Mimenrolle bei der RTL-Seifenoper GZSZ zu ihrem aktuellen Album Undress To The Beat. Nach ihrem Vorgänger Naked Truth im Jahr 2005 war es stiller geworden, um die zierliche aber keinesfalls zimperliche Blondine, und so mancher Fan fragte sich seither bange, ob sie wohl überhaupt noch jemals auf die musikalische Bühne zurückkäme. Mit Undress To The Beat ist sie wieder da, und zwar nicht nur mit ihrer vollen stimmlichen Präsenz, sondern auch mit ihrer körperlichen: Ihre Fotos im Booklet sind in einer Manier gestaltet, die jeden ambitionierten Airbrush-Künstler zur Neugestaltung von Kühlerhauben und Motorradtanks animieren dürfte. Doch spätestens beim Hören der neuen Songs weicht süffisantes Schmunzeln ungläubigem Staunen über Jeanette Biedermanns Wandlungsfähigkeit, denn zwischen Naked Truth und Undress To The Beat liegen Welten, ganz zu schweigen parallel dazu von ihrer derzeitigen TV-Rolle der schüchternen Anna Polauke in der Sat.1-Telenovela ?Anna und die Liebe?. Kurz gefaßt könnte man sagen, dass ihr neues Album so ziemlich das genaue Gegenteil jener TV-Figur verkörpert, denn Undress To The Beat ist nichts anderes, als die vollmundige Ankündigung, sich im Rhythmus der Musik die Klamotten vom Leib zu reißen, -und die ist auf dieser Scheibe ziemlich rasant und elektrolastig. Unweigerlich stelt sich beim Lesen der ellenlangen Credits die Frage, welche Instrumente das hier aufgeführte Personal wohl überhaupt bedient haben mag, in Anbetracht der computerhaft-künstlichen Anmutung der Songs, die Kylie Minogue wie das reinste Naturkind erscheinen lassen. Echte musikalische Innovationen darf man sich auf Undress To The Beat dennoch nicht erhoffen, wohl aber geschickt eingestreute stilistische Zitate, wie etwa jene von Daft Punk in dem Song ?Wild At That.? Echte Klasse besitzt auch das höchst erstaunliche Trip-Hop-Stück ?I Feel Love?, mit cooler Besenarbeit an den Drums, einer kühnen und etwas schrägen Harmonik von Streichern und Flöten, die aus ihrer Künstlichkeit keinen Hehl machen und daher umso bizarrer wirken. Auf Undress To The Beat beweist Jeanette, dass sie sich in Up-Tempo-Nummern wie ?Chasing A Thrill? ebenso zu Hause fühlt, wie in waschechten Balladen à la ?Teach Me How To Say Goodbye.? Damit liefert die Sängerin ein facettenreiches Album ab, das nicht auf Provokation abzielt, sondern auf ein Maximum an Eingängigkeit, Harmonie und?man staune- Elektro! - Andreas Schultz 5 Kundenrezensionen:WOW... Ohne Worte ! 5 von 5 PunktenAlso, ich kann zu diesem Album nur: Hut ab! sagen. Ich habe mir die CD angehört und hatte schon beim ersten Durchhören ein breites Grinsen auf dem Gesicht :-) Am besten kommt das Album, wenn man es etwas lauter hört. In letzter Zeit kommt für mich nicht SOOO viel gute, neue Musik heraus. Aber diese CD... Wow. Einfach toll. Bravo Jeanette ! Das beste Pop-Album des Jahres 5 von 5 PunktenBis zu "Undress to the Beat" hatte ich mir nie ein Jeanette-Album gekauft, daher war ich sehr überrascht, dass sich das neue Album als echter Ohrenschmaus entpuppte. Die Songs sind eingängig, super produziert und auch sehr abwechslungsreich. Ich finde es super, dass Jeanette nach den rockigen Vorgänger-Alben nun die Dance-Richtung einschlägt und somit ihre verschiedenen musikalischen Facetten unter Beweis stellt. Für mich ist es mit Abstand das beste Album, welches ich mir in den letzten 12 Monaten zugelegt habe. Super! 5 von 5 PunktenEndlich bringt Jeanette nach dem etwas enttäuschendem Album (zumindest für mich) "Naked Truth (Ltd.Deluxe Edt.)" ein neues Album raus, das ein Mix aus Elektro/Pop/Rock ist und kehrt etwas zu Ihren alten Wurzeln zurück. Mir persönlich gefällt dies sehr gut und daher habe ich mir auch die Deluxe Edition zugelegt mit 2 Bonus-Tracks und 3 Remixen Ihrer 1. Maxi-CD aus diesem Album. Die Songs alle sehr Beatlastig und gehen dadurch sofort ins Bein. Es sind jetzt keine super schnellen Songs sondern eher in der Mitte. Die Balladen sind um einiges ruhiger und sanfter wobei man bei diesen Stücken (z. B. Track 4) Ihre Stimme gigantisch gut hört. Dafür wurde die Stimme bei einzelnen Sequenzen etwas am Computer bearbeitet aber das passt zum ganzen Style des Albums. Mir persönlich gefällt auch die Aufmachung des Albums sehr gut und auch die Remixe sind gut gelungen. Aber ob diese schon auf der Maxi zu finden war, kann ich nicht sagen. Die anderen 2 Songs sind eher ruhiger und gehen mehr in die Balladen-Richtung. Sehr gutes Album ... 5 von 5 PunktenAlso, ich finde das Album sehr gut gelungen ! Songs wie "No Rules" , "Chasing a Thrill" , "Wild at that" , "freak out" , "Material Boy" ( was auch die nächste Singleauskopplung sein wird) gehen sofort ins Ohr. Ich persönlich hätte zwar einen anderen Song als nächste SIngle genommen aber mal sehen wie der Song bei der Masse ankommt ! Dieses Album aus Electro-Pop-Rock Mix hat für mich 5 Sterne verdient. Die Musik erinnert ein wenig an Lady Gaga, die hat mit ihrer Musik sehr erfolgreich ist. Vielleicht kann Jeanette ja wieder an alte Erfolge damit anknüpfen! Ich wünsche ihr viel Glück ... Das teil fetzt! 5 von 5 Punktenich sage nur eins: das teil fetzt voll durch! vergiss ,Naked truth?- jetzt ist undress to the beat Am start! No rules, undress to the beat, Chasing a thrill, Feline, Freak out, in or out, und walking through the Fire gehen voll ab! teach me how to say goodbye ist Atemberaubend und geht tief. Also, wie geschrieben-das teil Fetzt! |
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Undress to the Beat von JeanetteAudio CD von We Love Mu (Universal)Preis bei Amazon: EUR 15,97, Angebote ab EUR 6,92 ![]() 4 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: März 2009 |
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Aus der Amazon.de-RedaktionAuch wenn die Kritiker es in der Vergangenheit nicht immer freundlich mit ihr meinten, ist ihr Weg ein höchst bemerkenswerter. Er führt aus dem Friseur-Salon von Udo Walz (Lehre abgebrochen) über die Verleihung des Ehrentitels der BILD zur ?Schlagerkönigin 1998? und der Mimenrolle bei der RTL-Seifenoper GZSZ zu ihrem aktuellen Album Undress To The Beat. Nach ihrem Vorgänger Naked Truth im Jahr 2005 war es stiller geworden, um die zierliche aber keinesfalls zimperliche Blondine, und so mancher Fan fragte sich seither bange, ob sie wohl überhaupt noch jemals auf die musikalische Bühne zurückkäme. Mit Undress To The Beat ist sie wieder da, und zwar nicht nur mit ihrer vollen stimmlichen Präsenz, sondern auch mit ihrer körperlichen: Ihre Fotos im Booklet sind in einer Manier gestaltet, die jeden ambitionierten Airbrush-Künstler zur Neugestaltung von Kühlerhauben und Motorradtanks animieren dürfte. Doch spätestens beim Hören der neuen Songs weicht süffisantes Schmunzeln ungläubigem Staunen über Jeanette Biedermanns Wandlungsfähigkeit, denn zwischen Naked Truth und Undress To The Beat liegen Welten, ganz zu schweigen parallel dazu von ihrer derzeitigen TV-Rolle der schüchternen Anna Polauke in der Sat.1-Telenovela ?Anna und die Liebe?. Kurz gefaßt könnte man sagen, dass ihr neues Album so ziemlich das genaue Gegenteil jener TV-Figur verkörpert, denn Undress To The Beat ist nichts anderes, als die vollmundige Ankündigung, sich im Rhythmus der Musik die Klamotten vom Leib zu reißen, -und die ist auf dieser Scheibe ziemlich rasant und elektrolastig. Unweigerlich stelt sich beim Lesen der ellenlangen Credits die Frage, welche Instrumente das hier aufgeführte Personal wohl überhaupt bedient haben mag, in Anbetracht der computerhaft-künstlichen Anmutung der Songs, die Kylie Minogue wie das reinste Naturkind erscheinen lassen. Echte musikalische Innovationen darf man sich auf Undress To The Beat dennoch nicht erhoffen, wohl aber geschickt eingestreute stilistische Zitate, wie etwa jene von Daft Punk in dem Song ?Wild At That.? Echte Klasse besitzt auch das höchst erstaunliche Trip-Hop-Stück ?I Feel Love?, mit cooler Besenarbeit an den Drums, einer kühnen und etwas schrägen Harmonik von Streichern und Flöten, die aus ihrer Künstlichkeit keinen Hehl machen und daher umso bizarrer wirken. Auf Undress To The Beat beweist Jeanette, dass sie sich in Up-Tempo-Nummern wie ?Chasing A Thrill? ebenso zu Hause fühlt, wie in waschechten Balladen à la ?Teach Me How To Say Goodbye.? Damit liefert die Sängerin ein facettenreiches Album ab, das nicht auf Provokation abzielt, sondern auf ein Maximum an Eingängigkeit, Harmonie und?man staune- Elektro! - Andreas Schultz 5 Kundenrezensionen:Typisch Jeanette 3 von 5 PunktenLieferung war pünktlich wie immer bei Amazon. Produkt ist bei meiner Tochter gut angekommen. Nicht ganz so undressed wie bei Naked Truth 4 von 5 PunktenIch mochte die Musik von Jeanette schon immer, und deshalb habe ich mir natürlich auch dieses Album gekauft, und man kann zusammenfassend sagen: Es ist ein Dance-Elektro-Pop Album und somit genau das Gegenteil zum Vorgänger Naked Truth, da es eindeutig kommerzieller gehalten wurde und somit nicht so authentisch rüberkommt. Aber hier nun im Einzelnen: Den besten Song des Albums hören wir bereits am Anfang, "No rules" (5/5). Ein echt geiler Mid-Tempo-Dance Song, der einen sofort in seinen Bann zieht! "Undress to the beat" (3,5/5) ist meiner Meinung nach einer der schwächeren Songs auf dem Album, zwar ganz gut tanzbar, aber so richtig ins Ohr gehn will er mir immer noch nicht. "Chasing a thrill" (4,5/5), "Wild at that" (5/5) mit coolen Buschtrommeln am Anfang, "Freak out" (4,5/5) sowie "This love" (4,5/5) sind da schon ein anderes Kaliber. Super geile, poppige Dance-Tracks, bei denen man einfach nicht stillsitzen kann! Auch "Material Boy" (5/5), die zweite Single, gehört dazu. Dieser Song erinnert sehr an "Hot Summer" von Monrose, klingt insgesamt ein wenig härter als die anderen Songs. "Feline" (4,5/5) ist ein eher ruhiger Song, der, obwohl er so einfach gestrickt ist, etwas mystisches an sich hat und einen somit in seinen Bann zieht. Bildet einen sehr schönen Kontrast zum Rest des Albums. Auch "I feel love" (3/5) ist eher ruhig, mir persönlich aber leider etwas zu langweilig, da er einfach nur vor sich hinplätschert. Und nun kommen wir zu den eher poppigen Songs des Albums. "In or out" (3,5/5) hätte auch gut auf Naked Truth passen können, eine schöne Mid-Tempo-Nummer mit ein paar Gitarrenelementen, mir persönlich fehlt aber im Vergleich zu den anderen Songs das gewisse Etwas. "Solitairy Rose" (3/5) und "All mine" (3/5) fallen dann komplett wieder in die Pop-Schiene zurück, was an sich nichts schlimmes wäre (ich liebe Popmusik!), nur leider sind mir die Songs einfach zu aufgesetzt. Beide sind sehr fröhlich und Solitairy Rose würde ich schon fast als süß bezeichnen. Passt irgendwie nicht so zum Rest des Albums, aber ist ok. Und mit der Ballade "Teach me how to say goodbye" (2,5/5) hätte unsere liebe Jeanette leider keinen Preis gewonnen. Mir gefällt nicht, wie sie den Song singt und allgemein finde ich ihn eher langweilig. Aber zum Glück ist ja nur eine Ballade auf dem Album. Zusammenfassend kann man nochmal sagen: Ein schönes Dance-Elektro-Pop Album, aber leider nicht so gut wie ihr Vorgänger-Album. alles in allem ganz okay 3 von 5 PunktenEs sind ein paar klasse Lieder auf der CD, aber auch welche die nicht unbedingt meinen Geschmack treffen oder doch sehr gewöhnungsbedürftig sind. Aber, wie oben beschrieben, ganz okay. Kommt über den Durchschnitt nicht hinaus. 2 von 5 PunktenJeanettes aktuelles Album ist ganz nett, aber sicher nicht mehr: Dance-Pop hat man schon Besseren gehört, vor allen in Zeiten von Lady Gaga, die gerade mit "The Fame Monster" zeigt, wie es wirklich geht, und außerdem klaut sie zu viel: Da meint man etwa in einem Song Teile von Britneys "Radar" herauszuhören. "Chasing A Thrill" klingt zwar beim ersten Hören aufregend, aber das legt sich rasch wieder. Letztendlich ist auch dieser Song nur Durchschnitt. Glänzen kann Jeanette eigentlich nur mit der Ballade "Solitairy Rose", die sich gerade ziemlich gut macht in den Charts (nicht zuletzt aufgrund ihrer Telenovela) und dem schön gestalteten Cover. Wie gesagt befinden sich der eine oder andere ganz ordentliche Song auf dem Album, aber schlussendlich landet die Platte doch in den Tiefen der CD-Sammlung und wird so schnell nicht wieder ans Licht kommen, weil das Album eben doch nichts Besonderes ist. Anspieltipps: Solitairy Rose Material Boy (Don't Look Back) Freak Out Undress To The Beat No Rules gemischte Gefühle 3 von 5 PunktenDas Album ist nicht unbedingt mein Ding. Mehr als die Hälfte der Lieder sind langweilig und ich habe das Gefühl immer wieder das Gleiche zu hören (nicht wirklich abwechslungsreich). Für Fans ein Muss - aber es gibt auch besseres. |
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