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Adoro von AdoroAudio CD von WildschuetzPreis bei Amazon: EUR 7,98, Angebote ab EUR 6,28 ![]() 4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: November 2008 |
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Aus der Amazon.de-RedaktionEs gibt eben einfach Bandnamen, die sind so einprägsam, dass sie auch noch für den Titel des Debüt-Albums herhalten müssen, wie im Falle von Adoro. Nein, sie werben weder für Drogerieartikel noch die berühmte Gardine mit der Goldkante, auch wenn ihr Name danach klingt. Adoro ist italienisch und lautet hierzulande ?anbeten.? Wenn fünf junge Opernsänger mit blendendem Aussehen und einem Riesenorchester im Kreuz Songs von Nena, Xavier Naidoo und sogar Annette Humpe interpretieren, lässt sich erahnen, was zu erwarten steht, nämlich das große Schmachten im Stile des Knödel-Quartetts Il divo. Nun also Adoro. In punkto Besetzung hätte keine Telenovela ein perfekteres Aufgebot zu bieten, nur dass im Gegensatz zu deren schauspielerischem Niveau das gesangstechnische Können der Boygroup auf durchweg solideren Beinen steht. Sämtliche Interpreten haben eine fundierte Ausbildung an den Musikhochschulen von Berlin, Leipzig, Wien und Dresden absolviert und Erfahrungen auf diversen Bühnen gesammelt. Warum also jetzt die Entscheidung, auf Adoro Gassenhauer des Pop im klassischen Gewand zu präsentieren? Ganz einfach weil es Spaß macht und weil Opernsänger schließlich über Jahrhunderte auch so etwas wie Popsänger waren, findet Tenor Assaf Kocholi aus Israel. Und Bassbariton Peter Dasch geht noch einen Schritt weiter, indem er seinen Auftrag darin sieht, vor allem der jüngeren Generation die Berührungsängste vor klassischem Gesang zu nehmen. Doch geht dieser hehre Anspruch wirklich auf, mit Grönemeyer, Karat und Udo Jürgens anstatt Verdi, Puccini oder Mozart? Immerhin gelingt dem Filmorchester Budapest Erstaunliches. Gleich innerhalb der ersten Takte des Rosenstolz-Hits ?Liebe ist alles? bewältigt es mustergültig musikalische Wechsel zwischen der Morgenstimmung im Stil der Peer Gynt Suite und dem Traumschiff bis hin zum dramatischen Höhepunkt einer Rosemarie Pilcher-Verfilmung. Eine Tour de Force, die selbst Rosenstolz mit ihrem Original nicht hinbekam, wenngleich AnNa R. stimmlich unübertroffen bleibt. Hier wird deutlich, dass sich Adoro stets an den Original-Interpreten messen lassen muss. Keine ganz einfache Aufgabe bei Stars und ihren Hits, wie Udo Jürgens mit ?Merci Chérie?, Karat mit ?Über sieben Brücken? sowie Herbert Grönemeyer und ?Flugzeuge im Bauch.? Ob junge Hörer mit soeben erwachendem Interesse an klassischer Musik dank Adoro Eingang in die faszinierende Welt der Oper finden werden, darf getrost bezweifelt werden. Für Fans von Il divo sind Adoro jedoch zweifellos eine interessante Alternative. - Andreas Schultz 5 Kundenrezensionen:Gute Anspruchsvolle Musik 4 von 5 PunktenEs wirklich tolle Musik zum Entspannen und Abschalten!! Die Stimmen sind toll und das Orchester Klasse!! Adoro 5 von 5 PunktenDas Album von Adoro ist super romantisch und lädt zum träumen ein. Das Orchester und die wundervollen Stimmen sind ein Muss für jeden. Einfach nur schön 5 von 5 PunktenHabe sie mir als Mp 3 runter geladen , weil ich die Lieder so schön fand .Erst hatte ich Skrupel weil ich nicht unbedingt auf Klassik stehe , aber ich kann nur sagen es lohnt sich ! Auch das runterladen ist kein Problem .Also wie alles bei Amazon , einfach klasse . Adoro 5 von 5 PunktenHörgenuss für die Ohren, für Leute, die einfach mal zur Ruhe kommen möchten. Die Kombination aus moderner Musik und Klassik ist Adoro (die alle hervorragende Stimmen haben) wirklich gelungen. Einfach mal was anderes... 4 von 5 PunktenIch habe von "Adoro" durch die Werbung im Fernseher gehört und fand, dass was ich bei dem Einspieler hörte, sehr interessant und schön. "Adoro" nehmen aktuelle Chart-Hits und wandeln diese in Opern-Gesang um. Auf der Platte findet man Lieder von Nena, Herbert Grönemeyer, Rosenstolz uvm. Es ist einfach mal etwas anderes und sehr schön anzuhören! |
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Abide With Me-Hymns von Cambridge King'S College ChoirAudio CD von Decca (UMIS - Universal Import)Preis bei Amazon: EUR 17,99, Angebote ab EUR 8,42 Erscheinungsdatum: August 1996 |
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Für Immer und Dich von AdoroAudio CD von We Love Music (Universal)Preis bei Amazon: EUR 14,99, Angebote ab EUR 10,99 ![]() 4 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: November 2009 |
Tracks:
Aus der Amazon.de-RedaktionUm den Erfolg von Adoro angemessen zu würdigen, muss man sich klarmachen, dass sich die fünf Sänger auf schwierigem Terrain bewegen. Sie treten unter völlig anderen Bedingungen an, als Popstars sonst. Obwohl sie sich fast ausschließlich Pophits verschrieben haben, stehen ihnen nicht die gängigen Möglichkeiten von Singleauskopplungen, Musikvideos und Radiolandschaft zu Verfügung. Warum? Weil sie die Hits auf höchst ungewöhnliche Weise interpretieren, nämlich mit den Mitteln der Oper. Dennoch konnte ihr Erstlingswerk Adoro beim Publikum auf überwältigende Weise punkten. Nun erscheint der Nachfolger Für Immer und Dich nach gleichem Rezept, mit charakteristischen Songs deutscher Interpreten wie Nena, Marius Müller Westernhagen, Rio Reiser, Herbert Grönemeyer, Udo Jürgens und sogar Udo Lindenberg. Wie schon beim Vorgänger wurden auch hier bei der musikalischen Umsetzung keine Mühen gescheut. Das Budapest Filmorchestra meistert beeindruckend den Wechsel von romantischen Klangmalereien zu einem Höchstmaß an Dynamik und liefert damit ein Bekenntnis zu seiner eigentlichen Passion; der Filmmusik. Ob das wohl der Grund dafür sein mag, dass sämtliche Stücke dieser CD von der emotionalen und spannungsreichen Stimmung eines klassischen Scores getragen werden und sogar die fünf Herren auf dem Cover ein wenig so aussehen, als seien sie auf dem Weg zur Oscar-Verleihung? Es liegt in der Natur von Filmmusik und Oper, mit dramatischer Überhöhung und Pathos zu arbeiten. Das funktioniert auch hier erstaunlich gut. Am besten sogar ausgerechnet bei jenem Stück aus der Feder von Rock-Revoluzzer Rio Reiser ?Für Immer und Ich?, aber auch bei ?Ich glaube? von Udo Jürgens oder ?So soll es bleiben? von Annette Humpe. Vielleicht liegt es an den zeitlos-poetischen Qualitäten ihrer Texte, die ihren Beitrag dazu leisten, dass sich Songs der Neuzeit mit den Klängen im Opernstil verbinden. Eine Glaubwürdigkeit, die freilich an ihre Grenzen stößt, wenn in den Songs von Marius Müller Westernhagen und Udo Lindenberg, Zeilen gesungen werden wie ?Die Kappelle rumm ta ta? oder ?Wir war?n 2 Detektive.? Doch werden solche kleinen Details auf Für Immer und Dich all jene nicht stören, die bereits den Erstling Adoro in vollen Zügen genossen haben. - Andreas Schultz 5 Kundenrezensionen:Preis/Leistung meines Erachtens nicht erfüllt 3 von 5 PunktenWie von Adoro gewohnt, toll gesungen, tolle Titelauswahl. Bedauerlicherweise für den Preis zu wenig Titel auf der CD enthalten. Unsäglich... 1 von 5 PunktenWie alles, was "Adoro" bisher geliefert hat, ist auch diese Aufnahme wieder unsäglich. Schade, dass noch immer der Fehler gemacht wird, diese Musik der "klassischen Musik" als Kategorie zuzuordnen. Damit haben diese Arrangements nichts zu tun. Sicher, die reine Technik (gesanglich, instrumental...) ist gut gemacht, was aber bei einer professionellen Massenproduktion auch erwartet werden darf. Die Ästhetik dagegen wird in keiner weise den arrangierten Werken gerecht, noch hebt sie diese auf eine andere, neue ästhetische Ebene. Schade auch, dass sich die Hörer dieser Aufnahmen nicht gleich den originalen, in einer traditionellen Instrumentation gedachten Werken zuwenden. Aufnahmen wie die von "Adoro" sind schlichtweg unnötig und ärgerlich für alle, die den Begriff "Klassik" (der ohnehin verschwommen ungenau und umstritten ist) etwas genauer betrachtet haben. Auf jeden Fall aber sollte sich niemand einbilden, "klassische" Musik zu hören (in welcher Hinsicht auch immer), der diese rein kommerzielle Mixtur von ästhetisch und klanglich unsäglichem anhört! Kitsch... sonst nichts. Der Stern ist nur gegeben, weil man das hier leider muss. wirklich Spitze!!! 5 von 5 Punktenschöne Lieder mit allen Höhen und Tiefen :-) Wirklich hörenswert, wenn auch ein wenig classisch. Tolles Erlebnis 4 von 5 PunktenEs wirklich tolle Musik zum Entspannen und Abschalten!! Die Stimmen sind toll und das Orchester Klasse!! Hörenswert 3 von 5 PunktenDie 5 Herren haben wirklich wunderbare Stimmen, die Lieder auf der CDFür Immer und Dich sind wieder sehr schön arrangiert. Allerdings gefallen mir die Auswahl nicht zu 100 %. Einige Titel sind nach meinem Geschmack zu tragend, sogar etwas kitschig und lahm. |
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We All Love Ella von Various, Ella Fitzgerald, Michael Bublé, Diana Krall, Stevie Wonder, k.d. lang, Chaka Khan, Natalie Cole, Gladys Knight, Linda RonstadtAudio CD von Verve (Universal)Preis bei Amazon: EUR 5,12, Angebote ab EUR 5,11 ![]() 4 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: Juni 2007 |
Tracks:
4 Kundenrezensionen:so lala... 3 von 5 PunktenDie CD ist nett zum Anhören. Die Stücke reichen aber bei weitem nicht an die Originale heran. Schade! Große Namen, tolle Stücke, aber auch einige Ausrutscher ! 4 von 5 PunktenNach Ella Fitzgeralds Tod, ( 15. Juni 1996), haben viele Künstler( Musiker + Vokalisten) wiederholt ihre Alben in Verehrung der bis dato erfolgreichsten Jazzsängerin gewidmet. Nach Fitzgeralds einzigartiger Songbookserie ( 16 CDs von 1956 1964) wurde der First Lady Of Jazz, noch der universellere Titel First Lady Of Song verliehen. Denn ihre unglaubliche Musikalität und Schaffensfreude spannten sich weit über den Jazz hinaus. So kann man sich gut vorstellen, dass viele hochkarätige Künstler Schlange standen, um bei dem Ella Fitzgerald Tribute-Album mitzumachen. Es gibt 16 neue Interpretationen von Songs, die Ella einst mit ihrer Stimme unsterblich machte (und umgekehrt!) Wer jedoch die Ella-Versionen kennt, ( ich habe sie alle) wird nicht immer von den neuen Aufnahmen begeistert sein. Die ersten 3 Stücke der CD werden von Natalie Cole, Chaka Khan, und Queen Latifah gesungen. Hört man diese Sängerinnen hintereinander, fällt sofort ihre kolossale Austauschbarkeit auf. Stimmen u. Gesangstil dieser Damen ähneln sich sehr. Queen Latifah`s Version von The Lady Is A Tramp macht aus dem Ellas Highlight bestenfalls eine mittelmäßige, etwas träge vorgetragene Big-Band-Nummer, wie man sie auch von anderen Interpreten schon x-mal gehört hat. ( Schade, warum wurde Aretha Franklin nicht verpflichtet?) Mr. Paganini, wird originellerweise im Duett von Cole und Khan gesungen. Aber ob dieser Titel besser geraten ist, sei dahin gestellt. Wie schon vorher erwähnt, ähneln sich die Stimmen, und bieten kaum Kontrast. Die zwei Sängerinnen bemühen sich indes, vielen Worten des Songs eine absurd-übertriebende Betonung zu geben. Angestrebte explodierende Intensität wird auch nicht erreicht, sich gegenseitig mit Hektik und arg gequetschten Höhen zu übertrumpfen. Die Nummer dauert über 6 Minuten, ist sehr schwungvoll und ideenreich arrangiert, Khan und Cole singen sich wirklich aus, ( so könnte man wohlmeinend sagen) .... aber schöne Stimmen haben sie beide nicht: es wird gequietscht, gepresst, ... zwei überforderte Micky-Mäuse im Duell-Duett . Und an Ellas Mr. Paganini sollte man erst gar nicht denken, sonst verfällt man in tiefe Depression! Etwas unangenehm hat sich die Stimme von Natalie Cole, ( jedenfalls auf diesen neuen Aufnahmen) entwickelt. Zwar ist ihre hohe, früher leicht penetrant klingende, Stimme mit den Jahren nun auch dunkler geworden, aber eine unschöne, deutlich nasale Klangfarbe ist hinzugekommen, die ich bisher noch niemals bei ihr hörte. So wird mein Hörvergnügen ziemlich gestört, auch wenn sie bei A Tisket A Tasket solide swingt und scattet. Eine adäquate Qualität, dem Anspruch dieser CD angemessen, erreicht erst Dianne Reeves mit dem sechsten Titel der CD, Oh, Lady Be Good . Sie swingt unaufgesetzt, völlig sicher, und souverän aus den Tiefen ihrer musikalischen Meisterschaft. Ihr Jazzgesang ist einfach vollkommen echt, oder seriös im wahrhaftigsten Sinne des Wortes! Und das ist keineswegs langweilig! Ihre Stimme ist resonanzreich und faszinierend klangschön in allen Tonlagen. Diese Aufnahme ist nicht spektakulär, aber so viel besser als die outrierten Swingkünste von Cole und Khan. Für mich erreicht Reeves am ehesten das hohe Niveau von Ellas Stimme und Gesang. Ähnlich hoch musikalisch ist auch die große Dee Dee Bridgewater. Ihr gelingt mit der rasanten Scatnummer Cottontail, eine fantastische Aufnahme. Lizz Wright trägt mit sehr schöner, warmer Stimme Reaching For The Moon vor. Die Aufnahme (Begleitung und Stimme), hält sich ganz nahe an Ellas Version, was man sehr begrüßt. Einen richtigen Knaller landet die Sängerin Ledisi mit Blues in the Night. Sie singt diesen weißen Großstadtblues von Harold Arlen mit hemmungsloser Expressivität. Ihre kraftvolle Stimme erinnert mich ausdrucksmäßig an Ellas diverse Live-Versionen des Saint Louis Blues Die nachfolgenden Stücke, Miss Otis Regrets ( Linda Ronstadt ) und Someone To watch over me ( Gladys Knight)) sind eher schlicht und etwas zum akustischem Ausruhen. Aber dennoch hübsch zu hören, denn beide Sängerinnen haben schöne, individuelle Stimmen. Gut und apart ist auch Etta James mit einem Ellington-Song, der ihre tiefe Stimme in fast männliche Bassregionen führt. Michael Bublé beginnt bei Too Close For Comfort wie üblich zunächst reserviert, um später seinen elegant-smarten Swing vorzuführen. Klar, bei dieser Nummer, aus der Ella ein wahres Feuerwerk an Temperament und Tönen zauberte, muss man große Abstriche machen. Gar keine Abstriche hingegen gibt es beim grandiosen Scatgesang von Nikki Yanofsky. Mit atemberaubender Geschwindigkeit swingt und scatet sie sich durch Ellas Paradestück Air Mail Special. Dabei gestattet sie sich mit keiner einzigen Note neben Ellas Noten zu liegen! Das verdient schon einige Beachtung und macht Freude. Auch wenn Yanofsky eigentlich vier lange Minuten Note für Note Ellas Scat-Töne kopiert, ist die Nummer mitreißend. k. d. lang, eine Sängerin, die nie im Jazz zuhause war, singt einfühlsam die Ballade Angel Eyes und zeigt mit ihrer sehr umsichtigen Interpretation der hochgelobten und etablierten Jazzsängerin Dianna Krall, wie man es besser macht. Denn Kralls Version Dream A Little Dream Of Me ist daneben gegangen. Es gehört schon Einiges dazu, einem Song, den die Menschen seit über fünfzig Jahren lieben, jeglichen Charme, Schönheit und auch Schmelz zu nehmen. Kralls kühle Interpretation ist stumpf und schroff, oder soll das eine Art Understatement sein, mit dem sie der Süße und den wunderbaren Harmonien des Songs entgegen wirken will? Dieser Sweet-Song, dessen Schönheit seine Einfachheit ist, wird zerstört, wenn man ihm seinen Schmelz nimmt. Dieses schafft Dianna Krall mühelos mit teilweise verstörend spröden Sprechgesang und melancholischem Gehauche. Ich finde ihre Version musikalisch ungelenk, dabei prätentiös und gesanglich völlig unbefriedigend. Sie wird dem Song in keiner Weise grecht. Das Live- Duett von Stevie Wonder und Ella Fitzgerald ist ein Spaß, zeigt die Künstler aber nicht gerade in ihrer Höchstform. Der Titel ist sicher auf dieser CD, weil es gerade so schön passt. Fazit: Trotz vieler gelungener Aufnahmen wird deutlich, dass nur ganz selten dieser Grad der Vollendung erreicht wird, der bei Ella Fitzgerald fast schon Standard war! Alle lieben Ella - eine großartige Hommage an Ella Fitzgerald 5 von 5 PunktenNicht nur unter Jazzkritikern oder Jazzfans auf der ganzen Welt gilt, Ella Fitzgerald ist die großartigste Jazzsängerin aller Zeiten. Die "First Lady of Song" hätte in diesem Jahr ihren 90. Geburtstag gefeiert und alle hätten der Gewinnerin von sagenhaften 14 Grammys gehuldigt, die unglaublich populäre Ikone des Jazz und Swing, die über 40 Millionen Platten in ihrer Zeit verkaufte, war einmalig in ihrer fast spielerischen Fähigkeit, Professionalität und natürlichen Charme zu verbinden. Ihr altes Label Verve, das mit seinem damaligen Chef und Gründer Norman Granz zwischen 1956 und 1964 das definitive Ella-Fitzgerald Songbook produzierte, hat nun Phil Ramone beauftragt eine Hommage an diese, beliebteste Jazzsongstress aller Zeiten aufzunehmen. Die Superstars von heute standen Schlange. "Stücke von Ella Fitzgerald zu produzieren hat etwas Magisches. Je tiefer man sich damit beschäftigt, desto mehr wird klar, was Ella Fitzgerald eigentlich jedem jüngeren Sänger bedeutet", sagt Ramone und lässt keine geringere als Natalie Cole mit "A-Tisket, A-Tasket" diese neue CD eröffnen, genau zu diesem Song lernte die damals 7-jährige Tochter von Nat King Cole singen. Danach folgt die große Soul- und Funksängerin Chaka Khan mit ihrer wunderbar swingenden Version von "Lullaby Of Birdland". Zu ganz ungeahnter Eleganz schwingt sich die HipHoperin und eher für harte Themen bekannte Schauspielerin Queen Latifah auf, mit ihrer feinsinnigen Darbietung von "The Lady Is A Tramp". Für Diana Krall war Ella nicht nur "die größte Improvisationskünstlerin und Scat-Sängerin des Jazz" sondern auch "eine vollkommen natürliche und erstaunliche Frau". Sie singt und spielt mit dem Pianisten Hank Jones das herrlich unterkühlte, sehr intime "Dream A Little Dream Of Me". Einen richtigen Song-Battle liefern sich Natalie Cole und Chaka Khan auf ihrem vor Singfreude und Lust strotzenden "Mr. Paganini". Diane Reeves ist neben Dee Dee Bridewater, sicher die natürliche Erbin Fitzgeralds, ihre großartige Interpretation von "Oh Lady Be Good" ist ein wahres Scat-Feuerwerk. Bridgewater ist mit "Cotton Trail" vertreten. Ein pfundige Überraschung bereitet Ledisi, die mit großartiger, kraftvoller Stimme ausgestattete R&B-Sängerin überzeugt mit "Blues In The Night" fulminant. Die eher stille, grazile Schönheit Lizz Wright macht bei "Reaching For The Moon" wieder einmal deutlich, warum sie eines der großen Jazztalente des Genres ist, während die ewige Gladys Knight mit "Someone To Watch Over Me" erneut unter Beweiß stellt, auch sie ist eine der besten Jazz- und Soulsängerinnen. Die dunkle, rauchige Stimme von Etta James auf "Do Nothin' Till You Hear From Me" ist sicherlich ein weiteres Highlight dieser an Höhepunkten reichen CD. Pop-Country-und Folk-Ikone Linda Ronstadt erwärmt das Herz mit einer brillianten Interpretation von "Miss Otis Regrets" und auch die "alternative" Folk-Sängerin k.d.lang hat den Blues der Fitzgerald voll im Blut, den sie bei "Angel Eyes" nachaltigst hörbar werden läßt. Der kanadische Senkrechtstarter und Darling der neuen Swing-Szene Michael Buble setzt mit "Too Close For Comfort" seinen Akzent. Kurzfristig sind noch ein Live-Duett von Stevie Wonder mit Ella Fitzgerald dazugekommen, beide singen den Wonder-Hit "You Are The Sunshine Of My Life" und die 12-jährige Kanadierin scattet auf "Airmail Special" schon wie eine Große. Zusammengenommen ist "We Love Ella" eine CD, die in keinem Zuhause, in dem Musik, in welcher Form auch immer, gespielt wird, fehlen darf. Das ist ein Stück pures Kulturgut! Ella Fitzgerald bleibt die größte Jazzsängerin aller Zeiten. Angenehme wagnisfreie Hommage an die Jazz-Göttin 3 von 5 PunktenDen großen Künstlern Tribut zu zollen ist sicher der schönste Weg, alte Musik mit gegenwärtigen Künstlern zu verbinden, auch wenn es immer ein Weg auf dünnem Eis ist. Einerseits soll die Genialität der Originale hörbar bleiben, anderseits sollte die Neuinterpretation den Songs im Idealfall eine neue Perspektive geben. Bei dieser Hommage an die unerreichte Ella Fitzgerald wurden die Covers mit viel Gefühl und sehr behutsam angegangen und von allerlei Jazzgrößen gesungen. Trotzdem ist das Ergebnis durchwachsen. Haben bei der kürzlich erschienen "Joni Mitchell"-Hommage die Küstler zu sehr ihre eigene Identität übergestülpt, so ist es hier andersrum. Durchweg sind Interpreationen geschmackvoll, aber etwas zu brav und zaghaft. Die besondere Magie der Künstlerin war immer ihr Witz und ihre leichtfüssigen augenzwinkernden Interpretionen. Wo es gelingt, diese Leichtigkeit aufzugreifen, z.B bei "A Tisket A Tasket", oder bei "Lullaby Of Birdland", überzeugen die neuen Songs. Wenn aber betulicher Barjazz entsteht (The Lady Is A Tramp, Dream A Little Dream Of Me), wünscht man sich die spritzigen Originale herbei. Lobenswert ist, dass sich die Songauswahl nicht nur an den Klassikern orientiert, sondern auch einige weniger bekannte Stücke enthält. Der Höhepunkt ist sicher das explosive "Airmail Special". Hier zeigt sich, was aus dem Album hätte werden können, wenn die Interpretionen mutiger und etwas weniger geschmäcklerisch wären. So ensteht zu oft der Gedanke: "Jetzt lieber das Original." Und das ist schade. |
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We Love Life von PulpAudio CD von Island (Universal)Preis bei Amazon: EUR 21,99, Angebote ab EUR 2,18 ![]() 4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: Oktober 2001 |
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Aus der Amazon.de-RedaktionDenkt man an We Love Life- produziert von Scott Walker -- denkt man am besten an die Ruhe nach dem Sturm. Pulps vorheriges Album, das 1997 veröffentlichte This Is Hardcore war die Art von Aufnahme, die von intelligenten und sensiblen Menschen gemacht wurde, die vorher ein Leben lang dem Ruhm hinterher liefen. Wie Radioheads The Bends, Elvis Costellos This Year's Model, Nirvanas In Utero oder die meisten der Solo-Alben von Scott Walker, so war auch This Is Hardcore energiegeladen, gab sich angewidert und ekelerregend und war ganz eindeutig keine behagliche Hörkost. Im Gegensatz dazu ist We Love Life das musikalisch bei weitem angenehmste Album, für das Pulp verantwortlich zeichnet. Es unterstreicht die Zuneigung zu Arrangements mit Streichinstrumenten und die Vorliebe zu sich sanft aufbauenden Melodien, die sich bereits früher ab und zu andeuteten (z.B. bei "Something Changed" oder "Live Bed Show" aus dem Album Different Class). Neue Songs wie "Bad Cover Version" und "The Trees" gehören zu den überschwänglichsten, die Pulp jemals aufgenommen hat. Dass sie hierbei den Balladen-Experten Walker mit ins Studio genommen haben, hat ganz sicher in diesem Bereich keinen Schaden angerichtet. Jarvis Cockers Stimme und seinen Worten ist zum Glück keine Abschwächung anzumerken, selbst wenn er sich neuerdings anscheinend weniger Sorgen um sich selbst macht als früher: Der Eröffnungstrack "Weeds" wird zu einer bewegenden und mutigen Hymne voller Bewunderung für Asylsuchende. --Andrew Mueller 5 Kundenrezensionen:Eines ihrer besten Alben 5 von 5 PunktenDer Name ist Programm! Die elf neuen Songs von Jarvis Cocker klingen deutlich optimistischer als z.B. auf dem letzten Album "This Is Hardcore". Und ein Grund ist sofort erkennbar. Denn als Produzent fungiert kein geringerer als Scott Walker (Walker Brothers), der sich eigentlich selten die in Niederungen des Pop - Business herab lässt. Er hat den Sound hörbar entschlackt, ohne das die elegischen Pulp-Melodien darunter gelitten hätten. Der zweiteilige Opener "Weeds" zeigt die Richtung dieses Albums an. Ein druckvoller Popsong mit gefälligem Refrain geht über in einen düsteren Monolog über Unkraut. Und in diesen Gegensätzen fühlen sich Pulp offensichtlich wohl. Denn "Bad Cover Version" mit pathetischem Einschlag steht ein irritierend dunkler Song wie "The Night That Minnie Timoperley" Died" oder "Wickerman" gegenüber, in dem knapp achtminütig monologisiert wird. Doch Jarvis Cocker kriegt auf diesem Album immer wieder die Kurve und lässt in der Spannung nicht nach - denn Antagonismen sind hörbar mit das Beeindruckendste auf der Welt. Weg vom Britpop hin zu einem Album fernab von jugendlichem Sturm und Drang haben Pulp eines ihrer besten (neben "Different Class") Alben produziert. wow 4 von 5 Punktenwie fast bei allen pulp-alben die ich habe, finde ich einzelne nummern nicht besonders, aber alles andere ist so schauderhaft gut, dass diese tracks wieder alles gut machen zu scheinen. ich verehre an "we love life" die liebe zum detail und ich genieße die für mich so hochstehenden texte. Einfach: Pop 4 von 5 PunktenEs ist schon irgendwie seltsam: kaum ein Band schafft es, dermaßen perfekte Platten zu produzieren wie Pulp. Vergesst doch endlich mal Radioheads OK Computer - This Is Hardcore war ja wohl das beste (Britpop-)Album der 90er! Und ich steh zu meiner Meinung. We Love Life steht dem Monoliten von 1998 in nichts nach. Man kann es schwer in Worte fassen. Es ist einfach alles an der richtigen Stelle - genau DAS Gitarrensolo an genau DER Stelle, der passende Streichereinsatz wenn's gerade romantisch wird - oft ist es einfach zu schön, um überhaupt wahr zu sein ("The Trees" "The Night..."). Dazu erzählende Songs, die die mal ganz großen Gefühle skizzieren ("Bad Cover Version", "The Birds In Your Garden") oder mal kritisch, wie im mysteriösen "Wickerman" und der Sozialstudie "Weeds". Allein die letzten vier Minuten Gitarren-Solo (inklusive "himmlichsen" Chor...) von "Sunrise" sind einfach überirdisch und wirklich jeden Euro wert. Wieder mal ein echtes Schmankerl. Pulp: We Love Life (Island/Universal) 5 von 5 PunktenWe love life - ein Lippenbekenntnis, wie man es ausgerechnet von Jarvis Cocker und seiner Band in dieser schlichten Klarheit nicht unbedingt erwartet hätte. Und wenn dann noch Lieder Titel tragen wie ?The Trees" oder ?The Birds In Your Garden", könnte man munkeln, Pulp hätten mit den Kollegen von Travis zu lange den Blumen beim Wachsen zugesehen. Ein fröhlicher Naturbursche ist Cocker jedoch keineswegs geworden. Wenn die Vöglein ihm Eindeutiges flüstern oder aber er die Bäume schmäht, weil sie die Luft produzieren, die er atme, wird klar: Der schlaksige Sänger bewegt sich in gewohnt süffisanter Manier auf abseitigem Terrain. Pathos und Bombast, die Pulp zuletzt auf ihrem erstem Post-?Britpop"-Album ?This Is Hardcore" bisweilen auf die Spitze trieben, weichen hier unter der Regie von Scott Walker weitgehend einer gewissen Abgeklärtheit. Und die steht Pulp durchaus gut zu Gesicht. Natur und die Liebe zum Leben 4 von 5 PunktenWas Pulp auf dieser Platte (und auch schon auf der letzten ?This is Hardcore?) abliefern, hat nur noch sehr wenig mit dem kitschigen BritPop der Vergangenheit zu tun. Frontman und Charakterfresse Jarvis Cocker singt auf ?We Love Life? von Gras (?Weeds?, ?Weeds II?), den Bäumen (?The Trees?), den Vöglein im Garten (?The Birds in your Garden?) und vom Sonnenaufgang (?Sunrise?) und fast genauso klingt das dann auch. Aber ?We Love Life? klingt nicht nur nach Natur, sondern es klingt ab und zu als ob Pulp wirklich angefangen haben das ?Leben zu lieben?. Auf jeden Fall sind die letzten zwei Minuten von ?Wickerman? so ziemlich das beste des vergangenen Jahres. Die gehen nämlich unter die Haut. Ganz tief. |
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Pavarotti und Friends, Vol. 6 von Pavarotti, Boyzone, Cocker, Carey, EstefanAudio CD von Decca (Universal)Preis bei Amazon: EUR 15,99, Angebote ab EUR 3,09 ![]() 5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: Sept. 1999 |
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ProduktbeschreibungHero - Mariah Carey, Luciano PavarottiMamma - Ricky Martin, Luciano PavarottiMi tierra - Gloria EstefanNo matter what - Boyzone, Luciano PavarottiLet the good times roll - B.B. KingThe magic of love - Lionel Richie, Luciano PavarottiMaria, Mari - Gianni Morandi, Luciano PavarottiThe thrill is gone - B.B. King, Luciano PavarottiMy all - Mariah CareyHey Man - Zucchero, Luciano PavarottiYou neede me - BoyzoneTu che mhai preso il cor - Laura Pausini, Luciano PavarottiYou are so beautiful - Joe Cocker, Luciano Pavarotti, Alex BrittiAll night long - Lionel RichieWe are the world - All artists 4 Kundenrezensionen:Absolut empfehlenswert 5 von 5 PunktenWer Pavarotti mag, der wird auch von dieser CD begeistert sein. Die kann man rauf und runter hören. Unbedingt kaufen! 5 von 5 PunktenEin guter Zusammenschnitt von Klassik und Pop. Viele schöne Lieder zum Entspannen. Viele meiner Freunde haben diese CD durch mich gekauft und keiner hat es bereut. Da öffnet sich der Himmel... - Così il cielo si apre... 5 von 5 Punkten"Pavarotti & friends" war jedes Jahr einmal in Modena, der Heimatstadt des Tenors, ein Event ganz besonderer Art, das viele Zuschauer und Fans anzog und gleichzeitig immer unter einem karitativen Stern stand. Ein Höhepunkt dieser CD ist für mich das Lied "Il cielo" (youtube Zero/Pavarotti), in dem il grande Luciano mit dem grandiosen Renato Zero singt. Gänsehautgefühl und ein wohliger Schauer durchströmen den Körper und die Seele, das geht durch Mark und Bein! Che emozione, che meraviglia... Eine fantastische CD die man nur weiterempfehlen kann! 5 von 5 PunktenDiese Cd ist zwar nicht die neuste, aber sehr schön anzuhören. Es vermittelt ein Gefühl von Freiheit und Unbeschwerlichkeit.Es ist einfach eine wunderbare Zusammenstellung der großen Weltstars mit "dem" großen Weltstar. |
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Pieces of the People We Love von the RaptureAudio CD von Mercury (Universal)Preis bei Amazon: EUR 20,98, Angebote ab EUR 2,47 ![]() 4 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: Sept. 2006 |
Tracks:
5 Kundenrezensionen:Hilfe!!! 3 von 5 PunktenDas einzige, Was "Pieces of the people we love" mit dem fantastischem Vorgänger "Echoes" gemein hat, ist der Name der Band, die es eingespielt hat, und die tanzbare Fassade. Alles klingt gelackt und überproduziert, die Euphorie scheint gespielt. Die Vocals hat Luke Jenner in manchen Songs auch einem Bandkollegen überlassen; was sie noch mehr nach 08/15 Ware klingen lässt. Paradoxerweise funktioniert der funkige Titeltrack, der am wenigsten nach den klassischen the Rapture klingt, am allerbesten. Die Melodie geht ins Ohr und lädt sofort zum Shaken ein. Im Grunde genommen gut produzierter Dancepop,aber das gewisse Etwas, das the Rapture eigentlich ausmacht, sucht man auf diesem Album leider vergeblich...... Cool 2 von 5 PunktenCool,ja cool ist dies Platte.Leider im wahrsten Sinne des Wortes,zu deutsch kalt,man könnte auch sagen blutleer. Trotz des mächtigen Lärms,den die Gitarren,oder das schrille Saxophon machen,kommt hier nicht viel raus. Die Stimme des Sängers ist unangenehm schrill,das Ganze wirkt auf mich ziemlich gekünstelt. Wahrscheinlich ist das die richtige Musik für Leute,die cool sein wollen,sowas läuft bestimmt auch bei angesagten Modeshows in New York. Nichts für mich also,der immer offen ist für echte Emotionen und nicht viel übrig hat für eine anonyme Atmosphäre,die diese Musik ausstrahlt. Aber urteilt bitte selbst. Gonna Get Myself Into It! 4 von 5 PunktenYeah! Wir haben lange genug drauf gewartet, aber da ist den Herren von The Rapture wieder eine absolut tanzbarer Platte gelungen. Wer alternativen Elektro mit rapture-typischen Texten und super Beats mag, der sollte auch diese Platte nicht verpassen. Ich kann mich nicht satthören und krame sie immer und immer wieder raus, am liebsten auf langen Autofahrten... Kaufen, kaufen, kaufen!!! WAAUU! 5 von 5 PunktenIch finde The Rapture einfach nur geil! Endlich mal, nach langer Zeit, ein musikalisches Aha-Erlebnis! Der Mix aus House, Pop und whatever gefällt mir außerordentlich gut, die Musik ist abwechslungseich und hat manchmal einen absolut tanzbaren Rhythmus im Blut. Ich für meinen Teil habe oft genug von Indie-Rock und seiner veralteten Romantik, und dann hör ich sie mir gerne an, die sich ein bisschen nach Laufsteg- und Clubmusik anhören. Nichts für Leute, die warme und gefühlvolle Musik mögen, denn The Rapture hören sich eher kühl an. Ein bisschen wie Chrom, schick und glänzend ;-). Einziges Manko, weswegen ich fast nur 4 Steren gegeben hätte, ist die Stimme des Sängers. Eben nicht klang- und gefühlvoll, sondern eher grell. Passt zur Musik und ist nichts, woran man sich nicht gewöhnen könnte, also 5 Sterne. MY MY MY MY MUSTANG FORD 4 von 5 PunktenDa sind sie wieder, diese verrückten, die dummdreist aufdringlich Loops mit Gitarren vermischen, HiFiglasur auf den heissen New wave Kuchen auftragen und noch ganz viele Handclap-Smarties und LSD-Basslinien-Zuckergüsse rundherum verteilen und das ganze dem Hörer auftischen. Würde Disco Stu in eurer lokalen Tanzörtlichkeit an einem Abend ein DJ-Set haben, er würde diese Platte rauf und runter dudeln. Hier regiert Narrenfreiheit und wird auch dementsprechend selbstverständlich cool ausgelebt. Saxophon trifft auf Arschwacklerschnacksen trifft auf digitale Rumwursterei und irgendwie einfach besseren, narzistischen Gesang. Begleitet vom ständigen Oberkörperwipprhythmus der sich stetig in die Beine kämpft, anfangs noch auf etwas Widerstand trifft, den dann aber spätestens mit dem Hit-Duo "Get myself into it" & "First gear", Format "Ich bin purer Sex auf der Tanzfläche", auflöst, sind spätestens ab Minute 4 alle im Raum Freunde & Verwandte von dir und man lässt sich gehen, lässt die Stimmen aus seinem Kopf mitsingen und Kontrolle über den eigenen Hintern, die eigenen Arme und Füße erlangen. Ab da ist die Platte ein einziger wilder Tanztrip, der so repetitiv und süchtig machend ist, dass man glaubt die Herren hätten selbst zur Genüge mit süchtig machenden Substanzen experimentiert, sodass man sich am Ende sogar über so etwas eigentlich total unpassendes wie einen Chillout-Track wie "Live in sunshine" freut. Der Abend ist zuende, wir gehen aus dem Tanzladen, Disco Stu ist mittlerweile auch verschwunden, vielleicht wieder in seiner Dimension. Die Sonne geht auf und wir freuen uns auch wenn wir uns nicht mehr an viel erinnern, nur noch viel Schweiss, viele aneinandertanzende Torsos und bunte Kaleidoskop-optik mit The rapture als Begleiter, Arschtreter und Motivatoren mal seine Tanzkondition ordentlich zu trainieren auch wenn es mal nicht so super Tunes gab bei denen man sich hinsetzen konnte und etwas trank zur Stärkung vor dem nächsten Hit. |
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Candide (Ga)Audio CD von DGG (Universal)Preis bei Amazon: EUR 17,99, Angebote ab EUR 8,43 Erscheinungsdatum: Juni 2003 |
Tracks:Disk 1
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Solitary Rose (Premium) von JeanetteAudio CD von We Love Music (Universal)Preis bei Amazon: EUR 5,97, Angebote ab EUR 5,44 ![]() 4 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: Oktober 2009 |
Tracks:
5 Kundenrezensionen:Viel Promotion in ihrer Telenovela! 5 von 5 PunktenSieht man regelmäßig die Telenovela "Anna und die Liebe" mit Jeanette Biedermann in der Hauptrolle, so ist man um diesen Song zuletzt nicht herumgekommen. Es ist ja auch ein Song, der perfekt in eine Telenovela passt. Jeanette wird sich grämen, den Song nicht früher veröffentlicht zu haben, sodass stattdessen Rosenstolz' "Gib mir Sonne" der Titel-Song wurde. Nach zwei sehr dancelastigen Singles also wieder eine sehr gelungene Ballade von Jeanette, die sicher den Weg in die Charts finden wird! Toll, Toller, Jeanette! 5 von 5 PunktenNachdem die erste Single Undress To The Beat [Anna & die Liebe Fan Edition] auf Platz 6 chartete, sah es schon ganz gut aus. Die Fans atmeten auf. Nach einer Woche musste sich die Single allerdings aus der Top10 verabschieden, hielt sich aber dennoch recht gut. Das Album Undress to the Beat war auch nicht der Renner, Platz 13 und 6 Wochen Top100. Die zweiten Single Material Boy (Don'T Look Back) (Premium+Magnet) war der absolute Flop! Tummelte sich irgendwo im 40er-Bereich. Nach 4 Wochen war Schluß. Nun die neue Single Solitary Rose (Premium) und es sieht sehr sehr gut aus! Ein perfektes Video, tolles Singlecover und ein absoulut geiles Lied! Die Akkustik-Version gefällt mir sogar noch besser, als die Single-Version. Die Single ist in vielen Läden ausverkauft und auch hier bei Amazon war sie schon auf eins!!! Es geht aufwärts, Jeanette po(p)pt wieder richtig los!!! :-) Traumhaft schön! 5 von 5 PunktenFür mich, die schönste Ballade des Jahres! Hier zeigt Jeanette mal wieder, was sie wirklich kann, nämlich wunderschöne Balladen singen! Weiter so Jeanette, Du bist die beste! :) Ein weiterer Versuch..... 1 von 5 PunktenNachdem die letzte Single-Auskopplung "Material Boy" nicht gerade ein Hit war, kommt das "Multitalent" Jeanette mit einem weiteren Song zurück.... Schade leider ist "Solitary Rose" ein weiterer Denkmal für Flops und langweilige Tracks. Dem Titel fehlt es an Spannung und Emotionen. Und warum die Plattenfirma den Song als "Premium"-Version, zu einem stolzen Preis von 5,99 EUR, veröffentlicht ist mir ein Rätsel..... Die Ballade der einsamen Rose... 5 von 5 PunktenNachdem Jeanette nach ihrem Comeback zwei Dance Tracks "Undress to the Beat" und "Material Boy" veröffentlicht hat, kommt nun die dritte Singleauskopplung aus dem Album "Undress to the Beat". Mit "Solitary Rose" erscheint meiner Meinung nach einer der stärksten Hits des gesamten Albums. Es ist eine romantische und sehr gefühlvolle Ballade, mit der "die alte Jeanette" sich wieder zurück meldet. Jeanette zeigt, wie viel Talent in ihr steckt, ihre einzigartige und wundervolle Stimme steht perfekt im Mittelpunkt. Der Song "Solitary Rose" ist hinterlegt von einer sehr eingängigen und bezaubernden Melodie und hat auch einen richtig schönen Text. Auch das Video ist traumhaft geworden, Jeanette sieht darin sehr hübsch aus und im Zusammenspiel mit dem bezaubernden Gesang und der wundervollen Melodie wurde ein Clip geschaffen, der mir immer wieder eine Gänsehaupt bringt! Vielen Dank für diesen Song Jeanette. Es passt perfekt in die Winter- und Weihnachtszeit und ich bin mir sicher, dieser Song wird Jeanette wieder ganz nach oben bringen! |
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Benjamin Britten: A Midsummer Night's Dream (Geamtaufnahme) von Elizabeth Harwood, John Shirley-Quirk, Helen Watts, Peter Pears, Thomas Hemsley, Josephine Veasey, Alfred Deller, Heather HarperAudio CD von Decca (Universal)Preis bei Amazon: EUR 21,99, Angebote ab EUR 21,90 Erscheinungsdatum: November 2003 |
Tracks:Disk 1
Disk 2
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