|
| |
|
Paganini: Violinkonzert 1 / Waxman: Carmen-Fantasie / Saint-Saens: Havanaise von Maxim Vengerov, Paganini/Waxmann/Saint-Saens, Zubin Mehta, Israel Philharmonic OrchestraAudio CD von Teldec Cla (Warner)Preis bei Amazon: EUR 15,95, Angebote ab EUR 8,92 Erscheinungsdatum: Februar 2004 |
Tracks:
|
|
|
Ewige Chöre (Die schönsten Chöre und Choräle) von VariousAudio CD von Scl (Sony BMG)Angebote ab EUR 9,90 ![]() 1 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: Sept. 1994 |
Tracks:Disk 1
Disk 2
Eine Kundenrezension:So schlecht, daß es schon wieder lustig ist 1 von 5 PunktenZugegeben, der Pilgerchor ist so unsauber, daß er sich unter die legendären Aufnahmen im Kreis von F.F.Jenkins & Co. gesellt - aber bei allem Sinn für Humor: für eine Vollpreis-CD ist das schon ein starkes Stück! Wo Sony diese Mitschnitte aufgetrieben hat, zählt wohl zu den besser gehüteten Geheimnissen des Labels, und dann noch die Stirn zu haben, "Masterworks" draufzupappen - eine Dreisdigkeit. Egal, welchen Titel man anspringt: indiskutable Aufnahmequalität kombiniert mit musikalischen Tiefpunkten: Nichts für schwache Nerven ... |
|
|
The RCA Opera Treasury - Der Troubadour von Z Mehta, l Price, Domingo, MilnesAudio CD von Rca Red Se (Sony BMG)Preis bei Amazon: EUR 23,99, Angebote ab EUR 11,02 ![]() 4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: Januar 1997 |
Tracks:Disk 1
Disk 2
2 Kundenrezensionen:Verdi goes Hollywood 4 von 5 PunktenMilnes und Price führen vor, wie Verdi in Hollywood klingt - was bei dem melodramatisch-verworrenen Troubadour-Libretto durchaus kein Fehler ist. Wenn es auch keine logische aufgebaute Story gibt, so gibt man stimmlich und emotional trotzdem alles. (Im Falle von Mr. Milnes ist das manchmal schon fast ein bißchen des Guten zuviel.) Frau Cossotto und Herr Domingo geben ebenfalls ihr Bestes und Maestro Mehta leitet eine starke Aufführung, der leider ein wenig die Atmosphäre einer live aufgeführten italienischen Oper fehlt. (Das mag ein Klischee sein, aber bei den Italienern gehören Zwischenapplaus und Bravo-Rufe einfach dazu.) Glanzvolle Aufführung 5 von 5 PunktenDer Tonträgermarkt weist wahrlich keinen Mangel an "Troubadour"-Einspielungen auf, und es gibt sogar darunter einige, die Sonderklassen-Rang beanspruchen können. Aber ich finde, daß neben Renato Cellinis (RCA) legendärer Produktion von 1952 mit einem traumhaften Sängerquartett (Milanov/Barbieri/Björling/Warren) und Karajans (EMI) Aufzeichnung von 1956, an der u.a. Maria Callas mitwirkte, die hier vorliegende Londoner Aufnahme von 1970 auch heute noch erste Wahl ist. Sie wurde im Gegensatz zu den vorher genannten Einspielungen in Stereo produziert, und das ist natürlich bei einer solch farbenreichen Partitur wie Verdis "Trovatore" ein nicht zu unterschätzender Vorteil. Wenn auch Cellini, wie oben bereits erwähnt, über die besten Sänger verfügt, so muß man der Aufnahme von Zubin Metha bescheinigen, daß sie ebenfalls eine illustre Sängerschar aufzubieten hat und außerdem die Partitur ohne jede Kürzung zum Erklingen bringt. Leontyne Price singt hier bereits die Leonora zum zweiten Mal auf Platten, und gegenüber ihrer Darstellung von 1959 (RCA, unter Arturo Basile) hat sie ihre darstellerische Leistung noch einmal beträchtlich gesteigert. Gesanglich ist sie in beiden Aufnahmen in großer Form, mir scheint sogar, daß die Gesangsbögen in den großen Arien des 1. und 4. Aktes bei Metha noch ausgeformter herauskommen. Die Rolle der Zigeunerin Acuzena war Fiorenza Cossotto wie auf den Leib geschrieben, ihre Atemreserven sind wahrhaft staunenswert, und Kraft und Glanz ihrer wunderbaren Mezzo-Stimme kann man gar nicht genug rühmen. Der damals junge Plácido Domingo verfügt über eine schöne, biegsame Tenorstimme, und wenn er auch nicht Björlings Strahlkraft in der Stretta aufbieten kann, so hat er hier doch eine Sternstunde gehabt. Nicht ganz so erfreulich scheint mir der Graf Luna von Sherrill Milnes, er singt zwar tonschön und sorgfältig, kann aber darstellerisch an Leonard Warren (bei Cellini) nicht heranreichen. Die übrigen Rollen sind angemessen besetzt, wobei ich dem Ferrando des Bonaldo Giaiotti noch ein Extralob spenden möchte. Er singt die oft etwas vernachlässigte Rolle mit Sorgfalt und klangreinem Ton. Der Ambrosian Opera Chorus (Chorleitung: John McCarthy) ist eine Spitzenformation, großartig besetzt in allen Lagen, und das New Philharmonia Orchestra London war zum Zeitpunkt der Aufnahme in bester Form und hat keine Mühe, die Orchester der anderen genannten Produktionen klar zu übertrumpfen. Der indische Dirigent Zubin Metha hat die Partitur sorgfältig studiert und erfreut durch seine zurückhaltende, werkgetreue Gestaltung. Er nimmt der Oper einiges von ihrer plakativen Wirkung, dafür hört man in seiner Version Feinheiten und Nuancen, die man in diesem schlagkräftigen Werk gar nicht vermutet hätte. Die Klangtechnik ist gut, aber nicht überragend, der Rauschpegel ist relativ gering. Schade, daß das an sich ordentliche Textbuch nicht die Übersetzung der Partitur in deutsch bringt. Ansonsten sind keine Abstriche zu machen. Die Aufnahme sollte Eingang in jede gute Operndiskothek finden. |
|
|
Puccini: Turandot (Gesamtaufnahme) (Aufnahme Live Peking 1998) von Giacomo Puccini, Zubin Mehta, Sergej Larin, Barbara Frittoli, Carlo ColombaraAudio CD von Rca Red Se (Sony BMG)Preis bei Amazon: EUR 34,95, Angebote ab EUR 17,45 Erscheinungsdatum: Oktober 1998 |
Tracks:Disk 1
Disk 2
|
|
|
Klavierkonzert 5/Chorfantasie Op.80 von Vladimir Ashkenazy, Zubin Metha, WpAudio CD von Decca (Universal)Preis bei Amazon: EUR 18,95, Angebote ab EUR 8,95 ![]() 5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: Januar 2002 |
Tracks:Disk 1
Disk 2
Eine Kundenrezension:Die Intonation des Weltwillens 5 von 5 PunktenDie liebevoll in Japan gepflegte "Complete Stereophonic Discography on Wiener Philharmoniker" führt nicht weniger als 13 (!) Aufnahmen des 5. Klavierkonzerts durch die Wiener Philharmoniker zwischen 1953 und 1998 auf. Meiner Meinung nach ist die Kombination Vladimir Ashkenazy & Zubin Metha singulär. Was da im November 1983 im Sofiensaal in Wien gelungen ist, stellt nicht weniger dar als die Intonation des Weltwillens. Das CD-Booklet läßt uns wissen: "Beethovens 5. Klavierkonzert ist zweifellos prachtvoller angelegt als seine vier Vorläufer, aber seine Wirkungskraft liegt mehr in der zwingenden, manchmal fast beängstigenden Unaufhaltsamkeit des Verlaufs". Arthur Schopenhauer hat mit seiner Philosophie der Musik das Wirken Beethovens präzise erfasst: Die Welt als Wille findet ihre Objektivation in der Musik. Dafür sitzt mit Vladimir Ashkenazy der richtige Mann am Flügel: Nach Meinung vieler Beobachter zeichnet sich Ashkenazy durch seine "intensive Objektivität" aus. Der erste Satz ist über atemlos-beängstidende 20 Minuten und 38 Sekunden miteinander vernetzt; eine nicht individualiserte Personalität wuchert in dem Werk und gibt apodiktisch eine Richtung vor. Der zweite Satz ('Adagio un poco mosso') läßt uns in ein tiefes Loch der Stille fallen. Wer schon ein größeres Stück Lebenszeit hinter sich hat, wird eine Träne nicht unterdrücken können: Ist es die Ohnmacht der menschlichen Kreatur angesichts der apodiktisch-unendlichen Natur? Dies ist einer der absoluten Höhepunkte der klassischen Musik. Ein weiterer Höhepunkt könnte von einem Mann namens Beethoven stammen. Zwischen 1814 und 1816 arbeitete an einem 6. Klavierkonzert (in D-dur); MINDESTENS den 1. Satz hatte der weitgehend fertiggestellt... |
|
|
Zauber der Musik von VariousAudio CD von Brunswick (Universal)Preis bei Amazon: EUR 8,72, Angebote ab EUR 1,50 ![]() 5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: Sept. 2001 |
Tracks:
ProduktbeschreibungZauber der Musik. Klassik-CD Eine Kundenrezension:Sehr gute Kombination klassischer Musik und modernen Sound. 5 von 5 PunktenLeider konnten wir die Sendung im Fernsehen nicht mitverfolgen, da wir im Urlaub waren. Verwandte machten uns auf diese CD aufmerksam. Wir haben uns die CD angehört und sind begeistert. Die Kombination von klassischer Musik und modernem Sound wird durch die hervorragende künstlerische Besetzung zu einem Ohrenschmaus. Die CD ist auf jeden Fall hörens- und empfehlenswert. |
|
|
Recital von Perlman, Mehta, IpoAudio CD von Hmv / (P (EMI)Preis bei Amazon: EUR 20,99, Angebote ab EUR 5,59 Erscheinungsdatum: November 1990 |
Tracks:
|
|
|
Tosca von Zubin Mehta, Placido DomingoAudio CD von Rca Red Se (Sony BMG)Preis bei Amazon: EUR 20,99, Angebote ab EUR 8,32 Erscheinungsdatum: März 2006 |
Tracks:Disk 1
Disk 2
|
|
|
Arien aus Opern von Placido Domingo, Jochum, MehtaAudio CD von Belart (Universal)Preis bei Amazon: EUR 2,96, Angebote ab EUR 0,89 Erscheinungsdatum: Dezember 1993 |
|
|
|
The Very Best Of Pavarotti ; Deluxe Sound & Vision [2 CD & DVD] von Luciano PavarottiAudio CD von Decca (Universal)Preis bei Amazon: EUR 17,20 Erscheinungsdatum: November 2004 |
Tracks:Disk 1
Disk 2
|
|
...


