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Neujahrskonzert 2010 von Georges Pretre, Wiener PhilharmonikerAudio CD von Decca (Universal)Preis bei Amazon: EUR 16,95, Angebote ab EUR 11,93 ![]() 4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: Januar 2010 |
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Aus der Amazon.de-RedaktionWenn am ersten Tag eines jeden neuen Jahres der Goldene Saal des Wiener Musikvereins mit zehntausenden Blüten aus San Remo geschmückt wird und die Kameras postiert werden, dann ist es wieder soweit für die ?Liebeserklärung an die ganze Welt": das Wiener Neujahrskonzert, Österreichs prominentester musikalischer Markenartikel und unter Dirigenten sehr begehrt. Diesmal stand der 85-jährige französische Dirigent Georges Prêtre am Pult, der bereits am Neujahrstag 2008 die Ehre hatte. 1,135 Millionen Zuschauer allein in Österreich verfolgten das Konzert, das erstmals in HDTV ausgestrahlt wurde, doch auf der Welt dürften es Milliarden sein, schließlich hatten sich diesmal 74 TV-Stationen aus 72 Ländern eingeschaltet. Das Programm wie jedes Jahr recht sorgfältig ausgewählt: Strauß, Strauß und ein bisschen Offenbach, dem französischen Dirigenten zuliebe. Prêtre wusste auch diesmal: Diplomatie im Dreivierteltakt funktioniert auf der ganzen Welt, der Operettenhimmel ist für alle da und in einem solchen wähnten sich auch alle an diesem Tag unter Prêtre klangzarter wenn auch keineswegs altersmüder Führung: Ob bei der Ouvertüre zur "Fledermaus", dem lieblich komischen "Krapfenwaldl" (Johann Strauß op. 336), den süßen "Wiener Bonbons" (op. 307) oder der berauschenden "Champagner-Polka" (op. 211) - um nur einige Musiknummern zu nennen. Mit Otto Nicolais Ouvertüre zu "Die lustigen Weiber von Windsor" ehrten die Wiener Philharmoniker ihren Gründer, schließlich hatte Nikolai das Weltklasseorchester vor 150 Jahren ins Leben gerufen. Jacques Offenbachs zarte Ouvertüre "Die Rheinnixen" - besser bekannt: die darin enthaltene "Barcarole"-Melodie - rundete das Programm ab. Und natürlich auch der "Radetzkymarsch" von Strauß Vater, der in keinem Jahr fehlen darf. Für die Kostüme des Ballettcorps der Wiener Staatsoper und der Volksoper, das zur Polka "Ein Herz, ein Sinn" und zum "Morgenblätterwalzer" tanzte, zeichnete der italienische Meister der Haute Couture, Valentino verantwortlich, die Coreographie besorgte Renato Zanella. 2011 wird Franz Welser Möst das Konzert dirigieren. - Teresa Pieschacón Raphael 5 Kundenrezensionen:Tolles Neujahrskonzert 5 von 5 PunktenTolle Musik, toller Dirigent und ein tolles Neujahrskonzert. Es ist immer wieder schön, die Musik noch einmal zu hören. Mein Ziel: Ich möchte das Neujahrskonzert persönlich in Wien erleben. pretres wiener-neujahrs-da capo - 2010-a la bonne heure 5 von 5 Punktenbravo, maestro pretre!, ein musikalisch hervorragendes, klangsinnlich-schönes neujahrskonzert, bei dem die ausgewogene auswahl, darbietung und die kunstfertigkeit der wiener philharmoniker unter dem exzellenten konzertmeister auch die differenz zu defizitären neujahrs-angeboten andrer souverän präsentierten. ein bemerkenswert positiver 2010-einstand. Neujahrskonzert 2010 der Wiener Philharmoniker 5 von 5 PunktenWenn man die Vitalität von Georges Prêtre beim Dirigieren betrachtet, ist es fast unglaublich ihn in seinem Alter die Wiener Philharmoniker in seiner fröhlichen Art leiten zu sehen. Was ich sehr gut finde ist, dass die Sequenzen der Tanzeinlagen mit den Tänzerinnen in ihren wunderbaren Kleidern, sowie die Vorbereitung des Neujahrskonzert selbst auf der DVD separat zu bewundern sind. Diese Machart ist seit DVD für das Neujahrskonzert produziert werden das erste Mal. Ich erteile der DVD und der CD wie jedes Jahr 5 Sterne und kann diese Aufnahmen Jedem, der Musik aus der Strauss-Zeit gerne hört nur empfehlen. nuejahrskonzert 2010 1 von 5 Punktenleider ist mir die cd nie zugestellt worden,der rechnungsbetrag wurde mir wieder gutgeschrieben. Angebliche nichtzustellbarkeit! Gelungen 5 von 5 PunktenDie CD ist nun da! Somit können wir die Diskussionen über Sinn und Unsinn von Vorabrezensionen auch wieder einstellen. Das Programm ist hier ja bereits zu lesen. Die Auswahl ist meines Erachtens eine schöne Mischung aus Evergreens, die einem fehlen würden, wenn sie nicht gespielt würden, seltener gespielten Stücken und Neujahrskonzert-Premieren. Darf man dem Booklet Glauben schenken, so wurde Offenbachs Ouvertüre zu den "Rheinnixen", Eduard Strauß' "Helenen-Quadrille" und der "Champagner-Galopp" des Dänischen Komponisten Hans Christian Lumbye noch nie bei einem Neujahrkonzert gespielt. Wer das Neujahrskonzert gesehen hat, dürfte mit mir einer Meinung sein, dass man George Prêtre seine 85 Jahre nicht anmerkt. Er dirigierte schwungvoll und mit großer Freude. Interpretatorisch ist anzumerken, dass das Tempo zwar langsamer ist als z.B. bei Karajan, aber insgesamt doch angemessen zügig. Die große, für Strauß ja obligatorische große Orchesterbesetzung erzeugt eine große Klangfülle, ohne dass es irgendwie überladen klänge oder die Transparenz gänzlich verloren gegangen wäre. Ob's nun ein Muss für alle Strauß-Fans ist, das will ich mal dahingestellt sein lassen. Geschmackssache - da fällt wohl jedem, der schon länger Neujahrskonzert mitverfolgt, ein anderer Favorit und eine andere Sternstunde ein. Die Leistung des Jahres 2010 ist in jedem Fall ausgezeichnet gewesen. Über das Programm könnte man auch streiten. Jedem fällt was ein, was er gerne mal wieder gehört hätte und natürlich will man auch unbedingt immer ganz viel neues und überraschendes, so dass bei Erfüllung aller Wünsche ein Programm herauskäme, das man als unhörbar lang kritisieren würde. Ich denke, die Kompromisse sind hier gut gelungen. Kein Muss, aber eine ausgezeichnete Doppel-CD mit ausgezeichneter Klangqualität und einem ansprechenden Booklet. |
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Neujahrskonzert 2010
DVD von Universal/Music/DVD |
5 Kundenrezensionen:Hinreissend! 5 von 5 PunktenGeorge Pretre ist ein Grandseigneur, der es meisterhaft versteht als Dirigent mit den sparsamsten Bewegungen das Orchester zu Höchstleistungen zu motivieren, ein Augen- und Hörgenuß.Neujahrskonzert 2010 Wiener Philharmoniker Neujahrskonzert 2010 5 von 5 PunktenIch habe die DVD noch nicht gesehen, aber wenn sie so ist wie die Übertragung im ZDF war, finde ich sie fantastisch. Es gehört schon zu meinem Ritual jedes Jahr das Konzert zu sehen. Aber dieses Jahr hat es mir außerordentlich gut gefallen. Auch die zusätzlichen Filme von Wien usw. fand ich super. Neujahrskonzert 2010, musikalisch top, technisch flop 2 von 5 PunktenDas Wiener Philharmoniker-Konzert unter der Leitung von Georges Pretre wieder wunderschön und über jeden Zweifel erhaben. Den Werbefilm über eine bestimmte Wiener Konditorei bei "Wiener Bonbons" sollte man, meiner Ansicht nach, abschaltbar, wie die Balletteinlagen, machen. Schade nur, daß die Herstellungsqualität der DECCA-DVD so miserabel ist (NTSC mit nur 440 Zeilen, statt des in Europa üblichen PAL Systems mit 576 Zeilen). Man vergleiche hiermit die technisch perfekten DVDs der Karajan- oder Harnoncourt-Neujahrskonzerte von SONY, TDK oder TELDEC - dazwischen liegen Welten. Dafür, daß man im Film sehr häufig die Aufnahmetechnik (Kameras, Kameraschienen mit weit durchhängenden Kabeln, etc.) sieht, kann DECCA nichts - man hat wohl die Fernsehaufnahme des ORF unter ORF-Bildregie gekauft. Gott sei Dank hat man wenigstens die nervende ORF-Ansagerin (Rett) herausgeschnitten. Tonwiedergabe ist absolut in Ordnung. Da es von diesem Konzert wohl keine bessere Aufnahme gibt, ist die DECCA-DVD das Mittel der Wahl - es sei denn, man hat am Neujahrstag die perfekte Digitalwiedergabe vom ZDF mitgeschnitten. Das Konzert war im TV phantastisch ... aber wie ist die DVD? 1 von 5 PunktenZum Glück habe ich mir - ein Dank geht im Nachhinein an den Rezensenten Anton Denk - das tolle Konzert selbst beim ZDF mitgeschnitten. Nun einfach mal meine Frage an wen auch immer, der das jetzt hier liest: seit wann gibt es in den USA so viele "Wiener Neujahrskonzert Fans", dass es sich für die Fa. DECCA lohnt, das Konzert nur in NTSC zu veröffentlichen und nicht im europäischen PAL-System? Wenn es jemand gibt, der weiss, ob, wann und wo eine PAL-Version veröffentlicht wird ... der möge es uns allen Neujahrskonzert-Fans mitteilen. Dafür zunächst schon einmal der Dank aller für die Recherche!!! Ps.: einen Stern nur deshalb, da ich die o.g. DVD nicht kenne ... das Konzert an sich hat allemal 5 Sterne und mehr verdient!!! Fantastisch 5 von 5 PunktenDie Übertragung im ORF war die beste seit vielen Jahren, ein perfekter Kompromiss aus Bildern im Saal gemischt mit den zusätzlichen Aufnahmen auswärts. Vom Dirigenten und der Musik ganz zu schweigen - perfekt. Muss man unbedingt haben! |
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Neujahrskonzert 2009 von Daniel Barenboim, Wiener PhilharmonikerAudio CD von WildschuetzPreis bei Amazon: EUR 15,98, Angebote ab EUR 9,43 ![]() 3,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: Januar 2009 |
Tracks:Disk 1
Disk 2
ProduktbeschreibungBARENBOIM,DANIEL NEW YEAR'S CONCERT 2009 Aus der Amazon.de-RedaktionDas traditionelle Neujahrskonzert im Goldenen Saal des Wiener Musikvereins, wer kennt es nicht? Und auch diesmal war wieder alles ein bisschen anders als sonst. Daniel Barenboim stand zum ersten Mal zu diesem Anlass am Pult die Wiener Philharmoniker und man fragt sich, wieso diese Ehre erst jetzt? Barenboim ist wahrlich kein Unbekannter in Wien, schließlich debütierte er bereits 1965 als Pianist bei den Wiener Philharmonikern. Das Repertoire war ein kluge Mixtur von Hits und Raritäten, insgesamt zwanzig Stücke (mit Zugaben), fünfzehn davon von Johann Strauß Sohn. Natürlich erklangen auch die Klassiker des Genres wie der "Radetzymarsch" oder "An der schönen blauen Donau" und weitere Werke der Familie und von Joseph Hellmesberger (Sohn).. Und am Ende ein Novum, das Finale aus der Abschiedssymphonie Nr. 45 fis-Moll von Joseph Haydn, der vor 200 Jahren starb. Als die Musiker wie einst zu Haydns Zeiten nacheinander die Bühne verließen, gab es den einen oder anderen Lacher, erfrischend bei einem ansonsten recht ernsten Konzert. Denn Barenboims tief-intellektuelle Beschäftigung mit der Musik Richard Wagners färbte einfach zu oft ab, da bekam Johann Straußens Musik oft etwas Schweres, ?Deutsches? und der heitere tänzerische Zauber der Musik war manchmal dahin. Das dürfte den Wienern oft nicht so gemundet haben. Denn bei allem Ernst der Weltlage, den Humor lässt man sich hier nicht so schnell nehmen. - Teresa Pieschacón Raphael 5 Kundenrezensionen:Neujahrskonzert 2009 3 von 5 PunktenDie Wiener Philharmoniker sind natürlich erste Sahne. Hier und da hätte ich mir mehr rubati gewünscht (Märchen aus dem Orient). Alles in allem ein empfehlenswerter Mitschnitt, schon alleine wegen der seltener zu hörenden Stücke. Neujahrsgruß aus Wien: Barenboim und die Wiener Philharmoniker 5 von 5 PunktenSeit 1939 findet nun schon alljährlich, wenn auch vielleicht nicht von Anfang an in dieser Form, statt und ist zu einem der größten Medienereignisse des Welt geworden: das Neujahrskonzert der Wiener Philharmoniker. Seit 69 Jahren stehen bei dieser Veranstaltung namhafte und verdienstvolle Dirigenten am Pult dieses Klangkörpers von Weltrang. Unter ihnen waren so große Namen wie Boskowsky, Muti, Abbado, C. Kleiber, Karajan, Maazel, Jansons, Pretre (der auch das Neujahrskonzert 2010 dirigieren wird)und eben in diesem Jahr Barenboim. Daniel Barenboim hat sich seit Beginn seine Karriere sicher nicht nur durch seine Ehe mit der leider schon früh verstorbenen Violoncellistin Jaqueline du Pre einen Namen gemacht, sondern auch wegen seiner musikalischen und diplomatischen Tätigkeit. Aufgrund seines Engagements für die Entschärfung und Überwindung des Nahost - Konflikts wurde er etwa von der UN 2007 zum Friedensbotschafter ernannt und auch die Gründung des "West Eastern Divan Orchestra" hat großes Lob gefunden (dieses Orchester besteht aus jungen Musikern Israels, Palästinas und einiger arabischer Staaten). Musikalisch ist er sicherlich vielen als Pianist und Dirigent eines breiten Repertoires bekannt, wobei seine Aufnahmen teilweise mit "sehr gemischten Gefühlen" zur Kenntnis genommen worden sind und werden. Dieses Jahr stand Barenboim nun auf Wunsch der Wiener Philharmoniker erstmals bei einem Neujahrskonzert am Pult. Den überwiegende Teil des Konzerts bestand aus Werken von Johann Strauß (Sohn). Daneben erklangen noch Werke von Johann Strauß (Vater), Joseph Strauß und Joseph Hellmesberger (Sohn). Insgesamt würden sechs Neujahrskonzert - Premieren geboten: Johann Strauß (Sohn): Märchen aus dem Orient, Walzer op. 444 Johann Strauß (Sohn): Schnellpost - Polka, Polka schnell op. 159 Johann Strauß (Sohn): Alexandrinen - Polka, Polka francaise op. 198 Johann Strauß (Vater): Zampa - Galopp op. 62 Joseph Hellmesberger (Sohn): Valse espagnole Joseph Haydn: Symphonie Nr. 45 fis-Moll Abschiedssymphonie" (4. Satz; als Beitrag zum Haydn - Gedenkjahr 2009; 200. Todestag Joseph Haydns) Überhaupt war dieses Konzert mehr oder weniger in thematische Blöcke" aufgeteilt, wobei im ersten Teil eher, aber nicht nur, Bezüge zu Barenboim musikalisch umgesetzt wurden (seine Tätigkeit im Berliner Musikbetrieb, die Gründung des West Eastern Divan Orchestra", sein Einsatz im Nahost - Konflikt und der Walzer Rosen aus dem Süden" ist eines der Lieblingswerke seiner jetzigen Frau und bildete sozusagen die familiäre Komponente des ersten Teils). Im zweiten Teil wurde dann direkt und durch entsprechende Werkauswahl auf das Haydn - Gedenkjahr Bezug genommen und zusätzlich wurden auch einige neutrale" Beiträge zum Besten gegeben. So erklang eben neben dem Auszug aus der o. g. Haydn - Symphonie u. a. die Polka schnell op. 332 von Strauß (Sohn) Eljen a Magyar" ... als Zugaben wurden folgende Werke gegeben: Erste Zugabe (frei wählbar): So ängstlich sind wir nicht, Polka schnell op. 413 (Strauß (Sohn)) Zweite Zugabe (fest gesetzt): An der schönen blauen Donau, Walzer op. 314 (Strauß (Sohn)) Dritte Zugabe (fest gesetzt): Radetzky - Marsch op. 228 (Strauß (Vater)) Dazwischen erfolgt wie immer der traditionelle Neujahrsgruß, der dieses Jahr zu einem Friedensappell" geriet und auch auf die Situation in Nahost Bezug nahm. Barenboims Dirigat lässt ganz klar erkennen, dass er der Musik die Würde zugestand, die ihr gebührt. Dabei scheint er sich an Offenbachs Wort von den Schwierigkeiten der leichten Muse" erinnert zu haben. Jedes Detail ist herausgearbeitet und die Tempi sind m. E. sehr gut und überlegt gewählt. Kein Werk wirkt gehetzt oder dahin gepfuscht. Alles ist sehr akribisch, aber nicht oberlehrerhaft" ausgearbeitet. Diese Aufnahme ist wie ein gutes Buch: wenn man mit dem Hören angefangen hat will man mehr hören. Barenboim kann sich mit dieser großartigen Leistung hochverdient in die Reihe der Neujahrskonzertdirigenten einlassen. Er hat seine Wandlungsfähigkeit" und sein Gespür" für Gestaltung und Ausdruck erneut eindrucksvoll unter Beweis gestellt! Diese Aufnahme ist ein Muss für alle Liebhaber dieser Musik und für alle, die einmal eine andere Facette an Barenboim entdecken möchten. Der Kauf lohnt sich so oder so!!! ... Ausblick: Nächstes Jahr wird im Übrigen zum zweiten Mal nach 2008 wieder Georges Pretre am Pult der Wiener Philharmoniker das Neujahrskonzert leiten. Er wird dann 85 (?) sein und man kann sich nur wünschen, dass er seine Leistung von 2008 wiederholen kann, wenngleich seine Tempi nicht immer optimal gewählt waren (m. E. war Pretre teilweise ein wenig zu schnell unterwegs). Bedauerlich 2 von 5 PunktenDaniel Barenboim ist ein großartiger Künstler. Neben Ashkenazy und Rubinstein sind seine Chopin - Einspielungen meine Favoriten. Warum muss er ausgerechnet das Neujahrskonzert dirigieren? Obwohl das mit dem Dirigat auch noch fraglich ist. Der Charme und die Spritzigkeit der Wiener Philharmoniker ist futsch.Ich finde es fade und uninspiriert. Wenn es um Neujahrskonzerte geht, ist m.E. immer noch Lorin Maazel der Beste, den es gab. Genial 5 von 5 PunktenDas beste Neujahrkonzert was ich bis jetzt gehört habe. Ich muss allerdings fairerweise dazu sagen das ich erst 10 Neujahrskonzerte in aller Länge kenne. Und je besser die Stereoanlage um so besser das Konzert. Kannse glatt vergessen ! 1 von 5 PunktenDieses Neujahrskonzert war das schlechteste seit langem. Eine seltsame Auswahl der Stücke, aber das schlimmste war, der typische Sound war nicht da, alles klang verhalten und nicht heiter, fröhlich wie sonst. Die Abschiedssinfonie von Haydn zu spielen, war eine Zumutung für das NJKonzert. Meine Videoaufzeichnung des Konzerts habe ich nach 2maligem Reinhören gelöscht. Wie schön klang dagegen ein NJKonzert mit Ricardo Muti oder Lorin Maazel ! Diese CD ist überflüssig. |
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Best of Wiener Philharmoniker von Herbert Von Karajan, Carlos Kleiber, WpAudio CD von Deutsche G (Universal)Preis bei Amazon: EUR 17,99, Angebote ab EUR 9,26 Erscheinungsdatum: Februar 2003 |
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Strauß-Edition (Die schönsten Walzer und Polkas) von Abbado, Böhm, Maazel, Karajan, WpAudio CD von Deutsche G (Universal)Preis bei Amazon: EUR 17,99, Angebote ab EUR 8,71 Erscheinungsdatum: November 1998 |
Tracks:Disk 1
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Wiener Philharmoniker - Neujahrskonzert 2009 , Regie: Brian LargeDVD von Universal/Music/DVDPreis bei Amazon: EUR 23,99, Angebote ab EUR 12,09 ![]() 5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: Januar 2009 |
ProduktbeschreibungBARENBOIM,DANIEL NEW YEAR'S CONCERT 2009 Eine Kundenrezension:Wiener Philharmoniker - Neujahrskonzert 2009 5 von 5 PunktenDie Lieferung erfolgte sehr schnell in einer ordentlichen Verpackung. Die Qualität der Aufnahme lässt nichts zu wünschen übrig. Bei diesem guten Preis - Leistungverhältnis kann man die DVD nur weiterempfehlen. |
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Sommernachtskonzert Schönbrunn 2009 von Daniel Barenboim, Wiener PhilharmonikerAudio CD von Deutsche G (Universal)Preis bei Amazon: EUR 17,99, Angebote ab EUR 10,39 Erscheinungsdatum: Juni 2009 |
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ProduktbeschreibungSOMMERNACHTSKONZERT SCHÖNBRUNN |
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Best of Johann Strauß von Abbado, Maazel, Boskovsky, Karajan, Wp, BpAudio CD von Deutsche G (Universal)Preis bei Amazon: EUR 5,99, Angebote ab EUR 4,24 ![]() 5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: Juli 2003 |
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2 Kundenrezensionen:Klasse CD 5 von 5 PunktenDie CD verfügt über die schönsten und wohl auch bekanntesten Stücke von Strauß, die durch die Orchester überzeugend gespielt sind. Diese CD kann ich nur empfehlen! Ein schönes Geschenk für die Beginner 5 von 5 PunktenIch bin kein Liebhaber von "The best of...", hier muß ich aber meine Gewohnheit beiseite lassen. Hier wurden wunderschöne Stücke von Strauss auserwählt, dazu von den besten Orchestern der Welt gespíelt und von besten Dirigenten geleitet. Ich finde diese CD eine sehr gute Einführung in die Welt der Klassik für die Kunden, die nicht viel Gemeinsames mit Philharmonie haben. |
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Neujahrskonzert 2008 von Georges Pretre, Wiener PhilharmonikerAudio CD von Decca (Universal)Preis bei Amazon: EUR 19,99, Angebote ab EUR 6,25 ![]() 4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: Januar 2008 |
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ProduktbeschreibungNEUJAHRSKONZERT 2008 Aus der Amazon.de-RedaktionDas traditionelle Neujahrskonzert im Goldenen Saal des Wiener Musikvereins, wer kennt es nicht? Doch diesmal war alles ein bisschen anders als sonst. Mit Georges Prêtre leitete erstmals ein französischer Dirigent die Wiener Philharmoniker. Und auch das Repertoire war stark ?französisiert" - geht man von vielen Titeln der insgesamt 21 Stücke (inklusive Zugaben) aus. Etwa der "Napoleon-Marsch op. 156": ein musikalisches Statement von Johann Strauß Sohn von 1854 für das seinerzeit im Krimkrieg verwickelte Frankreich oder die ?Luxembourger Polka? von Josef Strauss und der "Pariser Walzer" von Johann Strauß Vater und der ?Versailler Galopp? von Johann Strauß Vater. Und nicht zu vergessen der "Russische Marsch" von Johann Strauß Sohn. Sogar die Lipizzaner "tanzten" in der Wiener Hofreitschule zu einer Polka francaise ("Die Pariserin" von Johann Strauß Sohn. Natürlich erklangen auch die geliebten Klassiker des Genres wie der "Radetzymarsch" oder "An der schönen blauen Donau" und weitere Werke der Familie Strauss sowie von Joseph Hellmesberger jun. und Joseph Lanner. Doch zum Mitsingen und Mitklatschen schien diesmal nicht soviel dabei zu sein. Last but not least: Zwei große Sportereignisse im Jahr 2008 wurden musikalisch angekündigt: die "Sport-Polka" von Josef Strauß begrüßte die in Wien stattfindende Fußballeuropameisterschaft, mit dem "Chineser-Galopp" von Johann Strauß Vater freute man sich auf die Olympischen Spiele in China. Hochsportlich war auch die Kondition des Dirigenten. 83 Jahre alt doch was für eine beeindruckende Leistung! -- Teresa Pieschacón Raphael 5 Kundenrezensionen:Ein echter "Ohrenöffner", das 50. Neujahrskonzert!! 5 von 5 PunktenIn dieser Aufnahme zeigt sich aufs Erfreulichste, was zustandekommen kann, wenn wahre Titanen der Musik aufeinander treffen: Die Wiener Philharmoniker und der Grandseigneur der Klassik, Georges Prêtre. Aus den wahrlich handverlesenen Werken der Strauß Dynastie, die hier zur Aufführung kommen, spricht eine subtile Schlichtheit und Eleganz, die ihresgleichen wohl noch eine Weile suchen wird und die man in diesen, doch eher der "leichten Musik" zuzuordnenden Stücken, nicht ohne weiteres vermuten würde. Maestro Prêtre liefert eine ausgezeichnete Darbietung der Alten Schule, die sich auf das Wesentliche konzentriert, und gerade dadurch eine Jugendlichkeit und Spritzigkeit entfaltet, die den Hörer fesselt und jedes Stück zum "Leckerbissen" geraten lässt. Dies in Verbindung mit dem vom "gewöhnlichen Klang" einigermaßen "entschlackten" Klangkörper der Wiener Philharmoniker wird zum absoluten Highlight, zum brillanten Gesamtwerk, das nicht weghören lässt und die Fantasie des Hörers beflügelt. Fazit: Das beste Neujahrskonzert seit Seiji Ozawa 2002, und vielleicht sogar eines der besten in der Geschichte dieser Konzerte. Von mir gibts die Note Sehr Gut Plus für Prêtre und ich kann die Aufnahme bedingungslos empfehlen. Zu wünschen bleibt nur eines: Ein Da Capo mit diesem einzigartigen, heute 83jährigen Dirigenten bei einem der nächsten Neujahrskonzerte der Philharmoniker!! fabelhafte Leistung 5 von 5 PunktenGeorges Pretre und den Wiener Philharmonikern gelang ein überdurchschnittliches Neujahrskonzert 2008. Pretre verzichtete auf Pomp und große Gesten, dirigierte sehr sparsam und zurückhaltend (weniger ist mehr!),setzte aber an den entscheidenden Stellen wichtige Impulse. Die vielach sehr "heiklen" Übergänge gelangen durch das exakte und oftmals auch energische Dirigat Pretres sehr sauber und gekonnt. Resume: Eine außergewöhnliche musikalische Leistung von Georges Pretre und den Wiener Philharmonikern ! Ein Feuerwerk zum Jahreswechsel! 4 von 5 PunktenDas Neujahrskonzert ist nun schon seit Jahren ein "bewährtes Mittel" um das neue Jahr angemessen zu begrüßen! Dieses Jahr hatte es eine betont französische Note. Der 83 Jahre alte George Pretre durfte zum ersten Mal dieses musikalische Großereignis leiten! Und ich finde er hat es gar nicht schlecht gemacht! Sicher ist man in so hohem Alter nicht mehr so in Wallung, aber dennoch verstand es der Maestro, das Publikum in seinen Bann zu ziehen! Ich finde nicht, dass es so schlecht war wie einer meiner Vorredner es dargestellt hat, der behauptete Pretre hätte am Orchester vorbeidirigiert und die "Wiener" hätten quasi "solo" gespielt. Es war ein sehr ausgewogenes Programm. Das einzige "Kritikpünktchen" was ich anbringen möchte bezieht sich auf die Wahl der Tempi: teilweise scheinen mit Hernn Pretre die Pferde durchgegangen zu sein. Ich hätte mir bei allem Schwung, den diese Musik hat, manchmal ein etwas zurückgenommenes Tempo gewünscht! Es war mir teilweise etwas zu gehetzt! Dennoch eine Runde Leistung! Das muss ein Daniel Barenboim erst mal besser machen! Aber wenn wir mal ehrlich sind ist es doch so (zumindest in meinem Fall), dass beim Neujahrskonzert schon einige Herrn am Pult gestanden haben, von denen man nicht wusste, welche "Walzerqualitäten" in ihnen stecken. ich denke da an solche Namen wie Riccardo Muti oder Nikolaus Harnoncourt, Herbert von Karajan, Carlos Kleiber oder Mariss Jansons! Doch auch sie haben, teilweise mehrmals am Pult bei einem Neujahrskonzert, bewiesen, dass sie auch auf dem Gebiet der "leichten Muse" großes vollbringen können! Gönnen wir auch George Pretre seinen Erfolg und freuen wir uns auf nächstes Jahr, wenn uns, wie gesagt, Daniel Barenboim die Musik der "Strauß - Dynastie" näher bringt (hoffentlich mit genausoviel Novitäten wie Pretre - es waren 2008 genau 6!!!) Top 5 von 5 PunktenIch habe schon so einige Neujahrskonzerte gesehen. Aber bei George Pretre ist mir sofort sein feiner und leichter "Dirigier-Stil" aufgefallen. Er flirtet fast mit dem Orchester. Es geschieht alles fast unauffällig. Bei genauerer Betrachtung sieht man wie feinsinnig er mit dem Orchester spielt. Es hat ihm sichtlich Spass gemacht. Die Musikauswahl ist ganz einfach gesagt phantastisch. Natürlich ist hier ein starker französischer Einfluss zu spühren. Aber auch die Aktuallität (Fussball-EM 2008) wird auf dieser CD/DVD geboten. Die Klassiker fehlen auch nicht (Kaiser-Walzer, Donauwalzer, Tritsch-Tratsch Polka usw.); also was will man mehr? Meine kurze Meinung: Top-Konzert, einfach toll. CD/DVD kaufen und genießen. Mehr Josef, weniger Johann und ein 83jähriger ohne Stock 5 von 5 PunktenUnglaublich! Was war das wieder für ein Auftakt ins neue Jahr. Das "beste Orchester der Welt" gab sich das all"neujährliche" Stelldichein und sorgte für einige Überraschungen. Die erste war sicher Georges Pretre, ein 83jähriger Meister seines Dirigentenfaches, der ohne Notenpult (beachtenswerte Leistung sich alle Stücke zu merken) und auch oftmals ohne Taktstock, dafür aber mit viel Gestik und Mimik dem Orchester seine Töne entlockte. Weiters, und davon bin ich sehr begeistert, gab es mehrere Stück von Josef Strauß, der ja im Verhältnis zu seinem Bruder Johann die "unpopuläreren", aber auch die feingeistigeren Stücke schrieb. Traditionellerweise fand das Neuhjahrskonzert auch diesmal wieder mit dem Radetzky-Marsch (auch hier hatte Pretre das Orchster und das Publikum fest im Griff) und dem "Donauwalzer" sein Ende. Pretre hat sein "spätes Debut" als Dirigent des Wiener Neujahrskonzertes hervorragend gemeistert, das Orchester bürgte wiedereinmal für hörerischen Genuss. Wenn 2008 so schön beginnt, dann kann es nur ein gutes Jahr werden. |
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Best of Wiener Philharmoniker Vol. 2 von Solti/Karajan/Levine/Bernstein, Various, Wiener PhilharmonikerAudio CD von Deutsche G (Universal)Preis bei Amazon: EUR 17,99, Angebote ab EUR 15,87 Erscheinungsdatum: Februar 2004 |
Tracks:Disk 1
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ProduktbeschreibungBEST OF WIENER PHILHARMONIKER |
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