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Bellini: La Sonnambula von Bartoli, Florez, de Marchi, Orchestra la ScintillaAudio CD von Decca (Universal)Preis bei Amazon: EUR 26,95, Angebote ab EUR 25,85 ![]() 4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: Oktober 2008 |
Tracks:Disk 1
Disk 2
4 Kundenrezensionen:Überzeugende Pioniertat 4 von 5 PunktenNach der überaus gelungenen Einspielung von Donizettis "Imelda de Lambertazzi" auf Originalinstrumenten bei Opera rara ist die Szene der historisch orientierten Aufführungspraxis nun bei Bellini angekommen. Endlich- möchte man sagen. Denn im Vergleich zu den zahllosen Einspielungen auf modernem Instrumentarium, das meist nur eine mehr oder minder belanglose Leierkastenbegleitung der Sänger liefert, spielt hier das Orchester die Rolle eines veritablen Protagonisten. Es schillert, funkelt, kommentiert und konzertiert nahezu gleichberechtigt mit den Sängern. Eine längst überfällige Rehabilitierung des instrumentalen Effekts im Belcanto also. Florez und D`Arcangelo in den männlichen Hauptrollen singen wunderbar, jede Kritik wäre hier geschmäcklerisch, besonders wenn man weiß, dass diese Herren auch eine überragende Bühnenpräsenz haben. (Beide habe ich 2005 live in derselben Oper in Wien erlebt) Mit Cecilia Bartoli freilich ist es nicht so einfach. Entweder mag man ihren mit zahllosen Manierismen überladenen Gesangsstil- oder eben nicht. Rein technisch singt sie hervorragend, nur bleiben berechtigte Zweifel, ob sie diese Rolle auf einer realen modernen Opernbühne ebenso souverän bewältigen würde oder ob es sich nicht vielmehr um eine Schallplattenrolle handelt, was prinzipiell ja nicht verwerflich ist. Insgesamt jedoch ist ein Mezzosopran in der Titelrolle sehr überzeugend, da dadurch die kleine aber heikle und wichtige Sopranrolle der Lisa (hervorragend von G. Bertagnolli gesungen) merklich aufgewertet wird. Insgesamt eine sehr gelungene Produktion, die nur nachdrücklich zum Kauf empfohlen werden kann. Schlafwandlerisch schön! 5 von 5 PunktenZeichen und Wunder, in der Tat! Diese Aufnahme von Bellinis romantischem Meisterwerk kann für sich selbst beanspruchen, nichts weniger als das zu sein: Ein Meisterwerk. Das Label Decca wagte eine der mittlerweile, abgesehen vom Barockfach, selten gewordenen Gesamt-Opern-Einspielungen und erzielte ein in vielerlei Hinsicht herausragendes Resultat. Kritische Edition von 2004, Originalklang durch historisch exakte Stimmung und epochengetreue Instrumente, kluges Dirigat, exzellente Aufnahmetechnik und - vor allem - eine unübertreffliche Sängerbesetzung - soweit zu den Zutaten. Im Detail sieht das dann so aus: Von der ersten kleinen Arie der Lisa über die herrlichen Duette des ersten Aktes bis hin zu den großen, virtuosen Arien von Tenor und Mezzo stehen nicht nur Schöngesang, sondern in der Tat historische Gesangspraxis im Vordergrund; Kadenzen werden virtuos ausgeziert, Koloraturen zelebriert, Spitzentöne in den Aufbau der Stücke integriert (und dies reichlich), aber nicht im Zirkusstil und überlang ausgehalten am Ende von Cabaletta oder Stretta geschmettert. Die klangliche Farbgebung des Originalklang-Orchesters gibt dieser Zelebration exquisiten Gesangs den würdigen Rahmen. Alessandro de Marchi leitet das Orchestra La Scintilla mit Inspiration im Stile eines gediegenen Kapellmeisters und beweist immer wieder viel Gefühl für die zarten Momente der Partitur. Der Chor der Züricher Oper agiert mit hörbarer Freude und angenehmer Wortdeutlichkeit. Aber es sind natürlich die Solisten, die, ganz im Sinne des für Sängerpersönlichkeiten "maß"komponierenden Bellini, das Um und Auf dieser Einspielung bilden. Die Rolle der Lisa ist mit Gemma Bertagnolli gut besetzt; die Sängerin kann in ihren beiden kleineren Arien durchwegs überzeugen. Als Graf Rodolfo ist Ildebrando d'Arcangelo wahrlich eine Luxus-Besetzung; eine der zur Zeit weltschönsten Baßstimmen auf der Höhe gestalterischer und expressiver Mittel, einfach ein Genuß! Juan Diego Flórez ist, das hat nicht zuletzt sein Rubini-Album bewiesen, erste Wahl für die Rollen des berühmtesten Bellini-Tenors. Seine Stimme präsentiert sich von einzigartiger Färbung, treffsicher in den Acuti, schmelzend in den lyrischen Passagen, immer sul fiato im Sinne eines veritablen Instrumentes geführt. Flórez' Interpretation mit ihren vielen kleinen unerwarteten, aber unglaublich musikalischen dekorativen Details ist unübertrefflich und wird, dank dieser Aufnahme, wohl noch lange unübertroffen bleiben; seine Duette mit der Mezzo-Amina der Bartoli sind enorm berührende und zugleich elegante Meisterstücke italienischen romantischen Operngesanges. Zu guter Letzt die Bartoli: Mit ihrem "Maria"-Album hat die Sängerin viele überrascht. Die Tatsache, dass Bellinis erste Amina mit Giuditta Pasta von einer Mezzosopranistin gesungen wurde, wird jedoch erst nach Vorliegen dieser "Sonnambula" auch in ihrer musikalischen Dimension zur Gänze begreifbar. Die Rolle lebt in ihrem tonalen Gesamtspektrum von einem Reichtum an Zwischentönen, die von einem klassischen Sopran meist durch virtuose Koloraturen und ein Spitzentonfeuerwerk übertönt werden. Aber in den lyrischen und den Duettpassagen zeigt sich nicht nur, dass die Mezzo-Stimme wesentlich mehr Ausdrucksmöglichkeiten zur Differenzierung des Charakters der "Schlafwandlerin" bietet, sondern auch, dass Bellini all diese Mittel mit größter Kunstfertigkeit in seiner Partitur umgesetzt hat. Der individuelle Stil der Bartoli, der vor allem durch übermäßiges, fast hektisches Aspirieren in der Vergangenheit zugegebenermaßen oft störend wirkte, hat sich, das muß nach Anhören dieser Aufnahme eindeutig festgestellt werden, im Sinne der Rolle auf ein Minimum reduziert. Stimmfärbung und -führung sind ausgezeichnet, und gelegentliche Rückfälle in zu heftige Atemzüge bei den Cabalette der großen Arien werden durch eine stupende Geläufigkeit in den Koloraturpassagen gefällig überdeckt. Die Sängerin weiß also sowohl durch lyrisches Gestalten als auch durch technische Meisterschaft zu berühren und zu überzeugen. Alles in allem eine eindeutige Fünf-Sterne-Produktion, der man getrost noch einen sechsten (für den Gesamteindruck) hätte hinzufügen können. Diese Aufnahme gibt Hoffnung auf das Entstehen weiterer Bellini-Aufnahmen, schließlich wurden auch die "Puritani" für das Gespann Pasta-Rubini komponiert - und eine bessere Kombination als Flórez-Bartoli gibt es einfach nicht, um dieses Traumpaar der Vergangenheit akustisch wieder zum Leben zu erwecken! Eine fast perfekte Aufnahme 4 von 5 PunktenDass ich dieser Aufnahme nur vier Sterne zugestehe, liegt einzig daran, dass ich Cecilia Bartolis Darbietung vielzu maniriert finde. Ansonsten ist das endlich wieder einmal eine Plattenaufnahme, bei der die Produzenten sich, was die Zustammenstellung des Ensembles, des Dirigenten und Orchesters angeht, und vor allem bei der Aufnahme selbst, sehr viel Muehe gegeben haben. Aufnahmetechnik sowie die Ausgeglichenheit zwischen Orchesterklang und Singstimmen sind exemplarisch. Waere es nur immer so, dass Plattenproduzenten die Verkaufschancen eines CD-Albums mit absoluten Stars, hier Bartoli und Florez, durch hochqualifizierte Comprimarii optimieren wollten. Denn auch was die anderen Haupt- und Nebenrollen angeht, so findet man fast nur erstklassige Saenger. So bietet Ildebrando Darcangelo einen vorbildlichen Basso cantante, waehrend man ihn bisher eher in Bassbariton und Charakterbariton-Rollen (Leporello, Dulcamara, Figaro etc.) hoeren konnte. Florez erfuellt, was man von ihm erwartet, und die etwas "feminine" Tessitura des Elvino ist bei ihm, in der Tradition eines Schipa oder Valetti, bestens aufgehoben. Meine Einwaende gegen Cecilia Bartolis Darbietung sind darauf begruendet, dass sie fast jedem Wort uebermaessig Bedeutung beimessen will. Sie tut des guten zuviel ! Mehr Schlichtheit waere angebracht. Waehrend die lyrischen Kantilenen von Bellini-Partien von ihr sehr intim gestaltet werden, so reizt mich (im negativen Sinne) seit einigen Jahren bei ihr, dass Koloratur nur noch im Affekt gesungen wird. Ohne dass man an der Beherrschung ihrer Koloraturtechnik zweifeln muss, so kommt mir das alles doch wie ein uebertriebenes Staccato vor, um es auf den Punkt zu bringen: ich finde, Verzeihung, sie "gackert". Man hoere sich die im Legato gesungenen Koloraturgirlanden der Callas, aber auch von Liuba Orgonasova an, um zu verstehen, wie es auch anders geht. Seitdem sie zum Superstar erkoren wurde, muss ich feststellen, dass mir Bartolis Gesang viel besser in rein lyrischen Passagen als in Koloraturpassagen gefaellt. Ihr Album "An Italian Songbook" aber auch der wunderschoen gesungene Idamante in Levines/Domingos Idomeneo-Einspielung sind dafuer die besten Beispiele. Also 5 Sterne minus 1, wegen Bartoli ! unglaublich schön 5 von 5 PunktenAlso, ich hatte keine hohen Erwartungen, war skeptisch wegen Bartoli in einer Sopran-Partie. Nach dem Anhören bin ich aber restlos begeistert, es gibt nichts schöneres wie Bartoli und Florez gemeinsam auf einer Aufnahme, beide singen dermassen perfekt auf ihre Art und Weise (ja, die Bartoli kann es eben immer noch, wenn auch ihre Feinde was anderes vorgaukeln)! Kann mich jedenfalls nicht erinnern, eine so schöne Sonnambula vorher schon mal gehört zu haben...fand das Stück bis jetzt eher reizlos. Dazu eine perfekte Aufnahmetechnik, endlich war mal wieder etwas Geld für eine Studioproduktion vorhanden, es geschehen Zeichen und Wunder. Kaufempfehlung!!! |
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Vivaldi - Orlando finto pazzo von Sonia Prina, Marianna Pizzolato, Antonio Abete, Marina Comparato, Gemma Bertagnolli, Manuela Custer, Martin OroAudio CD von Opus 111Preis bei Amazon: EUR 39,99, Angebote ab EUR 21,98 ![]() 5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: August 2004 |
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Eine Kundenrezension:Ganz großer Wurf! 5 von 5 PunktenAus der Vivaldi-Edition von Opus 111 ist diese Aufnahme aus meiner Sicht eines der absoluten Highlights. Der Orlando finto pazzo enthält wunderschöne und sehr abwechslungsreiche Arien. Vivaldi versteht es wie kein anderer, alle Klangfarben des Orchesters bzw. einzelner Instrumente auszuschöpfen, um Emotionen und Stimmungen der Charaktere auszudrücken. Es ist verwunderlich, dass das Werk bei seiner Uraufführung durchgefallen ist. Ich denke, es kann sich durchaus mit dem populäreren Nachfolger Orlando furioso messen. Vorbildlich auch die meisten Sänger, allen voran Manuela Custer und Marina Comparato, die ihre anspruchsvollen Partien virtuos meistern. Lediglich Frau Bertagnolli klingt etwas piepsig, hier hätte man sich sicher ein wenig mehr Volumen gewünscht. Einzige wirkliche Schwachstelle ist der Countertenor Oro, der aber - Gott sei Dank - nicht allzu viel singen muss. Besonders lobenswert ist übrigens der Anhang: Hier wurden sämtliche Alternativarien des Werkes eingespielt. Danke, Opus 111!! |
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Concerto Rustico von Acad.Montis Regalis, de MarchiAudio CD von Berlin Cla (edel)Preis bei Amazon: EUR 18,99, Angebote ab EUR 8,49 Erscheinungsdatum: Oktober 2006 |
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Claudio Monteverdi: L'Orfeo (Gesamtaufnahme) von Jennifer Larmore, Bernarda Fink, Claudio Monteverdi, Alessandro de Marchi, Rene JacobsAudio CD von Harmonia MundiPreis bei Amazon: EUR 31,99, Angebote ab EUR 23,95 Erscheinungsdatum: Sept. 1995 |
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Juditha Triumphans (Qs) von Marchi, Kozena, Acad.Montis RegalisAudio CD von Opus 111Preis bei Amazon: EUR 15,99, Angebote ab EUR 9,67 Erscheinungsdatum: Februar 2008 |
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Mottetti von Marchi, Herrmann, Polverelli, Acad.Montis RegalisAudio CD von Opus 111 (Indigo)Preis bei Amazon: EUR 20,99, Angebote ab EUR 11,95 ![]() 5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: August 2003 |
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Eine Kundenrezension:Besinnliche Melodien grossartig interpretiert 5 von 5 PunktenIch bin durch die Arie "Nulla in mundo pax sincera" (Titel 21) auf diese Aufnahme aufmerksam geworden. Nach dem Kauf und dem ersten Genuss unter dem Kopfhörer ist diese CD eine stete Begleiterin im Auto geworden. Man hört hier vor allem frühe Werke von Vivaldi, die jedoch ein enormes Spektrum ausfüllen und auf höchstem Niveau arrangiert wurden. Die in Deutschland eher wenig bekannte Sopranistin überzeugt für mich durchgehend. Lediglich die Aufnahmetechnik scheint nicht auf dem absolut neuesten Stand zu sein. So ist der Pegel im Vergleich zu Referenzaufnahmen etwas zu niedrig. Sehr gut gefällt mich jedoch das Cover und das Layout der CD. Ich kann diese CD allen Klassikliebhabern nur empfehlen. |
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Vivaldi: Juditha Triumphans von Magdalena Kozena, Maria José Trullu, Anke Herrmann, Marina ComparatoAudio CD von Opus 111 (Indigo)Preis bei Amazon: EUR 38,95, Angebote ab EUR 18,29 ![]() 5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: Oktober 2001 |
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Eine Kundenrezension:Genial 5 von 5 PunktenSchon beim Eröffnungschor hat es mir die Sprache verschlagen. Diese Fülle an Instrumenten vermittelt einem schnell die ganze Kraft, die in diesem einmaligen Stück liegt. Es erwartet einem eine spannende und sehr abwechslungsreiche Aufführung der biblischen Geschichte. Alle Aufführenden (ausschließlich Frauen) liefern Glanzleistungen bei ihren Darbietungen. Auch die Anzahl der verschiedenen Instrumente und die damit reichliche Menge an Klangfarben ist beeindruckend. Das Begleitheft ist sehr gut gestaltet und vermittelt viel Information zu dieser Aufführung. Es ist auch ins Deutsche übersetzt. Nur das Libretto gibt es leider nur in der englischen Übersetzung. Zusammenfassend verdient diese CD-Box locker eine 1+ |
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Operas von Alessandrini, Marchi, SpinosiAudio CD von Opus 111Preis bei Amazon: EUR 22,99, Angebote ab EUR 15,71 Erscheinungsdatum: August 2004 |
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L'Isola Disabitata von Marchi, Kammerloher, LeeAudio CD von Opus 111Preis bei Amazon: EUR 38,99, Angebote ab EUR 30,83 ![]() 4 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: Juni 2001 |
Eine Kundenrezension:Sehr schöne historisch orientierte Aufnahme 4 von 5 PunktenDass Joseph Haydn auch Opern geschrieben hat, wissen nur wenige, und dass diese Opern hervorragend sind, ignorieren leider immer noch viele. Beeindruckt von Glucks "Orfeo", der in Eszterhaz unter Haydns Leitung aufgeführt wurde, schrieb 1779 auch er eine durchkomponierte Oper, in der alle Rezitative orchesterbegleitet sind und die so ganze Handlung mit dramatischen Farben gemalt werden kann. Das Libretto der "isola disabitata" stammt von Pietro Metastasio und erzählt eine einfache Geschichte mit nur vier Darstellern. Es war im 18. Jahrhundert extrem beliebt und wurde von mehr als 20 Komponisten vertont. Die Künstler der vorliegenden CD sind zwar eher unbekannt, bilden aber ein hervorragendes Ensemble, das sich erfolgreich bemüht, Haydns Geist mit alten Instrumenten, leichten Stimmen und flüssigen Tempi gerecht zu werden. Alessandro de Marchi hat die Partitur genau studiert und sich viele Gedanken gemacht. Abgesehen von minimalen Unstimmigkeiten im Orchester und wenigen Schnitzern der Sänger ist diese Aufnahme allen wärmstens ans Herz gelegt, die mehr über Haydn als Opernkomponisten wissen wollen |
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Cantates Romaines von Kiehr, Mrachi, Ensemble Il Theatro ArmonicoAudio CD von Accord (Universal)Preis bei Amazon: EUR 18,99, Angebote ab EUR 7,95 Erscheinungsdatum: März 2004 |
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