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Produkt-Bild: The Priests (German l)

The Priests (German l) von the Priests

Audio CD von "No,Butyes! (Sony BMG)"
Preis bei Amazon: EUR 14,95, Angebote ab EUR 9,00

5 von 5 Punkten
5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: November 2008
Zoom ± Produkt-Bild: The Priests (German l)

Tracks:

  • Ave Maria
  • Mit Wurd und Hoheit Angetan (From Die Shopfung)
  • Panis Angelicus
  • Irish Blessing - Album Version
  • Benedictus
  • Plegaria
  • Pie Jesu
  • Hacia Belen
  • Abide With Me
  • Ag Criost An Siol
  • Domine Fili Unigente (From Gloria)
  • O Holy Night
  • Ecce Sacerdos
  • Be Still My Soul

4 Kundenrezensionen:

Einmaliges Album
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Ich habe mir das Album heute gekauft, ich höre viel Gregorianische Musik, und bin daher von dieser Cd begeistert. Die 3 katholischen Priester interpretieren hier kirchliche Klassiker wie Ave Maria oder Holy Night mit einer wundersamen Klangnote. Jeder der gregorianische Musik liebt, der sollte sich die Priests kaufen und wird es nicht bereuen. Cd wurde teilweise sogar im hohen Petersdom zu Rom (Vatikan) aufgenommen, was dem Album noch eine deutlich besser Musiknote verpasst. Viel Spaß wünsche ich beim Hören.
the priests
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Kirchenlieder von einer Schönheit und Reinheit interpretiert - überirdisch! Auf die Wiederholungstaste gedrückt, könnte ich stundenlang zuhören. Die Seele ist auf's Allertiefste berührt!
Eines Papstes würdig!
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Diese CD lässt alles hinter sich, was ich in Bezug auf Weihnachtslieder in letzter Zeit und in den letzten Jahren gehört habe! Sie ist von traumhafter Schönheit, und bei manchen Titeln trieb es mir die Tränen in die Augen. Wer wirklich ohne jeden Kitsch und Pathos, ohne Tremolo und sonstigem Schmus weihnachtliche bzw. geistliche Lieder hören will, lasse alles andere liegen, und greife zu dieser CD. Die Tatsache, dass die Ausführenden tatsächlich Priester sind, war für mich erst sehr verwunderlich, macht diese CD aber noch glaubhafter. Die Choraufnahmem im Petersdom tun ihr übriges: Ich habe mir mit dieser CD das schönste Geschenk seit langem gemacht.
Die Mischung der Titel ist sehr gelungen und führt einen auch in Gefilde der Musik, die man nicht so kennt, die Zusammenstellung ist abwechslungsreich und doch homogen.
Ich kann nur eines sagen: Bitte mehr davon! Es ist für Geist, Herz und Seele eine Wohltat und musikalisch ein Erlebnis. Klar und einfach und zu Herzen gehend. Wer Kitsch und Glöckchen und alle Zutaten der Popkultur erwartet, ist hier allerdings falsch. Die CD ist Klassik pur, ist geistliche Musik vom Schönsten.
Hier ist zu wünschen, dass eine zweite, ebenso wohlüberlegt zusammengestellte, in gleicher Qualität ausgeführte CD folgen wird.
Gänsehautfeeling!
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Habe mir die CD heute geholt und was soll ich sagen, ich hatte vom ersten Lied an eine Gänsehaut!!!
Die Akustik der Lieder geht total unter die Haut von der ersten Secunde an. Alleine die perfekte Kulisse der Petersdom, tut schon sein übriges!!!
Ich war doch sehr überrascht und es ist doch mal ein wenig abwechslung zum "Gregorianischen Alltag".
Natürlich sind auch viele Klassiker dabei, wie das Ave Maria, aber in bewusst anderer Manier als im Gregorianischen Stil, was frischen Wind in die Lieder bringt.
Teilweise wirken die Lieder schon wie eine Opernarie, was ich überraschend schön fand.
Fazit: Eine CD, die bei niemandem Fehlen sollte der von kirchlicher Musik (Gregorianik) angetan ist!
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Produkt-Bild: Hallelujah [US-Import]

Hallelujah [US-Import] von Alexandra Burke

Audio CD von Sony/Bmg Int'l
Preis bei Amazon: EUR 9,99, Angebote ab EUR 4,03

4 von 5 Punkten
4 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Dezember 2008
Zoom ± Produkt-Bild: Hallelujah [US-Import]

3 Kundenrezensionen:

Jeff Buckleys Version ist so viel besser!
2 von 5 Punkten 2 von 5 Punkten
Von den Briten lässt sich so viel Gutes lernen, auch wenn es um Popmusik geht. Statt massenhaft in Lobeshymnen über das neue X-Factor Talent auszubrechen starten Fans einen Aufruf um Jeff Buckleys Version dieses Leonard Cohen Klassikers an die Spitze der Charts zu bringen. Geklappt hat es leider nicht, Alexandra Irgendwas hat mehr gekauft. Aber ihre Version ist reichlich gefühllos und kann nicht mit Buckleys todtrauriger, gefühlvollen Interpretation mithalten.

Jeff Buckley: Hallelujah auf dem Album Grace:
Grace
Ein neuer Superstar
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Alexandra Burke ist die Gewinnerin der Talentshow X-Factor in England. Sie ist erst neunzehn Jahre alt. Ihre Mutter war die Frontsängerin der legändaren Band SoulIISoul. Diese Single ist die beste Interpretation dieses Songs, die ich je gehört habe, schade, dass man sie nicht direkt bei Amazon bestellen kann.
Endlich - der erste gecastete Superstar!!!
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Dank meines Lieblingssenders BFBS kenn ich dieses Stück nun schon in- und auswendig und ich muss es ja offen zugeben: zuerst war ich äußerst skeptisch. Die Wortkombination "Casting" und "Hallelujah" brachte mich fast dazu, das Radio auszuschalten, und ich bin immer noch heilfroh, dass ich es nicht gemacht habe. An der Entscheidung, ausgerechnet einen Leonard Cohen-Song als erste Single herauszubringen, wäre so manch anderer Casting-Fastfood-Star mit Sicherheit gescheitert, nicht so Alexandra. Kein Wunder, dass von dieser Single in der ersten Woche mehr Exemplare verkauft wurden als von allen anderen Top20-Singles zusammen. Denn trotz Casting-Hype und schnelllebiger Musikszene setzen sich manchmal halt doch so altmodische Sachen wie Talent und Können durch. Und das beruhigt Musikfreaks wie mich doch sehr....
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Produkt-Bild: Carreras, Domingo, Pavarotti In Concert

Carreras, Domingo, Pavarotti In Concert von Jose Carreras, Placido Domingo, Luciano Pavarotti

Audio CD von Decca (Universal)
Preis bei Amazon: EUR 12,45, Angebote ab EUR 7,50

4,5 von 5 Punkten
4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: April 1991
Zoom ± Produkt-Bild: Carreras, Domingo, Pavarotti In Concert

Tracks:

  • Il lamento di Federico
  • O paradiso!
  • Recondita armonia
  • Dein ist mein ganzes Herz
  • Rondine al nido
  • Core 'ngrato
  • Torna a Surriento
  • Granada
  • No puede ser
  • L'improvviso
  • E lucevan le stelle
  • Nessun dorma
  • Maria - Tonight - O paese d - 'o sole - Cielito lindo
  • Memory - Ochi tchorniye - Caminito - La Vie en rose
  • Mattinata - Wien, Wien, nur Du allein - Amapola - 'O sole mio
  • O sole mio
  • Nessun dorma

Produktbeschreibung


3 TENÖRE IM KONZERT JULI 1990
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5 Kundenrezensionen:

Ein schönes Schnäppchen! 3 Weltklasse Tenöre zum moderaten Preis!
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten

Recommendation: für ca. 9,00¬ ein schönes Schnäppchen. Gute Musik, exzellente Sänger, was wollen Sie mehr!?

Living in Oman/ Arabia, working in Abu Dhabi & Dubai/ U.A. Emirates and travelling for business reasons all over the Gulf region and the Middle East I like to discuss with my Arabian friends and customers about the world most famous opera singers and most popular popmusic singers of both cultures - the Western (European & North American) and the Oriental culture.

We enjoy to listen to the best opera singers in Europe and in the Middle East. I was astonished to find CDs with music of Carreras, Domingo and Pavarotti in the homes of my Arabian friends - no wonder, many of them studied in their youth in the U.S. or in U.K.! My friends in Arabia deeply admire and truly appreciate CARRERAS, DOMINGO and PAVAROTTI !

LUCIANO PAVAROTTI received the Grammy for Best Classical Vocal Performance five times since 1978, in addition to that association's Living Legend Award, and has sung 373 performances at the Met since his debut there in 1968.

Some of the other numerous prizes he's been presented with throughout his career include the Commendatore Cross and Grand Official Cross for services to the Italian Republic; Officer of the Legion d'Honneur; NARAS Musicares Person of the Year; and Kammersanger (presented by the Austrian Minister of Culture). Pavarotti has also been the recipient of the annual Kennedy Center Honors Award "for the unique and extremely valuable contributions made to the cultural life of the USA."

In recognition of his effort to make the world a better place, the Maestro's been presented the esteemed Nansen Award from the United Nations High Commission for Refugees; the prize acknowledges that Pavarotti has helped raise more funds for the UN refugee agency than any other private individual. The tenor has also been appointed a UN Messenger for Peace by United Nations Secretary General Kofi Annan.

Biography
Luciano Pavarotti was born in Modena, Italy, on October 12, 1935. As a young boy, soccer was his favorite pastime and he became known locally as a member of his town's team. His mother, Adele, who worked in a tobacco factory, and father, Fernando, a baker, instilled a love for music and singing in young Luciano. Fernando was himself a talented amateur tenor, and brought his son along to sing in Modena's Corale Rossi. Pavarotti's enthusiasm shifted from football to opera when the chorus took first prize in an international competition in Wales.

Despite their son's obvious enthusiasm and talent for singing, the Pavarotti parents made sure he had another career to fall back on. Pavarotti studied to become a primary school teacher and later an insurance salesman. He did well and enjoyed both of these professions, but by this point nothing could quell his burning desire to make it as a professional tenor.

luciano pavarotti in la boheme

Pavarotti made his Italian debut in April 1961. He appeared as Rodolfo in La Boheme, in Reggio Emilia. He soon began performing in productions all across Western Europe, and made his London debut in 1963. It was there that he also made his international television debut, appearing on Sunday Night at the London Palladium. His American debut came in a Miami production of Lucia di Lammermoor in February 1965. This also marked the beginning of a legendary partnership with diva Joan Sutherland.

Subsequent debuts in San Francisco and New York City helped build his reputation as one of the most promising tenors of his generation. He made his first of many appearances at New York's Metropolitan Opera in 1968. What would come to be known as the Pavarotti phenomenon began following a production of La Fille du Regiment at the Met in February of 1972. The tenor sang nine high Cs effortlessly, inciting the New York audience to an ecstatic ovation.

His stature in the world of opera and classical music continued to grow over the next few years. His appearance in the debut Live from the Met performance in March 1977 (where he reprised his role in La Boheme) attracted one of the largest audiences ever for a televised opera event.

luciano pavarotti at the grammys

Pavarotti received his first of five Grammys for Best Classical Vocal Soloist Performance in 1978. In 1980, the Maestro had his first American hit record with an album of non-classical pieces. O Sole Mio -- Favorite Neapolitan Songs achieved gold-selling status and cracked Billboard's Top 100 album chart. He followed this up with a double Greatest Hits collection, which did equally well stateside.

In 1982, Pavarotti made the big leap from the concert stage to the silver screen. He starred as a world-famous tenor who romances a throat specialist as he prepares for his return to the Metropolitan Opera. Yes, Giorgio was directed by Academy Award winner Franklin J. Schaffner, but failed to pick up any awards or much of an audience.

1986 saw the Maestro starring in the made-for-TV film version of Puccini's classic opera, La Boheme, filmed in China at Beijing's Tianqiao Theater. In 1988, he re-teamed with opera star Joan Sutherland in Maria Stuarda, in the made-for-TV adaptation of Donizetti's classic tragedy about Mary, Queen of Scots. That same year, Distant Harmony -- Pavarotti in China was released, which chronicled the tenor's visits to opera houses, master classrooms and schoolrooms in China.

luciano pavarotti & the three tenors

Pavarotti's fame and popularity increased immensely during the 1990s. He made his debut with Placido Domingo and Jose Carreras -- collectively known as the Three Tenors -- in Rome, during World Cup 1990. This teaming of three of the greatest living tenors on the planet helped make Pavarotti and company household names.

In 1992, the big man with the big heart inaugurated his global relief initiative known as Pavarotti & Friends: special concert events that raise money for victims of war and violence. His audiences grew bigger, as he sang before more than a half million people in New York's Central Park in 1993, and millions more worldwide tuned in on their television sets. The Three Tenors released a self-titled album in 1994, which shot to the top of the charts and sold in the millions the world over. The album made the Top 5 on Billboard's pop album charts, sandwiched between Green Day and the Forrest Gump soundtrack.

luciano pavarotti and marriage

Pavarotti's personal life underwent a major upheaval during the mid-'90s, after he was photographed in compromising positions with his personal secretary, Nicoletta Mantovani, while on holiday together in Barbados. The affair led to the breakdown of his marriage to his wife of 35 years, Adua Veroni, who was also his business manager. He has three daughters with Adua -- Lorenza, born 1962, Cristina, born 1964, and Giuliana, born 1967. Nicoletta Mantovani, half his age, has been with him since.

The disclosure of the Mantovani affair created a bit of a scandal in Catholic Italy. The Maestro was convicted of tax evasion in 1999, and agreed to repay the Italian government over $11 million in back taxes and penalties. He was eventually cleared of all charges in 2001. Despite his personal problems, Pavarotti was presented with the World Social Award in 2001, for his humanitarian and charitable work.

luciano pavarotti at the world cup

In June 2001, the Three Tenors performed in Beijing's Forbidden City, as part of the Chinese capital's bid to host the 2008 Olympic Games. Pavarotti performed an impromptu duet of "O Sole Mio" with Chinese president Jiang Zemin, when the pair met after the concert. The famous tenors reunited once again for a concert at Yokohama Arena, Japan at World Cup 2002. The reunion coincided with the release of The Best of the Three Tenors in June.

Pavarotti, who became a proud grandfather in April 2002, became a father for the fourth time when Mantovani gave birth prematurely to daughter Alice in January 2003. Sadly, a male twin was born dead following complications. Ti Adoro, released in September 2003 on Decca, became his first solo studio album in 15 years. The collection of all new songs was also Pavarotti's first pop album, and quickly became a best seller on the classical charts.

luciano pavarotti and u2

On December 13, 2003, Pavarotti married Mantovani in his Italian hometown. Guests at the star-studded ceremony included Donatella Versace, Sting and Bono, and his family, while Andrea Bocelli sang "Ave Maria." He made his final appearances at the Metropolitan Opera in New York in March 2004, in a series of three sold-out performances of Tosca. In October, Herbert Breslin, Pavarotti's former manager, press agent and confidant of some 35 years, published The King & I: The Uncensored Tale of Luciano Pavarotti's Rise to Fame, a "warts-and-all expos" of the great tenor.

In January 2005, Pavarotti reunited with U2 for the B-side of their single "Sometimes You Can't Make It On Your Own." And in February 2006, he sang at the Winter Olympics Opening Ceremony in Turin, Italy, for which he received the longest standing ovation of the night.
luciano pavarotti's death
In July 2006, Pavarotti was diagnosed with pancreatic cancer and underwent emergency surgery. He was reported as doing well, but still canceled a host of tour dates.

In September 2007, after a long and painful battle with pancreatic cancer, Luciano Pavarotti died in his birthplace of Modena, Italy, at the age of 71.
Endlich auch für ýSpachunbegabteý !
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
Endlich gibt es eine solche Cd auch für „Spachunbegabte", nämlich solche, die der (zwar sehr schönen, aber auch sehr schweren) italienischen Sprache nicht mächtig sind. Das Booklet ist nämlich wirklich ganz hervorragend gemacht. Dort findet man Bilder vom konzert in Rom, wie auch Bilder der drei in einer etwas privateren Atmosphäre. Aber vor allem gibt es eben auch die Texte: diese sind zweidsprachig abgedruckt, so daß man den Lieblingsrefrain vielleicht doch schon so langsam versteht. Außerdem erhält man so auch einen Eindruck von der Schönheit der Worte, nicht nur der Töne! Ein schöner erster Einstieg in diese Art von Musik! (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
Musikgeschichte erleben!
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Zuvor noch nie dagewesen. Die großen drei Tenöre unserer Zeit vereint vor der historischen Kulisse der Terme di Caracalla in Rom. Es war ein lauer Sommerabend, an dem dieses Konzert anlässlich der Fußball WM in Italien stattfand. Dieses Konzert war und ist, aus kommerzieller Sicht, aber mindestens genauso aus musikalischer Sicht, ein voller Erfolg. Es ist ein wahres Vergnügen die Stimmen von Pavarotti, Domingo und Carreras zu hören. Sie singen die bekannten Arien, wie "Recondita Armonia", "E lucevan le stelle" oder "Nessun Dorma", und zum Schluss ein Medley von berühmten Liedern, wie "Memory", "Tonight", "Mattinata", "La Vie en rose", "Wien, Wien, nur du allein" oder "O sole mio". Ich würde sagen, dass die wenigen Auserwählten dort die einzigartige Möglichkeit hatten ein Stück Musikgeschichte "live" mitzuerleben. Und wir können dieses auf CD/DVD auch! "Nessun Dorma", aus der Oper "Turandot" von Puccini, wurde zunächst von Pavarotti allein gesungen - man bekommt regelrecht eine Gänsehaut, weil es so traumhaft ist diese geniale Stimme dieses unvergleichliche Stück singen zu hören. Als letzte Zugabe wird es encore gesungen und trägt seit diesem Abend nicht länger nur den Titel "Nessun Dorma", sondern auch "Vincero", aufgrund der letzten paar Takte in denen es bis zum hohen "H" hochgeht (das ist schon ziemlich hoch!!!) und der Text nur aus den Worten Vincero (Ich werde siegen!) besteht. Für meine Begriffe ist dieses Konzert, auch auf CD und DVD, ein toller Querschnitt und ermöglicht es Menschen, die zuvor vielleicht mit der Oper bzw. klassischer Musik nicht so viel anfagen konnten, einen Einstieg zu finden und die Begeisterung für diese Art von Musik zu entdecken. Natürlich kann man auch an diesem Auftritt Kritik üben, aber sollte man nicht auch einfach mal versuchen die großartige Leistung der Sänger, des Dirigenten und des Orchesters, die Qualität dieser Aufnahme und des gesamten Konzertes zu würdigen? Ich bin der Ansicht es gibt kaum ein besseres Beispiel dafür, Musik allen Menschen zugänglich zu machen und nicht, wie es häufig bei klassischer Musik und der Oper der Fall ist, nur einem erlesenen Kreis. Ich wünschen allen, die sich für dieses Konzert entscheiden sehr viel Spaß bei dieser Aufnahme! Es lohnt sich auf jeden Fall!
3 Tenöre, Mehta 1990
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Die italienischen,napolitanischen und spanischen Stücke:
Das schönste überhaupt, was Musik geben kann.
Ein wahnsinns Gefühl, immer wieder Gänsehaut, Überwältigung der Emotionen beim Hören .......Belcanto....
EINFACH TRAUMHAFT !!!!!!!!!!!! Nonplusultra !!!!
Das Jahrhundertwerk
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Carreras, Domingo und Pavarotti unter der Leitung Zubin Mehtas an einem angenehm warmen italienischen Sommerabend im Jahre 1990.
Dazu der Vorabend zum Fußball-WM-Endspiel, eine Kulisse wie nie zuvor! Das legendäre Konzert in den Caracalla-Thermen zu Rom besticht durch eine exzellente Auswahl besonderer Arien, gesungen von den drei besten Tenören unserer Zeit. Ein Meisterwerk der populären Klassik. Top: Pavarottis mächtige Nessum dorma Vorstellung. KAUFEN !
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Produkt-Bild: Best of Gregorianik

Best of Gregorianik von Benediktinerabtei Münsterschwarzach

Audio CD von Deutsche G (Universal)
Preis bei Amazon: EUR 5,95, Angebote ab EUR 4,56

3,5 von 5 Punkten
3,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Oktober 2004
Zoom ± Produkt-Bild: Best of Gregorianik

Tracks:

  • Responsorium ad matutinum: O magnum mysterium
  • Sancta et immaculata virginitas
  • Angelus ad pastores ait
  • Introitus: Ecce advenit (Fest der Erscheinung des Herrn: Messe)
  • Alleluia: Vidimus stellam (Fest der Erscheinung des Herrn: Messe)
  • Hymnus. Gloria laus
  • Antiphona: Crucem tuam adoramus (Karfreitag)
  • Alleluia: Pascha nostrum immolatus est (Ostersonntag)
  • Miseris omnium domine
  • Spiritus domini replevit orbem terrarum
  • Introitus: Terribilis est
  • Antiphonae per horas
  • Hymnus: Urbs Jerusalem (Zur ersten Vesper)
  • Gloria in excelsis
  • Sanctus
  • Ah, che invan su questo ciglio
  • Hymnus: Splendor paternae gloriae (Cantus Officiorum)
  • Ad matutinum: Jesu Redemptor
  • Rorate caeli
  • Jubilate Deo

Produktbeschreibung


BEST OF GREGORIANIK
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4 Kundenrezensionen:

Super Zusammenstellung
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Ich bin großer Gregorianikfan und habe diese Cd schon gehört, super gesungender gregorianischer Choral, es wurde sich richtig Mühe gegeben. Ich habe letztes Jahr in Meschede Gregorianik live in der Abtei Königsmünster gehört und bin von dieser Musik begeistert. Wer es ruhig mag, dem kann ich diese Cd und Musik nur wärmstens empfehlen. Man kann sich richtig dabei entspannen. Also wer so etwas mag sollte hier für den kleinen Preis richtig zugreifen.
sehr entspannend
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Sehr entspannende und wohltuende Musik. Wer es mystisch mag (Enigma, Era etc.) allerdings die zahlreichen modernen Interpretationen durch Trance- und Dancebeats leid ist, aber unverfälschte gregorianische Chöre hören möchte, sollte unbedingt zugreifen.
Ich kann diese CD nur empfehlen. Die Musik eignet sich am Besten in gedämpftem Licht.
Schindluderei
1 von 5 Punkten 1 von 5 Punkten
Es gibt Dutzende von hervorragenden Aufnahmen gregorianischer Gesänge. Meistens werden zusammengehörige Stücke, z.B. eine ganze Messe oder eine andere Liturgie, das Requiem, die Weihnachtsmesse, die Ostermesse oder ähnliches auf einer CD veröffentlicht.
Nur so würde es auch Sinn machen.
"Best of Gregorianik" gibt es nicht!
Und der Nachhall in Kirchen ist übrigens in diesem Stil mitgedacht.
Best of Gregorianik
3 von 5 Punkten 3 von 5 Punkten
Die CD "Best of Gregorianik", aufgenommen in der Benediktinerabtei Münsterschwarzbach, bewerte ich mit drei Sternen.
Diese Bewertung habe ich unter folgenden Kriterien vorgenommen:

1. Die Vielfalt der musikalischen Beiträge.
2. Die Tonqualität der Lieder.
3. Die musikalische Qualität, dazu gehören: abwechslungsreiche Darstellung des Gesangs (piano-forte), optimale Nutzung des Klangraumes (Kirche), Qualität des Gesangs.
4. Unter welchen Bedingungen würde ich diese CD hören wollen?

1. Die musikalischen Beiträge sind vielfältig. Wichtige (kath.) Kirchenfeste werden musikalisch erfasst, z.B. Karfreitag, Fest der Erscheinung des Herrn.

2. Die Tonqualität der Lieder, bzw. der CD ist gut.

3. Die gregorianischen Gesänge werden abwechslungsreich gesungen. Die Lautstärke ist nicht einheitlich, sondern variiert zwischen piano und forte, das Hören wird interessant und spannend.
Leider wird der Klangraum, vermutlich eine Kirche, nicht optimal genutzt. Teilweise warten die Sänger zwischen einzelnen Passagen nicht lange genug oder singen zu schnell. Es entsteht ein Wiederhall/Echo, welcher/s die folgenden Liedphrasen überdeckt.
Der Gesang weist eine gute Qualität auf, allerdings wirkt der Gesang stellenweise etwas gequält, da einige Sänger in den höheren Tonlagen aus dem Hals singen und die Töne gedrückt erscheinen.

4. Diese CD würde ich neben einer anderen Tätigkeit hören. Zum Entspannen scheint mir diese CD nicht geeignet, da mich die unter Punkt 3 genannten Mängel stören würden.

Meine Bewertung mit drei Sternen halte ich für gerechtfertigt, weil diese CD durchaus hörbar ist, sie jedoch nicht zu den Besten in dieser Kategorie gehört.
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Produkt-Bild: AC/DC Black Ice Men'S T-Shirt L

AC/DC Black Ice Men'S T-Shirt L von Ac, Dc

Zubehör von Col (Sony BMG)
Preis bei Amazon: EUR 19,95, Angebote ab EUR 17,73

Zoom ± Produkt-Bild: AC/DC Black Ice Men'S T-Shirt L
Produkt-Bild: Tosca (Ga)

Tosca (Ga) von Callas, Stefano, Gobbi, Sabata

Audio CD von EMI Classi (EMI)
Preis bei Amazon: EUR 10,95, Angebote ab EUR 7,84

5 von 5 Punkten
5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: November 2003
Zoom ± Produkt-Bild: Tosca (Ga)

Tracks:

Disk 1
  • Ah! Finalmente!
  • E sempre lava!
  • Sante ampolle! Il suo ritratto!
  • Dammi i colori ... Recondita armonia
  • Gente Là dentro!
  • Mario!... Mario! ... Mario!... Son qui!
  • Ora stammi a sentir
  • Or lasciami al lavoro
  • Ah, quegli occhi ... Quale occhio al mondo
  • Mia gelosa!
  • E buona la mia Tosca
  • Sommo giubilo, Eccellenza!
  • Un tal baccano in chiesa!
  • Tosca? Che non mi veda
  • Ed io venivo a lui tutta dogliosa
  • Tre sbirri, una carrozza
Disk 2
  • Tosca è un buon falco! (2. Akt)
  • Ha più forte sapore
  • O galantuomo, come andò la caccia?
  • Meno male!
  • Ov'è Angelotti?
  • Ed or fra noi parliam da buoni amici
  • Sciarrone, che dice il Cavalier?
  • Orsù, Tosca, parlate
  • Floria!... Amore
  • Slvatelo!.. Io?.. Voi!
  • Se la giurata fede debbo tradir... Già mi struggea l'amor
  • Come tu mi odi!
  • Vissi d'arte
  • Vedi, le man giunte io stendo a te!
  • Io tenni la promessa
  • Tosca, finalmente mia
  • Or gli perdono!
  • Andante sostenuto - Io de' sospiri (3. Akt)
  • Lento
  • Largo - Mario Cavaradossi? A voi... Meno
  • E lucevan le stelle
  • Moderato con moto - Ah! Franchigia a Floria Tosca
  • O dolci mani mansuete e pure
  • Senti, l'ora è vicina
  • Amaro sol per te m'era il morire
  • E non giungono
  • Come è lunga l'attesa!
  • Presto! Su, Mario!

Produktbeschreibung


TOSCA
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5 Kundenrezensionen:

Die beste Tosca und eine der besten Operaufnahmen aller Zeiten
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Superlative sind so eine Sache. Aber diese Aufnahme hat die mehr als fünfzig Jahre seit ihrem Entstehen unbeschadet überstanden; und das dürfte noch für ein paar weitere Jahrhunderte gelten. Dass hier allerhöchste Qualität waltet, und zwar in allen Rollen ebenso wie im Orchester und namentlich beim Dirigenten, wurde hier schon mehrfach erläutert. Es könnte daher hilfreich sein, jenen, die diese Oper nicht (gut) kennen, zu verdeutlichen, worauf sie sich hier einlassen: Die Oper 'Tosca' ist ein Überfall auf den Hörer (bzw., wenn Szene vorhanden, auf den Zuschauer-Hörer), der von Anfang an in ein dramatisches Geschehen hineingezogen wird, aus dem er erst nach gut zwei Stunden wieder herauskommt (das gleiche gilt selbstverständlich für die Hörerin). Hier gibt es nur ganz wenige Stellen, an denen die Musik (und der Hörer) Atem holt; im übrigen wird unerbittlich die brutale Handlung vorangetrieben.

Wie andere Aufnahmen zeigen, ist es durchaus möglich (ich weiß zwar nicht, *wie* die das geschafft haben, aber es geht!), diese Dramatik dem Hörer vorzuenthalten. Nicht so hier. Hier sitzt eben jeder Ton, und wo es bombastisch (Ende des ersten Aktes) oder gemein (die psychische Brutalität Scarpias im zweiten Akt) wird, da steigen vermutlich beim Hörer Puls und Blutdruck. Callas mochte diese Rolle zwar nicht besonders, ist aber eine Erfüllung; Gobbi gibt, allein mit vokalen Mitteln wohlgemerkt, einen so brutalen, gierigen Scarpia wie sonst niemand. Ja, und auch di Stefano singt hier praktisch ohne Schwäche; er ist noch jung und stemmt sogar die hohen Töne (gut, "la vita mi costaaaasse" ist etwas geblökt, aber es tut nicht so weh wie die Spitzentöne in anderen Aufnahmen). Und die lyrischen Momente im ersten Akt sind so verführerisch dargeboten (schließlich muss Cavarodossi hier seine misstrauische Geliebte von seiner Zuneigung überzeugen), wie das sogenannte Stimmhelden, die nie vom Forte runterkommen, etwa Corelli oder del Monaco, in keinem Moment auch nur annähernd konnten.

'Tosca' ist, um auch das klar zu stellen, keine der besten Opern aller Zeiten. Aber es gibt kaum eine Oper, die jemals so adäquat aufgenommen wurde, wie es hier geschehen ist.
Eine Musteraufnahme!!!
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Diese Aufnahme gehört zu den besten Operaufnahmen der ganzen Geschichte. Maria Callas ist genial, die Stefano hat 1953 sein Höhepunkt erreicht, Gobbi ist ein furchterregender Scarpia.
Es kommt dazu ein günstiger Preis, also - ein Muß für alle Klassik-Liebhaber1111
Von damals.
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Ich will eigentlich an dieser Aufnahme überhaupt nicht herumkritisieren, zumal es sich hier um eine erstaunlich gute Mono-Aufnahme handelt, die auch heutigen Ansprüchen noch gerecht wird. Zudem sind die Sopraneruptionen der Callas (besonders ganz am Ende) die paar Euro für das Album allemal wert. Tito Gobbi ist in der Rolle des Scarpia perfekt in seinem Element, auch wenn der Mono-Klang die entscheidenden Szenen nicht so ganz mitreißend herausbringt, so hatte ich mir beispielsweise von der Folterszene im zweiten Akt mehr erwartet. Gerade in solchen Momenten wünscht man sich dann doch eine Stereoaufnahme. Daneben haben ich auch meine Probleme mit di Stefano als Cavaradossi. Er singt stets rein und absolut unverkünstelt mit sehr klarer Aussprache. Diese Form das Tenorgesanges hat sicher ihre Berechtigung, dennoch denke ich bisweilen sehnlichst an einen Franco Corelli oder auch an Mario del Monaco, die diese Partie doch emotionaler und mit mehr Schmettergewalt in der Stimme vortragen konnten, was ich gerade in dieser Oper für sehr wünschenswert halte. Das Duett zwischen Cavaradossi und Tosca gegen Ende (O dolci mani..) hat mich doch ein wenig enttäuscht. Ich gebe zu, ich bin ein Liebhaber gewaltiger Stimmen und habe daher nicht genug Sinn für andere Tenorstimmen.
Dennoch ist es sehr empfehlenswert diese CDs zu kaufen, zumal sie hier in neuer digitaler Bearbeitung zu einem sehr günstigen Preis verkauft wird.
Letztlich glaube ich , dass der Eindruck von dieser Aufnahme als Film noch besser wäre; die Callas hier auch noch optisch wahrnehmen zu können, wäre natürlich großartig; beneidenswert sind alle, die zur damaligen Zeit live zusehen konnten. Heute muss man sich nun mit Tondokumenten begnügen, die leider die Faszination, die von den damaligen Protagonisten ausging, nicht ausreichend übermitteln können. So kann man sich nur an diesem sehr interessanten Album erfreuen.
Einmalig und unwiederholbar!
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Über diese legendäre Aufnahme eine Rezension zu schreiben, fällt nicht gerade leicht. Eigentlich sind alle Aspekte hinreichend beleuchtet und in unzähligen Besprechungen erörtert worden, aber trotzdem kann kein Liebhaber großer Stimmen und großer Opern diese Jahrhundert-Produktion unerwähnt lassen.
So werde ich mich auf einige wesentlichen Punkte beschränken, und da möchte ich gleich Christoph Ecke heranziehen, der 1959 in seinem Büchlein "Ewiger Vorrat klassischer Musik" folgendes geschrieben hat: "Es gibt keine Tosca-Aufnahme, die .... derjenigen Sabatas gleichkommt. Maria Callas und Tito Gobbi, beide noch im Vollbesitz ihrer manchmal geradezu qualvoll schönen Stimmen, liefern sich im entscheidenden zweiten Akt ein gesangliches und schauspielerisches Duell, das einem den Atem verschlägt. Ich kenne keine Aufnahme, in der die bronzene Stimme Gobbis hinreißender wirkt als in diesem Drama der Leidenschaft und Brutalität. (Es gibt) niemand, der es mit Gobbis beängstigender, teuflischer Dämonie aufnehmen könnte."
Diese Worte haben noch heute, fast ein halbes Jahrhundert später, uneingeschränkte Gültigkeit, obwohl es seitdem Dutzende von Neuaufnahmen des Werkes gegeben hat. Treffender kann man die Darsteller der Titelrolle und des Scarpia nicht beschreiben, und so bleibt nur noch hinzuzufügen, daß die dritte Hauptperson, Giuseppe di Stefano als Cavaradossi, hier noch ohne Abstriche seine großartigen Stimmittel einsetzen kann, die er aufgrund ständiger Überforderung schon kurze Zeit später so schmerzlich einbüßen sollte. Darstellerisch reicht er allerdings nicht ganz an seine berühmten Mitstreiter heran, da bleibt doch vieles ein wenig an der Oberfläche.
Die Comprimarii sind allesamt gute Besetzungen, so daß sängerisch keine Wünsche offen bleiben. Chor und Orchester der Mailänder Scala sind ideale Formationen für die Wiedergabe des Werkes.
Ein weiterer Glücksfall ist der Dirigent der Aufnahme, Victor de Sabata, der den meisten seiner Kollegen in Bezug auf Flexibilität und Dynamik sowie in der stets treffsicheren Wahl der Tempi überlegen ist. Seine kongeniale Führung ist es, die dieser Aufnahme noch ein besonderes Glanzlicht aufsetzt und sie erst recht zu einem Pflichtalbum für alle Opernliebhaber macht.
Die Aufnahmetechnik von 1953 ist nach heutigen Maßstäben natürlich überholt, sogar veraltet, und trotzdem ist sie mancher brandneuen Digitalproduktion an Präsenz und Leuchtkraft überlegen. Das ist nicht zuletzt dem Produzenten Walter Legge zu danken, der weder Kosten noch Mühen gescheut hat, um das Optimum des damals Möglichen mit seinem erfahrenen Aufnahmeteam zu erreichen. Als Aufnahmeort diente die akustisch hervorragende Mailänder Scala.
Das Textheft ist nicht gerade überragend, aber bei dem niedrigen Preis des Albums nicht weiter zu beanstanden.
Ausgezeichnete Klangqualität
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Inhaltlich ist den vorangegangenen Rezensionen nichts hinzuzufügen - herzlichen Dank für die informativen Mitteilungen ! Da mich bisher bei Callas-Aufnahmen die fragliche Aufnahmequalität vor "Blindkäufen" zurückschrecken hat lassen, möchte ich einfach unterstreichen, dass die Klangqualität ausgesprochen angenehm und gut ist - wohlklingender als so manche Digitalaufnahme ! Dass es sich um eine (ausgezeichnete !) Mono-Aufnahme handelt, ist bei einer Oper nicht unbedingt ein Nachteil - ich erlebe es hier sogar als Vorteil. Stimmen und Orchester klingen dadurch voller und verbinden sich zur Einheit. (Man wird nicht durch Stereo-Effekte vom Gesamtkunstwerk der Musik abgelenkt.)
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Produkt-Bild: Conte de l'incroyable amour (Touchstones Edition/Original Papersleeve) [Original Recording Remastered]

Conte de l'incroyable amour (Touchstones Edition/Original Papersleeve) [Original Recording Remastered] von Anouar Brahem

Audio CD von ECM Records (Universal)
Preis bei Amazon: EUR 7,95

5 von 5 Punkten
5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Oktober 2008
Zoom ± Produkt-Bild: Conte de l'incroyable amour (Touchstones Edition/Original Papersleeve) [Original Recording Remastered]

Tracks:

  • Etincelles
  • Le Chien Sur Les Genoux De La Devineresse (Pour Sabria)
  • L'Oiseau De Bois
  • Lumi#re Du Silence
  • Conte De L'Incroyable Amour
  • Peshrev Hidjaz Homayoun
  • Diversion
  • Nayzak
  • Battements
  • En Souvenir D'Iram
  • Iram Retrouvée
  • Epilogue (Pour Manfred Eicher)

2 Kundenrezensionen:

Ruhe, Tiefe, Raum...
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
... wer Musik sucht, die es vermag den Menschen in sein Innerstes zu führen, ist hier genau richtig. Ein Aneinanderreihung von Klangperlen und Stille, die diese betont.
Diese CD im Dunkeln zu hören ist ein Erlebnis der besonderen Art.
Nur zu empfehlen. 10 Sterne
Die Geschichte einer unmöglichen Liebe....
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
...wird auch ihr Herz ergreifen, wenn Sie diese Scheibe das allererste mal hören. Unaufdringlich aufdringlich wird das oud-spiel von Brahem sie faszinieren. Eine Ruhe wird über sie kommen, die sie so noch nie zuvor beim Hören von Musik erlebt haben. Stellen sie ihren cd-spieler auf random und genießen sie jeden Ton, wieder und immer wieder. Sie werden nicht merken das die Zeit vergeht und alles schon einmal lief. Unglaublich!
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Produkt-Bild: Luciano Pavarotti - Nessun dorma (Arien und Duette)

Luciano Pavarotti - Nessun dorma (Arien und Duette) von Luciano Pavarotti, Mirella Freni, Magiera

Audio CD von Decca (Universal)
Preis bei Amazon: EUR 5,95, Angebote ab EUR 2,50

5 von 5 Punkten
5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Februar 2000
Zoom ± Produkt-Bild: Luciano Pavarotti - Nessun dorma (Arien und Duette)

Tracks:

  • Libiamo ne' lieti calici
  • Pourquoi me réveiller
  • Una parola, o Adina
  • Cielo e mar!
  • Parigi, o cara
  • Mi batte il cor...O paradiso
  • Nessun dorma
  • Domine Deus
  • Ingemisco
  • Lungi da lei ... De' miei bollenti spiriti ... O mio rimorso!
  • Ah, la paterna mano
  • La mia letizia infondere - Come poteva un angelo
  • Già nella notte densa

Produktbeschreibung


Nessun dorma. Klassik-CD
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2 Kundenrezensionen:

Ich liebe ihn einfach
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Muss man als Pavarotti-Fan zu diesem Star-Tenor eigentlich noch viel sagen? Auf dieser CD ist eine schöne Mischung seiner hervorragend interpretierten Arien. Und ja, auch hier ist wieder bestätigt, er kann eben alles singen, am herausragendsten natürlich Nessun dorma, seine Arie schlechthin. Wer Pavarotti liebt, liebt auch diese CD!
Große Arien eines unsterblichen Tenors!
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Der viel zu früh verstorbene,große Pavarotti singt die schönsten Arien von Verdi,Puccini,Massenet,Donizetti und Rossini!
Natürlich darf auch "Nessun dorma" aus Puccinis "Turandot" nicht fehlen!
Diese CD ist ein absolutes Muß für jeden Opernfan!
Einer der größten Tenöre aller Zeiten zu einem unglaublich günstigen Preis!
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Produkt-Bild: Noël (Weihnachtsoratorium) - Französische Weihnachtsmusik

Noël (Weihnachtsoratorium) - Französische Weihnachtsmusik von Bachchor Mainz

Audio CD von Dhm (Sony BMG)
Preis bei Amazon: EUR 18,95, Angebote ab EUR 11,95

4 von 5 Punkten
4 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Oktober 2008
Zoom ± Produkt-Bild: Noël (Weihnachtsoratorium) - Französische Weihnachtsmusik

Tracks:

  • Prélude
  • Récit et choeur
  • Air
  • Air et choeur
  • Duo
  • Choeur
  • Trio
  • Quintette et choeur
  • Quintette et choeur
  • Choeur
  • Quam dilecta op. 148 (Motette für Chor, Orgel und Harfe) (bearb. von Wolfgang Hochstein)
  • Panis angelicus
  • Psalm 150 (für Chor, Orgel und Sinfonieorchester) (1884)
  • Noël (Chant des religieuses de Uhland) (für Soli, Frauenchor, Klavier und Orgel) (1886)
  • Ave Maria (bearb. von Roman Bär)
  • Nr. 2: Noël
  • Cantique de Jean Racine op. 11 (1885)

Eine Kundenrezension:

Frohe Kunde: Noël mit dem Bachchor Mainz
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
Das Weihnachtsoratorium? Ist von Bach. Und zwar Johann Sebastian. Meistens jedenfalls. Dass das gleichnamige Werk des Franzosen Camille Saint-Saëns sein Schattendasein zu Unrecht führen kann, zeigt die Neueinspielung des Bachchors Mainz unter Ralf Otto: "Noël" ist ein klingendes Kompendium mit Werken der französischen Romantik zum Weihnachtsfest.

Gemeinsam mit dem Münchner Orchester L'arpa festante und einem harmonischen Solistenquintett aus Simona Houda Saturová (Sopran), Regina Pätzer (Mezzosopran), Anke Vondung (Alt), Hans Jörg Mammel (Tenor) und Florian Boesch (Bariton) hat der Bachchor bei Sony/BMG eine Weihnachts-CD eingespielt, die sich nicht nur mit Saint-Saëns' Opus abseits der ausgetretenen Pfade glühweinseliger Weihnachtsstimmung bewegt.

Ralf Otto geht behutsam an dieses Oratorium heran: Leise, leise - als wollte er das Kind in der Krippe nicht stören. Weich erklingt ein zarter Orgelton, der wie ein warmer Lichtschein in dunkler Nach anmutet. Grazil und ebenso flaumig legen sich die Streicher darauf und umspielen den Gewissheit verströmenden Mezzosopran Regina Pätzers: "Expectans, expectavi Dominum" - "Ich harrete des Herrn."

Diesen Gedanken greift Hans Jörg Mammels funkelnder Tenor auf und der Chor, der zuvor schon kraftvoll das Gloria intoniert hat, antwortet mit nobler Zurückhaltung. Doch dieses Ensemble hat auch Kraft: Dicht und stringent erklingt der zweite Psalm als klangliches Spiegelbild des orchestralen Klangkörpers.

Und plötzlich schnurrt der Schall in der Doxologie auf ein Minimum zusammen, ist jedoch präsent wie in den Fortepassagen: Der Bachchor beweist auch in größerer Besetzung die Flexibilität eines kleinen Ensembles. Wie eine Kathedrale wirkt das finale "Tollite hostias": Hier wird nicht nur gesungen, hier findet Verkündigung statt.

Dazu passend agieren auch die anderen Solisten: Simona Houda Satourovás federleichte Sopran harmoniert im Duett mit dem satten Bass Florian Boeschs und wie durch ein unsichtbares Band scheinen die beiden Stimmen verbunden, auch wenn die eine in die Höhe und die andere in die Tiefe strebt; die "große Stunde" für Anke Vondung folgt ein paar Tracks später.

Das Weihnachtsoratoium von Camille Saint-Saëns ist stilistisch nicht unbedingt ein in sich geschlossenes Werk. Auch erzählt es nur in Ansätzen die Weihnachtsgeschichte, wie man es vom Bachschen Pendant her kennt. Ralf Otto begreift diese Musik dennoch als Ganzes und verleiht jedem Part eine eigene Prägung. Ob leidenschaftlicher Chorklang oder harmonischer Ensemblegesang der Solisten über dem zarten Klang der Harfe: Die Harmonie als Herzenswunsch zum Christfest ist hier nicht nur hör-, sondern auch spürbar.

Der Tonträger stellt neben dem Weihnachtsoratorium das bekannte "Panis Angelicus" aus der Messe Opus 12 von César Franck sowie dessen Psalm 150 in der Originalversion für Chor, Orgel und Sinfonieorchester vor. Den Titel gaben die gleichnamigen Stücke von Gabriel Fauré und Charles Gounod, von dem auch das Bachsche "Ave Maria" mit dem filigran schwebenden Alt Anke Vondungs zu hören ist. Faurés "Cantique de Jean Racine" beschließt den festlichen und vielfarbigen Querschnitt durch die französische Romantik stimmungsvoll.
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Produkt-Bild: Vivaldi

Vivaldi von Daniel Hope, a.S.Von Otter, l. Borrani, Coe

Audio CD von Deutsche G (Universal)
Preis bei Amazon: EUR 18,95, Angebote ab EUR 14,73

4,5 von 5 Punkten
4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Sept. 2008
Zoom ± Produkt-Bild: Vivaldi

Tracks:

  • 1. Allegro (Original Version)
  • 2. Largo (Original Version)
  • 3. Allegro (Original Version)
  • 1. Allegro non molto (Original Version)
  • 2. Largo (Original Version)
  • 3. Allegro (Original Version)
  • Trio Sonata in D minor for 2 Violins and Continuo, Op.1/12 , RV 63 "La Follia"
  • 1. Allegro e presto (Original Version)
  • 2. Largo (Original Version)
  • 3. Presto (Original Version)
  • Aria 13: Sovvente il sole (Original Version)
  • 1. Allegro (Original Version)
  • 2. Adagio spiccato - Allegro (Original Version)
  • 3. Largo e spiccato (Original Version)
  • 4. Allegro (Original Version)

Aus der Amazon.de-Redaktion


„Vivaldi hat einfach alles”, sagt Daniel Hope. Wie sehr hätte er, der bereits selbst seine eigene Familiengeschichte zu Buch brachte („Familienstücke“), sich gewünscht, Vivaldi persönlich zu treffen, sagt Hope im Interview. „Ich glaube, er hätte gleich eine Flasche Wein aufgemacht und man hätte geredet“, meint er. Vielleicht über die roten Haare, die sie beide gemeinsam haben, bestimmt aber über die eine oder andere horrende technische Schwierigkeit bei der Interpretation. Doch ob Hope auch so hinter das Geheimnis von Vivaldis Kunst gekommen wäre und seiner enormen Produktivität? Das wohl nicht, glaubt auch Hope, auch wenn dazu noch sagt: „Ich spiele mein ganzes Leben Vivaldi und ich entdecke immer mehr an ihn“. Und an anderer Stelle fügt er hinzu : „Er war für mich ein Popkünstler, der sich ganz bewusst in Szene gesetzt hat, er wusste genau, wie man Menschen mit Virtuosität manipuliert und stimuliert.“
Mit dieser Aufnahme aber räumt Hope mit dem Vorurteil auf, Vivaldis Kunst sei oberflächlich und einfach zu spielen - frei nach dem berühmten Urteil von Igor Strawinsky: Vivaldi sei „ ein überschätzter Komponist“ und obendrein ein langweiliger Mensch, „der ein und dasselbe Konzert sechshundertmal hintereinander komponieren konnte“. Ganz im Gegenteil: die von Hope gezeigte musikalische Bandbreite auf dieser Aufnahme ist phänomenal: sie reicht vom hinreissenden Tanz La follia mit seinen 19 Variationen bis hin zu dem Konzert La tempesta di mare und gipfelt in der wunderbaren von Anne Sofie von Otter gesungenen Arie „Sovvente il solo“ aus Vivaldis Oper „Andromeda liberata“. Selbst der bärbeißige Strawinsky hätte hier wirklich nichts zu meckern gehabt. -- Teresa Pieschacón Raphael
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2 Kundenrezensionen:

wunderschön
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten

Auf diesem Vivaldi Album hören wir ältere und neuere Vivaldi Violinkonzerte interpretiert vom britischen Geiger Daniel Hope. Seine (Aus)wahl sind die temperamentvollen Stücke. Will man mit vorhandenen Einspielungen vergleichen, so ähneln sie am ehesten denen von "il giardino armonico". Diese hier ist noch besser! Hope schafft mit seinem Ensemble eine äusserst temperamentvolle, differenzierte und kraftvolle Interpretation....und schenkt uns zusätzlich eine Perle: Anne Sofie Otter singt eine Vivaldi Arie. Dieses lyrsiche Stück ist nicht nur ein gelungener Kontrapunkt zu den Violinkonzerten davor, das Zusammenspiel ihrer Stimme mit der Geige ist einfach wunderschön!
Ein Popkünstler ?
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
Hope meint, er sei ein "Popkünstler" seiner Zeit gewesen .Er habe sich verstanden, sich in Scene zu setzen und genau gewusst, was beim Publikum angekommt.

Hope wollte das breite Spektrum des Vivaldischen Werkes zeigen, frühe und späte Werke , Doppelkonzerte, Begleitung zu einer Konzertarien, gesungen von Sofie von Otter. Bei "Follia" habe es eine Konkurrenz zwischen Orchester und Solisten gegeben, sich zu übertrumpfen.
Hope hat das Orchester um diverse Instrumente angereichert, um den Klang des Cembalos zu variieren, Laute, Lerone, Harfe zum Beispiel.

Erste Kritik:"Das Konzert RV 234 gleich pe am Anfang der CD ist ein faszinierendes Stück, das im pe ersten Satz zündet wie eine Rakete. Hier wird deutlich, pe mit welcher instrumentalen Brillanz und Spielfreude Hope und das Chamber Orchestra of Europe musizieren, dynamisch und farblich äußerst differenziert, temperamentvoll, vital 'auf der Stuhlkante"

Hope konkurriert inzwischen natürlich nicht mehr allein mit I musici ,sondern einer Vielzahl von ensembles, die in Nachfolge von Harnoncourt spannenden Vivaldi machen, ob es nun Biondi, Alessandrini, auch Goebel oder Marcon ist.

Diese Konkurrenz ist so gut, dass diese CD nicht als Ereignis gefeiert werden kann. Es ist eine unter den spannenderen Einspielungen von Vivaldi, und wenn ich nur die berühmte follia anhöre, kenne ich spannendere, zum Beispiel diejenige mit der musica antiqua unter Goebel.
Seit den achtziger Jahren hat etwa il giardino armonico viel Vivaldi eingespielt. Hope nimmt denen nicht die Butter vom Brot.

Es ist eine schöne Vivaldi- Aufnahme. Nicht weniger, aber auch nicht mehr.
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